Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Handelsverband begrüßt Rechtsanwältin Nina Ollinger als seinen neuen Partner

Handelsverband begrüßt Rechtsanwältin Nina Ollinger als seinen neuen Partner

Der Handelsverband ist eine Interessenvertretung österreichischer Handelsunternehmen und hilft mit seinem Partnerprogramm seinen Mitgliedern, verlässliche und erprobte Dienstleister zu identifizieren. Vor kurzem wurde auch Nina Ollinger mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei zur Partnerin des Handelsverbandes bestellt.

Die Franchise-, Vertriebs- und Kartellrechtsexpertin betreut schon seit längerem kleine und mittlere Handelsunternehmen mit ihrer umfassenden rechtlichen Expertise. So ist es naheliegend, dass auch eine Mitarbeit in der Interessenvertretung dieser durchaus Sinn macht und erfolgversprechend ist.

„Ich freue mich sehr, nun auch im Handelsverband mit den Mitgliedern zusammen zu arbeiten und mich zu vernetzten, aber auch mit meiner rechtlichen Expertise zu unterstützen“, sagt Nina Ollinger. „Ich bin überzeugt, dass dies eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit sein wird“, so die Rechtsanwältin, die ihre Kanzlei mit den Standorten Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt.

Der Geschäftsführer des Handelsverbandes Rainer Will ergänzt: „Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Angebots an Rechtsdienstleistern und darauf, gemeinsam Rechts-Services für unsere Mitglieder zu entwickeln“.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Handelsverbandes.

Rechtsanwältin Nina Ollinger hielt gemeinsam mit Unternehmensberater und zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein DSGVO-Seminar für den Software-Hersteller mesonic

3 Monate haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSG-VO vorzubereiten. Gerade IT-Unternehmen sind gefordert, da diese neben den eigenen Anforderungen oft auch Vorkehrungen für deren Kunden zu treffen haben. Grund genug für mesonic, einem der führenden Softwarehersteller im deutschsprachigen Raum, seine Fachhandelspartner zu einem DSG-VO Workshop einzuladen. Als Referenten konnten der Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger und Rechtsanwältin Nina Ollinger gewonnen werden.

So verbrachte man einen ganzen Tag in der mesonic-Unternehmenszentrale und beschäftigte sich mit dem Thema DSG-VO. Am Ende des Tages zogen die Teilnehmer wie auch die Veranstalter zum Teil erschöpft, aber sehr positiv Bilanz. „Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxisorientiert! Das Thema war sehr gut aufbereitet und präsentiert und ist für mich jetzt gut umzusetzen“, so einer der Teilnehmer. Auch Thomas Ollinger zog zufrieden Bilanz: „Natürlich war das Niveau der Teilnehmer überdurchschnittlich – jeder hatte davor mindestens einen Vortrag zum Thema DSG-VO gehört. Das Feedback war überaus positiv und alle Teilnehmer waren vor allem vom praxisnahen Zugang begeistert!“, so der zertifizierte Datenschutzbeauftragte.

Thomas Ollinger, der auch regelmäßig Beiträge zu diesem Thema verfasst, freut sich bereits auf seine nächsten Seminare zur DSG-VO. Die Nachfrage ist naturgemäß sehr groß, denn viel Zeit bleibt den Unternehmen für die Vorbereitung und vor allem für die Umsetzung der Erfordernisse nicht mehr!

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Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin des HIPS-Lehrganges

Die Zusammenarbeit zwischen der auf Pferderecht spezialisierten Rechtsanwältin Nina Ollinger und dem Verband der österreichischen ReitpädagogInnen intensiviert sich weiter. So ist die Pferderechts-Expertin nun auch Vortragende bei den HIPS-Lehrgängen und hielt am 24.11. ihren ersten Vortrag am Reit-, Therapie- und Ausbildungshof Dell’mour. Mit dabei war auch Nina Ollingers Buch “Haftungsfalle Pferd”, welches mittlerweile fixer Bestandteil der Ausbildungsunterlagen der FEBS-Lehrgänge ist und bald in einer speziellen Auflage für den Verband erscheinen wird.

HIPS ist das heilsame, intuitive Pferdesetting nach Dell’mour und setzt als heilpädagogische Dienstleistung das Pferd als Helfer bei diversen Problemstellungen ein. Somit dient HIPS der Förderung der Persönlichkeitsentwicklung. “Gerade in diesem Bereich ist es enorm wichtig, die rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen und zu berücksichtigen, um eventuelle Haftungsrisiken, die durchaus existenzbedrohend werden können, richtig einzuschätzen”, so Nina Ollinger, die bereits in den FEBS-Lehrgängen die Rechtsthemen vorträgt. “Wir freuen uns, dass wir mit Nina Ollinger nicht nur eine der wenigen Experten im Pferderecht, sondern auch jemanden, der in der Sprache unserer Teilnehmerinnen spricht und diese dadurch perfekt abholt, mit an Bord haben”, ergänzt Sabine Dell’mour, die für die FEBS– und HIPS-Lehrgänge verantwortlich zeigt.

So ist davon auszugehen, dass sich diese bereichernde Zusammenarbeit weiterhin positiv entwickelt und noch für viele Überraschungen sorgen wird.

Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Veranstaltung des österreichischen Franchiseverbandes ÖFV aus der Reihe “Open Stage” wurde letzte WOche von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin und Moderatorin gestaltet. Das Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” lieferte hierbei den Teilnehmern viel Informationen und vor allem eine Sensibilisierung der Franchisegeber für die aktuellen Rechtsthemen. Nina Ollinger führte anhand von aktuellen Beispielen praxisnah und umfassend durch die aktuellen rechtlichen Themen, die es zu beachten und berücksichtigen gilt.

“Nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich mit immer größer werdender Geschwindigkeit – als Franchisegeber ist es dringend angeraten, auch die rechtlichen Implikationen immer im Blick zu haben, um sich nicht unnötig Haftungsrisiken auszusetzen”, stellte Rechtsanwältin Nina Ollinger dar. “Der Franchisevertrag ist gerade heutzutage ein dynamisches Konstrukt, welches ständigen Anpassungen unterworfen sein sollte – sei es aufgrund aktueller Gesetzesänderungen wie der EU-DSGVO oder aktueller Rechtsprechung insbesondere im Kartell- und Wettbewerbsrecht, ganz zu schweigen von der Digitalisierung und – damit einhergehend – den Onlineaktivitäten in Marketing und Vertrieb”, so die Anwältin weiter, die mit ihrem neuesten Buch “Der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit?” einen umfassenden, aber vor allem praktisch ausgelegten Ratgeber veröffentlicht hat.

Ebenfalls ein immer aktuelles Thema ist die Frage, in welcher Form der Franchisenehmer über den Franchisevertrag aufgeklärt sein muss, um das Risiko eines ungültigen Vertrages zu minimieren. Auch dies wurde bei dieser Open Stage beleuchtet. “Zielsetzung dieser Open Stage ist es, zu informieren und zu sensibilisieren – verständlich, praktisch, und auf den Punkt gebracht”, so die Generalsekretärin des ÖFV, Barbara Rolinek. “Wo besteht Handlungsbedarf und was ist zu tun – diese Fragen wurden von Nina Ollinger gut verständlich und umfassend beantwortet.”

Vortrag zum Thema „Schutz vor Gewalt gegen Frauen“ in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger

Die eigene Sicherheit – vor allem im öffentlichen Raum – beschäftigt viele Frauen. Umfragen bestätigen regelmäßig, dass Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen im Sinne der Selbstbehauptung diesbezüglich ansprechen kann, für sinnvoll halten. Die Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger ist in ihrer Tätigkeit auch damit regelmäßig konfrontiert

„Sich mit diesem Thema auseinander zu setzen ist für uns Frauen wichtig“, meint Nina Ollinger, die von den Veranstaltungen zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung von der Kriminalprävention Niederösterreich erfahren hat. „Es freut mich besonders, dass wir gemeinsam mit Bürgermeister Karl Schlögl die Veranstaltungsreihe nach Purkersdorf bringen und den Gablitzer Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention im Landespolizeikommando Niederösterreich, für diesen Vortrag gewinnen konnten“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin über den Vortrag, der am 2. März ab 19 Uhr im historischen Kellergewölbe der Rechtsanwaltskanzlei am Hauptplatz stattfinden wird.

„Gewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen und reicht von physischer und emotionaler sowie sozialer bis hin zu körperlicher Gewalt. Ebenfalls die ökonomische Gewalt, welche beispielsweise die Verweigerung des Zugangs zu Geld von Seiten des Mannes enthält, sowie auch Stalking und Cyberstalking gehören heutzutage zu immer häufigeren Gewaltformen. Gewalt ist unabhängig von Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit und kann jedem widerfahren. Es hat aber jede Person das Recht, frei von Gewalt zu leben“, so Andreas Bandion.

Das Landespolizeikommando Niederösterreich wird im Rahmen des Vortrages einen Überblick über die Möglichkeiten des Schutzes vor Gewalt geben und welche Formen von Hilfe in Anspruch genommen werden können. Es werden Interventionszentren, Gewaltschutzstellen sowie spezielle Opferhilfe- und Opferschutzeinrichtungen vorgestellt, die Betreuungsangebote für Gewaltopfer unterstützen. Weiters werden auch rechtliche Möglichkeiten aufgezeigt, welche Frauen im Rahmen von Gewalttaten haben. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Selbstverteidigung gelegt und auf die adäquatesten und hilfreichsten Methoden bei überraschenden Angriffen. Die Zuhörer werden durch die Erläuterungen von Selbstverteidigung und über ihre Möglichkeiten informiert und ermutigt, im Ernstfall richtig zu reagieren und die notwendige Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ergänzt wird die Veranstaltung durch einen kurzen, aber intensiven Einblick in die Arbeitswelt zum Thema “Gewalt am Arbeitsplatz”, den Michaela Eisold-Pernthaller und Rene Bauer, Experten des Beratungsunternehmens mutschmiede, welches auf die Beratung in den Bereichen privater und beruflicher Belastungen spezialisiert ist, geben werden.

„Der Vortrag „Schutz vor Gewalt gegen Frauen“ stellt eine Maßnahme zur Sensibilisierung dieses Themas dar und richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer. Jede Aktivität zur Gewaltvermeidung und Sensibilisierung unterstützen wir als Stadtgemeinde Purkersdorf gerne“, so Bürgermeister Karl Schlögl.

Die Zuhörer können sich somit auf einen interessanten und informativen Abend freuen! Bei Interesse ersuchen wir um Ihre Anmeldung unter office@ra-ollinger.at.

Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es auf der Facebook-Veranstaltungs-Seite

Hier können Sie die Einladung als pdf downloaden.

Weitere Informationen über die mutschmiede.

Neues Buch zum Pferde(ver)kauf von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger

Das Buch „Pferdekauf“ von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger ist nach „Haftungsfalle Pferd“ bereits das zweite Buch, welches eine praktische und kompakte Darstellung über zentrale Rechtsfragen zum Pferderecht bietet.

Bestellen Sie das Buch um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Design versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular:

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Pferderecht ist einer der Schwerpunkte von Rechtsanwältin Nina Ollinger, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt. Die Rechtsexpertin berät und vertritt nicht nur in Haftungs- und Gewährleistungsprozessen, sondern hält auch regelmäßig Vorträge und ist Autorin zahlreicher Rechtsliteratur. Nach dem letzten Buch „Haftungsfalle Pferd“, einer Darstellung zentraler Haftungsfragen rund ums Pferd, präsentiert Nina Ollinger mit dem neuen Werk „Pferdekauf“ wiederum ein Praxisbuch für all jene, die im Pferdebereich tätig sind.

„Im Rahmen meiner Rechtsberatung nimmt das Thema Pferdekauf bzw. –verkauf einen großen Platz ein“, berichtet Nina Ollinger, und ergänzt, „Gerade hier ist das Wissen über und das Bewusstsein für die rechtlichen Rahmenbedingungen von großem Vorteil und hilft etwaige Probleme zu vermeiden“. Daraus entwickelte sich die Motivation der Rechtsanwältin, ihr neues Buch herauszugeben.

Elisabeth Max-Theurer, die Präsidentin des österreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Praxisnähe des Buches der Rechtsanwältin hervor, während die Leiterin der Universitätsklink für Pferde der Vetmeduni Wien Florien Jenner die klare und verständliche Darstellung betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es darum, Unsicherheiten von Käufern als auch Verkäufern im Zusammenkaung mit dem Pferde(ver)kauf zu verringern“.

Neben Tipps für Pferdekäufer und Pferdeverkäufer steht die Darstellung des Pferdekaufvertrages und dessen empfehlenswerter Inhalt im Vordergrund. Weiters werden Aspekte zur Ankaufsuntersuchung ebenso beleuchtet wie mögliche Ansprüche bei Problemen und deren gerichtliche Durchsetzung. Ergänzt wird das Buch mit einem Muster eines Kaufvertrages.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass auch dieses Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

 

„Little Flower“-Benefizveranstaltung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 21. Oktober fand ein Benefizabend der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im vollen Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die rund 100 Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 100 Stück erstanden. So gut wie jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang mit einem Schal ausgestattet.

Stadträtin Maria Theresia Eder strich in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass in anderen Ländern die Rolle der Frau noch anders definiert wird als bei uns und gerade solche Projekte helfen, auch in diesen Regionen Frauen eine Perspektive zu geben.

Neben einer starken Präsenz der Klosterneuburger Politik und Wirtschaft ließen sich auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von vielen Sponsoren unterstützt wurde, sichtlich wohl. „Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten am Klosterneuburger Rathausplatz, in Purkersdorf und Gablitz.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Aktuelles Urteil des OGH zur Tierhalterhaftung beim Pferd wirft viele Fragen der Pferdegemeinschaft auf

Der OGH befasste sich in einem kürzlich ergangenen Erkenntnis (25.5.2016, 2 Ob 70/16g) erneut mit der Tierhalterhaftung, konkret beim Führen bzw Grasen eines Pferdes mit Halfter und Führstrick. Dabei kommt er zu einem Ergebnis, das die Pferdegemeinschaft, zu Recht, vor viele Fragen stellt.

Doch vorweg zum Sachverhalt: Die Beklagte war Eigentümerin einer 13 Jahre alten Haflingerstute, die im Unfallszeitpunkt bereits 9 Jahre in ihrem Besitz war. Sie selbst verfügte über die Lizenz und nahm mit dem Pferd regelmäßig an Messen, Veranstaltungen und Turnieren teil. Das Pferd verhielt sich auch bei Trubel stets ruhig und unproblematisch und zeigte keine Untugenden. Die Beklagte hielt das Pferd in einem Offenstall und ritt das Pferd, das auch an Motorengeräusche gewöhnt war, regelmäßig. Nach dem Reiten suchte sie mit der Stute des Öfteren ein nicht eingezäuntes Wiesengelände auf, um das Pferd dort grasen zu lassen. Der Stall und das Wiesengelände waren durch einen Weg getrennt.

Auf diesem Weg fuhr der klagende Motorradfahrer. Das Pferd scheute, wobei die Ursache dafür nicht festgestellt werden konnte, brach aus und lief Richtung Stall. Der Motorradfahrer konnte das Pferd auf Grund einer undurchsichtigen Hecke erst eine Sekunde vor der Kollision sehen und diese daher nicht abwenden.

Das Erstgericht stellte fest, dass ein Ausbrechen eines Pferdes jederzeit geschehen könne und dies auch der Klägerin bekannt war. Im Übrigen wurde nicht unterschieden, ob das Pferd am Halfter oder am Zaumzeug geführt wird – ein Ausbrechen sei laut Gericht immer möglich. Der OGH setzte darauf auf und meinte, dass auf Grund des unberechenbaren Verhaltens von Pferden als Fluchttiere diese – auch angesichts ihrer Größe und des dadurch gegebenen Risikos eines Schadens – nicht als ungefährliche Haustiere angesehen werden könnten. Der Maßstab bezüglich der Verwahrungspflicht, die den Tierhalter trifft, sei daher nicht herabgesetzt. Die Klägerin habe folglich durch das Führen des Pferdes in einem nicht eingezäunten Grundstück, aus welchem das Pferd als Fluchttier ausbrechen könne, gegen die für Tierhalter gebotene Sorgfalt verstoßen. Der OGH verurteilte die Klägerin zum vollständigen Ersatz des Schadens des Motorradfahrers in Höhe von über € 12.000,00, der sich aus Schmerzengeld, Verdienstentgang, Kosten einer Ersatzkraft, Pflegekosten und Sachschaden am Fahrzeug zusammensetzte.

Damit zog der OGH die Tierhalterhaftung sehr eng, weitaus enger als diese im Gesetz normiert ist oder aber sich auch in der Rechtsprechung findet. Generell gilt, dass der Tierhalter für die ordnungsgemäße Verwahrung eines Tieres zu sorgen hat. Es kommt im konkreten Fall auch nicht auf das subjektive Können des Tierhalters an, sondern auf das objektive Geschehen, sodass etwa ein plötzlich das Bewusstsein verlierender Trabrennfahrer für den Schaden, den sein unbeaufsichtigtes Pferd samt Kutsche auf einer Landstraße anrichtete, zu haften hat (2 Ob 211/09 G). Wenn jedoch für die ausreichende Verwahrung objektiv gesorgt wird, kommt keine Haftung des Tierhalters in Betracht.

„Die Diskussion, ob ein Halfter dafür ausreichend ist, mag unter gewissen Umständen berechtigt sein“, kommentiert Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger das Urteil. „Allerdings, davon abgesehen, ohne den konkreten Fall und die konkreten Umstände zu würdigen sofort davon auszugehen, dass ein Pferd keinesfalls zu halten sei und es sich bei Pferden um gefährliche Tiere handle, entspricht wohl weder den Tatsachen noch der bisherigen Rechtsprechung zur Tierhalterhaftung“, so Ollinger weiter.

Die Entscheidung würde sonst bedeuten, dass in jedem Fall, in dem ein Pferd ohne Umzäunung geführt wird, die Tierhalterhaftung greift. Das ist aber vom Gesetzgeber so nicht gewollt, denn dann wäre schon die Normierung dieser Haftung anders erfolgt. Der Gesetzgeber wünscht jedoch, dass die Tierhalterhaftung nur dann greift, wenn die Verwahrung des Tieres vernachlässigt wurde. Es ist daher im Einzelfall konkret zu prüfen, ob dem tatsächlich so war und nicht schlichtweg davon auszugehen, dass Pferde als unberechenbare Fluchttiere jedenfalls und immer gefährlich seien; mit Pferden, wie mit jedem anderen Tier auch, können Unfälle passieren. Dies ist aber bei Pferden nicht per se problematischer als bei Kühen, Ziegen oder sonstigen Tieren.

Die sich stellenden Fragen bei Unfällen, in denen Pferde involviert sind, werden regelmäßig von Sachverständigen beurteilt, die das notwendige Wissen aufweisen, das dem Gericht in den meisten Fällen fehlt. Es ist erforderlich, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens darauf hinzuarbeiten, dass eine Einbindung eines Sachverständigen erfolgt, der die Beurteilung des Verhaltens eines Pferdes vornimmt und die Tierhalterhaftung diesbezüglich in das richtige Licht rückt.

Artikel von Dr. Nina Ollinger in der Pferderevue 9/2016

Pferdekauf – zentrale Rechtsfragen rund um den Kauf bzw. Verkauf eines Pferdes

Vortrag im Rahmen des 2. Wiener Sattel-Festes

Homepage des Sattel-Festes
Ankündigung des Sattel-Festes

„Little Flower“-Benefizveranstaltung bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 22. Jänner fand das erste Highlight am Purkersdorfer Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger im Neuen Jahr statt: ein Benefizabend zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes “Little Flower” in Indien. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im bis zum letzten Platz gefüllten Kellergewölbe der Kanzlei zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 60 Stück erstanden. Fast jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang in den Kanzleiräumlichkeiten mit einem Schal gesehen, unter ihnen die Purkersdorfer Steuerberater Bernd und Jürgen Sykora, die Purkersdorfer Unternehmerin Marianne Jäger, die Chefin des Franchise-Verbandes Barbara Rolinek und die Gablitzer Künstlerin Caroline Vasicek.

Auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von Garten & Gourmet ausgestattet wurde, sichtlich wohl. Die süßen Leckereien, die von Meisterpatissier Herwig Gasser gesponsert wurden, fanden ebenfalls reißenden Absatz.

„Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Von der erfolgreichen Veranstaltung motiviert, wurde schon das nächste Projekt beschlossen: im Herbst wird auch die Klosterneuburger Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ingrid Amon und das Projekt „Little Flower“ kennen zu lernen.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Benefizveranstaltung zugunsten von “Little Flower” mit Ingrid Amon, der Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik, bei der Rechts-anwaltskanzlei Dr. Ollinger

Rechtsanwältin Nina Ollinger unterstützt schon seit längerem “Little Flower” und freut sich nun, gleich zu Beginn des Neuen Jahres, am 22. Jänner 2016, eine Benefizveranstaltung im historischen Kellergewölbe der “alten Post” am Purkersdorfer Hauptplatz zugunsten des Vereins zu organisieren.

“Little Flower unterstützt seit 1985 das gleichnamige Lepradorf in Indien und hilft den Menschen aus der Armut und dabei, ihre Zukunft mit zu gestalten. Das Projekt wird mit größtem Einsatz durch eine kleine Gruppe rund um Claudia Vilanek und Waltraud Martius vorangetrieben, das beeindruckt mich sehr und ich freue mich, auch etwas dazu beitragen zu können”, so Nina Ollinger. Waltraud Martius ergänzt: „Seit vielen Jahren unterstütze ich das Lepradorf Little Flower in Indien und garantiere Ihnen, dass jede  Spende zu 100% zu den Menschen gelangt, die sie brauchen.“

Besonders freut sich Nina Ollinger, dass Ingrid Amon, die Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik und eine Botschafterin von Little Flower, sich spontan bereit erklärt hat, einen Vortrag mit dem Thema “die Macht der Stimme” im Rahmen der Benefizveranstaltung zu halten. “Ingrid ist der lebende Beweis dafür, dass sich die Ohren der Zuhörer in wenigen Sekunden durch die Stimme öffnen können. Schon alleine deshalb darf man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen”, zeigt sich die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz begeistert und freut sich schon jetzt auf eine gelungene Veranstaltung und eine große Unterstützung für ein Herzensprojekt.

Weiterer Fixpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der “Little Flower Schals” durch Ingrid Amon und Franchise-Expertin Waltraud Martius, welche bereits ein Klassiker sind. Das sind Seidenschals in mehr als 20 Farben, die gegen eine Spende übergeben werden. Die Rechtsanwältin ist stolz darauf, dass diese Little Flower Schals bereits seit längerem ihren Auftritt und auch jenen des gesamten Kanzlei-Teams mitprägen: der rote Schal darf bei keinem Termin, bei keiner Präsentationsunterlage fehlen.

“Der Schal ist zu meinem fixen Begleiter, vor allem in der feuchten und kalten Jahreszeit, geworden. Ich trage sie so häufig und gern, dass sie mittlerweile mein Markenzeichen geworden sind”, so Nina Ollinger. Und weiter: “Am meisten freut mich jedoch, dass es bereits Kollegen gibt, die ebenfalls die Wirksamkeit dieser bunten Schals erkannt haben und auch als Team mit den Little Flower Schals auftreten”. Ein weiterer Grund, warum Nina Ollinger so gerne die Schals von Little Flower trägt, mag in einem Statement liegen, welches die Rechtsanwältin bei Ingrid Amon mitgenommen hat: „Wer viel spricht, sollte darauf achten, seinen Hals zu schützen – mit der Vielfalt an Farben der Seidenschals aus Little Flower macht das ganz besonderen Spaß!“

Egal, ob man Interesse an einen stimmgewaltigen Vortrag von Ingrid Amon hat, einen Beitrag zu einem wirklich engagierten Hilfsprojekt leisten will oder einfach nur attraktive Seidenschals erhalten möchte, der 22.1. ist sicherlich ein Pflichttermin!

Artikel zum Thema Vertriebsrecht und e-commerce im hub-Magazin der Handelskammer Schweiz-Österreich-Liechtenstein von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Wahl des richtigen Vertriebskanals ist eine der grundlegendsten Entscheidungen. Aus diesem Grund hat Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem Geschäftsführer und Unternehmensberater Thomas Ollinger ein viel beachtetes Buch zu diesem Thema herausgebracht – mehr dazu im Artikel “zwei Handelsformen im Spannungsfeld”.

Auch das Magazin hub der Handelskammer Schweiz-Österreich-Leichtenstein beschäftigt sich mit dem Thema e-commerce. In einem Artikel dazu schreibt auch die Rechtsanwältin und Inhaberin der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz zu diesem Thema.

Der Artikel ist online bei den Publikationen abrufbar, die aktuelle Ausgabe des Magazins ist auf der Homepage der Handelskammer abrufbar.

Stimmen über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei: Dr. Isabella Petrovic-Samstag, Außenstellenleiterin Wirtschaftskammer Purkersdorf

Diese Woche dürfen wir wieder eine Stimme präsentieren, die über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei und deren Eigentümerin, Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger berichtet: Isabella Petrovic-Samstag.

Die Außenstellenleiterin der Wirtschaftskammer Purkersdorf kennt Nina Ollinger schon lange und hat auch privat schon Gelegenheit gehabt, mit der Rechtsanwältin zusammen zu arbeiten.

Erfahren Sie, was Isabella Petrovic-Samstag über Nina Ollinger zu erzählen hat:

Erfolgreiche Willkommens-Veranstaltung des Klosterneuburger Standortes der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora

Am 19.11.2015 luden die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei von Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit der Steuerberatungskanzlei Sykora zu einer Willkommens-Veranstaltung in ihren neuen Kanzlei-Räumlichkeiten am Klosterneuburger Rathausplatz.

Zahlreiche Gäste, angeführt vom Bürgermeister der Babenbergerstadt Stefan Schmuckenschlager und Stadträtin Maria-Theresia Eder, kamen und lauschten zunächst den Eröffnungsreden. Auch die Klosterneuburger Wirtschaft war zahlreich vertreten, mit dem Klosterneuburger Wirtschaftskammer-Bezirksstellenleiter Friedrich Oehlschlägel, Außenstellen-Obmann Walter Platteter, Wirtschaftsbund Klosterneuburg-Obmann und Stadtrat Christoph Kaufmann und Frau in der Wirtschaft-Vorsitzende Franziska Fuchs. Sogar der Direktor des Wirtschaftsbundes Niederösterreich, Harald Servus, machte den Gastgebern seine Aufwartung. Ebenfalls mit dabei waren viele Klosterneuburger Gewerbetreibende.

Auch die Pferdewelt, wo Nina Ollinger einen Schwerpunkt der rechtlichen Expertise setzt, war mit dem Präsidenten des Niederösterreichischen Pferdesportverbandes, Gerold Dautzenberg, Vize Erich Huber-Tentschert und Kulturreferent Otto Kurt Knoll breit vertreten. Wie auch die Franchiseszene, angeführt von der Generalsekretärin des Österreichischen Franchiseverbandes, der Klosterneuburgerin Barbara Rolinek; ein Bereich, der ebenfalls zu den speziellen Rechtsgebieten der Rechtsanwältin zählt.

„Ich bin beeindruckt darüber und dankbar dafür, wie offen man in Klosterneuburg empfangen wird“, meinte auch Nina Ollinger in ihrer Vorstellungsrede. „Das bestätigt meine Entscheidung, nach vier Jahren Selbständigkeit mit meiner Kanzlei in Purkersdorf und Gablitz nun den Schritt in diese wunderschöne Stadt gesetzt zu haben“. Und ergänzt: „Nach den ersten Beratungsgesprächen hat sich schon meine Hoffnung bestätigt, dass mein Konzept der Wohlfühlkanzlei perfekt zu den Bedürfnissen der Klosterneuburger passt. Ich möchte nämlich nicht nur professionelle Rechtsdienstleistungen anbieten, sondern auch für entsprechendes Ambiente und einen wertschätzenden Umgang mit den Mandanten Sorge tragen“.

Auch der langjährige Kooperationspartner Jürgen Sykora, mit dem bereits gemeinsame Vorträge unter dem Namen „Recht sicher und Steuer leicht“ angeboten werden, betont die offene und herzliche Art, wie die beiden in der Babenbergerstadt empfangen wurden. „Wir fühlen uns wirklich sehr wohl in dieser historischen Stadt, noch dazu, wo wir in diesem traditionellen Gebäude, dem Bruckner-Haus, unsere Dienstleistungen anbieten dürfen“. Die Steuerberatungs-Kanzlei in bereits dritter Generation feierte kürzlich ihr 35-jähriges Jubiläum – die Expansion in eine weitere Wienerwald-Stadt war auch da ein willkommener Schritt.

In den darauf folgenden Gesprächen stand neben dem Netzwerken natürlich auch die Besichtigung der Kanzlei-Räumlichkeiten im Vordergrund. Besonders die erst kürzlich renovierten historischen Gebäudeteile, die noch im Original erhalten sind, wurden präsentiert. Für Speis und Trank zeichnete das Klosterneuburger Catering-Unternehmen Kostbar verantwortlich.

Wie herzlich der Empfang letztendlich stattgefunden hat, zeigt sich auch an einem Detail am Rande: Die Veranstaltung hat teilweise im historischen Innenhof, umgeben von der alten Palasmauer, bei lauschigen 20 Grad stattgefunden. Kurz nachdem der letzte Gast gegangen war, kamen die ersten Regentropfen…

Erster gemeinsamer Team-Event im neuen Klosterneuburger Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora

Der gemeinsame Klosterneuburger Standort der Kanzlei von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora ist bereits seit einigen Wochen aktiv. Die ersten Klosterneuburger Mandanten konnten sich schon vom einzigartigen Flair der Beratungsräumlichkeiten im historischen Brucknerhaus am Rathausplatz wie auch von der kompetenten und niveauvollen Beratung auf Augenhöhe überzeugen.

Vergangenen Freitag war der Kanzlei-Standort allerdings der Beginn einer speziellen Veranstaltung. Das erste Mal fand ein gemeinsamer Kanzlei-Event statt und Nina Ollinger hat sich dafür etwas ganz Spezielles einfallen lassen: der Klosterneuburger Otto Kurt Knoll konnte für eine ganz spezielle Führung durch das Klosterneuburger Stift gewonnen werden. Die Mitarbeiter hatten so die Gelegenheit, interessanten historischen Ausführungen über den Kanzleistandort, den Rathausplatz und natürlich als Highlight über das Stift Klosterneuburg zu lauschen.

Danach gab es noch die Möglichkeit des Fasselrutschens, bevor alle den Abend gemütlich beim Heurigen Alois Gruber ausklingen ließen. Alles in allem ein gelungener Auftakt des gemeinsamen Standortes in Klosterneuburg, der allen viel Spaß gemacht hat!

Impulsvortrag beim Management Club zum Thema “Online gegen Offline” von Nina Ollinger gemeinsam mit Co-Autor Thomas Ollinger

Am 5.11.2015 lud der Management Club Niederösterreich zu einer Diskussion zum Thema “Online gegen Offline – wer punktet morgen bei den Konsumenten”. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, Flughafen Wien-Vorstandsdirektor Dr. Günther Ofner, hielt Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger gemeinsam mit Geschäftsführer und Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger einen Impulsvortrag zum Thema.

Die beiden Autoren des Buches “Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld” beschrieben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Händler und Produzenten einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich wurden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich durfte die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

“Die ersten Entscheidungen zum Thema ‘Bestpreisgarantie’ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen”, zeigt Nina Ollinger, Rechtsanwältin mit Kanzleistandorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz  auf. Thomas Ollinger, Geschäftsführer und Unternehmensberater, ergänzt: “Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben”.

Auch der Ort der Veranstaltung, das Wiener Neustädter Modehaus Carnaby, bot einen perfekten Rahmen für die Veranstaltung und das Thema, denn auch hier steht das Einkaufserlebnis an erster Stelle, wie Geschäftsführer Klaus Haas eindrucksvoll vorführte. So konnte man in der darauf folgenden Diskussion, die das emotionale Thema, welches in aller Munde ist, zum Ausdruck brachte, plastische Beispiele bringen. Alles in allem ein gelungener Abend, wie der neue Vorsitzende des Management Clubs Niederösterreich Süd, Andreas Poropatits, resümierte.

Präsentation des Buches „Online versus stationär: zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ von Nina und Thomas Ollinger bei der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer

Nun konnten die Autoren des Buches „Online versus stationär“, die Rechtsanwältin Nina Ollinger und Geschäftsführer sowie Unternehmensberater Thomas Ollinger ihr Werk auch in der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer präsentieren. René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel, der auch eines der Geleitworte für das Werk verfasst hat, betonte einmal mehr die Relevanz des Themas. „Das Spannungsfeld zwischen den Vertriebskanälen, aber auch und vor allem zwischen Herstellern und Händlern, ist gewaltig und auch hoch emotional“, berichtet René Tritscher von seinen Erfahrungen.

Auch die beiden Autoren sind sich – ebenfalls als direkt bzw. indirekt Betroffene – der Relevanz des Themas bewusst; dies war einer der Beweggründe, warum das Buch entstanden ist. In ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich auf den Online-Handel beziehen. Nicht zuletzt die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen sind für die meisten Unternehmer neu – und vielen sind die teils massiven Konsequenzen nicht bewusst, die eine Nichtbeachtung der rechtlichen Komponente nach sich ziehen kann.

„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte derartiger Vertriebsentscheidungen von Produzenten, Handelsunternehmen sowie Franchise-Systemen war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. Ergänzt wird das Buch durch wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen, für die Thomas Ollinger verantwortlich zeichnet.

So freut sich René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel der WKO, darüber, dass „die vorliegende Publikation einen besonders wertvollen Beitrag zu mehr Rechtsklarheit für Hersteller, Groß- und Einzelhändler durch einen detaillierten Überblick über die Rechtslage zum Internet-Vertrieb leistet“.

Das Buch, das im nwv-Verlag herausgegeben wird, ist bereits erhältlich – eine Spezialauflage im Design der Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger kann hier direkt bezogen werden.

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Erbrechtsvortrag von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger im Gablitzer Gemeindeamt

Am 21.10.2015 hielt Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger ihren Gablitzer Herbstvortrag zum aktuellen Thema Erbrecht. Aufgrund der neuen Erbrechtsnovelle, die Änderungen zum 1.1.2016 für uns bereit hält, ist dieses Thema brandaktuell und dementsprechend viele Besucher waren anwesend, um über die Änderungen hautnah informiert zu werden.

Die Rechtsanwältin, die mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz vertreten ist, berichtete im Gablitzer Gemeindeamt über die Regelungen des neuen Erbrechts. Nina Ollinger gab einen Überblick darüber, was uns erwartet und was sich ändern wird. Nach dem Vortrag gab es ausführlich Gelegenheit, um Fragen zu stellen und über dieses doch viele Gemeindebürger betreffende Thema zu berichten. Auch hier zeigte sich durch das große Interesse die Brisanz dieses Themas.

“Ich freue mich, dass so viele Leute erschienen sind, um dem Vortrag beizuwohnen, aber auch darüber, dass die Gemeinde Gablitz die Plattform geschaffen hat, um ihre Bürger über dieses aktuelle Thema zu informieren”, so die Rechtsanwältin Nina Ollinger.

Buch zu Haftung bei Pferden von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger

Bestellt werden kann das Buch “Haftungsfalle Pferd” um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Desgin versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular unten oder unter anderen auf Amazon.

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Seit mehreren Jahren ist die passionierte Hobbyreiterin Nina Ollinger eine auf Rechtsangelegenheiten rund ums Pferd spezialisierte Anlaufstelle für Pferdebesitzer und Unternehmen mit Fokus auf Reitsport und Pferdezubehör.

Nun präsentiert die Rechtsanwältin, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ihr neues Buch mit dem Titel „Haftungsfalle Pferd“. Zielsetzung des Werkes ist die praktische Darstellung zentraler Rechtsfragen rund ums Pferd. „Im Rahmen meiner Rechtsberatung habe ich oft erlebt, dass der Bedarf an Informationen zum Thema Haftung bei Pferden genauso groß wie ungestillt ist“, berichtet Nina Ollinger und erklärt somit ihre Motivation für ihr Buch.

Gerold Dautzenberg, der Präsident des niederösterreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Alltagstauglichkeit des Buches der Rechtsanwältin hervor, während der Pferde-Sachverständige Michael Seletzky den universellen Einsatz sowie die leichte Lesbarkeit des Buches betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es nicht darum, Angst zu schüren, sondern auf dieses für Personen mit Pferdebezug sehr wichtige Thema zu sensibilisieren“.

Neben praktischen Beispielen aus dem Pferde-Alltag steht die Darstellung der Rechtsprechung zu konkreten Fällen rund ums Pferd im Vordergrund. Ergänzt wird das Buch mit einem Kapitel zur Tierhalterhaftung sowie dem Reiten im Straßenverkehr und der Haftung bei Kutschenfahrten. Daraus ergibt sich eine umfassende Darstellung der Haftungsrisiken aller, die mit Pferden zu tun haben.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass das Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

 

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mit Mag. Jürgen Sykora, Steuerberater, Steuerberatungs-Kanzlei Sykora.

ab 19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Klosterneuburg, Rathausplatz 5, 3400 Klosterneuburg

Einladung und weitere Infos auf der Homepage der Wirtschaftskammer Klosterneuburg.

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