Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger als Vortragende beim Verband der österreichischen ReitpädagogInnen

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger als Vortragende beim Verband der österreichischen ReitpädagogInnen

Im Rahmen des Zertifikatslehrganges Reitpädagogische Betreuung, welches im Ländlichen Fortbildungs-Institut (LFI) Burgenland statt findet, ist die Rechtsanwältin und Expertin für Pferderecht Nina Ollinger als Vortragende tätig und referierte letzte Woche zu rechtlichen, steuerrechtlichen und betriebswirtschaft-lichen Themen in Bezug auf Reitpädagoginnen und -pädagogen.

Nina Ollinger, die österreichweit für FEBS®, der Reitpädagogischen Betreuung nach Dell’mour, als Vortragende tätig ist, freut sich über diese Tätigkeit und die Möglichkeit, ihre Expertise auch in diesem Rahmen einzusetzen: “Auch wenn es für mich eine neue Erfahrung darstellt, in diesem speziellen Rahmen vorzutragen, ist es großartig, dass ich auch hier die Möglichkeit erhalte, in diesem Bereich die Unter-nehmerinnen und Unternehmern bei ihrem Weg in die weitere, professionellere Selbständigkeit zu unterstützen.”

Weihnachtsgeschenke umtauschen: Rechte, Bedingungen, Kulanz

Weihnachten ist vorbei, die Geschenke unter dem Christbaum sind ausgepackt. Doch nicht jedes Geschenk gefällt. Wie sieht es rechtlich mit Umtausch, Gewährleistung und Rücktritt aus?

Nicht immer machen die erhaltenen Geschenke eine Freude. Der erste Weg ist dann zum Geschäft – Umtausch heißt das Zauberwort. Auch wenn man grundsätzlich keinen Anspruch auf Umtausch hat, sind viele Unternehmen in Kulanz bereit, ihre Produkte zurück zu nehmen. Oft findet sich auch bereits ein Hinweis auf dem Kaufbeleg. Doch wie sieht die Rechtslage tatsächlich aus? Rechtsanwältin Nina Ollinger klärt auf.

Rücktrittsrecht

Nicht von jedem Kauf kann man jederzeit zurücktreten, das vierzehntägige Rücktrittsrecht gilt nur in bestimmten Fällen. Nämlich beim Online-Handel, bei Haustürgeschäften und im Fernabsatz, also beim Tele-Shopping oder Versandhandel. Ab Erhalt der Ware hat man vierzehn Tage lang Zeit, ohne Angabe von Gründen, den Rücktritt vom Kauf zu erklären; fehlt eine dem Konsumentenschutzgesetz entsprechende Belehrung über die eigenen Rücktrittsrechte, ist die Frist um ein Jahr länger. Dann gibt es auch das Geld zurück, auch wenn es für manche Produkte Ausnahmen gibt.

Gewährleistung

Wenn das Geschenk nicht so funktioniert, wie es sollte, ist die Situation eine andere: dann hat man Ansprüche aus der Gewährleistung. Um diese geltend zu machen, braucht man jedoch die Rechnung.
Zunächst hat der Verkäufer die Möglichkeit, die Ware zu reparieren oder auszutauschen. Wenn das nicht möglich ist, besteht in zweiter Linie die Chance, dass entweder eine Preisminderung gewährt wird oder die Sache gegen Geld zurückgegeben werden kann. Dabei muss man nicht damit einverstanden sein, nur einen Gutschein zurückzubekommen.

Gutscheine nicht allzu lange liegen lassen

Wer einen Gutschein geschenkt bekommen hat, sollte ihn nicht ewig in der Schublade liegen lassen, auch wenn er grundsätzlich 30 Jahre lang gültig ist. Zwar hat sich der Oberste Gerichtshof bereits mit dem Ablauf von Gutscheinen befasst. In diesem Fall wurde eine Befristung von zwei Jahren als unzulässig angesehen. Ob man das auf alle Fälle und Gutscheine umlegen kann, ist jedoch fraglich. Ist ein Gutschein unzulässig befristet, sollte man auf jeden Fall trotzdem versuchen, ihn einzulösen. Eine kürzere Befristung kann zwar zulässig sein, allerdings müssen sachliche Gründe dafür vorliegen.

Stimmen über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei: Dr. Isabella Petrovic-Samstag, Außenstellenleiterin Wirtschaftskammer Purkersdorf

Diese Woche dürfen wir wieder eine Stimme präsentieren, die über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei und deren Eigentümerin, Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger berichtet: Isabella Petrovic-Samstag.

Die Außenstellenleiterin der Wirtschaftskammer Purkersdorf kennt Nina Ollinger schon lange und hat auch privat schon Gelegenheit gehabt, mit der Rechtsanwältin zusammen zu arbeiten.

Erfahren Sie, was Isabella Petrovic-Samstag über Nina Ollinger zu erzählen hat:

Erster gemeinsamer Team-Event im neuen Klosterneuburger Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora

Der gemeinsame Klosterneuburger Standort der Kanzlei von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger und der Steuerberatungskanzlei Sykora ist bereits seit einigen Wochen aktiv. Die ersten Klosterneuburger Mandanten konnten sich schon vom einzigartigen Flair der Beratungsräumlichkeiten im historischen Brucknerhaus am Rathausplatz wie auch von der kompetenten und niveauvollen Beratung auf Augenhöhe überzeugen.

Vergangenen Freitag war der Kanzlei-Standort allerdings der Beginn einer speziellen Veranstaltung. Das erste Mal fand ein gemeinsamer Kanzlei-Event statt und Nina Ollinger hat sich dafür etwas ganz Spezielles einfallen lassen: der Klosterneuburger Otto Kurt Knoll konnte für eine ganz spezielle Führung durch das Klosterneuburger Stift gewonnen werden. Die Mitarbeiter hatten so die Gelegenheit, interessanten historischen Ausführungen über den Kanzleistandort, den Rathausplatz und natürlich als Highlight über das Stift Klosterneuburg zu lauschen.

Danach gab es noch die Möglichkeit des Fasselrutschens, bevor alle den Abend gemütlich beim Heurigen Alois Gruber ausklingen ließen. Alles in allem ein gelungener Auftakt des gemeinsamen Standortes in Klosterneuburg, der allen viel Spaß gemacht hat!

Präsentation des Buches „Online versus stationär: zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ von Nina und Thomas Ollinger bei der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer

Nun konnten die Autoren des Buches „Online versus stationär“, die Rechtsanwältin Nina Ollinger und Geschäftsführer sowie Unternehmensberater Thomas Ollinger ihr Werk auch in der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer präsentieren. René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel, der auch eines der Geleitworte für das Werk verfasst hat, betonte einmal mehr die Relevanz des Themas. „Das Spannungsfeld zwischen den Vertriebskanälen, aber auch und vor allem zwischen Herstellern und Händlern, ist gewaltig und auch hoch emotional“, berichtet René Tritscher von seinen Erfahrungen.

Auch die beiden Autoren sind sich – ebenfalls als direkt bzw. indirekt Betroffene – der Relevanz des Themas bewusst; dies war einer der Beweggründe, warum das Buch entstanden ist. In ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich auf den Online-Handel beziehen. Nicht zuletzt die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen sind für die meisten Unternehmer neu – und vielen sind die teils massiven Konsequenzen nicht bewusst, die eine Nichtbeachtung der rechtlichen Komponente nach sich ziehen kann.

„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte derartiger Vertriebsentscheidungen von Produzenten, Handelsunternehmen sowie Franchise-Systemen war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. Ergänzt wird das Buch durch wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen, für die Thomas Ollinger verantwortlich zeichnet.

So freut sich René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel der WKO, darüber, dass „die vorliegende Publikation einen besonders wertvollen Beitrag zu mehr Rechtsklarheit für Hersteller, Groß- und Einzelhändler durch einen detaillierten Überblick über die Rechtslage zum Internet-Vertrieb leistet“.

Das Buch, das im nwv-Verlag herausgegeben wird, ist bereits erhältlich – eine Spezialauflage im Design der Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger kann hier direkt bezogen werden.

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Die Steuerreform – machen Sie Ihr Unternehmen fit!

mit Mag. Jürgen Sykora, Steuerberater, Steuerberatungs-Kanzlei Sykora.

ab 19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Klosterneuburg, Rathausplatz 5, 3400 Klosterneuburg

Einladung und weitere Infos auf der Homepage der Wirtschaftskammer Klosterneuburg.

Ausgleichszahlung von Flugunternehmen bei Flugverspätung aufgrund technischen Gebrechens

Der Anspruch des Passagiers auf eine Ausgleichszahlung wegen Flugannullierung bzw -verspätung entfällt, wenn diese auf einen außergewöhnlichen, vom Flugunternehmen nicht beherrschbaren Umstand zurückzuführen ist. Der unerwartete Ausfall von Geräten eines ordnungsgemäß gewarteten Flugzeugs vor dem Abflug ist jedoch nicht als außergewöhnlicher Umstand zu werten.

Art 3 Abs 1 lit b Fluggäste-VO nimmt Flüge von EU-Flugunternehmen aus einem Drittstaat in die EU vom Anwendungsbereich aus, wenn die Passagiere im Drittstaat Gegen- oder Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen erhalten haben bzw – je nach Sprachfassung – erhalten könnten. Diese Ausnahmebestimmung ist so zu verstehen, dass das Bestehen eines Anspruchs im Drittstaatausreicht, sofern festgestellt ist, dass dieser dem Zweck der in der VO vorgesehenen Leistungen entspricht und die Voraussetzungen bzw Modalitäten der Inanspruchnahme jenen der VO gleichkommen. Eine bereits erfolgte Leistung muss das Flugunternehmen nicht nachweisen.

Im vorliegenden Fall wurde ein Flug von Ecuador in die Niederlande mit einer Verspätung von 29 Stunden durchgeführt, weil kurz vor dem Abflug ein Triebwerk aufgrund eines Defekts in der Kraftstoffzufuhr ausgefallen war und erst Ersatzteile zum Abflugort gebracht werden mussten. Der Forderung eines Passagiers nach einer Ausgleichszahlung hielt das Flugunternehmen entgegen, das der unerwartete Defekt eines ordnungsgemäß gewarteten Flugzeugs als außergewöhnlicher Umstand iSd Art 5 Abs 3 Fluggäste-VO zu qualifizieren sei. Der EuGH (17. 9. 2015, C-257/14) lehnte diese Argumentation ab. Technische Gebrechen seien nicht außergewöhnlich, sondern Teil des normalen Flugzeugbetriebs, solange nicht etwa Sabotageakte oder versteckte Fabrikationsfehler bei mehreren Flugzeugen der Flotte vorliegen.

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger präsentiert ihr Buch zum Thema „Online versus stationär: zwei Handelsformen im Spannungsfeld”

In ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich auf den Online-Handel beziehen. Nicht zuletzt die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen sind für die meisten Unternehmer neu – und vielen sind die teils massiven Konsequenzen nicht bewusst, die eine Nichtbeachtung der rechtlichen Komponente nach sich ziehen kann.

„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte derartiger Vertriebsentscheidungen von Produzenten, Handelsunternehmen sowie Franchise-Systemen war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. Ergänzt wird das Buch durch wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen, für die Thomas Ollinger, Geschäftsführer und Unternehmensberater (www.qualitaetswerkstatt.at) und somit gleichermaßen in der Praxis mit diesem Thema konfrontiert, verantwortlich zeichnet.

Die große Resonanz schon im Vorfeld zeigt die Brisanz des Themas, das in diesem Buch umfassend aufbereitet wird. So freut sich René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel der WKO, darüber, dass „die vorliegende Publikation einen besonders wertvollen Beitrag zu mehr Rechtsklarheit für Hersteller, Groß- und Einzelhändler durch einen detaillierten Überblick über die Rechtslage zum Internet-Vertrieb leistet“.

„Rechtssicherheit und seriöse betriebswirtschaftliche Zahlengerüste werden die Fundamente sein, auf die der Online-Handel in der Zukunft aufbauen kann.” meint Handelsexperte Professor Peter Schnedlitz in seinem Geleitwort.

Das Buch kann ab sofort direkt in der Rechtsanwaltskanzlei oder hier per Mail im speziellen Kanzlei-Design wie auch direkt auf Amazon bezogen werden.

 

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Wienerwald-Wohlfühlkanzlei lud zu Kanzlei-Fest mit geschichtlichem Vortrag über die „alte Post“ am Purkersdorfer Hauptplatz

Durch den Bezug der Räumlichkeiten der „alten Post“ am Purkersdorfer Hauptplatz 5 durch ihre Rechtsanwaltskanzlei bildete sich bei Kanzlei-Inhaberin und Rechtsanwältin Nina Ollinger der Wunsch, mehr über die Geschichte dieses Juwels in Purkersdorf zu erfahren. So wurde Renate Grimmlinger, Kustodin des Heimatmuseums Gablitz, beauftragt, historische Nachforschungen anzustellen. Die Ergebnisse wurden am 27.5. im Rahmen eines Kanzleifestes als gemeinsamer Vortrag mit dem Purkersdorfer Vizebürgermeister Christian Matzka präsentiert. Über 80 Gäste folgten der Einladung von Nina Ollinger und fanden sich im alten Keller des Gebäudes ein.

Weitere Programmpunkte waren die Segnung der „Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“, wie sich die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger bezeichnet, durch den Gablitzer Pfarrer Monsignore Laurent und die Präsentation des neuen Kanzleiauftritts samt Enthüllung des neuen Außenlogos der Kanzlei.

In ihrem Vortrag beschrieb Renate Grimmlinger die bewegte und spannende Geschichte des Hauses, aber auch die nach wie vor vorhandenen Ornamente und Reliefs des Gebäudes. Dabei stellte sie auch den Konnex zur Kanzlei von Nina Ollinger her, zum Beispiel ein Relief, welches Verschwiegenheit darstellt in Zusammenhang mit der Vertraulichkeit, auf die Mandanten von Nina Ollinger zählen können.

Christian Matzka spannte den Rahmen größer und setzte Purkersdorf als Wohlfühlstadt im Wienerwald als Rahmen für die „Alte Post“ und die darin beheimatete Wienerwald Wohlfühlkanzlei.

Auch Nina Ollinger kam zu Wort und erzählte im Gespräch über die großartige Entwicklung ihrer Kanzlei, präsentierte ihr Team und stellte den neuen Kanzleiauftritt vor. Bei Köstlichkeiten von Garten & Gourmet sowie Süßigkeiten von Herwig Gasser unterhielten sich die Gäste noch bis spät in die Nacht. So freute sich Gastgeberin Nina Ollinger wieder über eine gelungene Veranstaltung in ihren Kanzleiräumlichkeiten. Als Abschied erhielt jeder Gast eine Broschüre über die „Alte Post“. Diese ist für Interessierte auch direkt in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, office@ra-ollinger.at,  erhältlich.

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger beim Bürgeranwalt

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger diskutierte am 21.6. beim Bürgeranwalt mit einem Vertreter der Versicherung ihres Mandanten. Thema war der Kampf um die Auszahlung der Unfallrente.
Ein Mandant hatte vor vier Jahren einen schweren Autounfall, seither sitzt er im Rollstuhl und ist arbeitsunfähig. Er kämpft bisher vergeblich um eine monatliche Unfallrente von der Versicherung, bei der er privat unfallversichert war.

Doch für die müsste er eine Invalidität von mindestens 50 Prozent nachweisen können, die Gutachter der Versicherung attestieren aber nur insgesamt 48,5 Prozent Invalidität.

Sehen Sie hier den Beitrag vom Bürgeranwalt auf ORF vom 21.6.2014.