Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger hält im Rahmen des NOEPS Mitglieder-Service Vortrag zum Thema Haftung und Pferd

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger hält im Rahmen des NOEPS Mitglieder-Service Vortrag zum Thema Haftung und Pferd

Im Rahmen eines neuen umfassenden Mitgliederservice des NOEPS hält Rechtsanwältin Nina Ollinger am 13.6.2016 im Hotel Steinberger in Altlengbach einen Vortrag zum Thema „Haftungsfalle Pferd“.

Wer haftet bei einem Unfall während einer Reitstunde? Was passiert, wenn sich ein Einstellpferd in der Box verletzt? Wofür haftet der Pferdebesitzer? Wer ist Tierhalter und was bedeutet Tierhalterhaftung? Diese und andere Rechtsfragen, die auch im Buch „Haftungsfalle Pferd“ von Nina Ollinger behandelt werden, werden bei der Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussionsrunde beantwortet. „Ich freue mich, über den NOEPS pferdebegeisterte Menschen egal welchen Hintergrundes im Rahmen dieses Vortrages sensibilisieren zu dürfen. Wer sich vorab informiert, ist immer besser geschützt!“, so die Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin.

Der Vortrag ist Teil der Kooperation mit dem NOEPS, die auch eine laufende Hilfestellung bei Rechtsfragen beinhaltet. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Pferde-Revue oder der Artikel zum Durchlesen.

Vortrag zum Thema Erbrecht beim Pensionistenverband Purkersdorf

Das Thema Erben erfreut sich stets großem Interesse bei Pensionisten, derzeit umso mehr, da es im kommenden Jahr zu einigen gesetzlichen Änderungen kommen wird. Aus diesem Grund veranstaltete der Pensionistenverband Purkersdorf am 6.4. einen Vortrag, bei dem die Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger zum Thema Erbrecht informierte.

Die Organisatorin, die Vorsitzende der Ortsgruppe Purkersdorf Susanne Passet, freute sich über die rege Teilnahme; an die 70 Teilnehmer lauschten aufmerksam den Ausführungen der Rechtsanwältin. Auch die Bezirksvorsitzende Traude Eripek, die sich den Vortrag nicht entgehen lassen wollte, war froh, dass sich so viele Mitglieder für dieses Thema interessiert zeigten.

„Wie bei den meisten Rechtsbereichen ist es gut und wichtig, sich rechtzeitig über Möglichkeiten zu informieren. In meiner anwaltlichen Tätigkeit erlebe ich regelmäßig Situationen, die mit etwas Wissen vermeidbar sind“, so Nina Ollinger, die am Purkersdorfer Hauptplatz ihren Kanzleisitz hat.

Haftungsfalle Pferd auf der Pferd Wels

Vortrag im Rahmen der Pferd Wels

14:00 – 15:00 Uhr, Messe Wels, Vortragsraum Halle 1 OG

Homepage der Pferd Wels

Raiffeisenbank Wienerwald veranstaltet Fachvortrag zum Thema „Erbrechtsreform 2017“ bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger

Die Bankstelle Purkersdorf der Raiffeisenbank Wienerwald organisierte in Kooperation mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger einen Fachvortrag zur Erbrechtsreform 2017. Im historischen Kellergewölbe der alten Post am Purkersdorfer Hauptplatz referierte Rechtsanwältin und Kanzlei-Inhaberin Nina Ollinger zum spannenden Thema Erb-, Pflichtteils- und Testierrecht und welche Änderungen die Erbrechtsreform mit sich bringt.

Der Veranstaltungssaal war bis zum letzten Platz gefüllt – ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Raiffeisenbank Wienerwald mit ihren zehn Bankstellen die Interessen ihrer Kunden perfekt erkannt hat. „Wir sind sehr erfreut, dass unser Angebot auf so viel Interesse seitens unserer Kunden stößt“, sagt Barbara Scheinhart, Bankstellenleiterin in Purkersdorf, die für die Organisation des Fachvortrages verantwortlich zeigt. Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Ich bin wirklich beeindruckt vom Interesse, aber auch von der regen Anteilnahme meines Vortrages“.

Beim anschließenden Buffet wurde noch intensiv weiter diskutiert. Ein weiteres Anzeichen dafür, dass man mit dem Thema einen Nerv traf. Die Veranstalter resumierten auch unisono: „Den großen Andrang verstehen wir als Aufforderung, zeitnah einen weiteren Termin anzubieten – die Planung dafür hat bereits begonnen!“ Man darf sich also auf eine baldige Wiederholung freuen.

Fachtagung für Pferdehalter der Landwirtschaftskammer Kärtnen mit Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger zu Pferderechts-Themen

Am 5. März veranstaltete die Landwirtschaftskammer Kärnten in der Fachschule Stiegerhof die Fachtagung für Pferdehalter. Schwerpunkte der Tagung waren der neue Pferdepass sowie Haftungsfragen rund ums Pferd.

Mehr als 100 Teilnehmer ließen sich diese interessante Veranstaltung nicht entgehen und lauschten dem Vortrag von Rechtsanwältin und Pferderechtsspezialistin Nina Ollinger. Ollinger behandelte sowohl das Thema „Haftungsfragen rund ums Pferd“ wie auch „Haftung und Ansprüche beim Pferde(ver)kauf – worauf Verkäufer und Käufer achten sollten“.

In ihrem einstündigen Vortrag konnte die Anwältin praxisnah und humorvoll die doch eher trockenen Rechtsthemen den Teilnehmern näher bringen. „Mir hat der Vortrag sehr viel Spaß gemacht. Das Publikum war sehr interessiert und besonders in der anschließenden Fragestunde zeigte sich, wie sehr gerade das Thema Haftung im Zusammenhang mit Pferd – sei es der Reitunterricht, sei es die Pferdeverleihung – bewegt.“

Tierzuchtdirektor Erwin Brunner von der Landwirtschaftskammer Kärnten, der die Veranstaltung moderierte, zog ebenfalls ein sehr positives Resumé. „Wir freuen uns, dass wir unseren Mitgliedern und Pferdehaltern auch die Rechtsthemen im Zusammenhang mit dem Pferd näherbringen konnten. Rechtsanwältin Ollinger hat dies sehr professionell, vor allem aber auch verständlich und interessant getan“.

Ollinger, die auch Autorin des Buches „Haftungsfalle Pferd“ ist, freute sich auch über das positive Feedback. „Das schönste nach einem Vortrag ist es, wenn man das Gefühl hat, seinem Publikum das sperrige Thema interessant näher gebracht und für sie einen Mehrwert erzeugt zu haben. Ich denke das ist mir diesmal sehr gut gelungen“, so die Rechtsanwältin abschließend.

Am Foto von links nach rechts: Marjan Cik, Lagerhaus; Rechtsanwältin Nina Ollinger; Referatsleiter Anton Bartl, Bundesministerium für Gesundheit, Tierzuchtdirektor Erwin Brunner, Landwirtschaftskammer Kärtnen

Mehr zum Buch „Haftungsfalle Pferd“ und Bestellmöglichkeit

 

Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger zum Thema „AGB – Tipps und Tricks“ bei der Netzwerkveranstaltung von Frau in der Wirtschaft Klosterneuburg

Am 10. Februar 2016 lud Frau in der Wirtschaft Klosterneuburg zu einem Netzwerktreffen. Diesmal informierte Rechtsanwältin Nina Ollinger über die rechtlichen Grundsätze, die jede Unternehmerin zum Thema AGB wissen sollte. Bei der Abendveranstaltung in der Wirtschaftskammer Klosterneuburg gab die Rechtsanwältin Tipps, wie man sich als Unternehmerin das Leben erleichtern kann. Besprochen wurde auch, wie man Ansprüchen von Kunden und Lieferanten mit Hilfe von AGBs entgegnen kann.

„Rechtsanwältin Nina Ollinger präsentierte mit viel Humor ein doch eher trockenes Thema. So war der Vortrag nicht nur informativ, sondern auch kurzweilig“, sagte Frau in der Wirtschaft Franziska Fuchs. Nina Ollinger , die einen Kanzleisitz am Klosterneuburger Rathausplatz betreibt, war froh, den Klosterneuburger Unternehmerinnen ein Rechtsthema näher bringen zu können. „In meiner anwaltlichen Tätigkeit erlebe ich regelmäßig Situationen, die für Unternehmerinnen und Unternehmer mit etwas rechtlichem Wissen vermeidbar sind“, so die Rechtsanwältin.

Frau in der Wirtschaft Klosterneuburg
Wirtschaftskammer Klosterneuburg

Benefizveranstaltung zugunsten von „Little Flower“ mit Ingrid Amon, der Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik, bei der Rechts-anwaltskanzlei Dr. Ollinger

Rechtsanwältin Nina Ollinger unterstützt schon seit längerem „Little Flower“ und freut sich nun, gleich zu Beginn des Neuen Jahres, am 22. Jänner 2016, eine Benefizveranstaltung im historischen Kellergewölbe der „alten Post“ am Purkersdorfer Hauptplatz zugunsten des Vereins zu organisieren.

„Little Flower unterstützt seit 1985 das gleichnamige Lepradorf in Indien und hilft den Menschen aus der Armut und dabei, ihre Zukunft mit zu gestalten. Das Projekt wird mit größtem Einsatz durch eine kleine Gruppe rund um Claudia Vilanek und Waltraud Martius vorangetrieben, das beeindruckt mich sehr und ich freue mich, auch etwas dazu beitragen zu können“, so Nina Ollinger. Waltraud Martius ergänzt: „Seit vielen Jahren unterstütze ich das Lepradorf Little Flower in Indien und garantiere Ihnen, dass jede  Spende zu 100% zu den Menschen gelangt, die sie brauchen.“

Besonders freut sich Nina Ollinger, dass Ingrid Amon, die Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik und eine Botschafterin von Little Flower, sich spontan bereit erklärt hat, einen Vortrag mit dem Thema „die Macht der Stimme“ im Rahmen der Benefizveranstaltung zu halten. „Ingrid ist der lebende Beweis dafür, dass sich die Ohren der Zuhörer in wenigen Sekunden durch die Stimme öffnen können. Schon alleine deshalb darf man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen“, zeigt sich die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz begeistert und freut sich schon jetzt auf eine gelungene Veranstaltung und eine große Unterstützung für ein Herzensprojekt.

Weiterer Fixpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der „Little Flower Schals“ durch Ingrid Amon und Franchise-Expertin Waltraud Martius, welche bereits ein Klassiker sind. Das sind Seidenschals in mehr als 20 Farben, die gegen eine Spende übergeben werden. Die Rechtsanwältin ist stolz darauf, dass diese Little Flower Schals bereits seit längerem ihren Auftritt und auch jenen des gesamten Kanzlei-Teams mitprägen: der rote Schal darf bei keinem Termin, bei keiner Präsentationsunterlage fehlen.

„Der Schal ist zu meinem fixen Begleiter, vor allem in der feuchten und kalten Jahreszeit, geworden. Ich trage sie so häufig und gern, dass sie mittlerweile mein Markenzeichen geworden sind“, so Nina Ollinger. Und weiter: „Am meisten freut mich jedoch, dass es bereits Kollegen gibt, die ebenfalls die Wirksamkeit dieser bunten Schals erkannt haben und auch als Team mit den Little Flower Schals auftreten“. Ein weiterer Grund, warum Nina Ollinger so gerne die Schals von Little Flower trägt, mag in einem Statement liegen, welches die Rechtsanwältin bei Ingrid Amon mitgenommen hat: „Wer viel spricht, sollte darauf achten, seinen Hals zu schützen – mit der Vielfalt an Farben der Seidenschals aus Little Flower macht das ganz besonderen Spaß!“

Egal, ob man Interesse an einen stimmgewaltigen Vortrag von Ingrid Amon hat, einen Beitrag zu einem wirklich engagierten Hilfsprojekt leisten will oder einfach nur attraktive Seidenschals erhalten möchte, der 22.1. ist sicherlich ein Pflichttermin!

Die Steuerrefom 2015/2016 – Seminarreihe Recht Sicher und Steuer Leicht

mit Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger und Mag. (FH) Jürgen Sykora (Steuerberatungskanzlei Sykora):
19:00 Uhr, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, Hauptplatz 5, 3002 Purkersdorf

Mit spannenden Informationen zu

  • Registrierkassenpflicht
  • dem neuen Kontenregister
  • dem neuen Einkommensteuertarif
  • den Änderungen bei der Grunderwerbsteuer
  • und zu vielen weiteren Neuerungen

Testament – eigen- oder fremdhändig verfasst?

Der OGH (2. 7. 2015, 2 Ob 106/15z) hat kürzlich entschieden, dass eine letztwillige Anordnung, die aus eigen- und fremdhändigen Elementen besteht, nur dann als formgerechte eigenhändige Verfügung qualifiziert werden kann, wenn der vom Erblasser handschriftlich verfasste Teil für sich genommen einen Sinn ergibt. Der fremdhändige Teil kann nur zur Auslegung herangezogen werden, wobei das Ergebnis einen – wenn auch noch so geringen – Anhaltspunkt im handschriftlichen Teil finden muss.

Im vorliegenden Fall erstellte der Kläger zu Lebzeiten der Erblasserin eine Liste mit ihr gehörenden Vermögensgegenständen. Die Erblasserin schrieb mit der Hand über die Liste die Worte “Von meinem Besitz“ und unter die Liste die Worte “Gehört nach meinem Tode Dir … [dem Kläger]“. Neben einige Vermögensgegenstände setzte sie das Wort “ja“, neben andere das Wort “nein“. Anschließend unterfertigte sie das Dokument.

Im vorliegenden Verfahren begehrte der Kläger von den beklagten Erbinnen die Herausgabe einer mit “ja“ bezeichneten Sache. Das von der Erblasserin unterschriebene Dokument sei als formgültiges Vermächtnis zu qualifizieren. In seiner Entscheidung ging der OGH – wie die Vorinstanzen – davon aus, dass es sich um keine formgültige eigenhändige Verfügung handelt, weil aus dem von der Erblasserin selbst verfassten Teil alleine schon mangels Anführung konkreter Sachen kein Vermächtnis abgeleitet werden kann.

Um solchen Problemen vorzubeugen, empfiehlt sich eine Testamentserstellung mit einem Anwalt oder Notar. Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger trägt übrigens am 21.10.2015 zum Thema „Änderungen im Testamentsrecht durch die Erbrechtsnovelle 2015“ vor (Gemeindeamt Gablitz, ab 19 Uhr). Der Eintritt ist kostenlos!

Franchising – Wachstum mit System? Vertriebs- und Organisations-Know-How und rechtlicher Rahmen

gemeinsam mit Mag. Waltraud Martius
9:00 Uhr – 17:30 Uhr, ARS Seminarzentrum, 1010 Wien
Informationsfolder des ARS

Die haftungsfreie GmbH? – das Haftungsrisiko des GmbH-Geschäftsführers – Seminarreihe Recht sicher & Steuer einfach

mit Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger und Mag. (FH) Jürgen Sykora (Steuerberatungskanzlei Sykora)
19:00 Uhr, Gemeindeamt Gablitz, Festsaal
Einladung und Folder

neue Verbraucherrechte – Informationsveranstaltung

19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Wiener Neustadt

neue Verbraucherrechte – Informationsveranstaltung

19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Klosterneuburg
Einladung der Wirtschaftskammer

Franchising – der rechtliche Rahmen

17:30-18:45, Jungunternehmertagung der Wirtschaftskammer Niederösterreich, WIFI St. Pölten
Einladung und Folder zur JUTA 2014

Welche Rechtsform passt zu meinem Unternehmen?

15:45-17:00, Jungunternehmertagung der Wirtschaftskammer Niederösterreich, WIFI St. Pölten
Einladung und Folder zur JUTA 2014

Vortragsreihe „Recht sicher & Steuer einfach“ wieder ein großer Erfolg

Am 28.4.2015 fand ein weiterer Vortrag der Reihe „Recht sicher & Steuer einfach“ – diesmal zum Thema „der Dienstvertrag“ – statt. Als Veranstaltungsort wurde diesmal die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger am Purkersdorfer Hauptplatz ausgewählt.

Rechtsanwälin Nina Ollinger und Jürgen Sykora von der Stuerberatungskanzlei Sykora ziehen wieder ein positives Resumé  nach der erfolgreichen Veranstaltung. „Es freut uns, dass wir mit unserer Vortragsreihe den Nerv treffen und immer eine Vielzahl an interessierten Gästen begrüßen dürfen“, fasst Nina Ollinger zusammen. Jürgen Sykora ergänzt: „Das positive Feedback und die guten Gespräche bestätigen uns. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung!“.

Rechsanwältin Dr. Nina Ollinger Vortragende bei der Franchise-Messe

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger ist Vortragende bei der heurigen Franchise-Messe, die am 7. und 8. November in der Wiener Stadthalle stattfindet. Sie wird am 7.11. um 15 Uhr zum Thema „Rechte und Pflichten im Franchiseverhältnis“ referieren.
Bei der Franchise-Messe treffen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzen das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wird eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich: „Ein wichtiger Faktor im österreichischen Gründungsgeschehen ist Franchising. Immer mehr Gründerinnen und Gründer nützen Franchising- und Lizenzvertragssysteme, um im Netzwerk unternehmerisch erfolgreich zu sein. Das Nutzen am Markt erprobter Geschäftsmodelle sichert einen raschen, erfolgreichen Start und damit auch rasches Wachstum.“

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

Homepage der Franchise-Messe

Vortrag „die haftungsfreie GmbH? Das Haftungsrisiko des GmbH-Geschäftsführers“

Am 21.10. fand der dritte Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe „Recht sicher & Steuer einfach“, diesmal im Gablitzer Gemeindeamt, statt. Die zahlreichen Besucher konnten sich an diesem Abend über das Haftungsriskio des GmbH Geschäftsführers und wie man es sowohl rechtlich wie auch steuerlich bestmöglich minimieren kann informieren.

Rechtsanwältin Nina Ollinger und Jürgen Sykora, Steuerberatungskanzlei Bernd Sykora, informierten die zahlreichen Besucher an diesem Abend über das Haftungsriskio des GmbH Geschäftsführers. Rechtliche und steuerliche Tipps prägten den Abend.

„Gerade das Haftungsthema wird von den Geschäftsführern und Unternehmern stark unterschätzt, ja direkt verdrängt. Schade, denn gerade hier kann man sich durch ein wenig mehr Wachsamkeit viele Probleme ersparen“, so Rechtsanwältin Nina Ollinger. Jürgen Sykora strich die unterschiedlichen Haftungen im Abgabenrecht hervor: „Mit dem Privatvermögen kann man bei Fehlentscheidungen relativ schnell haften. Als Geschäftsführer muss man sich der wichtigsten Vorschriften auch im Steuerrecht bewusst sein.“

Die Patronanz der Veranstaltung übernahm Bürgermeister Michael Cech, der die Besucher zum weiteren Impuls zum Gablitzer Schwerpunktthema „Begegnung lokale Wirtschaft“ begrüßte. „Da die Initiative von Nina Ollinger und Jürgen Sykora genau in unser Konzept passt, unsere Gablitzer Unternehmer bestmöglich zu unterstützen, stelle ich natürlich sehr gerne das Gemeindeamt zur Verfügung. Außerdem war ich auch selbst als GmbH-Geschäftsführer auf den Vortrag gespannt“, so Michael Cech.

Bericht der Bezirksblätter

Vortrag „die haftungsfreie GmbH? Das Haftungsrisiko des GmbH-Geschäftsführers“

Die Vortragsreihe „Recht sicher & Steuer einfach“ der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora findet am 21.10.2014 ab 19 Uhr im Festsaal des Gablitzer Gemeindeamts ihre Fortsetzung.

Jürgen Sykora und Nina Ollinger berichten diesmal über das Haftungsriskio des GmbH-Geschäfts-führers in ihrem Vortrag „Die haftungsfreie GmbH?“.

Die Patronanz der Veranstaltung hat der Bürgermeister von Gablitz, Michael Cech übernommen und wird auch die Begrüßung der Veranstaltung übernehmen – als weiteren Impuls zum Gablitzer Schwerpunktthema „Begegnung lokale Wirtschaft“.

Artikel zum Thema „Haftung des GmbH-Geschäftsführers“ im Amtsblatt Gablitz