Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Das Anbieten von Pferden durch den Besitzer ist seit 1.6.2017 wieder möglich!

Das Anbieten von Pferden durch den Besitzer ist seit 1.6.2017 wieder möglich!

Die intensive Öffentlichkeitsarbeit von der Pferdecommunity (siehe auch das Interview von Nina Ollinger für den ORF) und vor allem auch die Arbeitsgespräche des OEPS mit dem Ministerium und den Behörden haben sich ausgezahlt. Pferde dürfen somit auch weiterhin von ihren Besitzern öffentlich zum Kauf angeboten werden.

Am 31. Mai fand eine Sitzung des Vollzugsbeirat gemäß des § 42a Tierschutzgesetz statt. Dieser Beschluss stellt die Rechtsansicht, der für den Vollzug zuständigen Bundesländer dar.

Diese verständigten sich In dieser Sitzung zur Frage „Wer darf Tiere öffentlich zum Kauf oder zur Abgabe anbieten?“ auf folgende Auslegung des Tierschutzgesetzes:

Auf Grund der Bestimmungen des § 8a dürfen zukünftig folgende Tiere öffentlich angeboten werden:

  • Tiere aus gemäß § 31 Abs. 1 TSchG genehmigten Haltungen (gewerbliche oder wirtschaftlich tätige)
  • landwirtschaftliche Nutztiere (Im Sinne des § 24 Abs. 1 Z 1 TSchG: Pferde und Pferdeartige, Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen, Schalenwild, Lamas, Kaninchen, Hausgeflügel, Straußen und Nutzfische)
  • Tiere aus gemäß § 31 Abs. 4 TSchG gemeldeten oder von der Meldung ausgenommenen Züchtungen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tiere, die gemäß der Systematik des Tierschutzgesetzes zu landwirtschaftliche Nutztier zählen – wie eben auch Pferde oder Pferdeartige – hin künftig vom Besitzer öffentlich angeboten werden dürfen.

Ergänzend dazu werden die Bestimmungen der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung aus 2009 hinsichtlich der Pferdepässe sowie der behördlichen Registrierung von Pferdehaltungen in Erinnerung gerufen.

Gegenseitiges Verständnis hat diese Entscheidung zu Gunsten der PferdesportlerInnen möglich gemacht, ist der OEPS überzeugt. OEPS-Generalsekretär Dietrich Sifkovits meint dazu: „Das ist unser Stil. Auch im Direktorium und Präsidium reden wir miteinander und verhandeln über unterschiedliche Positionen. In diesem Fall haben wir mit den zuständigen Personen im Ministerium für Gesundheit und Frauen Lösungsvorschläge erarbeitet, um eine unerträgliche Situation für die Betroffenen zu beenden. Wir haben damit nicht nur im Interesse unserer Mitglieder, sondern aller Pferdebesitzer gehandelt“. Die Pferdesportverbände danken allen Initiativen und den Mitgliedern der Verhandlungsrunden für die rasche und konstruktive Umsetzung, dem Verständnis zur Sache und insbesondere dem Verhandlungsleiter des BM Gesundheit und Frauen, Hr. Dr. Ulrich Herzog, für deren Einsatz.

„Das bedeutet damit auch weiterhin, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Pferdeverkauf auch und gerade für den privaten Verkäufer eine wichtige Rolle spielen“, meint Pferderechts-Expertin und Rechts-Referntin des NOEPS, RA Nina Ollinger. Mehr Informationen dazu bietet das Buch „Pferde(ver)kauf“ von Nina Ollinger. Lesen Sie hier weiter.

Kurz zusammengefasst bedeutet dies: Tiere, die gemäß der Systematik des Tierschutzgesetzes also zu den landwirtschaftlichen Nutztieren zählen, dürfen künftig vom Besitzer öffentlich angeboten werden. Dass dabei die Bestimmungen der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung aus dem Jahr 2009 hinsichtlich der Pferdepässe sowie der behördlichen Registrierung von Pferdehaltungen zu beachten sind, versteht sich von selbst.

Das Bundesministerium wird die bekannte Internetplattform willhaben.at noch im Juni darüber informieren, dass das Feilbieten für Pferdebesitzer wieder erlaubt ist.

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger wieder Vortragende auf der Pferd Wels

Auch 2017 ist die Pferd Wels wieder ein Highlight für alle, die entweder privat oder beruflich mit Pferden zu tun haben – und ein Pflichttermin auch für die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger.

So hält die Anwältin als Bestandteil des Rahmenprogrammes am Samstag die beiden Vorträge „Einstellverträge juristisch sinnvoll gestalten“ und „Die richtige Einzäunung für Ihr Pferd?“. Das Interesse ist groß, da Nina Ollinger, die auch Autorin des Buches „Haftungsfalle Pferd“ ist, die doch eher sperrigen Rechtsthemen stets interessant aufbereitet den Zuhörern näher bringt.

Die Messe bietet aber auch die Möglichkeit, Kooperationspartner, Mandanten und Mitglieder der Pferdewelt generell zu treffen und sich auszutauschen. „Mit fast 46.000 Besuchern ist die Messe natürlich schon ein sehr wichtiger Event und ich freue mich, auch heuer wieder Teil davon zu sein“, so die Pferderechts-Expertin, die sich schon auf die Messe freut.

Homepage der Pferd Wels

Online-Privatverkauf von Pferden ist verboten, wurde nun präzisiert

Kürzlich hat der Nationalrat eine Novelle zum Tierschutzgesetz beschlossen. Unter anderem wurde auch die Bestimmung zum Verkaufsverbot von Tieren novelliert.

Die Bestimmung war bisher auf Grund des verwendeten Wortes „feilbieten“ unklar, der Verkauf im Internet wurde als „im Graubereich befindlich“ bezeichnet. Nunmehr ist klargestellt: Verboten ist (auch) der Privatverkauf von Tieren über Internetplattformen. Konkret: „das öffentliche Feilbieten, Feil- oder Anbieten zum Kauf oder zur Abgabe (Inverkehrbringen) von Tieren“ (§ 8a Tierschutzgesetz) war schon bisher einem bestimmten Personenkreis vorbehalten. Unklar war allerdings, ob davon der Verkauf von Tieren im Internet umfasst war, dies wurde mit der Novelle nun klargestellt: „Dies gilt auch für derartige Aktivitäten im Internet“. Vorbehalten ist der öffentliche Verkauf, wie bisher, gewerblichen Betrieben und gemeldeten Züchtern, auch Vereine können die Voraussetzungen des Tierschutzgesetzes erfüllen. Allerdings haben Private ab sofort das Nachsehen, diese dürfen nun definitiv keinen Verkauf im Internet mehr vornehmen.

Doch neu eingeführt wurden auch Ausnahmen, wobei eine Tätigkeiten im Rahmen oder zum Zweck der Land- und Forstwirtschaft betrifft. Die zweite Ausnahme wird wohl noch einiges an Diskussion und Problemen aufwerfen: die Suche von Interessenten für „einzelne, individuell bestimmte Tiere, bei denen die bleibenden Eckzähne bereits ausgebildet sind, die nicht bei ihrem bisherigen Halter bleiben können oder dürfen“. Laut Regierungsvorlage sollen davon Fälle umfasst sein, wo älteren oder kranken Personen eine Tierhaltung nicht mehr zugemutet werden kann, des Weiteren soll diese Ausnahme der Entlastung von Tierheimen dienen. Die Vermittlung von diesen einzelnen Tieren wird an ein Mindestalter der Tiere geknüpft, „um den – vor allem im Internet stattfindenden – illegalen Tierhandel effektiv unterbinden zu können“; dieses Mindestalter wird durch die bereits ausgebildeten Eckzähne festzustellen sein.

Das Internet wird definitiv sehr oft zum Nachteil von Mensch und Tier verwendet; es ist jedoch nicht nur Fluch sondern wie immer auch Segen. Der Privatverkauf wird nun erschwert, da offensichtlich ein anderes Eindämmen illegalen Tierhandels durch den Gesetzgeber nicht gesehen wurde. Die Entwicklung wird sich wohl vermehrt (wieder) Richtung Händler verschieben, die von dieser Klarstellung wohl entsprechend profitieren werden.

Neues NOEPS-Referat Recht & Pferd mit Rechtsanwältin Nina Ollinger als Referentin

Bereits im Mai 2016 hat der NOEPS im Zuge seiner Angebotserweiterung für Mitglieder auch den Rechtsbereich als Entwicklungsfeld identifiziert. Und so erfolgte der Startschuss des NOEPS-Mitglieder-Services „Recht gehabt?“, in dem der NOEPS seinen Mitgliedern Hilfe in Rechtsfragen anbietet.

In Kooperation mit der Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger werden rechtliche Fragen beantwortet und als Rubrik auf der NOEPS-Homepage, im NOEPS-Newsletter und in der Pferderevue veröffentlicht. Darüber hinaus werden im Rahmen von NOEPS-Veranstaltungen Vorträge zu pferderechtlichen Themen von Nina Ollinger abgehalten. Für Ehrungen, Jubiläen und andere besondere Anlässe wurde eine eigene NOEPS-Edition des begehrten Buches „Haftungsfalle Pferd“ aufgelegt.

Die Initiative wurde nicht nur sehr positiv von den Mitgliedern aufgenommen – aufgrund der so positiven Rückmeldungen hat der NOEPS-Vorstand beschlossen, die Rechts-Services weiter aufzuwerten und in ein eigenes Referat auszuweiten. Das neu gegründete Referat „Pferd und Recht“, mit deren Leitung die nunmehrige Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger betraut wurde, hat als Aufgabe, das Angebot an Rechtsinformation für die Mitglieder nochmals zu vergrößern.

So sind Termine für eine kostenlose erste rechtsanwaltliche Auskunft durch die Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger vorgesehen, und auf der NOEPS-Homepage wird eine neue Rubrik „Recht“ entstehen, wo die Mitglieder kostenlos Rechtsinformationen u.a. zu den Themen Pferde(ver)kauf, Haftungsthemen, Einstellverträge und Einzäunung in Form von Artikeln, die auch heruntergeladen werden können, erhalten werden.

Kostenlose anwaltliche Erstberatung
Der NOEPS bietet im Rahmen des neu errichteten Referats eine kostenlose erste rechtsanwaltliche Auskunft durch die Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger. Einmal im Monat – gegen Voranmeldung und Terminvergabe durch das NOEPS Sekretariat – wird Mitgliedern des NOEPS die Möglichkeit geboten, erste Orientierung zu Rechtsfragen im Rahmen eines 10 minütigen Gesprächs (persönlich in den Kanzleistandorten der Rechtsreferentin oder telefonisch) zu erhalten. Dabei kann eine mögliche weitere Vorgehensweise abgeklärt werden (Wie kommt man zu seinem Recht? Welche grundsätzlichen Ansprüche bestehen?) und – bei weniger komplizierten Sachverhalten bereits die Frage geklärt werden, ob eine Rechtsdurchsetzung Sinn macht.

Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger
Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger betreibt seit über 5 Jahren ihre Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Die passionierte Hobbyreiterin engagiert sich bereits seit mehreren Jahren beim NOEPS. Sie ist Autorin der Pferderechts-Bücher „Haftungsfalle Pferd“ und „Perde(ver)kauf“ und Vortragende sowie Lektorin. Nina Ollinger berät Pferdebesitzer und Unternehmen mit Fokus auf Reitsport und Pferdezubehör in allen Rechtsfragen.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage des NOEPS.

Vortrag „Paragraphenreiterei“ am Bildungszentrum Norbertinum in Tullnerbach ein voller Erfolg

Am Samstag dem 21.1.2017 hielt die Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger am Norbertinum Tullnerbach einen Vortrag mit dem Titel „Paragrafenreiterei – Rechtsfragen rund ums Pferd und um den Pferde- bzw. Reitstall“. Die umfangreichen Themenbereiche „Haftung“ und „Vertrag“ wurden an Hand zahlreicher praktischer Beispiele verständlich aufbereitet, und Praxistipps rundeten das Seminar ab.

Die interessierten Zuhörer bekamen im Tagesseminar von der auf Pferderecht spezialisierten Rechtsanwältin umfangreiche Informationen zu den Themen Tierhalterhaftung, Haftung in der Pensionspferdehaltung (Einstellen), Haftung bei der Vermietung von Pferden, Haftung von Reitlehrern und Pensionspferdehalter, Reiten im Straßenverkehr und im Wald, Wegerecht, Grundsätzliches zum Einstellvertrag und dessen juristisch sinnvolle Gestaltung, Grundlagen des Pferde(ver)kaufs (Kaufvertrag, Vereinbarungen, Ansprüche danach) und Versicherungen.

Das ländliche Fortbildungsinstitut Norbertinum in Tullnerbach bot ein ideales Umfeld für dieses spannende und praxisorientierte Seminar. So waren auch die Teilnehmer sehr zufrieden mit der Veranstaltung, was sich in den positiven Rückmeldungen niederschlug. Das Resumé von Nina Ollinger: „Tolles Institut, tolle Teilnehmer, tolle Veranstaltung!“

Sowohl das Buch Haftungsfalle Pferd wie auch Pferde(ver)kauf wurden präsentiert – diese können auch direkt in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger bezogen werden.

Niederösterreichischer Pferdesportverband legt das Buch “Haftungsfalle Pferd“ in verbandseigener Auflage auf

Der niederösterreichische Pferdesportverband NOEPS setzt im Rahmen des Mitglieder-Service einen weiteren Schwerpunkt auf Rechtsfragen.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger steht schon jetzt allen Mitgliedern Frage und Antwort in rechtlichen Belangen und hält im Rahmen von NOEPS-Veranstaltungen regelmäßig Vorträge zu pferderechtlichen Themen. Da gerade die haftungsrechtlichen Fragen großes Interesse und Aufmerksamkeit der Mitglieder wecken, hat sich der NOEPS entschieden, das Buch „Haftungsfalle Pferd“ als NOEPS-Edition aufzulegen. In diesem Buch werden von Nina Ollinger leicht lesbar und mit praktischen Beispielen aus dem Pferde-Alltag die Haftungsrisiken dargestellt.

NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, der in seinem Geleitwort zum Buch die rechtlichen Grundkenntnisse neben Sorgfalt, Umsicht und Vertrauen als Grundpfeiler zur Haftungsvermeidung beschreibt, freut sich über das neue Mitglieder-Service: „Die Aufklärung über haftungsrechtliche Fragen ist von zentraler Wichtigkeit für die Pferdewelt, dazu möchten wir als NOEPS einen Beitrag leisten“. Bei der gemeinsamen Präsentation des Buches betont auch die Pferderechts-Expertin Nina Ollinger die Wichtigkeit des Wissens über die rechtlichen Rahmenbedingungen: „Das Motto „nachher ist man gescheiter“ muss nicht gelten und kann gerade in dieser Sportart viel Ärger, Probleme und Kosten vermeiden“.

Dass dieses Service von Mitgliedern geschätzt wird, erkennt man auch an den zahlreichen Anfragen für die Kolumne „Recht gehabt“, die monatlich im NOEPS Aktuell der Pferde-Revue erscheint. Eine gute Motivation für diese weitere Akzentsetzung!

Zur NOEPS-Homepage

Neues Buch zum Pferde(ver)kauf von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger

Das Buch „Pferdekauf“ von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger ist nach „Haftungsfalle Pferd“ bereits das zweite Buch, welches eine praktische und kompakte Darstellung über zentrale Rechtsfragen zum Pferderecht bietet.

Pferderecht ist einer der Schwerpunkte von Rechtsanwältin Nina Ollinger, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt. Die Rechtsexpertin berät und vertritt nicht nur in Haftungs- und Gewährleistungsprozessen, sondern hält auch regelmäßig Vorträge und ist Autorin zahlreicher Rechtsliteratur. Nach dem letzten Buch „Haftungsfalle Pferd“, einer Darstellung zentraler Haftungsfragen rund ums Pferd, präsentiert Nina Ollinger mit dem neuen Werk „Pferdekauf“ wiederum ein Praxisbuch für all jene, die im Pferdebereich tätig sind.

„Im Rahmen meiner Rechtsberatung nimmt das Thema Pferdekauf bzw. –verkauf einen großen Platz ein“, berichtet Nina Ollinger, und ergänzt, „Gerade hier ist das Wissen über und das Bewusstsein für die rechtlichen Rahmenbedingungen von großem Vorteil und hilft etwaige Probleme zu vermeiden“. Daraus entwickelte sich die Motivation der Rechtsanwältin, ihr neues Buch herauszugeben.

Elisabeth Max-Theurer, die Präsidentin des österreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Praxisnähe des Buches der Rechtsanwältin hervor, während die Leiterin der Universitätsklink für Pferde der Vetmeduni Wien Florien Jenner die klare und verständliche Darstellung betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es darum, Unsicherheiten von Käufern als auch Verkäufern im Zusammenkaung mit dem Pferde(ver)kauf zu verringern“.

Neben Tipps für Pferdekäufer und Pferdeverkäufer steht die Darstellung des Pferdekaufvertrages und dessen empfehlenswerter Inhalt im Vordergrund. Weiters werden Aspekte zur Ankaufsuntersuchung ebenso beleuchtet wie mögliche Ansprüche bei Problemen und deren gerichtliche Durchsetzung. Ergänzt wird das Buch mit einem Muster eines Kaufvertrages.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass auch dieses Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

Bestellen Sie das Buch um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Design versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular:

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„Little Flower“-Benefizveranstaltung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 21. Oktober fand ein Benefizabend der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im vollen Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die rund 100 Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 100 Stück erstanden. So gut wie jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang mit einem Schal ausgestattet.

Stadträtin Maria Theresia Eder strich in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass in anderen Ländern die Rolle der Frau noch anders definiert wird als bei uns und gerade solche Projekte helfen, auch in diesen Regionen Frauen eine Perspektive zu geben.

Neben einer starken Präsenz der Klosterneuburger Politik und Wirtschaft ließen sich auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von vielen Sponsoren unterstützt wurde, sichtlich wohl. „Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten am Klosterneuburger Rathausplatz, in Purkersdorf und Gablitz.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger zu Pferderechts-Themen im Rahmen des Jubiläumsprogrammes des Krämer MEGA Store Eibesbrunn

Im Rahmen ihrer Vortragsreihe zu den Themen „Haftungen bei Pferden“ und „Pferdekauf und -verkauf“ im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen der österreichischen Krämer MEGA Stores trug Rechtsanwältin Nina Ollinger am 22.10. im Krämer MEGA Store Eibesbrunn vor. Rund 20 Zuhörer folgten interessiert dem Vortrag der auf Pferderecht spezialisierten Rechtsanwältin und stellten auch viele Fragen, welche die Autorin der Bücher „Pferdekauf“ und „Haftungsfalle Pferd“ gerne beantwortete.

Rechtsanwältin Nina Ollinger war Teil des Rahmenprogrammes, welches viele Höhepunkte umfasste. Ein besonderes Highlight war sicherlich Barbara Simon mit ihren „Moments of Black“, welches kurz vor Nina Ollingers Vortrag endete und somit den beiden die Möglichkeit gab, aktuelle Themen zu besprechen.

Erfolgreicher Messeauftritt der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger auf der Apropos Pferd

Von 6.-9. Oktober fand die diesjährige Apropos Pferd statt. Auch heuer war die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz Aussteller. Zusätzlich referierte Dr. Nina Ollinger im Rahmen des Fachvortrags-Angebotes zu den Themen „Pferde(verkauf)“, „Einstellverträge“ und „die richtige Einzäunung“.

„Das Interesse der Besucher war auch heuer sehr groß und zeigt, dass das Bewusstsein, auch die rechtlichen Implikationen schon im Vorfeld zu bedenken, immer größer wird“, so Nina Ollinger, die auch als Autorin von Büchern zu rechtlichen Themen im Pferdesport tätig ist. Aber auch die Möglichkeit, sich mit vielen Akteuren des Pferdesports zu unterhalten, wird wert geschätzt.

So konnten unter anderen der NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, Versicherungsmaklerin Ingrid Svetecz sowie Yasmine Dörflinger und Elisabeth Branka vom Institut für Tiermassage am Stand der Rechtsanwältin begrüßt werden. Und auch sonst war die Resonanz sehr positiv.

„Ich kann jedenfalls ein positives Resumée ziehen“, so Nina Ollinger, die sich schon auf die Apropos Pferd 2017 freut, abschließend.

Neuer Newsletter der Pferderechtsanwältin Nina Ollinger ab sofort erhältlich!

Der Herbst ist da und auch der neue Newsletter der Rechtsanwältin und Pferderechtsexpertin Dr. Nina Ollinger mit Rechtstipps, Veranstaltungsinfos und Neuigkeiten – einfach auf Link klicken und absenden!

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Rechtsanwältin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd 2016

Die 25. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova findet heuer vom 6.-9. Oktober statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger ist wieder einer der zahlreichen Aussteller.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hält die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge, insbesondere zu den Themen „Die richtige Einzäunung für Ihr Pferd?“ sowie und „Einstellverträge . juristisch sinnvoll gestalten“. Die bekannten Themen „Haftungsfalle Pferd“ und „Tipps zum Pferdekauf und -verkauf“ werden ebenfalls vorgetragen. Das Programm finden Sie auf Seite 13 des Messekataloges bzw. online hier.

Mehr Infos über die Apropos Pferd finden Sie auf der Homepage der Arena Nova.

 

Pferderechts-Vorträge bei der Apropos Pferd 2016

Vom 6.10.-9.10. finden täglich mehrere Vorträge zu Pferderechts-Themen mit Dr. Nina Ollinger statt.

Die genauen Themen und Termine finden Sie auf Seite 13 des Messe-Katalogs.

Messe-Katalog zum downloaden

Homepage der Apropos Pferd

Aktuelles Urteil des OGH zur Tierhalterhaftung beim Pferd wirft viele Fragen der Pferdegemeinschaft auf

Der OGH befasste sich in einem kürzlich ergangenen Erkenntnis (25.5.2016, 2 Ob 70/16g) erneut mit der Tierhalterhaftung, konkret beim Führen bzw Grasen eines Pferdes mit Halfter und Führstrick. Dabei kommt er zu einem Ergebnis, das die Pferdegemeinschaft, zu Recht, vor viele Fragen stellt.

Doch vorweg zum Sachverhalt: Die Beklagte war Eigentümerin einer 13 Jahre alten Haflingerstute, die im Unfallszeitpunkt bereits 9 Jahre in ihrem Besitz war. Sie selbst verfügte über die Lizenz und nahm mit dem Pferd regelmäßig an Messen, Veranstaltungen und Turnieren teil. Das Pferd verhielt sich auch bei Trubel stets ruhig und unproblematisch und zeigte keine Untugenden. Die Beklagte hielt das Pferd in einem Offenstall und ritt das Pferd, das auch an Motorengeräusche gewöhnt war, regelmäßig. Nach dem Reiten suchte sie mit der Stute des Öfteren ein nicht eingezäuntes Wiesengelände auf, um das Pferd dort grasen zu lassen. Der Stall und das Wiesengelände waren durch einen Weg getrennt.

Auf diesem Weg fuhr der klagende Motorradfahrer. Das Pferd scheute, wobei die Ursache dafür nicht festgestellt werden konnte, brach aus und lief Richtung Stall. Der Motorradfahrer konnte das Pferd auf Grund einer undurchsichtigen Hecke erst eine Sekunde vor der Kollision sehen und diese daher nicht abwenden.

Das Erstgericht stellte fest, dass ein Ausbrechen eines Pferdes jederzeit geschehen könne und dies auch der Klägerin bekannt war. Im Übrigen wurde nicht unterschieden, ob das Pferd am Halfter oder am Zaumzeug geführt wird – ein Ausbrechen sei laut Gericht immer möglich. Der OGH setzte darauf auf und meinte, dass auf Grund des unberechenbaren Verhaltens von Pferden als Fluchttiere diese – auch angesichts ihrer Größe und des dadurch gegebenen Risikos eines Schadens – nicht als ungefährliche Haustiere angesehen werden könnten. Der Maßstab bezüglich der Verwahrungspflicht, die den Tierhalter trifft, sei daher nicht herabgesetzt. Die Klägerin habe folglich durch das Führen des Pferdes in einem nicht eingezäunten Grundstück, aus welchem das Pferd als Fluchttier ausbrechen könne, gegen die für Tierhalter gebotene Sorgfalt verstoßen. Der OGH verurteilte die Klägerin zum vollständigen Ersatz des Schadens des Motorradfahrers in Höhe von über € 12.000,00, der sich aus Schmerzengeld, Verdienstentgang, Kosten einer Ersatzkraft, Pflegekosten und Sachschaden am Fahrzeug zusammensetzte.

Damit zog der OGH die Tierhalterhaftung sehr eng, weitaus enger als diese im Gesetz normiert ist oder aber sich auch in der Rechtsprechung findet. Generell gilt, dass der Tierhalter für die ordnungsgemäße Verwahrung eines Tieres zu sorgen hat. Es kommt im konkreten Fall auch nicht auf das subjektive Können des Tierhalters an, sondern auf das objektive Geschehen, sodass etwa ein plötzlich das Bewusstsein verlierender Trabrennfahrer für den Schaden, den sein unbeaufsichtigtes Pferd samt Kutsche auf einer Landstraße anrichtete, zu haften hat (2 Ob 211/09 G). Wenn jedoch für die ausreichende Verwahrung objektiv gesorgt wird, kommt keine Haftung des Tierhalters in Betracht.

„Die Diskussion, ob ein Halfter dafür ausreichend ist, mag unter gewissen Umständen berechtigt sein“, kommentiert Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger das Urteil. „Allerdings, davon abgesehen, ohne den konkreten Fall und die konkreten Umstände zu würdigen sofort davon auszugehen, dass ein Pferd keinesfalls zu halten sei und es sich bei Pferden um gefährliche Tiere handle, entspricht wohl weder den Tatsachen noch der bisherigen Rechtsprechung zur Tierhalterhaftung“, so Ollinger weiter.

Die Entscheidung würde sonst bedeuten, dass in jedem Fall, in dem ein Pferd ohne Umzäunung geführt wird, die Tierhalterhaftung greift. Das ist aber vom Gesetzgeber so nicht gewollt, denn dann wäre schon die Normierung dieser Haftung anders erfolgt. Der Gesetzgeber wünscht jedoch, dass die Tierhalterhaftung nur dann greift, wenn die Verwahrung des Tieres vernachlässigt wurde. Es ist daher im Einzelfall konkret zu prüfen, ob dem tatsächlich so war und nicht schlichtweg davon auszugehen, dass Pferde als unberechenbare Fluchttiere jedenfalls und immer gefährlich seien; mit Pferden, wie mit jedem anderen Tier auch, können Unfälle passieren. Dies ist aber bei Pferden nicht per se problematischer als bei Kühen, Ziegen oder sonstigen Tieren.

Die sich stellenden Fragen bei Unfällen, in denen Pferde involviert sind, werden regelmäßig von Sachverständigen beurteilt, die das notwendige Wissen aufweisen, das dem Gericht in den meisten Fällen fehlt. Es ist erforderlich, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens darauf hinzuarbeiten, dass eine Einbindung eines Sachverständigen erfolgt, der die Beurteilung des Verhaltens eines Pferdes vornimmt und die Tierhalterhaftung diesbezüglich in das richtige Licht rückt.

Artikel von Dr. Nina Ollinger in der Pferderevue 9/2016

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger als Vortragende beim Verband der österreichischen ReitpädagogInnen

Im Rahmen des Zertifikatslehrganges Reitpädagogische Betreuung, welches im Ländlichen Fortbildungs-Institut (LFI) Burgenland statt findet, ist die Rechtsanwältin und Expertin für Pferderecht Nina Ollinger als Vortragende tätig und referierte letzte Woche zu rechtlichen, steuerrechtlichen und betriebswirtschaft-lichen Themen in Bezug auf Reitpädagoginnen und -pädagogen.

Nina Ollinger, die österreichweit für FEBS®, der Reitpädagogischen Betreuung nach Dell’mour, als Vortragende tätig ist, freut sich über diese Tätigkeit und die Möglichkeit, ihre Expertise auch in diesem Rahmen einzusetzen: „Auch wenn es für mich eine neue Erfahrung darstellt, in diesem speziellen Rahmen vorzutragen, ist es großartig, dass ich auch hier die Möglichkeit erhalte, in diesem Bereich die Unter-nehmerinnen und Unternehmern bei ihrem Weg in die weitere, professionellere Selbständigkeit zu unterstützen.“

Rechtsanwältin Nina Ollinger als Vortragende und Aussteller beim 2. Wiener Sattel-Fest

Am 25.6. fand in der Wiener Krieau das 2. Wiener Sattel-Fest, ein Event für Pferd und Hund, statt. Wichtiger Bestandteil neben einem umfangreichen Show-Programm, wo zum Beispiel das größte österreichische Friesenshowteam „Moments in Black“ eine tolle Show präsentiert hat, war ein Fachseminar-Programm.

Im Rahmen dieses Fachseminar-Blockes trat auch Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger auf und hielt einen Vortrag zum Thema „Tipps beim Pferde(ver)kauf“. So wie Sonja Berger von der Vetmed Uni Wien, die in ihrem Vortrag über Druse und Herpes informierte, konnte auch Nina Ollinger einen interessanten Beitrag zum Fachseminar-Programm leisten. Auch als Aussteller war die Rechtsanwalts-Kanzlei Ollinger vertreten und konnte Interessierte zu Rechtsthemen informieren.

„Es freut mich sehr, dass auch Rechtsthemen bei solcherlei Veranstaltungen immer mehr Platz finden, da Interessierte sich so schon im Vorfeld informieren können und sich somit die eine oder andere böse Überraschung gar nicht erst ergibt“, so Nina Ollinger, die regelmäßig Vorträge zu verschiedensten Pferderechts-Themen hält und auch im Rahmen des NOEPS Rechts-Tipps gibt.

Homepage des Sattel-Festes

Niederösterreichischer Pferdesportverband veranstaltete Vortrag mit Rechtsanwältin Nina Ollinger zum Thema “Haftungsfalle Pferd“

Am 13. Juni veranstaltete der niederösterreichische Pferdesportverband NOEPS einen Vortrags- und Frageabend. Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger referierte zu den alltäglichen „Haftungsfallen“ im Umgang mit Pferden.

„Selten ist das Publikum so aufmerksam und vorbereitet – so wird der Vortrag lebendiger und macht noch mehr Spaß“, fasste Nina Ollinger die Veranstaltung Altlengbacher Hotel Das Steinberger zusammen. Diese ist Teil des NOEPS-Mitglieder-Services „Recht gehabt“, in dem die Rechtsanwältin rechtliche Fragen beantwortet.

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger hält im Rahmen des NOEPS Mitglieder-Service Vortrag zum Thema Haftung und Pferd

Im Rahmen eines neuen umfassenden Mitgliederservice des NOEPS hält Rechtsanwältin Nina Ollinger am 13.6.2016 im Hotel Steinberger in Altlengbach einen Vortrag zum Thema „Haftungsfalle Pferd“.

Wer haftet bei einem Unfall während einer Reitstunde? Was passiert, wenn sich ein Einstellpferd in der Box verletzt? Wofür haftet der Pferdebesitzer? Wer ist Tierhalter und was bedeutet Tierhalterhaftung? Diese und andere Rechtsfragen, die auch im Buch „Haftungsfalle Pferd“ von Nina Ollinger behandelt werden, werden bei der Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussionsrunde beantwortet. „Ich freue mich, über den NOEPS pferdebegeisterte Menschen egal welchen Hintergrundes im Rahmen dieses Vortrages sensibilisieren zu dürfen. Wer sich vorab informiert, ist immer besser geschützt!“, so die Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin.

Der Vortrag ist Teil der Kooperation mit dem NOEPS, die auch eine laufende Hilfestellung bei Rechtsfragen beinhaltet. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Pferde-Revue oder der Artikel zum Durchlesen.

Rechtsanwältin Nina Ollinger auf der Pferd Wels 2016

Auch 2016 war die Pferd Wels ein Highlight für alle, die entweder privat oder beruflich mit Pferden zu tun haben – und ein Pflichttermin auch für die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger.

So hielt die Anwältin als Bestandteil des Rahmenprogrammes die beiden Vorträge „Pferde(ver)kauf“ und „Haftungen rund ums Pferd“. Das Interesse war groß, und Nina Ollinger, die auch Autorin des Buches „Haftungsfalle Pferd“ ist, konnte die doch eher sperrigen Rechtsthemen interessant aufbereitet den Zuhörern näher bringen.

Die Messe bot aber auch die Möglichkeit, Kooperationspartner, Mandanten und Mitglieder der Pferdewelt generell zu treffen und sich auszutauschen. „Mit fast 46.000 Besuchern ist die Messe natürlich schon ein sehr wichtiger Event und ich freue mich, auch heuer wieder Teil davon gewesen zu sein“, so die Pferderechts-Expertin, die sich schon auf das nächste Jahr freut.

Homepage der Pferd Wels

Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ des NOEPS

Unter dem Motto „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ führte die traditionelle Tagesfahrt von Tullnerbach bis Purkersdorf. Im Mittelpunkt stand ganz das Thema Pferd – mit all seinen Facetten.

Am 23. April führte die Tagesfahrt zahlreiche Pferdeinteressierte an besondere Orte im westlichen Wienerwald. Historische und kulturelle Facetten rund ums Thema Pferd standen in der traditionell von Otto Kurt Knoll, dem Kultur- Referenten des Niederösterreichischen Pferdesportverbandes (NOEPS), organisierten Veranstaltung im Vordergrund. Das Programm erstreckte sich thematisch von der schulischen Ausbildung über Ochs und Pferd bis hin zu Fragen des Pferderechts. Geografisch führte die Fahrt von Tullnerbach über Breitenfurt bis nach Purkersdorf.

Die Tagesfahrt begann in der Landwirtschaftlichen Fachschule Norbertinum, wo der Tullnerbacher Bgm. Johann Novomestsky die Teilnehmer begrüßte. Direktorin Daniela Marton moderierte das Thema „Pferd und schulische Ausbildung“. Die zweite Etappe führte die Teilnehmer zum Landwirtschaftsbetrieb der Familie Schöny in Breitenfurt. Hausherr Hubert Schöny eröffnete den zweiten Themenblock „Ochs und Pferd“ mit einer Beleuchtung des Pferdes in der Landwirtschaft. Ernst Morgenbesser, Bürgermeister der Marktgemeinde Breitenfurt, freute sich, dass mit dieser Veranstaltung, neben der sportlichen auch die kulturelle Komponente des Pferdes in seiner Gemeinde erstmals beleuchtet wird.

Danach folgte die Fahrt nach Purkersdorf, wo Bürgermeister Karl Schlögl die Teilnehmerschar herzlich willkommen hieß. Vizebürgermeister und Kulturstadtrat Christian Matzka vermittelte die besondere historische Bedeutung der Stadtgemeinde im Hinblick auf die Postgeschichte. In der ehemaligen Poststation am Purkersdorfer Hauptplatz ist der Mythos Pferd auch heute noch spürbar – die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger betreibt in der „alten Post“ ihre Kanzlei. In den historischen Keller-Räumlichkeiten gab die Rechtsanwältin einen Überblick zum Thema Pferd und Recht. Ihren Ausklang fand die Tagesfahrt mit einem weiteren Highlight: Die aus dem Jahr 1848 stammende Purkersdorfer Postkutsche wurde eindrucksvoll präsentiert – eine wahre österreichweite Rarität.

Pferdekauf – zentrale Rechtsfragen rund um den Kauf bzw. Verkauf eines Pferdes

Vortrag im Rahmen des 2. Wiener Sattel-Festes

Homepage des Sattel-Festes
Ankündigung des Sattel-Festes

Pferderecht: Haftung und Verträge

8:00 Uhr, Landwirtschaftliche Fachschule Tullnerbach „Norbertinum“

Homepage des Norbertinums

Haftungsfalle Pferd auf der Pferd Wels

Vortrag im Rahmen der Pferd Wels

14:00 – 15:00 Uhr, Messe Wels, Vortragsraum Halle 1 OG

Homepage der Pferd Wels

Tipps zum Pferdekauf – zentrale Rechtsfragen rund um den Verkauf und Kauf eines Pferdes

Vortrag im Rahmen der Pferd Wels

14:30 – 15:30 Uhr, Messe Wels, Vortragsraum Halle 1 OG

Homepage der Pferd Wels

Tagesfahrt Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald am 23.4. endet in der „Alten Post“ in Purkersdorf

Im Rahmen des Referates Kultur und Pferd, das 2004 im Niederösterreichischen Pferdesportverband errichtet wurde – die erste diesbezügliche Einrichtung einer Landesorganisation des Österreichischen Pferdesportverbandes – soll der kulturelle Aspekt zum Thema Pferd sowie das spezifische Verständnis dessen gefördert werden. Eine der wichtigsten Veranstaltungen ist die Tagesfahrt, die jährlich veranstaltet wird und heuer in Breitenfurt, Tullnerbach und Purkersdorf Halt macht. Somit führt die Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ zu Orten, die in Geschichte und Kultur sowie in Gegenwart einen Bezug zum Pferd im westlichen Wienerwald aufweisen. Der Bogen spannt sich vom Bereich des Brauchtums, der Kunst- und Kulturgeschichte, des Ausbildungs- und Rechtswesens bis hin zur Pferdehaltung.

Der Purkersdofer Bürgermeister Karl Schlögl ergriff letztes Jahr bei der Buchpräsentation von „WallfahrtsWeg WienerWald“ die Gelegenheit und sprach dem Kulturreferenten des niederösterreichischen Pferdesportverbandes NOEPS Otto Kurt Knoll die Einladung aus, dass im Jahr 2016 die Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ in Purkersdorf ihren Abschluss finden könne.

Darüber freute sich auch Purkersdorfer Vizebürgermeister Dr. Christian Matzka, der einerseits als wandelndes Lexikon der Stadtgeschichte gilt und sich andererseits – da seine Tochter eine begnadete Reiterin ist – durch diese Veranstaltung einen neuen Schwung für die Purkersdorfer Pferdefreunde erhofft.

Purkersdorf ist schon seit jeher tief mit Pferden verbunden. In der Stadtgemeinde befindet sich noch heute eine historische Postkutsche, die zu besonderen Anlässen gefahren wird. Ab dem 16. Jahrhundert war Purkersdorf auf der Strecke Wien – Brüssel eine wichtige Poststation mit der Möglichkeit Pferde zu wechseln. Die klassizistische Hauptfassade der ehemaligen Poststation auf dem Hauptplatz ist sichtbares Zeichen dieser Vergangenheit.

Die Zeiten haben sich zwar geändert, die Verbindung mit dem Pferd blieb bestehen: Im Postgebäude befindet sich heute die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die selbst begeisterte Reiterin ist und das Thema Pferd auch beruflich erfolgreich behandelt. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wird die Purkersdorfer Rechtsanwältin einen kurzen Impulsvortrag zum Thema „Pferd und Recht“ halten.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Die schriftliche Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich.

Einladung zur Tagesfahrt Kultur und Pferd

Informationen zum Thema Pferderecht

Generalversammlung des Reitkultur-Vereins Weiß-Blau-Gold im Purkersdorfer Standort der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger

Am 4. März 2016 haben sich die Vereinsmitglieder des Reitkultur-Vereins Weiß-Blau-Gold zur ordentlichen Generalversammlung in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger in Purkersdorf versammelt.

Gastgeberin Rechtsanwältin Nina Ollinger bereitete ihren Vereinsfreunden in ihrer Kanzlei einen herzlichen Empfang. Diese Generalversammlung war von historischer Bedeutung für den Verein, zumal sich der Verein eine neue Verfassung – neue Statuten – durch einstimmigen Beschluss gegeben hat. Ganz im Zeichen die jüngere Generation zu forcieren, hat das jüngste Vereinsmitglied Julian Wais auf einer altehrwürdigen Tuba den Beginn musikalisch einbegleitet

Ein weiterer Programmpunkt war die Vorstellung der Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“, die am 23. April stattfindet und auch in Purkersdorf Station macht. Auch die am 25. und 26. Juni 2016 erstmals im Marchfeld stattfindende 5. Niederösterreichische Rosswallfahrt, eine österreichweit einzigartige Veranstaltung, wurde besprochen.

Der einstimmig bei der durch Tamara Aschauer eingeleiteten Wahl gewählte Vorstand mit Präsident Otto Kurt Knoll, Vizepräsident Werner Aschauer, Schriftführer Ulrich Norbert Schulenburg, Schatzmeisterin Karin Aschauer, Schriftführer- und Schatzmeisterstellvertreter Johann Grubmüller gaben Ausblick auf das künftige Vereinsleben. Um die interne Revision weiterhin zu gewährleisten wurden Franziska Partinger und Otto Hofer einstimmig zu Rechnungsprüfern gewählt.

Zum Verein:
Der Reitkultur-Verein Weiß-Blau-Gold (Vereinssitz: Maria Gugging, ZVR-ZL. 288880218) wurde durch die konstituierende Generalversammlung am 15. Dezember 2000 gegründet. Der kulturelle und sportliche Aspekt wird durch die besondere Verbundenheit mit den authentisch und guten überlieferten österreichischen Bereichen des Reit- und Fahrwesens sowie der klassischen Reitkunst auf der Basis der Spanischen Hofreitschule zu Wien und jener Bereiche innerhalb und außerhalb Österreichs, die mit diesen in Einklang zu bringen sind, dem christlichen Weltbild (symbolisiert durch die Farben: weiß-gold) und dem Ursprungsland Österreichs, dem Bundesland Niederösterreich (symbolisiert durch die Farben: blau-gold), durch den Namen zum Ausdruck gebracht.

„Little Flower“-Benefizveranstaltung bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 22. Jänner fand das erste Highlight am Purkersdorfer Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger im Neuen Jahr statt: ein Benefizabend zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im bis zum letzten Platz gefüllten Kellergewölbe der Kanzlei zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 60 Stück erstanden. Fast jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang in den Kanzleiräumlichkeiten mit einem Schal gesehen, unter ihnen die Purkersdorfer Steuerberater Bernd und Jürgen Sykora, die Purkersdorfer Unternehmerin Marianne Jäger, die Chefin des Franchise-Verbandes Barbara Rolinek und die Gablitzer Künstlerin Caroline Vasicek.

Auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von Garten & Gourmet ausgestattet wurde, sichtlich wohl. Die süßen Leckereien, die von Meisterpatissier Herwig Gasser gesponsert wurden, fanden ebenfalls reißenden Absatz.

„Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Von der erfolgreichen Veranstaltung motiviert, wurde schon das nächste Projekt beschlossen: im Herbst wird auch die Klosterneuburger Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ingrid Amon und das Projekt „Little Flower“ kennen zu lernen.

www.littleflower.at

www.iamon.at

neues Buch zum Pferderecht von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger

Seit mehreren Jahren ist die passionierte Hobbyreiterin und Kutschenfahrerin Nina Ollinger eine auf Rechtsangelegenheiten rund ums Pferd spezialisierte Anlaufstelle für Pferdebesitzer und Unternehmen mit Fokus auf Reitsport und Pferdezubehör.

Nun präsentiert die Rechtsanwältin, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ihr neues Buch mit dem Titel „Haftungsfalle Pferd“. Zielsetzung des Werkes ist die praktische Darstellung zentraler Rechtsfragen rund ums Pferd. „Im Rahmen meiner Rechtsberatung habe ich oft erlebt, dass der Bedarf an Basis-Informationen zum Thema Haftung bei Pferden genauso groß wie ungestillt ist“, berichtet Nina Ollinger und erklärt somit ihre Motivation, ihr neues Buch herauszugeben.

Gerold Dautzenberg, der Präsident des niederösterreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Alltagstauglichkeit des Buches der Rechtsanwältin hervor, während der Pferde-Sachverständige Michael Seletzky den universellen Einsatz sowie die leichte Lesbarkeit des Buches betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es nicht darum, Angst zu schüren, sondern auf dieses für Personen mit Pferdebezug sehr wichtige Thema zu sensibilisieren“.

Neben praktischen Beispielen aus dem Pferde-Alltag steht die Darstellung der Rechtsprechung zu konkreten Fällen rund ums Pferd im Vordergrund. Ergänzt wird das Buch mit einem Kapitel zur Tierhalterhaftung sowie dem Reiten im Straßenverkehr und der Haftung bei Kutschenfahrten. Daraus ergibt sich eine umfassende Darstellung der Haftungsrisiken aller, die mit Pferden zu tun haben.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass das Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

Bestellt werden kann das Buch um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Desgin versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular unten oder unter anderen auf Amazon.

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Eine großartige Apropos Pferd für Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger

Soeben ist die 24. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova zu Ende gegangen, und Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger zieht beeindruckt Bilanz: „Ich bin nun zum dritten Mal Aussteller und sehr zufrieden über den Messeauftritt“.

Die Entwicklung der interessierten Besucher sowohl am Messestand wie auch bei den zahlreichen Vorträgen der auf Pferderecht spezialisierten Rechtsanwältin ist überaus positiv, und das soeben erschienene Buch „Haftungsfalle Pferd“ stieß auf reges Interesse der Besucher, aber auch der Fachszene. Zahlreiche prominente Besucher zeigten sich überaus interessiert, allen voran der Präsident des niederösterreichischen Pferdesportvereins, KR Ing. Gerold Dauzenberg und der Kulturreferent des NOEPS, Otto Knoll.

Aber auch die professionelle Organisation der Messe und die Unterstützung der Community hat Nina Ollinger sehr beeindruckt. „Mit jedem Jahr wird man stärker integriert. Ich schätze die offene und partnerschaftliche Art sehr – es macht mir sehr viel Spaß!“, so die Rechtsanwältin aus Gablitz, die neben dem Kanzleisitz in Purkersdorf auch in Klosterneuburg einen Kanzleistandort betreibt.

Die Hobbyreiterin und -fahrerin, die auch in ihrer Freizeit gerne Zeit mit und am Pferd verbringt, beschäftigt sich im Rahmen ihrer „Wienerwald-Wohlfühlkanzlei“ mit sämtlichen Rechtsfragen in Bezug auf Pferdekauf und -haltung, sowohl gewerblich als auch privat. Ein besonders wichtiger Bereich der Beratung betrifft Haftungsfragen sämtlicher Berufsgruppen aber auch Privatpersonen, die sich mit dem Lebewesen Pferd umgeben.

Dass das erste Buch zum Pferderecht, „Haftungsfalle Pferd“, erschienen ist, unterstreicht die Kompetenz im Pferdebereich von Nina Ollinger, die neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin auch als Autorin tätig ist. Die Zielsetzung, ein leicht verständliches und für die reitende Allgemeinheit lesbares Buch zu veröffentlichen, war Rechtsanwältin Nina Ollinger besonders wichtig und scheint auch gut anzukommen, wie die ersten Reaktionen zeigen. Zu beziehen ist das Buch auch direkt in der Rechtsanwaltskanzlei – kontaktieren Sie uns unter office@ra-ollinger.at!

Rechtsanwältin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd

Die Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova findet heuer vom 1.-4-10.2015 statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger ist wieder einer der 210 Aussteller.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hält die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge. Neben dem Thema „Haftungsfalle Pferd“ gibt Nina Ollinger auch rechtliche Tipps zum Pferdekauf und -verkauf im Rahmen eines Vortrages. Beide Vorträge finden jeden Tag statt – das Programm finden Sie auf Seite 13 des Messekataloges bzw. online hier.

Mehr Infos über die Apropos Pferd finden Sie auf der Homepage der Arena Nova.

 

Haftungsfalle Pferd – Rechtsinformation für Besitzer von Pferden/Reitställen/Gestüten

10:00 Uhr, Neueröffnung Krämer Megastore Wien Nord/ Eibesbrunn

Pferdekauf – Tipps und Tricks / Haftungsfalle Pferd

tägliche Vorträge, Apropos Pferd, Wiener Neustadt

Haftungsfalle Pferd – Rechtsinformation für Besitzer von Pferden / Reitställen / Gestüten

10:30 Uhr, Krämer Megastore Wien/Inzersdorf A23

Haftungsfalle Pferd – Rechtsinformation für Besitzer von Pferden/Reitställen/Gestüten

10:30 Uhr, Krämer Megastore Graz

Haftungsfalle Pferd – Wo die Haftungen der „Experten“ schlagend werden (Vortrag für Reitställe/Gestütsbesitzer/Reitlehrer)

14 Uhr, Pferd Wels, Messe Wels, Halle 1 OG Besucherfolder Pferd Wels
Besucherfolder der Pferd Wels

Pferdekauf – Tipps und Tricks für (zukünftige) Pferdebesitzer

14 Uhr, Pferd Wels, Messe Wels, Halle 1 OG
Besucherfolder der Pferd Wels

Haftungsfalle Pferd – Rechtsinformation für Besitzer von Pferden / Reitställen / Gestüten

13 Uhr, Krämer Megastore, Asten, OÖ

Haftungsfalle Pferd – Rechtsinformation für Besitzer von Pferden/Reitställen/Gestüten

10:00 Uhr, Neueröffnung Krämer Megastore Wien Nord/ Eibesbrunn