Rechtsanwaltskanzlei
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Vorträge zur Erbrechtsreform für die Raiffeisenbanken von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Vorträge zur Erbrechtsreform für die Raiffeisenbanken von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Erbrechtsreform 2017 und die damit verbundenen Änderungen ist nach wie vor ein viel diskutiertes Thema in der Bevölkerung. Aus diesem Grund organisierte die Raiffeisenbank Klosterneuburg einen Fachvortrag, bei welchem Rechtsanwältin Nina Ollinger zum spannenden Thema Erb-, Pflichtteils- und Testierrecht und welche Änderungen die Erbrechtsreform mit sich bringt referierte.

Der Veranstaltungssaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg war gut gefüllt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Interessen der Kunden perfekt erkannt wurden. „Wir sind sehr erfreut, dass unser Angebot auf so viel Interesse seitens unserer Kunden stößt“, sagt Thomas Kriz, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Klosterneuburg, die für die Organisation des Fachvortrages verantwortlich zeigt. Rechtsanwältin Nina Ollinger, die ihren Klosterneuburger Kanzleistandort am Rathausplatz – praktischerweise gegenüber der Raiffeisenbank – betreibt, ergänzt: „Ich bin wirklich beeindruckt vom Interesse, aber auch von der regen Anteilnahme meines Vortrages“.

Auch die Bankstelle Purkersdorf der Raiffeisenbank Wienerwald organisierte nach dem einschlagenden Erfolg der letzten Veranstaltung zum Thema Erbrecht in Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger einen weiteren Fachvortrag zur Erbrechtsreform 2017. Im historischen Kellergewölbe der alten Post am Purkersdorfer Hauptplatz referierte Rechtsanwältin und Kanzlei-Inhaberin Nina Ollinger zum spannenden Thema Erb-, Pflichtteils- und Testierrecht und welche Änderungen die Erbrechtsreform mit sich bringt.

Auch diesmal war der Veranstaltungssaal bis zum letzten Platz gefüllt – ein Beleg dafür, dass die Entscheidung zur Wiederholung des Vortrags die richtige war. „Wir freuen uns sehr, dass auch diesmal so viele unserer Kunden der Einladung gefolgt sind“, sagt Barbara Scheinhart, Bankstellenleiterin in Purkersdorf, die für die Organisation des Fachvortrages verantwortlich zeigt. Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Es ist schön, wenn man durch den großen Andrang bestätigt wird – vor allem, wenn das Publikum so interessiert ist“. Auch die Rückmeldungen der Gäste waren sehr positiv – was alle Organisatoren natürlich am meisten Freude bereitet.
Beim anschließenden Buffet wurde noch intensiv weiter diskutiert. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass man mit dem Thema einen Nerv traf. Somit können die Veranstalter sehr positiv über den informativen Abend resümieren.