Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger präsentiert „Stimmen über die Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“

Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger präsentiert „Stimmen über die Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“

Die neue Kampagne von Rechtsanwältin Nina Ollinger setzt ganz auf ihre Mandanten. So erzählen diese, was sie an Nina Ollinger und ihrer Kanzlei besonders schätzen.

In den letzten sechs Jahren hat Nina Ollinger ihre Rechtsanwaltskanzlei von einer One-Woman-Show zu einer mittelständischen Boutique-Kanzlei aufgebaut. Das dynamische Wachstum – so das allgemeine Feedback der Mandanten – ist nicht zuletzt auf Nina Ollingers Art und ihren einzigartigen Zugang zum Angebot von Rechtsdienstleistungen zurück zu führen. Denn dieser basiert stets auf den Bedürfnissen der Mandanten – diese sind der Treiber der Kanzlei, das ist Nina Ollinger ganz besonders wichtig.

„Andere Kanzleien investieren viel Geld, um ein Zertifikat zu erstehen oder viel Energie, um in einem Ranking, welches auf Nennungen aus der Kollegenschaft beruht, gute Platzierungen zu erreichen. Ich halte von alledem nichts, denn es spiegelt weder die Qualität der Arbeit noch, was mir ganz besonders am Herzen liegt, die Meinung der Kunden wider. Für mich zählt einzig und allein das Feedback meiner Mandanten – deshalb kommen diese bei mir zu Wort, denn nur für sie erbringe ich meine Leistung und nur sie sollen beurteilen, ob ich das professionell und kompetent mache oder nicht.”

Genau dieses Feedback wurde nun in Form der „Stimmen über die Kanzlei von Nina Ollinger“ präsentiert. Somit wird klar kommuniziert, wofür die Rechtsanwaltskanzlei steht – somit bekommt jeder ein Bild und kann entscheiden ob er oder sie mit seinen Bedürfnissen gut aufgehoben ist oder nicht.

Wenn also Nenis Ilan Molcho mit „ihren angenehmen und offenen Zugang gegenüber unseren Anliegen schätzen wir sehr“ zitiert wird, Dieter Baier von MBE meint: „besonders schätze ich die breite Kompetenz und dass es Lösungen statt Schwafelei gibt“ oder Unimarkt-GF Andreas Haider Nina Ollingers Leistungen mit „Ihr Know-How im Franchising und Online-Vertrieb überzeugte uns rasch“ kommentiert, kann sich jeder ein entsprechendes Bild darüber machen, welches Leistungsangebot in welcher Art von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger erbracht wird.

„Oft wird gerade bei Rechts-Services vergessen, dass Geschäftsbeziehungen immer zwischen Menschen gemacht werden, gerade in unserem digitalen Zeitalter. Bei mir stehen die Menschen, meine Mandanten. Im Vordergrund, das ist mir ganz wichtig. Umso mehr freue ich mich über die große Bereitschaft, als Testimonial Aspekte von mir und meinen Leistungen anderen zu beschreiben.“, so Nina Ollinger abschließend.

Alle Testimonials sind auf der Startseite der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei zu finden. Ganz aktuell ist auch die brandneue Franchiserechts-Broschüre der Rechtsanwaltskanzlei von Franchise-Rechts-Expertin Nina Ollinger

Franchise Symposium des Senats der Wirtschaft am 17.4. mit Keynote von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Der Mittelstand kann sich selbst durch Multiplikation erfolgreicher Modelle stärken. Dass es bei Franchising nicht nur um Systemgastronomie, sondern um ein für den Mittelstand hochrelevantes Konzept geht, ist die Kernbotschaft dieses Symposiums.

Wie Franchising genau funktioniert, worauf es dabei ankommt, wie man das am besten schrittweise anpackt und welche rechtlichen Rahmenbedingugen zu bedenken sind, erfährt man in diesem Symposium. Es gibt nämlich eine Menge von Personen, die gerne Unternehmer sein wollen, aber die Geschäftsmodelle nicht selbst entwickeln wollen. Diejenigen die ein solches Modell haben und bereits Jahre oder jahrzehntelang erfolgreich tätig sind, können die Früchte ihrer Erfahrungen und Anstrengungen ernten, indem sie solchen Personen ihr Geschäftsmodell bereitstellen. Das macht Freude, multipliziert deren Lebenswerk und generiert für das Unternehmen Zusatzeinkommen.

Das Franchise Symposium, welches vom Senat der Wirtschaft gemeinsam mit Syncon Franchise Consultants und dem österreichischen Franchise-Verband veranstaltet wird, umfasst Keynotes, Best Practices und Workshops von und mit zahlreichen Experten aus der Franchise-Branche, sowohl erfolgreiche Franchise-Unternehmer wie auch Franchise-Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Rechtsanwältin, Franchiserechts-Expertin und Senatorin Nina Ollinger wird in ihrer Keynote zu den rechtlichen Aspekten des Franchisings referieren. Die Anwältin, die ihre Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ist auch Autorin des Buches “der Franchisevertrag” und teilt ihre Rechtsexpertise bei diesem Symposium, welches am 17.4. in der Volksbank, Kolingasse 14-16,1090 Wien statt findet.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Symposium finden Sie in der Agenda.

Küchenhandelsunternehmen Olina setzt bei der DSGVO-Compliance auf Rechtsanwältin Nina Ollinger und ihre Datenschutz-Expertise

Keine 3 Monate mehr haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSGVO vorzubereiten. Das Küchenhandelsunternehmen und Franchise-System Olina hat dabei einen vorbildhaft professionellen Zugang.

Nach dem Besuch der Franchise-Werkstatt zu diesem Thema, welches von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger gemeinsam mit der führenden Franchiseberaterin Waltraud Martius sowie dem Unternehmensberater und Datenschutzexperten Thomas Ollinger letzten November zum Thema Datenschutz abgehalten wurde, war klar, dass auch die Franchisenehmer in dieses Thema eingebunden werden müssen.

So wurde Nina Ollinger beauftragt, im Rahmen der ERFA-Tagen das Thema Datenschutz und DSGVO aufzubereiten. Auch diesmal wurde der lebendige, praxisnahe und individuell auf Olina und das Geschäftsmodell zugeschnittene Vortrag gerade von den Franchisenehmern sehr positiv aufgenommen. „Endlich habe ich Klarheit, wie ich mich wirklich vorbereiten soll und was zu tun ist. Ich habe nun schon einige Seminare zur DSGVO besucht – erst jetzt habe ich Klarheit, vielen Dank an Nina Ollinger dafür“, so ein Teilnehmer.

In weiterer Folge werden nun, gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger, das Verarbeitungsverzeichnis und andere notwendige Vorbereitungen erarbeitet, sodass alle notwendigen Hausaufgaben rechtzeitig erledigt sein werden. „Besonders schätzen wir den gesamtheitlichen Zugang von rechtlicher, wirtschaftlicher und prozessorientierter Seite – so können wir uns maßgeschneidert und bestmöglich vorbereiten“, so Geschäftsführer Hannes Biedermann.

Wenn auch Sie sich über die zahlreichen Möglichkeiten informieren wollen, die Ihnen die Rechtsanwaltskanzlei und ihre Kooperationspartner zum Thema DSGVO und Datenschutz zu bieten haben, finden Sie umfangreiche Informationen im Infofolder Datenschutz | DSGVO oder den speziellen Franchise-Infofolder Datenschutz | DSGVO. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wer ist im Franchiseverhältnis schuld, wenn der erwartete Umsatz nicht kommt?

Der OGH (3 Ob 187/17x vom 25. 10. 2017) hat sich kürzlich in einer Entscheidung mit einem für die Franchisebranche durchaus regelmäßig wiederkehrenden Thema befasst: Bestehen Ansprüche seitens des Franchisenehmers, wenn progostizierte zu erreichende Umsätze nicht eintreten?

Was war im konkreten Fall geschehen? Der für Kundenbetreuung zuständige Mitarbeiter der beklagten Franchisegeberin hat vor Abschluss des Franchisevertrags gegenüber der klagenden Franchisenehmerin eine unrichtige Prognose der (auch) am konkreten Standort zu erzielenden Tagesumsätze abgegeben („bis zu 1.500 €“), obwohl dieser Standort – für einen Fachmann erkennbar – aus verschiedenen Gründen weniger attraktiv war als der ursprünglich in Aussicht genommene in einem Einkaufszentrum; erzielbar wäre nur ein Tagesumsatz von maximal 750 € bis 1.000 € gewesen.

Bestätigt hat der OGH die Beurteilung der Vorinstanz, das Verhalten des Kundenbetreuers des Franchisegebers sei in Anbetracht der Umstände bloß als leicht fahrlässig zu werten: Die Franchisenehmerin drängte auf eine möglichst rasche Genehmigung des von ihr ausfindig gemachten Ersatzobjekts und es musste ihr klar sein, dass der Kundenbetreuer bei der gemeinsamen Besichtigung keine eigene Frequenzbeobachtung vorgenommen hat, sondern sich bei seiner Umsatzprognose auf die diesbezüglichen Angaben der Franchisenehmerin verlassen hat; schon zuvor hatte die Franchisegeberin in einem E-Mail erklärt, das Objekt nicht nur selbst besichtigt und für gut geeignet befunden, sondern auch schon die (positive) Meinung ihres Steuerberaters eingeholt zu haben. Weiters war für sie erkennbar, dass es sich bei der Aussage des Kundenbetreuers betreffend dem erzielbaren Tagesumsatz erstens nur um eine Prognose und nicht eine Zusage handelte und zweitens um eine insofern unpräzise Äußerung, als sie sich nur auf den maximal erzielbaren Tagesumsatz und nicht auf den – für die wirtschaftliche Entscheidung über den Vertragsabschluss relevanteren – durchschnittlich zu erzielenden Umsatz bezog.

Für die Franchisenehmerin war auch aus jener Bestimmung des Franchisevertrags nichts zu gewinnen, wonach die Franchisegeberin für Schäden des Franchisenehmers, die sie im Rahmen der vertraglichen Zusammenarbeit verursacht hat, zwar nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet, schon bei sonstiger, also leichter, Fahrlässigkeit aber dann, wenn sie Pflichten verletzt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Franchisevertrags erst ermöglicht: Liegt es – so der OGH – doch auf der Hand, dass die unrichtige Umsatzprognose des Kundenbetreuers für sich allein die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags nicht vereitelte.

Was lernen wir daraus: zum einen sollten Franchise-Systeme mit Umsatzerwartungen gegenüber potenziellen Franchisenehmern grundsätzlich vorsichtig sein und den Mitarbeitern hier auch die entsprechenden Werkzeuge und Schulungen zur Hand geben. Zum anderen aber ist auch hier die konkrete Ausformulierung der Haftung in Franchiseverträgen entscheidend, wenn es trotz allem zu Unzufriedenheit seitens eines Franchisenehmers kommt. Wie bei vielen anderen Themen gilt auch hier: die Ausgestaltung eines guten Franchisevertrages ist für den Franchisegeber eine Investition, an der nicht gespart werden sollte, wenn man in der laufenden Arbeit Zeit, Ärger und vor allem Geld sparen möchte.

Social Entrepreneurship Forum 2017 mit Franchise-Rechtsanwältin Nina Ollinger am Podium

Heuer fand bereits zum vierten Mal das “Social Entrepreneurship Forum” statt. Neben grundsätzlichen Inhalten zur Informations- und Wissensvermittlung über Form und Wirkungsweise von Social Entrepreneurship wurden die Themen Finanzierung, Best Practice-Beispiele und die Frage diskutiert, wie Wirtschaft, Institutionen und Politik am gleichen Strang ziehen können, um wesentlichen und langfristigen Impact für die Gesellschaft durch das aufrichtige Engagement von Unternehmen zu erreichen. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg  ist das zielorientierte Zusammenwirken von unterschiedlichen Institutionen und politischen Einrichtungen.

Den Organisatoren, Senat der Wirtschaft und Syncon Franchise Consultants ist es ein Anliegen, Unternehmen zu unterstützen, ihre Anstrengungen im Sozialbereich möglichst effizient zu gestalten und dabei den unternehmerischen Aspekt im Blick zu behalten. Es ist ein Muss, Sozialprojekte optimal zu managen und aus dem Eck des „Almosentums“ zu bringen. Social Entrepreneure sollen als ein besonders wichtiges Segment und als eine Stütze für die zukünftige Gesellschaft wahr genommen werden.

Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger freut sich, bei einer Podiumsdiskussion unter anderen mit Dr. Peter Vandor vom Social Entrepreneurship Center der WU und Mag. Gregor Demblin, Co-Gründer von Career Moves und myAbility, über das Thema “Dringend notwendige Optimierungen – Let´s make a difference!” diskutiert zu haben und als Senatorin sowie assoziierte Expertin des Österreichischen Franchiseverbandes den Teilnehmern für Fragen mit dem Schwerpunkt Social Franchising Österreich zur Verfügung zu stehen.

Franchising beim Bürgeranwalt des ORF – mit Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger

Harte Zeiten für das Image des Franchising in Österreich. Schlimm genug, dass hierzulande Franchising nicht den Stellenwert wie in anderen Ländern genießt – es häufen sich die negativen Schlagzeilen in den Medien aufgrund des “negative campaigning” einiger Weniger (siehe auch folgenden Beitrag). Wie das Franchising beim Bürgeranwalt dargestellt wird, war am 16.9. auf ORF zu sehen.

In der Ankündigung berichtet der ORF, dass “einige Franchisenehmer eines Franchise-Systems mit “ihren” Filialen schlechte Erfahrungen gemacht haben.Trotz aller Anstrengungen seien die Geschäfte nicht rentabel zu führen gewesen, behaupten sie und wollen entschädigt werden. Der Franchisegeber entgegnet, dass die Partner schlecht gewirtschaftet hätten.”

Eine spannende Diskussion zeigte letztendlich klar auf, wo die Probleme tatsächlich liegen: Die Rechtsvertreterin des Franchisegebers, Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, legte dar, dass sämtliche Urteile der anhängigen Verfahren – teils erstinstanzlich – zugunsten des Franchisegebers ausfielen und somit die Rechtslage eindeutig ist.

Dennoch kann die Franchise-Wirtschaft einige Lehren aus dem Fall sowie der Berichterstattung ziehen: Die Auseinandersetzung mit den rechtlichen Themen, insbesondere auch hinsichtlich des Kartellrechts, muss – durch eine professionelle Rechtsvertretung – rechtzeitig und regelmäßig geführt werden, um böse Überraschungen und unnötige Kosten zu vermeiden. Und: Auf die Wahl der passenden Rechtsvertretung sollte auch entsprechend Augenmerk gelegt werden. Denn neben Erfahrung und Expertise zählen auch andere Faktoren, die sich oft erst im Ernstfall zeigen – und den Unterschied machen, wie man rechtlich, aber auch imagemäßig, repräsentiert ist. DIe Franchise-Werkstatt, die Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit der führenden Franchiseberaterin Waltraud Martius von SYNCON International Franchise Consultants anbietet, beschäftigt sich neben dem aktuellen Thema DSG-VO auch mit dem Thema Kartellrecht und die richtigen Vorbereitungen auf Hausdurchsuchungen.

Schauen Sie sich den Beitrag beim Bürgeranwalt an und machen Sie sich selbst ein Bild:

Das Buch “Der Franchisevertrag” in der Edition Ihres Franchise-Systems

Dass der Franchisevertrag den Dreh- und Angelpunkt der Beziehung zwischen dem Franchise-System und seinen Franchise-Partnern ist, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund wird sowohl dem Franchise-System wie auch den zukünftigen Franchisenehmern stets wärmstens empfohlen, sich intensiv mit diesem auseinander zu setzen. Den Franchise-Systemen, da der Franchisevertrag letztendlich eine Visitenkarte des Systems ist: wenn Transparenz, Offenheit, Fairness und nicht zuletzt Aktualität gegeben sind, können eventuell auftretende Probleme schon im Vorfeld bestmöglich vermieden werden. Den Franchisenehmern deshalb, da vielen zu wenig bewusst ist, dass die Tätigkeit eines Franchisenehmers eine Unternehmer-tätigkeit darstellt, mit der auch unternehmerische Pflichten eingegangen werden.

Professionelle Franchise-Systeme, die auch Wert auf Fairplay im Franchising setzen, versuchen gerade ihre Franchisenehmer bestmöglich beim Verstehen des Franchisevertrages zu unterstützen. Das beginnt bei der klaren und verständlichen Formulierung und beinhaltet in der Regel auch eine intensive Beschäftigung mit dem Vertrag.

Als weitere Unterstützung und auch als Maßnahme zur Erhöhung der Transparenz, Vermeidung vor zukünftigen Schwierigkeiten (siehe dazu auch den Beitrag “Franchising – ein zukunftsweisendes Modell?”) und letztendlich auch als Baustein in der Bildung des “Employer Branding” bietet Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ihr neuestes Buch “Der Franchisevertrag”, welches auch ein Kapitel von Waltraud Martius zum Thema “Fairplay Franching auch beim Vertragsabschluss” enthält, als individuelle Edition für Ihr Franchise-System an. Diese kann sowohl für die Mitarbeiter der Systemzentrale als auch für bestehende und zukünftige Franchise-Partner bestimmt sein.

Je nach beabsichtigter Auflage sind unterschiedliche Varianten möglich – am besten Sie fragen direkt bei uns unter Bekanntgabe der geplanten Menge an – gerne lassen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot zukommen!

Hausdurchsuchungen in der Franchise-Branche?

Hausdurchsuchungen von Behörden in Unternehmen kennt man aus den Medien. Wirklich betroffen fühlt sich dabei selten jemand, doch die Bundeswettbewerbsbehörde wird regelmäßig tätig und gerade die Franchise-Systeme sind mit ihrer kartellrechtlichen Exponiertheit durchaus im Kreis der möglich Betroffenen.

“Im Falle des Falles ist das korrekte Verhalten aller Beteiligter unabdingbar” erklärt Rechtsanwältin Nina Ollinger, die aufgrund ihrer Expertise im Kartellrecht bereits Hausdurchsuchungen begleitet hat und weiß, worauf es ankommt. “Oft werde ich von Unternehmen kontaktiert mit der Bitte, ein Seminar für deren Mitarbeiter zum Thema “Kartellrecht in der Praxis” oder “Wie verhalte ich mich richtig bei Hausdurch-suchungen” abzuhalten – oft jedoch, nachdem ein Vorfall stattgefunden hat.

Daraus ist die Überlegung entstanden, einen Workshop zum Thema „Kartellrecht kennen und einhalten – Hausdurchsuchung vermeiden bzw korrekt reagieren“ anzubieten, um gerade Franchise-Systeme auf diese Eventualität vorzubereiten. Neben der Darstellung der Verhaltensweisen wird auch ein individueller Leitfaden erarbeitet.

Der Workshop wird wieder gemeinsam mit Waltraud Martius angeboten, die ihre Expertise gerade in diesem Bereich einbringt, sollte dieses Thema jedenfalls auch in die Know-How-Dokumentation einfließen. Details zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie im Informationsfolder.

Sie können sich auch gleich direkt für die Franchise-Werkstatt anmelden:

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Franchising – ein zukunftsweisendes Modell?

Die Vorteile des Franchising liegen für viele auf der Hand; ebenso der partnerschaftliche Zugang als einer der Erfolgsfaktoren. Dennoch tut sich das Franchising hierzulande schwer, die ihm zustehende Akzeptanz zu erhalten. Wenn dazu noch negatives Campaigning kommt, getrieben von Einzelinteressen und unterstützt von einzelnen Medien, ist der Schaden groß. Umso wichtiger wird es, die positiven Seiten des Franchising noch lauter nach außen zu tragen. Ob dies beim Bürgeranwalt gelungen ist, sehen wir am 16.9. auf ORF.

Studien belegen, dass die Franchise-Wirtschaft in Österreich seit Jahren eine steigende Tendenz verzeichnet. Dies hat einen guten Grund: als Kooperations- und Vertriebssystem ist Franchising eine exzellente Alternative für diejenigen, die unternehmerisch tätig sein wollen, aber lieber auf ein erprobtes Geschäftsmodell als Grundlage ihrer Unternehmertätigkeit zurückgreifen wollen. Basis des Franchising ist die Partnerschaft selbständiger Unternehmer, die ein gemeinsames Ziel verfolgen – nämlich ein erfolgreiches Konzept für alle gewinnbringend umzusetzen.

Der partnerschaftliche, wertschätzende und achtsame Umgang ist beim Franchising einer der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste, Grundlagen für ein für alle Partner erfolgreiches Handeln. Aus diesem Grund wird das Thema Qualität auch im österreichischen Franchiseverband hoch gehalten, der im Rahmen des System Checks eine Zertifizierung von Franchise-Systemen durchführt.

Dreh- und Angelpunkt ist im Franchising sicherlich der Franchisevertrag. Aus diesem Grund wird sowohl dem Franchise-System wie auch den zukünftigen Franchisenehmern wärmstens empfohlen, sich intensiv mit diesem auseinander zu setzen. Den Franchise-Systemen, da der Franchisevertrag letztendlich eine Visitenkarte des Systems ist: wenn Transparenz, Offenheit, Fairness und nicht zuletzt Aktualität gegeben sind, können eventuell auftretende Probleme schon im Vorfeld bestmöglich vermieden werden. Den Franchisenehmern deshalb, da vielen zu wenig bewusst ist, dass die Tätigkeit eines Franchisenehmers eine Unternehmertätigkeit darstellt. Dies bedeutet die Übernahme von Verantwortung, auch wenn das Franchising in vielen Bereichen umfangreiche Hilfestellungen bietet.

Fairplay ist im Franchising ganz besonders wichtig, wie auch die führende Franchise-Strategieexpertin Waltraud Martius unterstreicht. Dass es im Franchising dennoch – wie in allen anderen Branchen oder Geschäftsmodellen – auch „schwarze Schafe“ gibt, soll nicht bestritten werden. Leider nutzen enttäuschte Unternehmer, meist unterstützt von deren Beratern,  die Medien, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen bzw. um ihre Interessen, meist wenn der Rechtsweg zu einer Niederlage geführt hat, auf diesem Wege durchzusetzen. Besonders traurig ist es dann, wenn sich diese Medien  vor den Karren spannen lassen, wenn es um die einseitige subjektive Darstellung individueller Sichtweisen und Interessen geht, und dadurch der Franchise-Wirtschaft allgemein großen Schaden zugeführt wird, wie dies im Artikel „Wenn Franchise Ärger macht“ des Wirtschaftsmagazins Gewinn der Fall ist. Auch der Bürgeranwalt widmet sich am 16.9. dem Thema „Franchising“ anhand des Falles einer (bereits erstinstanzlich gerichtlich bestätigten) Kündigung durch den Franchisegeber.

Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, Autorin des Buches „Der Franchisevertrag“, berät seit Jahren Franchise-Systeme in der Erstellung oder Anpassung ihrer Franchise-Verträge und vertritt diese in (gerichtlichen) Auseinandersetzungen. Sie berät gleichermaßen (zukünftige) Franchisenehmer bei der Beurteilung der ihnen vorliegenden Verträge. Nina Ollinger ist überzeugt, dass es anhand der oben beschriebenen Entwicklungen immer wichtiger wird, die positiven Aspekte des Franchising noch stärker zu kommunizieren. „Es geht nicht an, dass die ohnehin nicht gerade unternehmerfreundliche Stimmung in Österreich dazu genutzt wird, potenziellen Franchisenehmern einen möglichen zukünftigen beruflichen Weg schlecht zu reden, nur um Eigeninteressen dann durchzusetzen, wenn die anderen Wege erfolglos blieben“. Denn Franchising, davon ist die Rechtsanwältin überzeugt, ist mit seinen Attributen jedenfalls ein zukunftsweisendes Modell – auch in Österreich.

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