Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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erfolgreiche Franchise-Werkstatt zum Thema DSG-VO für Franchise-Systeme

erfolgreiche Franchise-Werkstatt zum Thema DSG-VO für Franchise-Systeme

Die DSG-VO ist in aller Munde, aber wenn es konkret darum geht, wie sich Unternehmen darauf vorbereiten, ist bei den meisten vieles im Unklaren. Grund genug für Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, gemeinsam mit der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein Seminar zu gestalten. Dies im Rahmen des neuen Formats “Franchise-Werkstatt”, welches das Ziel hat, komplexe Themen, die der Franchise-Szene auf den Nägeln brennen, praxisnah und individuell den Teilnehmern näher zu bringen.

So wurde am 16.11. in den Räumlichkeiten der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei die ausgebuchte Franchise-Werkstatt abgehalten. Das doch sehr komplexe Thema DSG-VO wurde in Workshops, die sich mit Fachvorträgen abwechselten, mit den Franchise-Systemen anhand von Beispielen und Mustern individuell erarbeitet, um ersteren ein Werkzeug in die Hand zu geben, diese Herausforderung mit adäquatem Einsatz zu meistern.
Die größte Herausforderung für die Vortragenden bzw. Workshop-Leiter war die Übersetzung dieser komplexen Thematik in einer für die Teilnehmer verständlichen und verwertbaren Art. Umso schöner, wenn das Feedback der Teilnehmer zeigt, dass sich der Einsatz gelohnt hat. “Ein komplexes Thema wurde praxisnah dargebracht und so greifbar gemacht”, so ein Teilnehmer. Eine Teilnehmerin meint: “Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxis-orientiert – dieses Seminar ist äußerst empfehlenswert!”

Rechtsanwältin Nina Ollinger freut sich naturgemäß sehr über dieses positive Feedback: “Für mich ist es immer wieder das Schönste, wenn die Teilnehmer mir nach einem Vortrag oder Seminar rückmelden, dass die meist doch so sperrigen Rechtsthemen für sie verständlich und greifbar gemacht worden sind”. Etwas, wofür auch Franchise-Expertin Waltraud Martius steht: “Mein Markenzeichen ist es, die Themen in meinen Workshops stets sehr praxisnah und für die Franchise-Systeme aufzubereiten. Ich freue mich sehr, dass uns das auch bei diesem schwierigen Thema geglückt ist!”. Den Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger wiederum freut, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen konnte: “Dies ist in dieser Form sicherlich einzigartig. Der hohe Anteil an Interaktion und Individualität ist zwar für den Workshopleiter eine Herausforderung, aber zweifellos der beste Weg, um den Teilnehmern das notwendige Rüstzeug mitzugeben. Denn dafür sind sie letztendlich da”.

Bis zum Mai 2018 hat man Zeit, sein Unternehmen auf die DSG-VO vorzubereiten. Weitere Möglichkeiten, dies praxisbezogen und effizient im Rahmen einer Franchise-Werkstatt zu machen, wird es für Franchise-Systeme geben!

Praxis-Workshop für Franchise-Systeme zur neuen Datenschutz-Grundverordnung mit Waltraud Martius und Nina Ollinger

Auch wenn sie erst im Mai 2018 in Kraft tritt – die DSG-VO wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus und sorgt auch bei Franchise-Systemen meist für große Verwirrung. Was muss ich tun? Welche Maßnahmen muss ich setzen? Die meisten Unternehmen haben sich bereits bei Vorträgen oder Seminaren grundsätzlich informiert – die jeweiligen praktischen Schritte zur Umsetzung sind für die meisten jedoch – noch – im Unklaren.

Genau hier setzt der Workshop “neue Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO) – Was braucht mein Franchise-System, um auf der (rechts-)sicheren Seite zu sein?“ an, welches im Rahmen der “Franchise-Werkstatt”, einem gemeinsamen Format von Syncon Franchise Consultants und der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, angeboten wird. “Wir wollen mit den teilnehmenden Franchise-Systemen-  gemeinsam und individuell auf die jeweiligen Franchise-System abgestimmt – die notwendigen Instrumente und Werkzeuge in diesem Workshop erarbeiten”, so die führende Franchise-Beraterin Waltraud Martius.” Unser Ziel ist es, die teilnehmenden Unternehmen nach dem Workshop in die Lage zu versetzen, die Umsetzung der DSG-VO in Ihrem System leicht bewerkstelligen zu können.”, ergänzt die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger.

Zusätzlich konnte mit dem Unternehmensberater Thomas Ollinger, der eine langjährige Expertise im Bereich der Prozessentwicklung und -einführung aufweisen kann, ein weiterer Fachmann für diese Veranstaltung gewonnen werden. “„Gerade beim Datenschutz ist die Umsetzung die wohl größte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gleich Nägel mit Köpfen zu machen und gemeinsam die Werkzeuge und den Fahrplan zu erarbeiten. Das sichert die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit“, so der Unternehmensberater und Sachverständige.

weitere Informationen und Anmeldung

Sie können sich auch gleich direkt für die Franchise-Werkstatt anmelden:

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erweitertes Angebot für Unternehmer durch Kooperation mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Immer öfters werden wir gerade von unseren Unternehmens-Mandanten auf Beratung im wirtschaftlichen Bereich angesprochen. Das Motto “Alles aus einer Hand” bietet sich gerade bei Fragestellungen hinsichtlich Vertrieb, Marketing oder Organisation an. Diesem Wunsch wollen wir gerne nachkommen und bieten ab sofort bei Bedarf übergreifende Services in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger an.

Thomas Ollinger ist seit 2011 Unternehmensberater. Seine Unternehmensberatung Dr. Ollinger ist dabei auf sämtliche Themen hinsichtlich Strategie und Unternehmensgründung, Marketing und Kommunikation, Vertrieb, Service sowie Organisations- und Personalentwicklung spezialisiert. Eines seiner Schwerpunktthemen ist die regionale Vermarktung; dazu werden auch Workshops angeboten.

Weiters ist der immer wichtiger werdende Online-Bereich eine Expertise, und gerade hier sind die Vorteile der Vernetzung mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger sehr gut sichtbar: besonders als Produzent, Franchisegeber oder auch sonstiger Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen sind neben betriebswirtschaftlichen Entscheidungen hinsichtlich der Vernetzung von Online und Offline auch und vor allem rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Das aktuelle Thema DSG-VO ist nur eines von vielen Beispielen. Hier sind unsere Mandanten sehr dankbar, dass die Möglichkeit besteht, auf gemeinsame Lösungserarbeitung zurück zu greifen.

Das gemeinsame Buch “Online versus Stationär” zeugt von dieser einzigartigen Kombination, die wir nun auch gerne unseren Mandanten anbieten.

EU-Datenschutz-Grundverordnung – Nichts wird so heiß gegessen wie gekocht

In aller (juristischer und unternehmerischer) Munde ist wohl seit einigen Monaten die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO). Bereits seit einem Jahr erlassen und erst am 25.5.2018 in den Mitgliedstaaten der EU in Kraft tretend, ist doch jetzt der beste Zeitpunkt, sich mit deren Inhalt auseinanderzusetzen und für sich selbst zu prüfen bzw prüfen zu lassen, was davon für einen selbst zu Veränderungen führt. Änderungen gibt es einige, Sinn der Verordnung ist eine Vereinheitlichung der Datenschutzstandards in Europa.

Eine genaue Information über die eigenen Pflichten ist empfehlenswert, die Strafen werden mit der DSG-VO erheblich in die Höhe geschraubt. Spielraum gibt es noch im Rahmen der innerstaatlichen Regelungen; es ist noch abzuwarten, inwiefern Abweichungen durch österreichische Gesetze erlassen werden.

Zu den wesentlichsten Punkten der DSG-VO:

• Die DSG-VO betrifft jeden Unternehmer, der personenbezogene Daten in auch nur irgendeiner Form erfasst oder verarbeitet, bereits bei der Datenverarbeitung eigener Mitarbeiter ist dies gegeben.
• Die Datenverarbeitung ist zulässig, wenn der Betroffene zugestimmt hat; diese Zustimmung muss schriftlich, elektronisch oder mündlich erfolgen. Vorerst unklar ist, ob eine konkludente Zustimmung möglich ist. Bei sensiblen Daten (Rasse, Herkunft, politische Gesinnung uÄ) ist jedenfalls eine ausdrückliche Zustimmung erforderlich.
• Informationsverpflichtung: Dies ist wohl die für viele umfangreichste Änderungen, denn den Betroffenen sind umfangreiche Informationen im Zusammenhang mit und im Zeitpunkt der Erhebung der Daten zur Verfügung zu stellen (wer erhebt die Daten, wofür, wie lange gespeichert etc).
• Die Meldeverpflichtung an das DVR entfällt, stattdessen muss eine eigene Datenschutz-Folgenabschätzung durch den Unternehmer vorgenommen werden, sofern ein hohes Risiko vorliegt. Das ist eingeschränkt gegeben zB bei der systematischen Überwachung von öffentlich zugänglichen Orten oder bei großer Datenverarbeitung von sensiblen Daten.
• Recht auf Vergessen: Der Löschungsanspruch soll auch enthalten, dass andere, die die Daten über Links uÄ verwenden oder sonstige Kopien anfertigen, zu informieren sind, dass die Daten gelöscht werden müssen.
• Ein Datenschutzbeauftragter ist erforderlich, jedoch verpflichtend nur für öffentliche Stellen oder für Unternehmen, deren Kerntätigkeit aus Datenverarbeitung darstellt.
• Aufzeichnungspflichten: Diese bestehen im Regelfall für Unternehmen ab 250 Mitarbeitern, darunter im Fall der Verarbeitung sensibler Daten uÄ. Zu führen sind Aufzeichnungen darüber, was, wann und wie mit den Daten gemacht wurde.

Wenngleich nichts so heiß gegessen wird wie gekocht, bedeutet auch die DSG-VO für Unternehmer eine Neuerung, deren Umsetzung zunächst das Befassen mit einer umfangreichen, neuen Rechtslage und bisweilen auch einiges an Aufwand bedarf. Auf der Homepage der Wirtschaftskammer finden Sie eine hilfreiche Checkliste.

Siehe auch den Artikel im Bezirksblatt Klosterneuburg.

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