Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger präsentiert „Stimmen über die Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“

Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger präsentiert „Stimmen über die Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“

Die neue Kampagne von Rechtsanwältin Nina Ollinger setzt ganz auf ihre Mandanten. So erzählen diese, was sie an Nina Ollinger und ihrer Kanzlei besonders schätzen.

In den letzten sechs Jahren hat Nina Ollinger ihre Rechtsanwaltskanzlei von einer One-Woman-Show zu einer mittelständischen Boutique-Kanzlei aufgebaut. Das dynamische Wachstum – so das allgemeine Feedback der Mandanten – ist nicht zuletzt auf Nina Ollingers Art und ihren einzigartigen Zugang zum Angebot von Rechtsdienstleistungen zurück zu führen. Denn dieser basiert stets auf den Bedürfnissen der Mandanten – diese sind der Treiber der Kanzlei, das ist Nina Ollinger ganz besonders wichtig.

„Andere Kanzleien investieren viel Geld, um ein Zertifikat zu erstehen oder viel Energie, um in einem Ranking, welches auf Nennungen aus der Kollegenschaft beruht, gute Platzierungen zu erreichen. Ich halte von alledem nichts, denn es spiegelt weder die Qualität der Arbeit noch, was mir ganz besonders am Herzen liegt, die Meinung der Kunden wider. Für mich zählt einzig und allein das Feedback meiner Mandanten – deshalb kommen diese bei mir zu Wort, denn nur für sie erbringe ich meine Leistung und nur sie sollen beurteilen, ob ich das professionell und kompetent mache oder nicht.”

Genau dieses Feedback wurde nun in Form der „Stimmen über die Kanzlei von Nina Ollinger“ präsentiert. Somit wird klar kommuniziert, wofür die Rechtsanwaltskanzlei steht – somit bekommt jeder ein Bild und kann entscheiden ob er oder sie mit seinen Bedürfnissen gut aufgehoben ist oder nicht.

Wenn also Nenis Ilan Molcho mit „ihren angenehmen und offenen Zugang gegenüber unseren Anliegen schätzen wir sehr“ zitiert wird, Dieter Baier von MBE meint: „besonders schätze ich die breite Kompetenz und dass es Lösungen statt Schwafelei gibt“ oder Unimarkt-GF Andreas Haider Nina Ollingers Leistungen mit „Ihr Know-How im Franchising und Online-Vertrieb überzeugte uns rasch“ kommentiert, kann sich jeder ein entsprechendes Bild darüber machen, welches Leistungsangebot in welcher Art von der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger erbracht wird.

„Oft wird gerade bei Rechts-Services vergessen, dass Geschäftsbeziehungen immer zwischen Menschen gemacht werden, gerade in unserem digitalen Zeitalter. Bei mir stehen die Menschen, meine Mandanten. Im Vordergrund, das ist mir ganz wichtig. Umso mehr freue ich mich über die große Bereitschaft, als Testimonial Aspekte von mir und meinen Leistungen anderen zu beschreiben.“, so Nina Ollinger abschließend.

Alle Testimonials sind auf der Startseite der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei zu finden. Ganz aktuell ist auch die brandneue Franchiserechts-Broschüre der Rechtsanwaltskanzlei von Franchise-Rechts-Expertin Nina Ollinger

Franchise Symposium des Senats der Wirtschaft am 17.4. mit Keynote von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Der Mittelstand kann sich selbst durch Multiplikation erfolgreicher Modelle stärken. Dass es bei Franchising nicht nur um Systemgastronomie, sondern um ein für den Mittelstand hochrelevantes Konzept geht, ist die Kernbotschaft dieses Symposiums.

Wie Franchising genau funktioniert, worauf es dabei ankommt, wie man das am besten schrittweise anpackt und welche rechtlichen Rahmenbedingugen zu bedenken sind, erfährt man in diesem Symposium. Es gibt nämlich eine Menge von Personen, die gerne Unternehmer sein wollen, aber die Geschäftsmodelle nicht selbst entwickeln wollen. Diejenigen die ein solches Modell haben und bereits Jahre oder jahrzehntelang erfolgreich tätig sind, können die Früchte ihrer Erfahrungen und Anstrengungen ernten, indem sie solchen Personen ihr Geschäftsmodell bereitstellen. Das macht Freude, multipliziert deren Lebenswerk und generiert für das Unternehmen Zusatzeinkommen.

Das Franchise Symposium, welches vom Senat der Wirtschaft gemeinsam mit Syncon Franchise Consultants und dem österreichischen Franchise-Verband veranstaltet wird, umfasst Keynotes, Best Practices und Workshops von und mit zahlreichen Experten aus der Franchise-Branche, sowohl erfolgreiche Franchise-Unternehmer wie auch Franchise-Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Rechtsanwältin, Franchiserechts-Expertin und Senatorin Nina Ollinger wird in ihrer Keynote zu den rechtlichen Aspekten des Franchisings referieren. Die Anwältin, die ihre Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ist auch Autorin des Buches “der Franchisevertrag” und teilt ihre Rechtsexpertise bei diesem Symposium, welches am 17.4. in der Volksbank, Kolingasse 14-16,1090 Wien statt findet.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Symposium finden Sie in der Agenda.

Wer ist im Franchiseverhältnis schuld, wenn der erwartete Umsatz nicht kommt?

Der OGH (3 Ob 187/17x vom 25. 10. 2017) hat sich kürzlich in einer Entscheidung mit einem für die Franchisebranche durchaus regelmäßig wiederkehrenden Thema befasst: Bestehen Ansprüche seitens des Franchisenehmers, wenn progostizierte zu erreichende Umsätze nicht eintreten?

Was war im konkreten Fall geschehen? Der für Kundenbetreuung zuständige Mitarbeiter der beklagten Franchisegeberin hat vor Abschluss des Franchisevertrags gegenüber der klagenden Franchisenehmerin eine unrichtige Prognose der (auch) am konkreten Standort zu erzielenden Tagesumsätze abgegeben („bis zu 1.500 €“), obwohl dieser Standort – für einen Fachmann erkennbar – aus verschiedenen Gründen weniger attraktiv war als der ursprünglich in Aussicht genommene in einem Einkaufszentrum; erzielbar wäre nur ein Tagesumsatz von maximal 750 € bis 1.000 € gewesen.

Bestätigt hat der OGH die Beurteilung der Vorinstanz, das Verhalten des Kundenbetreuers des Franchisegebers sei in Anbetracht der Umstände bloß als leicht fahrlässig zu werten: Die Franchisenehmerin drängte auf eine möglichst rasche Genehmigung des von ihr ausfindig gemachten Ersatzobjekts und es musste ihr klar sein, dass der Kundenbetreuer bei der gemeinsamen Besichtigung keine eigene Frequenzbeobachtung vorgenommen hat, sondern sich bei seiner Umsatzprognose auf die diesbezüglichen Angaben der Franchisenehmerin verlassen hat; schon zuvor hatte die Franchisegeberin in einem E-Mail erklärt, das Objekt nicht nur selbst besichtigt und für gut geeignet befunden, sondern auch schon die (positive) Meinung ihres Steuerberaters eingeholt zu haben. Weiters war für sie erkennbar, dass es sich bei der Aussage des Kundenbetreuers betreffend dem erzielbaren Tagesumsatz erstens nur um eine Prognose und nicht eine Zusage handelte und zweitens um eine insofern unpräzise Äußerung, als sie sich nur auf den maximal erzielbaren Tagesumsatz und nicht auf den – für die wirtschaftliche Entscheidung über den Vertragsabschluss relevanteren – durchschnittlich zu erzielenden Umsatz bezog.

Für die Franchisenehmerin war auch aus jener Bestimmung des Franchisevertrags nichts zu gewinnen, wonach die Franchisegeberin für Schäden des Franchisenehmers, die sie im Rahmen der vertraglichen Zusammenarbeit verursacht hat, zwar nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet, schon bei sonstiger, also leichter, Fahrlässigkeit aber dann, wenn sie Pflichten verletzt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Franchisevertrags erst ermöglicht: Liegt es – so der OGH – doch auf der Hand, dass die unrichtige Umsatzprognose des Kundenbetreuers für sich allein die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags nicht vereitelte.

Was lernen wir daraus: zum einen sollten Franchise-Systeme mit Umsatzerwartungen gegenüber potenziellen Franchisenehmern grundsätzlich vorsichtig sein und den Mitarbeitern hier auch die entsprechenden Werkzeuge und Schulungen zur Hand geben. Zum anderen aber ist auch hier die konkrete Ausformulierung der Haftung in Franchiseverträgen entscheidend, wenn es trotz allem zu Unzufriedenheit seitens eines Franchisenehmers kommt. Wie bei vielen anderen Themen gilt auch hier: die Ausgestaltung eines guten Franchisevertrages ist für den Franchisegeber eine Investition, an der nicht gespart werden sollte, wenn man in der laufenden Arbeit Zeit, Ärger und vor allem Geld sparen möchte.

erfolgreiche Franchise-Werkstatt zum Thema DSG-VO für Franchise-Systeme

Die DSG-VO ist in aller Munde, aber wenn es konkret darum geht, wie sich Unternehmen darauf vorbereiten, ist bei den meisten vieles im Unklaren. Grund genug für Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, gemeinsam mit der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein Seminar zu gestalten. Dies im Rahmen des neuen Formats “Franchise-Werkstatt”, welches das Ziel hat, komplexe Themen, die der Franchise-Szene auf den Nägeln brennen, praxisnah und individuell den Teilnehmern näher zu bringen.

So wurde am 16.11. in den Räumlichkeiten der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei die ausgebuchte Franchise-Werkstatt abgehalten. Das doch sehr komplexe Thema DSG-VO wurde in Workshops, die sich mit Fachvorträgen abwechselten, mit den Franchise-Systemen anhand von Beispielen und Mustern individuell erarbeitet, um ersteren ein Werkzeug in die Hand zu geben, diese Herausforderung mit adäquatem Einsatz zu meistern.
Die größte Herausforderung für die Vortragenden bzw. Workshop-Leiter war die Übersetzung dieser komplexen Thematik in einer für die Teilnehmer verständlichen und verwertbaren Art. Umso schöner, wenn das Feedback der Teilnehmer zeigt, dass sich der Einsatz gelohnt hat. “Ein komplexes Thema wurde praxisnah dargebracht und so greifbar gemacht”, so ein Teilnehmer. Eine Teilnehmerin meint: “Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxis-orientiert – dieses Seminar ist äußerst empfehlenswert!”

Rechtsanwältin Nina Ollinger freut sich naturgemäß sehr über dieses positive Feedback: “Für mich ist es immer wieder das Schönste, wenn die Teilnehmer mir nach einem Vortrag oder Seminar rückmelden, dass die meist doch so sperrigen Rechtsthemen für sie verständlich und greifbar gemacht worden sind”. Etwas, wofür auch Franchise-Expertin Waltraud Martius steht: “Mein Markenzeichen ist es, die Themen in meinen Workshops stets sehr praxisnah und für die Franchise-Systeme aufzubereiten. Ich freue mich sehr, dass uns das auch bei diesem schwierigen Thema geglückt ist!”. Den Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger wiederum freut, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen konnte: “Dies ist in dieser Form sicherlich einzigartig. Der hohe Anteil an Interaktion und Individualität ist zwar für den Workshopleiter eine Herausforderung, aber zweifellos der beste Weg, um den Teilnehmern das notwendige Rüstzeug mitzugeben. Denn dafür sind sie letztendlich da”.

Bis zum Mai 2018 hat man Zeit, sein Unternehmen auf die DSG-VO vorzubereiten. Weitere Möglichkeiten, dies praxisbezogen und effizient im Rahmen einer Franchise-Werkstatt zu machen, wird es für Franchise-Systeme geben!

Kartellrecht als Herbst-Schwerpunkt von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Wer die europäischen Medien aufmerksam liest, erkennt, dass gerade in den letzten Monaten über Kartellrechtsthemen fast inflationär berichtet wird. Hausdurchsuchungen, Rekord-Bußgelder im Wettbewerbsbereich durch die Europäische Kommission und die Digitalisierung, die nicht zuletzt auch in einen starken Zusammenhang zum Kartellrecht steht, füllen regelmäßig die Wirtschaftsteile der Tageszeitungen.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, die rechtliche Expertise auch in diesem Bereich sicherzustellen bzw. als Anwalt, diese stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu gab es in den letzten Tagen ausreichend Gelegenheit. Im Quartalstreffen der Studienvereinigung Kartellrecht ging es um das höchst brisante Thema “Rabatte im Kartellrecht”, nachdem der EuGH im Prozess „Intel gegen Europäische Kommission” ein wichtiges Urteil gefällt hat. Die Wirtschaftskammer veranstaltete zum 15. Mal ihr Wettbewerbssymposium, wo u.a. Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher in einem Kurzüberblick über die wesentlichen Neuerungen der Kartell- und Wettbewerbsgesetznovelle 2017 referierte. Im 33. Competition Talk der Bundeswettbewerbsbehörde wurde der lang erwartete Leitfaden der BWB zu Hausdurchsuchungen präsentiert.

“Ich schätze den regelmäßigen Austausch sehr, gerade in diesem Bereich, der starken Einflüssen unterlegen und sich deshalb auch in laufender Bewegung befindend ist”, resümiert die Rechtsanwältin Nina Ollinger die drei im Oktober statgefundenen Veranstaltungen.

Rechtsanwältin Nina Ollinger ist eine der wenigen Rechtsanwälte im mittelständischen Bereich, die sich im letzten Jahrzehnt profundes Wissen im Wettbewerbsrecht angeeignet hat. Sowohl ihre Dissertation wie auch ihren Master of Law hat sie dem Kartellrecht gewidmet, bei dem ausgewiesenen eoropäischen Kartellrechts-Experten Prof. Whish studiert und ein Praktikum bei der österreichsichen Wettbewerbsbehörde absolviert. Auch ihre praktische Erfahrung konnte sie in zahlreichen Wettbewerbs-Causen einbringen und erweitern.

Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Schon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass “Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen” seien. Andererseits mutmaßte das Europäische Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP vs. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung (“Trade Regulation Rule”) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema “Fairplay Franchising” ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch “der Franchisevertrag” von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema “Fairplay im Franchising” mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertreten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Veranstaltung des österreichischen Franchiseverbandes ÖFV aus der Reihe “Open Stage” wurde letzte WOche von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin und Moderatorin gestaltet. Das Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” lieferte hierbei den Teilnehmern viel Informationen und vor allem eine Sensibilisierung der Franchisegeber für die aktuellen Rechtsthemen. Nina Ollinger führte anhand von aktuellen Beispielen praxisnah und umfassend durch die aktuellen rechtlichen Themen, die es zu beachten und berücksichtigen gilt.

“Nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich mit immer größer werdender Geschwindigkeit – als Franchisegeber ist es dringend angeraten, auch die rechtlichen Implikationen immer im Blick zu haben, um sich nicht unnötig Haftungsrisiken auszusetzen”, stellte Rechtsanwältin Nina Ollinger dar. “Der Franchisevertrag ist gerade heutzutage ein dynamisches Konstrukt, welches ständigen Anpassungen unterworfen sein sollte – sei es aufgrund aktueller Gesetzesänderungen wie der EU-DSGVO oder aktueller Rechtsprechung insbesondere im Kartell- und Wettbewerbsrecht, ganz zu schweigen von der Digitalisierung und – damit einhergehend – den Onlineaktivitäten in Marketing und Vertrieb”, so die Anwältin weiter, die mit ihrem neuesten Buch “Der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit?” einen umfassenden, aber vor allem praktisch ausgelegten Ratgeber veröffentlicht hat.

Ebenfalls ein immer aktuelles Thema ist die Frage, in welcher Form der Franchisenehmer über den Franchisevertrag aufgeklärt sein muss, um das Risiko eines ungültigen Vertrages zu minimieren. Auch dies wurde bei dieser Open Stage beleuchtet. “Zielsetzung dieser Open Stage ist es, zu informieren und zu sensibilisieren – verständlich, praktisch, und auf den Punkt gebracht”, so die Generalsekretärin des ÖFV, Barbara Rolinek. “Wo besteht Handlungsbedarf und was ist zu tun – diese Fragen wurden von Nina Ollinger gut verständlich und umfassend beantwortet.”

Das Buch “Der Franchisevertrag” in der Edition Ihres Franchise-Systems

Dass der Franchisevertrag den Dreh- und Angelpunkt der Beziehung zwischen dem Franchise-System und seinen Franchise-Partnern ist, liegt auf der Hand. Aus diesem Grund wird sowohl dem Franchise-System wie auch den zukünftigen Franchisenehmern stets wärmstens empfohlen, sich intensiv mit diesem auseinander zu setzen. Den Franchise-Systemen, da der Franchisevertrag letztendlich eine Visitenkarte des Systems ist: wenn Transparenz, Offenheit, Fairness und nicht zuletzt Aktualität gegeben sind, können eventuell auftretende Probleme schon im Vorfeld bestmöglich vermieden werden. Den Franchisenehmern deshalb, da vielen zu wenig bewusst ist, dass die Tätigkeit eines Franchisenehmers eine Unternehmer-tätigkeit darstellt, mit der auch unternehmerische Pflichten eingegangen werden.

Professionelle Franchise-Systeme, die auch Wert auf Fairplay im Franchising setzen, versuchen gerade ihre Franchisenehmer bestmöglich beim Verstehen des Franchisevertrages zu unterstützen. Das beginnt bei der klaren und verständlichen Formulierung und beinhaltet in der Regel auch eine intensive Beschäftigung mit dem Vertrag.

Als weitere Unterstützung und auch als Maßnahme zur Erhöhung der Transparenz, Vermeidung vor zukünftigen Schwierigkeiten (siehe dazu auch den Beitrag “Franchising – ein zukunftsweisendes Modell?”) und letztendlich auch als Baustein in der Bildung des “Employer Branding” bietet Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ihr neuestes Buch “Der Franchisevertrag”, welches auch ein Kapitel von Waltraud Martius zum Thema “Fairplay Franching auch beim Vertragsabschluss” enthält, als individuelle Edition für Ihr Franchise-System an. Diese kann sowohl für die Mitarbeiter der Systemzentrale als auch für bestehende und zukünftige Franchise-Partner bestimmt sein.

Je nach beabsichtigter Auflage sind unterschiedliche Varianten möglich – am besten Sie fragen direkt bei uns unter Bekanntgabe der geplanten Menge an – gerne lassen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot zukommen!

Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger expandiert weiter und begrüßt drei neue Mitarbeiterinnen

Der Herbst steht vor der Tür – das erkennt man nicht am neuen, herbstlichen Design der Kanzlei-Homepage, sondern auch im sich schon langsam verfärbenden Wienerwald – und er wird intensiv. Um die Anfragen und Agenden der Mandanten auch weiterhin zu ihrer besten Zufriedenheit und in der bewährten Qualität abwickeln zu können, konnte in den letzten Wochen gleich eine dreifache Verstärkung in der Kanzlei von Nina Ollinger begrüßt werden.

So konnte mit Alexandra Trödthandl eine Expertin mit langjähriger Erfahrung bei Liegenschaftstrans-aktionen und im Kurrentienwesen (Mahnwesen, Exekutionen, Forderungsanmeldungen) gewonnen werden. Somit wickelt die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger künftig das Mahnwesen für ihre Unternehmensmandate noch professioneller ab. Martina Bigler sammelte lange Jahre Erfahrung im Sekretariats- und Assistenzbereich großer Unternehmen und unterstützt uns im Assistenzbereich. Frau Mag. Carina Danemann unterstützt die Kanzlei derzeit als juristische Mitarbeiterin, womit auch das juristische Team der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei weiter wächst.

Wir freuen uns, die drei neuen Mitarbeiterinnen herzlich in unserem Team willkommen zu heißen und sind überzeugt, dass unser einzigartiges Service an und für unsere Mandanten dadurch weiter gewinnen wird!

Überzeugen Sie sich selbst von der Professionalität und dem Wohlfühlambiente der Rechtsanwaltskanzeli Dr. Ollinger – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Praxis-Workshop für Franchise-Systeme zur neuen Datenschutz-Grundverordnung mit Waltraud Martius und Nina Ollinger

Auch wenn sie erst im Mai 2018 in Kraft tritt – die DSG-VO wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus und sorgt auch bei Franchise-Systemen meist für große Verwirrung. Was muss ich tun? Welche Maßnahmen muss ich setzen? Die meisten Unternehmen haben sich bereits bei Vorträgen oder Seminaren grundsätzlich informiert – die jeweiligen praktischen Schritte zur Umsetzung sind für die meisten jedoch – noch – im Unklaren.

Genau hier setzt der Workshop “neue Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO) – Was braucht mein Franchise-System, um auf der (rechts-)sicheren Seite zu sein?“ an, welches im Rahmen der “Franchise-Werkstatt”, einem gemeinsamen Format von Syncon Franchise Consultants und der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, angeboten wird. “Wir wollen mit den teilnehmenden Franchise-Systemen-  gemeinsam und individuell auf die jeweiligen Franchise-System abgestimmt – die notwendigen Instrumente und Werkzeuge in diesem Workshop erarbeiten”, so die führende Franchise-Beraterin Waltraud Martius.” Unser Ziel ist es, die teilnehmenden Unternehmen nach dem Workshop in die Lage zu versetzen, die Umsetzung der DSG-VO in Ihrem System leicht bewerkstelligen zu können.”, ergänzt die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger.

Zusätzlich konnte mit dem Unternehmensberater Thomas Ollinger, der eine langjährige Expertise im Bereich der Prozessentwicklung und -einführung aufweisen kann, ein weiterer Fachmann für diese Veranstaltung gewonnen werden. “„Gerade beim Datenschutz ist die Umsetzung die wohl größte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gleich Nägel mit Köpfen zu machen und gemeinsam die Werkzeuge und den Fahrplan zu erarbeiten. Das sichert die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit“, so der Unternehmensberater und Sachverständige.

weitere Informationen und Anmeldung

Sie können sich auch gleich direkt für die Franchise-Werkstatt anmelden:

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Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wird Mitglied im Senat der Wirtschaft

Die auf Franchise- und Vertriebsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wurde Mitglied im Senat der Wirtschaft, einem politisch unabhängigen Think Tank und Gründer der Mittelstands- und Klima-Allianz.

Senats-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands- & Klima-Allianz des Senat der Wirtschaft übergaben im Rahmen des Mittelstands-Allianz-Auftakts im Looshaus Wien am 5. Juli 2017 Nina Ollinger ihre Ehrungsurkunde als Senatorin.

Der Senat der Wirtschaft ist ein politisch unabhängiger, ökosozial ausgerichteter Think Tank mit rund 600 Mitgliedsunternehmen. Unter dem Präsidenten Dr. Erhard Busek werden nach dem Leitspruch „Wirtschaft – Das sind wir Alle“ neue Denkanstöße und innovative ökosoziale Lösungsansätze für die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Ökologie erarbeitet und Initiativen dafür ins Rollen gebracht.

“Ich freue mich, dass auch ich in diesem Kreis dazu beitragen kann, die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstandes zu fördern”, so die Rechtsanwältin, die ihre Wohlfühlkanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt.

erweitertes Angebot für Unternehmer durch Kooperation mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Immer öfters werden wir gerade von unseren Unternehmens-Mandanten auf Beratung im wirtschaftlichen Bereich angesprochen. Das Motto “Alles aus einer Hand” bietet sich gerade bei Fragestellungen hinsichtlich Vertrieb, Marketing oder Organisation an. Diesem Wunsch wollen wir gerne nachkommen und bieten ab sofort bei Bedarf übergreifende Services in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger an.

Thomas Ollinger ist seit 2011 Unternehmensberater. Seine Unternehmensberatung Dr. Ollinger ist dabei auf sämtliche Themen hinsichtlich Strategie und Unternehmensgründung, Marketing und Kommunikation, Vertrieb, Service sowie Organisations- und Personalentwicklung spezialisiert. Eines seiner Schwerpunktthemen ist die regionale Vermarktung; dazu werden auch Workshops angeboten.

Weiters ist der immer wichtiger werdende Online-Bereich eine Expertise, und gerade hier sind die Vorteile der Vernetzung mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger sehr gut sichtbar: besonders als Produzent, Franchisegeber oder auch sonstiger Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen sind neben betriebswirtschaftlichen Entscheidungen hinsichtlich der Vernetzung von Online und Offline auch und vor allem rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Das aktuelle Thema DSG-VO ist nur eines von vielen Beispielen. Hier sind unsere Mandanten sehr dankbar, dass die Möglichkeit besteht, auf gemeinsame Lösungserarbeitung zurück zu greifen.

Das gemeinsame Buch “Online versus Stationär” zeugt von dieser einzigartigen Kombination, die wir nun auch gerne unseren Mandanten anbieten.

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger leitet Workshop bei der Franchise-Convention des ÖFV

Am 8. Juni 2017 findet das jährliche Treffen der Österreichischen Franchise-Wirtschaft statt: die ÖFV Franchise-Convention steht heuer unter dem Motto „Franchise bewegt“ und bietet hochkarätige Keynote-Speaker und Workshops. Unter ihnen leitet die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger einen Workshop zum Thema “Online versus stationär – miteinander oder gegeneinander?”. Gemeinsam mit dem Unternehmensberater und Handelsexperten Dr. Thomas Ollinger wird über die Herausforderungen für den Franchise-Geber durch die Änderungen des Einkaufsverhaltens diskutiert. “Die Wahl der richtigen Vertriebskanäle zählt zu den wichtigsten Entscheidungen jeder Vertriebsorganisation. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt werden die rechtlichen Implikationen immer wichtiger. Der Workshop soll beide Aspekte beleuchten und Möglichkeiten aufzeigen”, so Nina Ollinger und Thomas Ollinger unisono.

Abends findet die Verleihung der Österreichischen Franchise-Awards im Zuge der feierlichen Franchise-Gala im Casino Baumgarten statt. Es werden in den Kategorien „Bestes Franchise-System des Jahres 2017“ und „Bester Franchise-Partner des Jahres 2017“ sowie in beiden Kategorien die Besten Newcomer gekürt.

Zum Programm der Franchise-Convention
weitere Informationen zur Franchise-Convention des ÖFV
weitere Infos zum Thema “online versus stationär”
Homepage der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger nahm am Franchise Forum des deutschen Franchiseverbandes teil

Vom 8. – 10. Mai lud der Deutsche Franchiseverband zu seinem diesjährigen Franchise Forum nach Berlin. Die Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger folgte mit einer Delegation des österreichischen Franchiseverbandes dieser Einladung und nutzte die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau fortzubilden, namhaften Rednern zu lauschen und sich intensiv mit Verbandsmitgliedern, Praktikern und Experten auszutauschen. Die Rechtsanwältin nutzte die Möglichkeit, um ihr neues Buch „der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit“ vorzustellen.

Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung war wie jedes Jahr die Gala, in deren feierlichem Rahmen die begehrten Franchise Awards verliehen wurden. „Ich war wirklich beeindruckt von der Professionalität der Veranstaltung. In so einem Rahmen macht das Netzwerken wirklich Spaß“, so Nina Ollinger, die sich gute Inputs holen konnte und sich schon auf die Franchise Convention des Österreichischen Franchise Verbandes freut, wo sie heuer mit Unternehmensberater Thomas Ollinger einen Vortrag zum Thema „Online oder stationär“ halten wird. Referiert und diskutiert wird über die immer wichtiger werdende Wahl der Vertriebskanäle im Lichte der neuen Medien und des sich dadurch ändernden Konsumentenverhaltens.

Die Kür der Gewinner der Franchise Awards war ein spannendes Highlight. Heuer wurde enerix Franchise GmbH & Co KG als Franchisegeber des Jahres ausgezeichnet; der Green Franchise Award ging an die TeeGschwendner GmbH.

Zum Buch “der Franchisevertrag” von Rechtsanwältin Nina Ollinger mit einem Gastbeitrag von Waltraud Martius/Syncon Franchise Consultants

Homepage des Deutschen Franchiseverbandes
Homepage des Österreichischer Franchiseverbrandes
Homepage von Enerix Alternative Energietechnik
Homepage von Tee Gschwendner

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger präsentiert ihr neues Buch zum Thema „Franchisevertrag“

Das Buch, das im nwv-Verlag herausgegeben wird, kann im Design der Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger hier bezogen werden – einfach das untenstehende Formular ausfüllen (€ 19,80, portofrei)!

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Wenig überraschend spielt der Franchisevertrag bei jeder Rechtsberatung im Franchisebereich – seitens des Franchisegebers gleichermaßen wie seitens des Franchisenehmers – die entscheidende Rolle, ist dieser doch Dreh- und Angelpunkt der gesamten Beziehung zwischen den beiden Vertragsparteien. So ist Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich in erster Linie auf den Franchisevertrag beziehen.

„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte des Franchisevertrages war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. So widmet sich das vorliegende Buch den gängigen Franchisevertrags-Klauseln und ist – verständlich formuliert und trotzdem umfassend aufbereitet – ein Ratgeber für den Laien gleichermaßen wie für den Fachmann. Mit Beispielen aus der Judikatur und einem klaren Aufbau – mit Zusammenfassungen sowie Tipps am Ende jedes Kapitels – empfiehlt sich dieses Buch für alle, die sich mit dem Thema Franchising näher auseinander setzen.

Ergänzt wird das Buch durch einen Gastbeitrag der Franchise-Strategieexpertin Waltraud Martius von Syncon, die zum Thema „Fairplay Franchising auch beim Vertragsabschluss“ schreibt. „Die Zauberformel für die Zusammenarbeit heißt Vertrauen, das gilt auch und insbesondere für den Vertragsabschluss“, so die Franchiseexpertin.

Die große Resonanz schon im Vorfeld zeigt die Bedeutsamkeit des Themas „Franchisevertrag“, das in diesem Buch umfassend aufbereitet wird. So freut sich der Präsident des Österreichischen Franchiseverbandes Andreas Haider, Geschäftsführer von Unimarkt, darüber, dass „das Buch eine Unterstützung dabei sein wird, bei beiden Seiten Verständnis für die Regelungen im Vertrag, aber auch für die rechtliche Basis der Zusammenarbeit hervorzurufen“.

Auch Matthias Lehner, Vizepräsident des deutschen Franchiseverbandes und Gründer vom Franchisesystem Bodystreet, freut sich sehr, dass dieses Buch entstanden ist, und die Generalsekretärin des österreichischen Franchiseverbandes Barbara Rolinek ist zuversichtlich, „dass sowohl Franchise-Geber wie auch Franchise-Nehmer in diesem Werk eine fundierte und breite Unterstützung in der erfolgreichen Gestaltung der Basis ihres zukünftigen gemeinsamen Handelns vorfinden werden“.

Pressestimmen:
i-Magazin
Bezirksblatt

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger Referentin beim Franchise Future Camp

Das „Franchise Future Camp“ ist ein neues Informationsangebot für Menschen, die überlegen, sich selbständig zu machen – und das womöglich im Franchising.

Das Franchise Future Camp findet vom 22. – 24.6. satt und ist eine Mischung aus Vorträgen, Anwendungsbeispielen, Coaching und Terminen. Der erste Tag ist den Basics der Selbständigkeit und Franchising gewidmet, der zweite Tag ist für das Coaching-Tool der „Heldenreise“ reserviert. Hier werden die Teilnehmer/innen bei ihrer inneren Reflexion zur beruflichen Veränderung begleitet. Am dritten und letzten Tag finden Expertengespräche mit Franchisenehmern (zB von LernQuadrat) und Franchisegebern wie zB. McDonald´s oder das Futterhaus in kleiner Runde statt. Referenten/innen für die Basics kommen u.a. vom Österreichischen Franchise Verband, der Wirtschaftskammer Wien (Steuerrecht, Sozialversicherung) und Mailboxes Etc. (MBE). Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger spricht an diesem Tag über Franchise-Verträge, Mag. Wolfgang Fuchs/SISCON deckt das Thema Businessplan ab.

Veranstaltet wird das Franchise Future Camp von Cox Orange. Carina Felzmann, die Geschäftsführerin von Cox Orange dazu: „Das Future Camp ist für jene Menschen gedacht, die zum einen entdecken wollen, ob die Selbstständigkeit wirklich genug Ziehkraft für sie hat und Franchising ihr Thema ist. Bei dem einen geht es um die innere Bereitschaft, auf eigenen Füßen stehen zu wollen beim anderen ob das Vertriebssystem des Franchisings zu dem Menschen passt. Denn das ist die Voraussetzung für den persönlichen Erfolg auf diesem Weg.“

Mehr Informationen finden Sie in diesem Folder und auf der Homepage von Cox Orange bzw. in diesem Pressebericht.

Erfolgreiche Franchise-Messe 2016 von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger

Am 4. und 5.11. fand in der Wiener Stadthalle die diesjährige Franchise-Messe statt und alle, die einen Bezug zum Franchise haben, kamen. So selbstverständlich auch die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die am 4.11. im Rahmen der Franchise-Messe zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert hat. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue berufliche Zukunft vorgestellt. Auch heuer waren wieder alle Größen der Franchise-Szene vertreten, sodass auch das Netzwerken wieder eine große Rolle spielte.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leistungen von Nina Ollinger in Anspruch.

Homepage der Franchisemesse
Homepage des österreichischen Franchiseverbandes
Homepage von Syncon Franchise-Berater

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger auf der Franchise Messe 2016

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger referiert am 4.11. um 15 Uhr im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis”. Die interessierten Zuhörer bekommen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

Erfolgreicher Auftritt auf der 3. Franchise-Messe

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechts-anwältin Dr. Nina Ollinger hat am 7.11. im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem rund halbstündigen Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

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