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Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Aktuelles | 23.09.2017

Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Veranstaltung des österreichischen Franchiseverbandes ÖFV aus der Reihe “Open Stage” wurde letzte WOche von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin und Moderatorin gestaltet. Das Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” lieferte hierbei den Teilnehmern viel Informationen und vor allem eine Sensibilisierung der Franchisegeber für die aktuellen Rechtsthemen. Nina Ollinger führte anhand von aktuellen Beispielen praxisnah und umfassend durch die aktuellen rechtlichen Themen, die es zu beachten und berücksichtigen gilt.

“Nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich mit immer größer werdender Geschwindigkeit – als Franchisegeber ist es dringend angeraten, auch die rechtlichen Implikationen immer im Blick zu haben, um sich nicht unnötig Haftungsrisiken auszusetzen”, stellte Rechtsanwältin Nina Ollinger dar. “Der Franchisevertrag ist gerade heutzutage ein dynamisches Konstrukt, welches ständigen Anpassungen unterworfen sein sollte – sei es aufgrund aktueller Gesetzesänderungen wie der EU-DSGVO oder aktueller Rechtsprechung insbesondere im Kartell- und Wettbewerbsrecht, ganz zu schweigen von der Digitalisierung und – damit einhergehend – den Onlineaktivitäten in Marketing und Vertrieb”, so die Anwältin weiter, die mit ihrem neuesten Buch “Der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit?” einen umfassenden, aber vor allem praktisch ausgelegten Ratgeber veröffentlicht hat.

Ebenfalls ein immer aktuelles Thema ist die Frage, in welcher Form der Franchisenehmer über den Franchisevertrag aufgeklärt sein muss, um das Risiko eines ungültigen Vertrages zu minimieren. Auch dies wurde bei dieser Open Stage beleuchtet. “Zielsetzung dieser Open Stage ist es, zu informieren und zu sensibilisieren – verständlich, praktisch, und auf den Punkt gebracht”, so die Generalsekretärin des ÖFV, Barbara Rolinek. “Wo besteht Handlungsbedarf und was ist zu tun – diese Fragen wurden von Nina Ollinger gut verständlich und umfassend beantwortet.”