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Raiffeisenbank Wienerwald veranstaltete Fachvortrag zum Thema „Arbeits- und Steuerrecht“ mit Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora

Raiffeisenbank Wienerwald veranstaltete Fachvortrag zum Thema „Arbeits- und Steuerrecht“ mit Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora

Am Mittwoch 21.3. fand in der Raiffeisenbank Wienerwald in Pressbaum ein Vortrag zum Thema Arbeits- und Steuerrecht statt.

Beim Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora mit dem Titel „Arbeits- und Steuerrecht – vermeiden Sie die klassischen Fallstricke!“ wurden die für Unternehmer hoch relevanten Themenbereiche praxisorientiert und leicht verständlich dargestellt. Konkrete Beispiele wurden mit den Teilnehmern diskutiert und Fragen beantwortet.

Alfons Neumayer, Geschäftsleiter der Raiffeisenbank Wienerwald, freute sich über den interessanten Vortrag anzubieten: „Mit diese Veranstaltung wird die Raiffeisenbank Wienerwald wieder ihrem Anspruch gerecht, ihren Kunden bestmögliche Beratung im breitesten Sinne anzubieten“.

Auch die Vortragenden waren mit der regen Teilnahme und den interessierten Fragen aus dem Publikum sehr zufrieden: „Wir kooperieren nun schon seit Jahren, so auch mit der regelmäßigen, kostenlosen Rechtsberatung für Raiffeisenbank-Kunden, und es macht mir immer wieder Spaß, auch im Rahmen von Vorträgen über Rechtsthemen zu informieren“, so Rechtsanwältin Nina Ollinger.

Raiffeisenbank Wienerwald veranstaltet in Pressbaum Fachvortrag zum Thema „Arbeits- und Steuerrecht“ mit Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora

Am Mittwoch 21.3. findet in der Raiffeisenbank Wienerwald in Pressbaum ein Vortrag zum Thema Arbeits- und Steuerrecht statt.

Beim Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora mit dem Titel „Arbeits- und Steuerrecht – vermeiden Sie die klassischen Fallstricke!“ werden die für Unternehmer hoch relevanten Themenbereiche praxisorientiert und leicht verständlich dargestellt. Konkrete Beispiele werden mit den Teilnehmern diskutiert und Fragen beantwortet.

„Wir freuen uns schon sehr auf unseren Vortrag. Es ist toll, dass die Raiffeisenbank diesen Service anbietet!“, so Rechtsanwältin Nina Ollinger, die ihre Kanzlei in Purkersdorf, Gablitz und Klosterneuburg betreibt.

Die Einladung zur Veranstaltung finden Sie hier,melden Sie sich gleich direkt an, um noch einen Platz zu ergattern!

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Rechtsberatung und Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger bei der Raiffeisenbank Wienerwald

Die mittlerweile bereits jahrelange Kooperation zwischen der Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger und der Raiffeisenbank Wienerwald bietet auch heuer gleich zu Jahresbeginn den Kunden der Raiffeisenbank zwei ganz besondere Service-Leistungen:

Zum einen steht die Immobilienrechts-Expertin Nina Ollinger im Rahmen der Raiffeisen Wohntraumtage am Donnerstag dem 18.1. den Gästen für Rechtsberatungen zur Verfügung, zum anderen hält die Rechtsanwältin am 21.3. gemeinsam mit dem Steuerberater Jürgen Sykora in der Raiffeisenbank Pressbaum einen Vortrag zum Thema “Arbeits- und Steuerrecht – vermeiden SIe die klassischen Fallstricke!”.

Darüber hinaus wird die bereits seit letztem Jahr angebotene kostenlose Rechtsberatung von Nina Ollinger in der Bankstelle Purkersdorf, jeweils jeden zweiten Mittwoch im Monat von 15 – 16 Uhr, auch heuer fortgesetzt.

“Ich freue mich, dass diese hervorragende Zusammenarbeit auch von den Kunden der Raiffeisenbank so gut angenommen wird”, sagt die Rechtsanwältin, die in Purkersdorf, Klostereuburg und Gablitz mit Standorten präsent ist. So ist zu erwarten, dass auch die kommenden Aktivitäten von vielen Kunden in Anspruch genommen wird.

Homepage der Wohntraumtage
Einladung zum Vortrag “Arbeits- und Steuerrecht – vermeiden Sie die klassischen Fallstricke”
Informationsblatt zur kostenlosen Rechtsberatung

Einarbeitung von Arbeitstagen zwischen den Feiertagen

In Verbindung mit Feiertagen besteht oftmals der Wunsch seitens des Arbeitnehmers, einzelne Arbeitstage einzuarbeiten, um eine längere Freizeit zu ermöglichen; insbesondere bei Fenstertagen oder zu Weihnachten und dem Jahreswechsel. Als gelernter Österreicher weiß man: auch in diesem Fall regelt der Gesetzgeber Fälle, die in zivilisierten Gesellschaften der Selbstbestimmung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vorbehalten sind.

Dementsprechend sieht das Arbeitszeitgesetz (AZG) vor, dass Werktage, die vor oder nach einem Feiertag liegen („Fenstertage“), gemäß § 4 Abs 3 AZG an den Werktagen von höchstens 13 zusammenhängenden, die Ausfallstage einschließenden Wochen eingearbeitet werden können, um den Arbeitnehmern eine längere zusammenhängende Freizeit zu ermöglichen. Die tägliche Normalarbeitszeit darf dabei 10 Stunden, die wöchentliche Gesamtarbeitszeit darf 50 Stunden nicht überschreiten.

Der Kollektivvertrag kann den Einarbeitungszeitraum verlängern. Die tägliche Normalarbeitszeit darf in diesem Fall 9 Stunden nicht überschreiten, es sei denn, der KV sieht dies gemäß § 4 Abs 1 AZG ausdrücklich vor. Eine Verlängerung des Einarbeitungszeitraums kann auch durch eine Betriebs-vereinbarung erfolgen, sofern der KV die Betriebsvereinbarung dazu ermächtigt oder für die betroffenen Arbeitnehmer mangels Bestehens einer kollektivvertraglichen Körperschaft auf Arbeitgeberseite kein KV abgeschlossen werden kann.

Das Einarbeiten ist nur zulässig, wenn dem Arbeitnehmer dadurch eine längere zusammenhängende Freizeit in Verbindung mit einem Feiertag ermöglicht wird. Das Einarbeiten von Einzeltagen ohne Verbindung zu einem Feiertag ist nicht zulässig. Beim Einarbeiten erfolgt eine Umverteilung der Normalarbeitszeit, dh die Mehrstunden in den Wochen des Einarbeitens gelten nicht als zuschlags-pflichtige Mehr- bzw Überstunden, sondern sind lediglich anders verteilte Normalarbeitsstunden.

Das Einarbeiten ist grundsätzlich nur an Werktagen von Montag bis Samstag und innerhalb der gesetzlichen Höchstgrenzen möglich (bei 13-wöchiger Einarbeitungszeit: maximal 10 Stunden pro Tag und 50 Stunden in der Woche; beachte auch § 3 Abs 4 ARG, wonach im Falle des Einarbeitens der Beginn der Wochenendruhe von Samstag, 13:00 Uhr, bis spätestens Samstag, 18:00 Uhr, aufgeschoben werden kann).

Befindet sich ein Arbeitnehmer an einem Tag, an dem eingearbeitet wird, im Krankenstand oder auf Urlaub, müssen ihm die in den Krankenstands- und Urlaubszeitraum fallenden Teile der Einarbeitungszeit als erbracht gutgeschrieben werden. Das Einarbeiten ist durch Einzelvereinbarung mit den betreffenden Arbeitnehmern bzw bei Bestehen eines Betriebsrats durch Abschluss einer Betriebsvereinbarung festzulegen. Dabei kann vereinbart werden, dass der Einarbeitungszeitraum entweder vor und/oder nach den eingearbeiteten Tagen liegen kann.

Großer Andrang bei Infoveranstaltung der Wirtschaftskammer Klosterneuburg und Tulln mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Am 12.10. fand in der Wirtschaftskammer Klosterneuburg ein Vortrag zum Thema Arbeits- und Steuerrecht statt. Zum Vortrag von Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora kamen über 70 interessierte Teilnehmer und sorgten für einen voll belegten Raum.

Die für Unternehmer hoch relevanten Themenbereiche wurden praxisorientiert und leicht verständlich dargestellt und mit den Teilnehmern wurden konkrete Beispiele diskutiert und Fragen beantwortet. „Wir freuen uns, dass dieser Service von unseren Mitgliedern so positiv aufgenommen wurde, das ist für uns die schönste Anerkennung“, so Organisationsreferent Fritz Oelschlägel, der die gemeinsame Veranstaltung der Wirtschaftskammer Klosterneuburg und Tulln organisiert hat.

Infoveranstaltung der WK Tulln und Klosterneuburg am 12.9. zum Thema Arbeits- und Steuerrecht mit Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora

Sowohl das Arbeits- wie auch das Steuerrecht sind ständige Begleiter; dennoch fällt vielen Unternehmerinnen und Unternehmern die Auseinandersetzung damit schwer. Dies ist jedoch mit einem unternehmerischen Risiko verbunden, geht es hier doch um Haftungen und Kosten, die auf das Unternehmen und auch Sie persönlich zukommen können. Hinzu kommt, dass beide Bereiche einer laufenden Veränderung unterworfen sind.

Die Wirtschaftskammern Tulln und Klosterneuburg bieten als Service für Unternehmerinnen und Unternehmern eine Informationsveranstaltung zu diesem wichtigen Thema in der WK Klosterneuburg an, auf deren Einladung Rechtsanwältin Nina Ollinger und Steuerberater Jürgen Sykora als Vortragende ihre umfangreichen Erfahrungen teilen werden.

Ziel dieser Informationsveranstaltung ist, die aktuellen, für Sie relevanten Themenbereiche praxisorientiert und leicht verständlich darzustellen und über konkrete Beispiele zu diskutieren. Folgende Themen werden insbesondere dargestellt:

  • Dienstverträge: Inhalt und Sinnhaftigkeit
  • Einvernehmliche Auflösungen korrekt gestalten
  • Entlassungen: Gründe und Abwicklung
  • Dienstfreistellung
  • beendigungskausale Entlohnung & abgabenrechtliche Beurteilung, sowie aktuelle Judikate

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Wirtschaftskammer bzw. können Sie auch direkt die Einladung ansehen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Neue Pflichten für Gehaltangaben im Dienstvertrag

Jedes Jahr bringt Neuerungen mit sich – aber den Jahresauftakt zu nutzen, um Unterlagen und Verträge nach deren gesetzlicher Rechtmäßigkeit zu prüfen, ist sicher auch keine schlechte Idee.

Somit dürfen wir als Anregung an die Änderungen im Arbeitsrecht erinnern, die seit 2016 gültig sind: Seit 1. Jänner 2016 muss das monatlich zustehende Grundgehalt im Dienstzettel bzw. im Dienstvertrag mittels eines konkreten Betrages angegeben werden. Ein Verweis auf den Kollektivvertrag ist nur mehr hinsichtlich sonstiger Entgeltbestandteile zulässig. Auch müssen Änderungen des Grundgehaltes mit wenigen Ausnahmen schriftlich mitgeteilt werden.

Vor allem die All-In Verträge sind von den Neuerungen betroffen und gehören dringend angepasst, um keine Probleme zu bekommen: es genügt nicht mehr, einen Pauschalbetrag als Entgelt anzugeben. Es muss separat das betragsmäßige Grundgehalt für die Normalarbeitszeit und die Überzahlung angegeben werden. Dies soll für mehr Transparenz sorgen. Die Konsequenz bei Verletzung dieser Pflicht: Es gilt ein Ist-Grundgehalt, einschließlich branchen- und ortsüblichen Überzahlungen, wie es am Arbeitsort vergleichbaren Arbeitnehmern von vergleichbaren Arbeitgebern gebührt, als vereinbart. Was unter „Ist-Grundgehalt“ genau zu verstehen ist, darüber wird sich trefflich streiten lassen.

Zum Schluss noch ein Hinweis: Für seit 2016 neu auszustellende Dienstzettel bzw. Dienstverträge besteht Anpassungsbedarf, sofern Grundlohn/Grundgehalt nicht bereits standardmäßig betragsmäßig ausgewiesen wird. Besondere Vorsicht ist bei der Gestaltung von All-In-Vereinbarungen geboten. All-In-Klauseln in Standardverträgen sollten geprüft und gegebenenfalls angepasst werden.

Bei Fragen bzw. zur Überprüfung Ihrer Unterlagen stehen wir gerne zur Verfügung – weitere Infos gibt es auch auf unserer Homepage – sowohl wenn Sie Unternehmer sind wie auch für Dienstnehmer.

Stelleninserate mit Zusatz “m/w” zulässig

Die Gleichbehandlungsanwaltschaft hatte im Sommer mehrere Firmen angezeigt, die ihre Stelleninserate mit dem Zusatz “m/w” (männlich/weiblich) gegendert hatten. Sie hatten z.B. statt “Manager/Managerin” nur “Manager (m/w)” geschrieben, um klarzustellen, dass sowohl Frauen als auch Männer gemeint sind.

Das Landesverwaltungsgericht (LVG) OÖ hat Bescheide der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land aufgehoben, die Stelleninserate mit dem Zusatz “m/w” als nicht geschlechtergerecht und als Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz gewertet hatte. Laut Gericht ist aus der Formulierung erkennbar, dass sowohl Männer als auch Frauen gemeint seien. Die Verfahren gegen die Betroffenen wurden eingestellt.

Die Gleichbehandlungsanwaltschaft befand, dass diese Stelleninserate nicht ordnungsgemäß geschlechtergerecht verfasst worden seien und erstattete mehrere Anzeigen. Die betroffenen Firmen wurden von der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land ermahnt – und legten daraufhin Beschwerde beim LVG ein.

Das Gericht gab den Beschwerden statt. Die Bescheide wurden aufgehoben und die Verwaltungsstrafverfahren eingestellt. Aufgrund der Gestaltung der Inserate und Ausschreibungstexte sei der Wille nach einer Ausschreibung für Männer und Frauen eindeutig erkennbar gewesen, begründete das LVG seine Entscheidung. Die Formulierung sei selbst nach einem Gutachten der Gleichbehandlungskommission als “Grenzfall” einzustufen und somit kein eindeutiger Gesetzesverstoß.

Der Dienstvertrag und seine Tücken – Tipps und Tricks für den „richtigen“ Dienstvertrag

19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Purkersdorf

Der Dienstvertrag – Tipps und Tücken – Seminarreihe Recht sicher und Steuer einfach

mit Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger und Mag. (FH) Jürgen Sykora (Steuerberatungskanzlei Sykora):
19:00 Uhr, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, Hauptplatz 5, 3002 Purkersdorf

Vortragsreihe “Recht sicher & Steuer einfach” wieder ein großer Erfolg

Am 28.4.2015 fand ein weiterer Vortrag der Reihe “Recht sicher & Steuer einfach” – diesmal zum Thema “der Dienstvertrag” – statt. Als Veranstaltungsort wurde diesmal die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger am Purkersdorfer Hauptplatz ausgewählt.

Rechtsanwälin Nina Ollinger und Jürgen Sykora von der Stuerberatungskanzlei Sykora ziehen wieder ein positives Resumé  nach der erfolgreichen Veranstaltung. “Es freut uns, dass wir mit unserer Vortragsreihe den Nerv treffen und immer eine Vielzahl an interessierten Gästen begrüßen dürfen”, fasst Nina Ollinger zusammen. Jürgen Sykora ergänzt: “Das positive Feedback und die guten Gespräche bestätigen uns. Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung!”.

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