Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd 2017

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd 2017

Die 26. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova fand heuer vom 5.-8. Oktober statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger war wieder einer der vielen Aussteller. Zahlreiche Interessierte informierten sich am Messestand über rechtliche Belange und natürlich waren auch viele Kooperationspartner und Mandanten zu Besuch.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hielt die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge, insbesondere zu den Themen “Die richtige Einzäunung für Ihr Pferd?” sowie und “Einstellverträge . juristisch sinnvoll gestalten”. Die bekannten Themen “Haftungsfalle Pferd” und “Tipps zum Pferdekauf und -verkauf” wurden ebenfalls vorgetragen.

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd 2017

Die 26. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova findet heuer vom 5.-8. Oktober statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger ist wieder einer der zahlreichen Aussteller.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hält die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge, insbesondere zu den Themen “Die richtige Einzäunung für Ihr Pferd?” sowie und “Einstellverträge . juristisch sinnvoll gestalten”. Die bekannten Themen “Haftungsfalle Pferd” und “Tipps zum Pferdekauf und -verkauf” werden ebenfalls vorgetragen. Das Programm finden Sie auf der Homepage der Apropos Pferd.

Mehr Infos über die Apropos Pferd finden Sie auf der Homepage der Arena Nova, bzw. in den Arena Nova News.

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger Referentin beim Franchise Future Camp

Das „Franchise Future Camp“ ist ein neues Informationsangebot für Menschen, die überlegen, sich selbständig zu machen – und das womöglich im Franchising.

Das Franchise Future Camp findet vom 22. – 24.6. satt und ist eine Mischung aus Vorträgen, Anwendungsbeispielen, Coaching und Terminen. Der erste Tag ist den Basics der Selbständigkeit und Franchising gewidmet, der zweite Tag ist für das Coaching-Tool der „Heldenreise“ reserviert. Hier werden die Teilnehmer/innen bei ihrer inneren Reflexion zur beruflichen Veränderung begleitet. Am dritten und letzten Tag finden Expertengespräche mit Franchisenehmern (zB von LernQuadrat) und Franchisegebern wie zB. McDonald´s oder das Futterhaus in kleiner Runde statt. Referenten/innen für die Basics kommen u.a. vom Österreichischen Franchise Verband, der Wirtschaftskammer Wien (Steuerrecht, Sozialversicherung) und Mailboxes Etc. (MBE). Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger spricht an diesem Tag über Franchise-Verträge, Mag. Wolfgang Fuchs/SISCON deckt das Thema Businessplan ab.

Veranstaltet wird das Franchise Future Camp von Cox Orange. Carina Felzmann, die Geschäftsführerin von Cox Orange dazu: „Das Future Camp ist für jene Menschen gedacht, die zum einen entdecken wollen, ob die Selbstständigkeit wirklich genug Ziehkraft für sie hat und Franchising ihr Thema ist. Bei dem einen geht es um die innere Bereitschaft, auf eigenen Füßen stehen zu wollen beim anderen ob das Vertriebssystem des Franchisings zu dem Menschen passt. Denn das ist die Voraussetzung für den persönlichen Erfolg auf diesem Weg.“

Mehr Informationen finden Sie in diesem Folder und auf der Homepage von Cox Orange bzw. in diesem Pressebericht.

Vortrag zum Thema „Schutz vor Gewalt gegen Frauen“ in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger

Die eigene Sicherheit – vor allem im öffentlichen Raum – beschäftigt viele Frauen. Umfragen bestätigen regelmäßig, dass Frauen die Förderung von Kursen, bei denen frau präventiv erfährt sich selbst zu schützen, und auch rechtliche Fragen im Sinne der Selbstbehauptung diesbezüglich ansprechen kann, für sinnvoll halten. Die Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger ist in ihrer Tätigkeit auch damit regelmäßig konfrontiert

„Sich mit diesem Thema auseinander zu setzen ist für uns Frauen wichtig“, meint Nina Ollinger, die von den Veranstaltungen zum Thema Gewaltprävention und Selbstbehauptung von der Kriminalprävention Niederösterreich erfahren hat. „Es freut mich besonders, dass wir gemeinsam mit Bürgermeister Karl Schlögl die Veranstaltungsreihe nach Purkersdorf bringen und den Gablitzer Chefinspektor Andreas Bandion, Leiter der Kriminalprävention im Landespolizeikommando Niederösterreich, für diesen Vortrag gewinnen konnten“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin über den Vortrag, der am 2. März ab 19 Uhr im historischen Kellergewölbe der Rechtsanwaltskanzlei am Hauptplatz stattfinden wird.

„Gewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen und reicht von physischer und emotionaler sowie sozialer bis hin zu körperlicher Gewalt. Ebenfalls die ökonomische Gewalt, welche beispielsweise die Verweigerung des Zugangs zu Geld von Seiten des Mannes enthält, sowie auch Stalking und Cyberstalking gehören heutzutage zu immer häufigeren Gewaltformen. Gewalt ist unabhängig von Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit und kann jedem widerfahren. Es hat aber jede Person das Recht, frei von Gewalt zu leben“, so Andreas Bandion.

Das Landespolizeikommando Niederösterreich wird im Rahmen des Vortrages einen Überblick über die Möglichkeiten des Schutzes vor Gewalt geben und welche Formen von Hilfe in Anspruch genommen werden können. Es werden Interventionszentren, Gewaltschutzstellen sowie spezielle Opferhilfe- und Opferschutzeinrichtungen vorgestellt, die Betreuungsangebote für Gewaltopfer unterstützen. Weiters werden auch rechtliche Möglichkeiten aufgezeigt, welche Frauen im Rahmen von Gewalttaten haben. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Selbstverteidigung gelegt und auf die adäquatesten und hilfreichsten Methoden bei überraschenden Angriffen. Die Zuhörer werden durch die Erläuterungen von Selbstverteidigung und über ihre Möglichkeiten informiert und ermutigt, im Ernstfall richtig zu reagieren und die notwendige Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ergänzt wird die Veranstaltung durch einen kurzen, aber intensiven Einblick in die Arbeitswelt zum Thema “Gewalt am Arbeitsplatz”, den Michaela Eisold-Pernthaller und Rene Bauer, Experten des Beratungsunternehmens mutschmiede, welches auf die Beratung in den Bereichen privater und beruflicher Belastungen spezialisiert ist, geben werden.

„Der Vortrag „Schutz vor Gewalt gegen Frauen“ stellt eine Maßnahme zur Sensibilisierung dieses Themas dar und richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer. Jede Aktivität zur Gewaltvermeidung und Sensibilisierung unterstützen wir als Stadtgemeinde Purkersdorf gerne“, so Bürgermeister Karl Schlögl.

Die Zuhörer können sich somit auf einen interessanten und informativen Abend freuen! Bei Interesse ersuchen wir um Ihre Anmeldung unter office@ra-ollinger.at.

Weitere Infos zur Veranstaltung gibt es auf der Facebook-Veranstaltungs-Seite

Hier können Sie die Einladung als pdf downloaden.

Weitere Informationen über die mutschmiede.

Neues Buch zum Pferde(ver)kauf von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger

Das Buch „Pferdekauf“ von Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger ist nach „Haftungsfalle Pferd“ bereits das zweite Buch, welches eine praktische und kompakte Darstellung über zentrale Rechtsfragen zum Pferderecht bietet.

Pferderecht ist einer der Schwerpunkte von Rechtsanwältin Nina Ollinger, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt. Die Rechtsexpertin berät und vertritt nicht nur in Haftungs- und Gewährleistungsprozessen, sondern hält auch regelmäßig Vorträge und ist Autorin zahlreicher Rechtsliteratur. Nach dem letzten Buch „Haftungsfalle Pferd“, einer Darstellung zentraler Haftungsfragen rund ums Pferd, präsentiert Nina Ollinger mit dem neuen Werk „Pferdekauf“ wiederum ein Praxisbuch für all jene, die im Pferdebereich tätig sind.

„Im Rahmen meiner Rechtsberatung nimmt das Thema Pferdekauf bzw. –verkauf einen großen Platz ein“, berichtet Nina Ollinger, und ergänzt, „Gerade hier ist das Wissen über und das Bewusstsein für die rechtlichen Rahmenbedingungen von großem Vorteil und hilft etwaige Probleme zu vermeiden“. Daraus entwickelte sich die Motivation der Rechtsanwältin, ihr neues Buch herauszugeben.

Elisabeth Max-Theurer, die Präsidentin des österreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Praxisnähe des Buches der Rechtsanwältin hervor, während die Leiterin der Universitätsklink für Pferde der Vetmeduni Wien Florien Jenner die klare und verständliche Darstellung betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es darum, Unsicherheiten von Käufern als auch Verkäufern im Zusammenkaung mit dem Pferde(ver)kauf zu verringern“.

Neben Tipps für Pferdekäufer und Pferdeverkäufer steht die Darstellung des Pferdekaufvertrages und dessen empfehlenswerter Inhalt im Vordergrund. Weiters werden Aspekte zur Ankaufsuntersuchung ebenso beleuchtet wie mögliche Ansprüche bei Problemen und deren gerichtliche Durchsetzung. Ergänzt wird das Buch mit einem Muster eines Kaufvertrages.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass auch dieses Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

Bestellen Sie das Buch um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Design versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular:

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Franchise-Arena zum Thema “Aktuelle rechtliche Themen zum Franchising” mit Rechtsanwältin und Franchise-Expertin Nina Ollinger

Am 3.11.2016 fand im Café Landtmann die 6. Franchise Arena des österreichischen Franchise-Verbandes ÖFV statt. Ziel der Franchise-Arena-ist es, durch das Erfahrungswissen der Experten und Praktiker, die Themen aus allen Blickwinkeln zu beleuchten, um damit einen echten Überblick zu verschaffen. Das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion war „Aktuelle rechtliche Themen im Franchising“; zur Diskussion eingeladen waren die österreichischen Franchiserechts-Experten – neben der Diskussionsleiterin Rechtsanwältin Amelie Pohl die Rechtsanwälte Alexander Petsche, Benedikt Spiegelfeld und Nina Ollinger.

In der lebhaft geführten Diskussion konnten die Teilnehmer – Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen – einen fundierten Einblick in die Welt des Franchise-Rechts gewinnen. Zwar gibt es kein eigenes Franchise-Gesetz, aber dafür viele andere Normen, welche das Franchising beeinflussen. Im Rahmen dieser Franchise-Arena wurden aktuelle Themen, wie z.B. vorvertragliche Aufklärung, kartellrechtliche Besonderheiten, Möglichkeiten und Auswirkungen des Online-Vertriebs, Verbrauchereigenschaft des Franchise-Nehmers , Pflichten während der Vertragsbeziehung, Scheinselbständigkeit, nachvertragliche Ansprüche, Streitschlichtungsmöglichkeiten, rechtliche Aspekte bei der Internationalisierung und vieles mehr beleuchtet.

“Das Feedback der teilnehmenden Franchise-Interessierten war sehr positiv”, so Nina Ollinger, die sich über die umfangreiche und intensive Podiumsdiskussion sichtlich freute. “Besser kann dieses Thema im Vorfeld der Franchise- Messe, die in den nächsten 2 Tagen in der Wiener Stadthalle als Leitmesse alle Franchise-Experten und -Interessierte anspricht gar nicht präsentiert werden”, so die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin, die auch bei der Franchise-Messe dabei sein und einen Vortrag zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” halten wird.

Österreichischer Franchise-Verband
Franchise-Messe

„Little Flower“-Benefizveranstaltung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 21. Oktober fand ein Benefizabend der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im vollen Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die rund 100 Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 100 Stück erstanden. So gut wie jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang mit einem Schal ausgestattet.

Stadträtin Maria Theresia Eder strich in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass in anderen Ländern die Rolle der Frau noch anders definiert wird als bei uns und gerade solche Projekte helfen, auch in diesen Regionen Frauen eine Perspektive zu geben.

Neben einer starken Präsenz der Klosterneuburger Politik und Wirtschaft ließen sich auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von vielen Sponsoren unterstützt wurde, sichtlich wohl. „Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten am Klosterneuburger Rathausplatz, in Purkersdorf und Gablitz.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Erfolgreicher Messeauftritt der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger auf der Apropos Pferd

Von 6.-9. Oktober fand die diesjährige Apropos Pferd statt. Auch heuer war die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz Aussteller. Zusätzlich referierte Dr. Nina Ollinger im Rahmen des Fachvortrags-Angebotes zu den Themen “Pferde(verkauf)”, “Einstellverträge” und “die richtige Einzäunung”.

“Das Interesse der Besucher war auch heuer sehr groß und zeigt, dass das Bewusstsein, auch die rechtlichen Implikationen schon im Vorfeld zu bedenken, immer größer wird”, so Nina Ollinger, die auch als Autorin von Büchern zu rechtlichen Themen im Pferdesport tätig ist. Aber auch die Möglichkeit, sich mit vielen Akteuren des Pferdesports zu unterhalten, wird wert geschätzt.

So konnten unter anderen der NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, Versicherungsmaklerin Ingrid Svetecz sowie Yasmine Dörflinger und Elisabeth Branka vom Institut für Tiermassage am Stand der Rechtsanwältin begrüßt werden. Und auch sonst war die Resonanz sehr positiv.

“Ich kann jedenfalls ein positives Resumée ziehen”, so Nina Ollinger, die sich schon auf die Apropos Pferd 2017 freut, abschließend.

Rechtsanwältin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd 2016

Die 25. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova findet heuer vom 6.-9. Oktober statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger ist wieder einer der zahlreichen Aussteller.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hält die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge, insbesondere zu den Themen “Die richtige Einzäunung für Ihr Pferd?” sowie und “Einstellverträge . juristisch sinnvoll gestalten”. Die bekannten Themen “Haftungsfalle Pferd” und “Tipps zum Pferdekauf und -verkauf” werden ebenfalls vorgetragen. Das Programm finden Sie auf Seite 13 des Messekataloges bzw. online hier.

Mehr Infos über die Apropos Pferd finden Sie auf der Homepage der Arena Nova.

 

Amazon von EuGH gestärkt – Verbraucherrechte werden bei grenzüberschreitend tätigen Unternehmen relativiert

Der EuGH urteilte kürzlich (28.7.2016, C-191/15) darüber, dass grenzüberschreitend tätige Unternehmen, im konkreten Fall handelte es sich um Amazon, in ihren AGBs das Recht des Sitzes ihres Staates vorsehen dürfen. Das gilt selbst gegenüber Verbrauchern. Die Voraussetzungen dafür hat der EuGH ebenfalls ausgesprochen und veranlassen dazu, auch hierzulande die eigenen AGBs im Lichte der neuen Rechtsprechung adaptieren zu lassen.

Im Detail: Der VKI strengte auf Grund der seitens Amazon im Jahr 2012 seinen Online-Geschäften zugrunde gelegten AGBs eine Sammelklage an; der Vorwurf betraf die von Amazon verwendeten Klauseln, die unter anderem auch das Thema der Rechtswahl bei Verbrauchergeschäften betraf. Das amerikanische Unternehmen Amazon selbst hat in Österreich keinen Sitz und keine Niederlassung, sondern bedient den österreichischen Markt über die wohl vielen bekannte Amazon EU S.A.R.L., eine Gesellschaft mit Sitz in Luxemburg. Das von Amazon in seinen AGB vereinbarte Recht ist das luxemburgische, das wurde auch gegenüber Verbrauchern so vereinbart. Dagegen wehrte sich der VKI und klagte – in Österreich. Nachdem die beiden Erstinstanzen eindeutig das österreichische Recht als zwingend anzuwenden sahen, entschied der OGH, die Frage des anzuwendenden Rechts bei Verbrauchergeschäften durch den EuGH klären zu lassen und stellte mehrere sogenannte Vorlagefragen an den EuGH.

Der EuGH entschied letztlich, dass Amazon berechtigt ist, das luxemburgische Recht in seine AGBs zu vereinbaren, auch gegenüber Verbrauchern. Ein Schutz bleibt dem Verbraucher allerdings: Zwingende Rechtsnormen seines Wohnsitzstaates, zB Österreich, bleiben aufrecht. Was allerdings als sogenannte zwingende Norm anzusehen ist und daher jedenfalls gilt, ist oft nicht klar und führt daher zu Unklarheiten für Konsumenten. Doch relativierte der EuGH: Der grenzüberschreitend tätige Unternehmer muss in seinen AGB darauf hinweisen, dass die zwingenden Regelungen des Wohnsitzstaates anwendbar bleiben, sonst kann die Klausel über die getroffene Rechtswahl allenfalls missbräuchlich sein.

Daraus ergibt sich auch für grenzüberschreitende Gewerbetreibende – unabhängig von deren Unternehmensgröße! – die Notwendigkeit der Anpassung ihrer AGB, um dieser Rechtsprechung auch zu entsprechen. Gerne stehen wir dafür zu Ihrer Verfügung!

Aktuelles Urteil des OGH zur Tierhalterhaftung beim Pferd wirft viele Fragen der Pferdegemeinschaft auf

Der OGH befasste sich in einem kürzlich ergangenen Erkenntnis (25.5.2016, 2 Ob 70/16g) erneut mit der Tierhalterhaftung, konkret beim Führen bzw Grasen eines Pferdes mit Halfter und Führstrick. Dabei kommt er zu einem Ergebnis, das die Pferdegemeinschaft, zu Recht, vor viele Fragen stellt.

Doch vorweg zum Sachverhalt: Die Beklagte war Eigentümerin einer 13 Jahre alten Haflingerstute, die im Unfallszeitpunkt bereits 9 Jahre in ihrem Besitz war. Sie selbst verfügte über die Lizenz und nahm mit dem Pferd regelmäßig an Messen, Veranstaltungen und Turnieren teil. Das Pferd verhielt sich auch bei Trubel stets ruhig und unproblematisch und zeigte keine Untugenden. Die Beklagte hielt das Pferd in einem Offenstall und ritt das Pferd, das auch an Motorengeräusche gewöhnt war, regelmäßig. Nach dem Reiten suchte sie mit der Stute des Öfteren ein nicht eingezäuntes Wiesengelände auf, um das Pferd dort grasen zu lassen. Der Stall und das Wiesengelände waren durch einen Weg getrennt.

Auf diesem Weg fuhr der klagende Motorradfahrer. Das Pferd scheute, wobei die Ursache dafür nicht festgestellt werden konnte, brach aus und lief Richtung Stall. Der Motorradfahrer konnte das Pferd auf Grund einer undurchsichtigen Hecke erst eine Sekunde vor der Kollision sehen und diese daher nicht abwenden.

Das Erstgericht stellte fest, dass ein Ausbrechen eines Pferdes jederzeit geschehen könne und dies auch der Klägerin bekannt war. Im Übrigen wurde nicht unterschieden, ob das Pferd am Halfter oder am Zaumzeug geführt wird – ein Ausbrechen sei laut Gericht immer möglich. Der OGH setzte darauf auf und meinte, dass auf Grund des unberechenbaren Verhaltens von Pferden als Fluchttiere diese – auch angesichts ihrer Größe und des dadurch gegebenen Risikos eines Schadens – nicht als ungefährliche Haustiere angesehen werden könnten. Der Maßstab bezüglich der Verwahrungspflicht, die den Tierhalter trifft, sei daher nicht herabgesetzt. Die Klägerin habe folglich durch das Führen des Pferdes in einem nicht eingezäunten Grundstück, aus welchem das Pferd als Fluchttier ausbrechen könne, gegen die für Tierhalter gebotene Sorgfalt verstoßen. Der OGH verurteilte die Klägerin zum vollständigen Ersatz des Schadens des Motorradfahrers in Höhe von über € 12.000,00, der sich aus Schmerzengeld, Verdienstentgang, Kosten einer Ersatzkraft, Pflegekosten und Sachschaden am Fahrzeug zusammensetzte.

Damit zog der OGH die Tierhalterhaftung sehr eng, weitaus enger als diese im Gesetz normiert ist oder aber sich auch in der Rechtsprechung findet. Generell gilt, dass der Tierhalter für die ordnungsgemäße Verwahrung eines Tieres zu sorgen hat. Es kommt im konkreten Fall auch nicht auf das subjektive Können des Tierhalters an, sondern auf das objektive Geschehen, sodass etwa ein plötzlich das Bewusstsein verlierender Trabrennfahrer für den Schaden, den sein unbeaufsichtigtes Pferd samt Kutsche auf einer Landstraße anrichtete, zu haften hat (2 Ob 211/09 G). Wenn jedoch für die ausreichende Verwahrung objektiv gesorgt wird, kommt keine Haftung des Tierhalters in Betracht.

„Die Diskussion, ob ein Halfter dafür ausreichend ist, mag unter gewissen Umständen berechtigt sein“, kommentiert Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger das Urteil. „Allerdings, davon abgesehen, ohne den konkreten Fall und die konkreten Umstände zu würdigen sofort davon auszugehen, dass ein Pferd keinesfalls zu halten sei und es sich bei Pferden um gefährliche Tiere handle, entspricht wohl weder den Tatsachen noch der bisherigen Rechtsprechung zur Tierhalterhaftung“, so Ollinger weiter.

Die Entscheidung würde sonst bedeuten, dass in jedem Fall, in dem ein Pferd ohne Umzäunung geführt wird, die Tierhalterhaftung greift. Das ist aber vom Gesetzgeber so nicht gewollt, denn dann wäre schon die Normierung dieser Haftung anders erfolgt. Der Gesetzgeber wünscht jedoch, dass die Tierhalterhaftung nur dann greift, wenn die Verwahrung des Tieres vernachlässigt wurde. Es ist daher im Einzelfall konkret zu prüfen, ob dem tatsächlich so war und nicht schlichtweg davon auszugehen, dass Pferde als unberechenbare Fluchttiere jedenfalls und immer gefährlich seien; mit Pferden, wie mit jedem anderen Tier auch, können Unfälle passieren. Dies ist aber bei Pferden nicht per se problematischer als bei Kühen, Ziegen oder sonstigen Tieren.

Die sich stellenden Fragen bei Unfällen, in denen Pferde involviert sind, werden regelmäßig von Sachverständigen beurteilt, die das notwendige Wissen aufweisen, das dem Gericht in den meisten Fällen fehlt. Es ist erforderlich, im Rahmen eines Gerichtsverfahrens darauf hinzuarbeiten, dass eine Einbindung eines Sachverständigen erfolgt, der die Beurteilung des Verhaltens eines Pferdes vornimmt und die Tierhalterhaftung diesbezüglich in das richtige Licht rückt.

Artikel von Dr. Nina Ollinger in der Pferderevue 9/2016

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger erweitert ihren Purkersdorfer Standort

Ein halbes Jahr nach der Eröffnung des neuen Standortes am Klosterneuburger Rathausplatz erweitert Rechtsanwältin Nina Ollinger ihren Standort in Purkersdorf. „Ich bin stolz, mit dieser Kanzlei-Erweiterung nun meine Kanzlei in der kompletten ‚alten Post‘ am Hauptplatz zu betreiben“, so die Kanzleiinhaberin.

Somit stehen dem Kanzlei-Team, aber natürlich auch und vor allem den zahlreichen Mandanten nun 250m2 Büroräumlichkeiten mit zwei Besprechungsräumen in den historischen Gemäuern zur Verfügung, zusätzlich ein Veranstaltungskeller und bald ein Weinkeller, der für vertrauliche Besprechungen und bei besonderen Anlässen genutzt wird.

Das alles in dem Gebäude, welches gerne als „das schönste Haus am Platz“ bezeichnet wird (für Interessierte gibt es eine Broschüre über den historischen Standort). Auch der Bezug zu einem der Spezialgebiete der Rechtsanwältin, dem Pferderecht, findet sich in der alten Pferdepoststation wieder.

Neben dem nun erweiterten Kanzlei-Standort Purkersdorf bietet die Wienerwald-Wohlfühl-Kanzlei im ebenfalls historischen „Brucknerhaus“ am Klosterneuburger Rathausplatz sowie im Waldbüro in Gablitz ihre Rechts-Services an.

Junge Wirtschaft Purkersdorf veranstaltet Informationsabend zum Thema „Verkauf und Kauf von Immobilien aus rechtlicher und steuerlicher Sicht”

Letzten Dienstag lud die Junge Wirtschaft Purkersdorf zu einem Informationsabend in das neue Gebäude der Wirtschaftskammer Purkersdorf. Mehr als zwanzig interessierte Unternehmerinnen und Unternehmer folgten der Einladung und lauschten einem interessanten Vortrag der Purkersdorfer Rechtsanwältin Nina Ollinger und der Mauerbacher Steuerberaterin Sandra Schreiblehner.

Das Thema Immobilienkauf und –verkauf aus rechtlicher und steuerlicher Sicht war offenbar gut gewählt, da das Publikum den Ausführungen nicht nur sehr aufmerksam zuhörte, sondern auch viele Fragen stellte. „Das große Interesse bestätigt unsere Themenwahl; es ist schön, dass wir so viele Unternehmer mobilisieren konnten“, sagte Nina Ollinger, die auch im Vorstand der Jungen Wirtschaft tätig ist.

Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ des NOEPS

Unter dem Motto „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ führte die traditionelle Tagesfahrt von Tullnerbach bis Purkersdorf. Im Mittelpunkt stand ganz das Thema Pferd – mit all seinen Facetten.

Am 23. April führte die Tagesfahrt zahlreiche Pferdeinteressierte an besondere Orte im westlichen Wienerwald. Historische und kulturelle Facetten rund ums Thema Pferd standen in der traditionell von Otto Kurt Knoll, dem Kultur- Referenten des Niederösterreichischen Pferdesportverbandes (NOEPS), organisierten Veranstaltung im Vordergrund. Das Programm erstreckte sich thematisch von der schulischen Ausbildung über Ochs und Pferd bis hin zu Fragen des Pferderechts. Geografisch führte die Fahrt von Tullnerbach über Breitenfurt bis nach Purkersdorf.

Die Tagesfahrt begann in der Landwirtschaftlichen Fachschule Norbertinum, wo der Tullnerbacher Bgm. Johann Novomestsky die Teilnehmer begrüßte. Direktorin Daniela Marton moderierte das Thema „Pferd und schulische Ausbildung“. Die zweite Etappe führte die Teilnehmer zum Landwirtschaftsbetrieb der Familie Schöny in Breitenfurt. Hausherr Hubert Schöny eröffnete den zweiten Themenblock „Ochs und Pferd“ mit einer Beleuchtung des Pferdes in der Landwirtschaft. Ernst Morgenbesser, Bürgermeister der Marktgemeinde Breitenfurt, freute sich, dass mit dieser Veranstaltung, neben der sportlichen auch die kulturelle Komponente des Pferdes in seiner Gemeinde erstmals beleuchtet wird.

Danach folgte die Fahrt nach Purkersdorf, wo Bürgermeister Karl Schlögl die Teilnehmerschar herzlich willkommen hieß. Vizebürgermeister und Kulturstadtrat Christian Matzka vermittelte die besondere historische Bedeutung der Stadtgemeinde im Hinblick auf die Postgeschichte. In der ehemaligen Poststation am Purkersdorfer Hauptplatz ist der Mythos Pferd auch heute noch spürbar – die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger betreibt in der „alten Post“ ihre Kanzlei. In den historischen Keller-Räumlichkeiten gab die Rechtsanwältin einen Überblick zum Thema Pferd und Recht. Ihren Ausklang fand die Tagesfahrt mit einem weiteren Highlight: Die aus dem Jahr 1848 stammende Purkersdorfer Postkutsche wurde eindrucksvoll präsentiert – eine wahre österreichweite Rarität.

Interessanter Besuch bei der 5. Österreichischen Pferdefachtagung

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger, die mit ihrer Wienerwald-Wohlfühlkanzlei Standorte in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, war einer der vielen Teilnehmer der 5. österreichischen Pferdefachtagung in Aigen/Ennstal. Diskutiert wurde insbesondere über das Thema “Pferde und Gesellschaft”. Weitere interessante Beiträge behandelten die Themen “Kolik und Notfallmaßnahmen” sowie “Pferdetraining als Prävention”. Hochkarätige Vortragende ließen tiefe Einblicke in die Themen zu und fesselten das österreichische Fachpublikum.

Ebenfalls breiten Raum ließen die Veranstalter der Vernetzung innerhalb der österreichisches Pferdebranche. “Nicht nur waren die Themen der Veranstaltung sehr interessant und die Vorträge spannend; ich hatte die Gelegenheit, einen netter Erfahrungsaustausch mit Brancheninsidern wahrzunehmen und liebe Gespräche mit vielen Bekannten zu führen”, so Nina Ollinger. Auch der Austausch innerhalb des Österreichischen Pferdesportverbandes, mit Gerold Dauzenberg, Präsident des NÖ Pferdesportverbandes und Vizepräsident des OEPS sowie Dietrich Sifkovits, Präsident des Burgenländischen Pferdesportverbandes und ebenfalls OEPS-Vizepräsident, war sehr informativ.

 

„Little Flower“-Benefizveranstaltung bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 22. Jänner fand das erste Highlight am Purkersdorfer Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger im Neuen Jahr statt: ein Benefizabend zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes “Little Flower” in Indien. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im bis zum letzten Platz gefüllten Kellergewölbe der Kanzlei zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 60 Stück erstanden. Fast jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang in den Kanzleiräumlichkeiten mit einem Schal gesehen, unter ihnen die Purkersdorfer Steuerberater Bernd und Jürgen Sykora, die Purkersdorfer Unternehmerin Marianne Jäger, die Chefin des Franchise-Verbandes Barbara Rolinek und die Gablitzer Künstlerin Caroline Vasicek.

Auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von Garten & Gourmet ausgestattet wurde, sichtlich wohl. Die süßen Leckereien, die von Meisterpatissier Herwig Gasser gesponsert wurden, fanden ebenfalls reißenden Absatz.

„Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Von der erfolgreichen Veranstaltung motiviert, wurde schon das nächste Projekt beschlossen: im Herbst wird auch die Klosterneuburger Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ingrid Amon und das Projekt „Little Flower“ kennen zu lernen.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Klarstellung im Mutterschutzgesetz – neue Regelungen zur Elternteilzeit

Das Mutterschutzgesetz ermöglicht Müttern die Rückkehr in ihren vor der Geburt ausgeübten Job im Rahmen einer Teilzeitbeschäftigung. Voraussetzung ist wie bisher ein Betrieb mit mindestens 20 Mitarbeitern und eine dreijährige Betriebszugehörigkeit vor dem Antreten des Mutterschutzes. Bisher war allerdings nicht klar, was eine Teilzeitbeschäftigung nach dem Mutterschutzgesetz überhaupt darstellt. Einig war man sich darüber, dass es jedenfalls weniger als eine Vollzeitbeschäftigung sein muss; über alles andere mussten sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber letztlich einig werden –notfalls auch mit Hilfe der Gerichte.

Mit 1.1.2016 sind nun einige Änderungen des Mutterschutzgesetzes in Kraft getreten, die auch die Frage, was unter einer Teilzeitbeschäftigung zu verstehen ist, beantworten, jedenfalls für Geburten ab 1.1.2016. Die Arbeitszeitreduktion muss mindestens 20% der wöchentlichen Normalarbeitszeit, die Mindestarbeitszeit 12 Stunden betragen.

Auch mit dieser Regelung ist eine ziemliche Bandbreite seitens des Gesetzgebers vorgesehen, allerdings ist nunmehr auch klargestellt, dass eine Reduktion von 40 auf zB 35 Stunden keine Elternteilzeit nach dem Mutterschutzgesetz darstellt, sondern bei 40 Stunden wöchentlicher Normalarbeitszeit zumindest eine Reduktion auf 32 Stunden zu erfolgen hat. Innerhalb der Bandbreite von 12 bis 32 Stunden – im genannten Beispiel – bleibt es aber wie bisher: ArbeitgeberIn und Arbeitnehmerin müssen eine gemeinsame Lösung finden – auch ab heuer gilt: notfalls mit Hilfe des Gerichts.

Benefizveranstaltung zugunsten von “Little Flower” mit Ingrid Amon, der Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik, bei der Rechts-anwaltskanzlei Dr. Ollinger

Rechtsanwältin Nina Ollinger unterstützt schon seit längerem “Little Flower” und freut sich nun, gleich zu Beginn des Neuen Jahres, am 22. Jänner 2016, eine Benefizveranstaltung im historischen Kellergewölbe der “alten Post” am Purkersdorfer Hauptplatz zugunsten des Vereins zu organisieren.

“Little Flower unterstützt seit 1985 das gleichnamige Lepradorf in Indien und hilft den Menschen aus der Armut und dabei, ihre Zukunft mit zu gestalten. Das Projekt wird mit größtem Einsatz durch eine kleine Gruppe rund um Claudia Vilanek und Waltraud Martius vorangetrieben, das beeindruckt mich sehr und ich freue mich, auch etwas dazu beitragen zu können”, so Nina Ollinger. Waltraud Martius ergänzt: „Seit vielen Jahren unterstütze ich das Lepradorf Little Flower in Indien und garantiere Ihnen, dass jede  Spende zu 100% zu den Menschen gelangt, die sie brauchen.“

Besonders freut sich Nina Ollinger, dass Ingrid Amon, die Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik und eine Botschafterin von Little Flower, sich spontan bereit erklärt hat, einen Vortrag mit dem Thema “die Macht der Stimme” im Rahmen der Benefizveranstaltung zu halten. “Ingrid ist der lebende Beweis dafür, dass sich die Ohren der Zuhörer in wenigen Sekunden durch die Stimme öffnen können. Schon alleine deshalb darf man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen”, zeigt sich die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz begeistert und freut sich schon jetzt auf eine gelungene Veranstaltung und eine große Unterstützung für ein Herzensprojekt.

Weiterer Fixpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der “Little Flower Schals” durch Ingrid Amon und Franchise-Expertin Waltraud Martius, welche bereits ein Klassiker sind. Das sind Seidenschals in mehr als 20 Farben, die gegen eine Spende übergeben werden. Die Rechtsanwältin ist stolz darauf, dass diese Little Flower Schals bereits seit längerem ihren Auftritt und auch jenen des gesamten Kanzlei-Teams mitprägen: der rote Schal darf bei keinem Termin, bei keiner Präsentationsunterlage fehlen.

“Der Schal ist zu meinem fixen Begleiter, vor allem in der feuchten und kalten Jahreszeit, geworden. Ich trage sie so häufig und gern, dass sie mittlerweile mein Markenzeichen geworden sind”, so Nina Ollinger. Und weiter: “Am meisten freut mich jedoch, dass es bereits Kollegen gibt, die ebenfalls die Wirksamkeit dieser bunten Schals erkannt haben und auch als Team mit den Little Flower Schals auftreten”. Ein weiterer Grund, warum Nina Ollinger so gerne die Schals von Little Flower trägt, mag in einem Statement liegen, welches die Rechtsanwältin bei Ingrid Amon mitgenommen hat: „Wer viel spricht, sollte darauf achten, seinen Hals zu schützen – mit der Vielfalt an Farben der Seidenschals aus Little Flower macht das ganz besonderen Spaß!“

Egal, ob man Interesse an einen stimmgewaltigen Vortrag von Ingrid Amon hat, einen Beitrag zu einem wirklich engagierten Hilfsprojekt leisten will oder einfach nur attraktive Seidenschals erhalten möchte, der 22.1. ist sicherlich ein Pflichttermin!

Weihnachtsgeschenke umtauschen: Rechte, Bedingungen, Kulanz

Weihnachten ist vorbei, die Geschenke unter dem Christbaum sind ausgepackt. Doch nicht jedes Geschenk gefällt. Wie sieht es rechtlich mit Umtausch, Gewährleistung und Rücktritt aus?

Nicht immer machen die erhaltenen Geschenke eine Freude. Der erste Weg ist dann zum Geschäft – Umtausch heißt das Zauberwort. Auch wenn man grundsätzlich keinen Anspruch auf Umtausch hat, sind viele Unternehmen in Kulanz bereit, ihre Produkte zurück zu nehmen. Oft findet sich auch bereits ein Hinweis auf dem Kaufbeleg. Doch wie sieht die Rechtslage tatsächlich aus? Rechtsanwältin Nina Ollinger klärt auf.

Rücktrittsrecht

Nicht von jedem Kauf kann man jederzeit zurücktreten, das vierzehntägige Rücktrittsrecht gilt nur in bestimmten Fällen. Nämlich beim Online-Handel, bei Haustürgeschäften und im Fernabsatz, also beim Tele-Shopping oder Versandhandel. Ab Erhalt der Ware hat man vierzehn Tage lang Zeit, ohne Angabe von Gründen, den Rücktritt vom Kauf zu erklären; fehlt eine dem Konsumentenschutzgesetz entsprechende Belehrung über die eigenen Rücktrittsrechte, ist die Frist um ein Jahr länger. Dann gibt es auch das Geld zurück, auch wenn es für manche Produkte Ausnahmen gibt.

Gewährleistung

Wenn das Geschenk nicht so funktioniert, wie es sollte, ist die Situation eine andere: dann hat man Ansprüche aus der Gewährleistung. Um diese geltend zu machen, braucht man jedoch die Rechnung.
Zunächst hat der Verkäufer die Möglichkeit, die Ware zu reparieren oder auszutauschen. Wenn das nicht möglich ist, besteht in zweiter Linie die Chance, dass entweder eine Preisminderung gewährt wird oder die Sache gegen Geld zurückgegeben werden kann. Dabei muss man nicht damit einverstanden sein, nur einen Gutschein zurückzubekommen.

Gutscheine nicht allzu lange liegen lassen

Wer einen Gutschein geschenkt bekommen hat, sollte ihn nicht ewig in der Schublade liegen lassen, auch wenn er grundsätzlich 30 Jahre lang gültig ist. Zwar hat sich der Oberste Gerichtshof bereits mit dem Ablauf von Gutscheinen befasst. In diesem Fall wurde eine Befristung von zwei Jahren als unzulässig angesehen. Ob man das auf alle Fälle und Gutscheine umlegen kann, ist jedoch fraglich. Ist ein Gutschein unzulässig befristet, sollte man auf jeden Fall trotzdem versuchen, ihn einzulösen. Eine kürzere Befristung kann zwar zulässig sein, allerdings müssen sachliche Gründe dafür vorliegen.

Artikel zum Thema Vertriebsrecht und e-commerce im hub-Magazin der Handelskammer Schweiz-Österreich-Liechtenstein von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Wahl des richtigen Vertriebskanals ist eine der grundlegendsten Entscheidungen. Aus diesem Grund hat Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem Geschäftsführer und Unternehmensberater Thomas Ollinger ein viel beachtetes Buch zu diesem Thema herausgebracht – mehr dazu im Artikel “zwei Handelsformen im Spannungsfeld”.

Auch das Magazin hub der Handelskammer Schweiz-Österreich-Leichtenstein beschäftigt sich mit dem Thema e-commerce. In einem Artikel dazu schreibt auch die Rechtsanwältin und Inhaberin der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz zu diesem Thema.

Der Artikel ist online bei den Publikationen abrufbar, die aktuelle Ausgabe des Magazins ist auf der Homepage der Handelskammer abrufbar.

Stimmen über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei: Dr. Isabella Petrovic-Samstag, Außenstellenleiterin Wirtschaftskammer Purkersdorf

Diese Woche dürfen wir wieder eine Stimme präsentieren, die über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei und deren Eigentümerin, Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger berichtet: Isabella Petrovic-Samstag.

Die Außenstellenleiterin der Wirtschaftskammer Purkersdorf kennt Nina Ollinger schon lange und hat auch privat schon Gelegenheit gehabt, mit der Rechtsanwältin zusammen zu arbeiten.

Erfahren Sie, was Isabella Petrovic-Samstag über Nina Ollinger zu erzählen hat:

Liegenschaften verschenken (verkaufen) – heuer noch billiger?

Hinsichtlich der ab 2016 geltenden, neuen Grunderwerbsteuer ist nun die Unterscheidung zwischen entgeltlichen und unentgeltlichen Erwerben sowie die Höhe der Gegenleistung für die Bemessung der Grunderwerbsteuer maßgeblich. Die neuen Steuersätze beim Grundstückserwerb erfolgen hingegen bei unentgeltlichem Erwerb und im Familienverband nach Tarifstufen, beim entgeltlichen Erwerb beträgt der Steuersatz einheitlich 3,5%.

Für den unentgeltlichen Erwerb und jenen im Familienverband sind folgende Tarifstufen maßgeblich:

  • für die ersten EUR 250.000 0,5%
  • für die nächsten EUR 150.000 2%
  • und darüber hinaus 3,5%

Bisher war der sogenannte (3-fache) Einheitswert des Grundstücks maßgeblich für die Steuerermittlung, nun ist es der Verkehrs- bzw Marktwert. Ermittelt wird der Grundstückswert durch Berechnung laut der – letzte Woche vorerst als Entwurf – veröffentlichten, Grundstückswertverordnung 2016 bzw wird der Verkehrswert durch den Immobilienpreisspiegel unter Berücksichtigung eines Abschlages ermittelt.

Zu den – nicht so einfach zu ermittelnden – Details: Die Grundstücks-Wertermittlung erfolgt entweder durch Heranziehung des 3-fachen Bodenwertes mal dem Aufwertungsfaktor sowie durch Nutzfläche/Bruttogesamtfläche mal Baukostenfaktor, abhängig von dem betreffenden Bundesland (Hochrechnungsfaktoren). Beispielsweise beläuft sich der Baukostenfaktor je Quadratmeter in Wien auf € 1.560,00, in Niederösterreich auf € 1.400,00 und in Burgenland auf € 1.350,00. So liegt unter anderem der Hochrechnungsfaktor in Purkersdorf bei 5,5 %, Klosterneuburg 6,5% und in Gablitz bei 5 %.

Ein Beispiel zur Berechnung der Grunderwerbsteuer: Ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit 110m², Baujahr 2006 in Purkersdorf, weist zB einen Verkehrswert von € 370.000,00 auf. Die Grunderwerbsteuer bei Schenkung an ein Familienmitglied ab 1.1.2016 beträgt auf Grund des Stufentarifs 0,5 % von € 250.000,00 und 2% von € 120.000,00, und damit insgesamt € 3.650,00. Bis Ende 2015 wäre die Grunderwerbsteuer in dem konkreten Beispiel unter Heranziehung des dreifachen Einheitswertes im Regelfall doch um einiges geringer ausgefallen.

Aufgrund der neuen marktnahen Grundstücks-Wertermittlung ist im Regelfall mit Erhöhungen der Steuersätze beim Grundstückserwerb zu rechnen. Daher ist es sinnvoll, bereits geplante Grundstücksübertragungen (insbesondere Schenkungen im Familienverband) rasch überprüfen zu lassen und allenfalls noch vor Jahresende vorzunehmen.

Impulsvortrag beim Management Club zum Thema “Online gegen Offline” von Nina Ollinger gemeinsam mit Co-Autor Thomas Ollinger

Am 5.11.2015 lud der Management Club Niederösterreich zu einer Diskussion zum Thema “Online gegen Offline – wer punktet morgen bei den Konsumenten”. Nach der Begrüßung durch den Präsidenten, Flughafen Wien-Vorstandsdirektor Dr. Günther Ofner, hielt Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger gemeinsam mit Geschäftsführer und Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger einen Impulsvortrag zum Thema.

Die beiden Autoren des Buches “Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld” beschrieben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Händler und Produzenten einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich wurden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich durfte die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

“Die ersten Entscheidungen zum Thema ‘Bestpreisgarantie’ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen”, zeigt Nina Ollinger, Rechtsanwältin mit Kanzleistandorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz  auf. Thomas Ollinger, Geschäftsführer und Unternehmensberater, ergänzt: “Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben”.

Auch der Ort der Veranstaltung, das Wiener Neustädter Modehaus Carnaby, bot einen perfekten Rahmen für die Veranstaltung und das Thema, denn auch hier steht das Einkaufserlebnis an erster Stelle, wie Geschäftsführer Klaus Haas eindrucksvoll vorführte. So konnte man in der darauf folgenden Diskussion, die das emotionale Thema, welches in aller Munde ist, zum Ausdruck brachte, plastische Beispiele bringen. Alles in allem ein gelungener Abend, wie der neue Vorsitzende des Management Clubs Niederösterreich Süd, Andreas Poropatits, resümierte.

Vortrag von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger zum Thema “Erben und Schenken” der ÖVP Purkersdorf

Am 3.11. fand im Gewölbe der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei ein Vortrag von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger zum Thema “Erben und Schenken” statt. Die von der ÖVP Purkersdorf organisierte Veranstaltung lockte zahlreiche Besucher in den kanzleieigenen Vortragsraum im Keller der Rechtsanwaltskanzlei. Die Erbrechtsreform ab 2017 sowie die Änderungen im Zusammenhang mit Schenkungen ab dem kommenden Jahr wurden beispielhaft und praxisnah von der Purkersdorfer Rechtsanwältin dargestellt.

Das rege Interesse zeigte sich insbesondere bei der anschließenden Diskussion, bei welcher die Teilnehmer die Möglichkeit hatten, ihre persönlichen Fragen zu stellen. “Ich freue mich ganz besonders, dass ich noch vor der Reform in meiner Vortragsreihe zum Erbrecht die heimische Bevölkerung aufklären kann. Insbesondere bei Testamenten gibt es einige Änderungen, die bedacht werden müssen”, so Nina Ollinger. Der Purkersdorfer ÖVP Obmann Andreas Kirnberger freute sich über den besonderen Rahmen dieser Veranstaltung: “Wir wollen unseren Mitgliedern in Zukunft weitere informative Vorträge dieser Art bieten.”

Erbrechtsvortrag von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger im Gablitzer Gemeindeamt

Am 21.10.2015 hielt Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger ihren Gablitzer Herbstvortrag zum aktuellen Thema Erbrecht. Aufgrund der neuen Erbrechtsnovelle, die Änderungen zum 1.1.2016 für uns bereit hält, ist dieses Thema brandaktuell und dementsprechend viele Besucher waren anwesend, um über die Änderungen hautnah informiert zu werden.

Die Rechtsanwältin, die mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz vertreten ist, berichtete im Gablitzer Gemeindeamt über die Regelungen des neuen Erbrechts. Nina Ollinger gab einen Überblick darüber, was uns erwartet und was sich ändern wird. Nach dem Vortrag gab es ausführlich Gelegenheit, um Fragen zu stellen und über dieses doch viele Gemeindebürger betreffende Thema zu berichten. Auch hier zeigte sich durch das große Interesse die Brisanz dieses Themas.

“Ich freue mich, dass so viele Leute erschienen sind, um dem Vortrag beizuwohnen, aber auch darüber, dass die Gemeinde Gablitz die Plattform geschaffen hat, um ihre Bürger über dieses aktuelle Thema zu informieren”, so die Rechtsanwältin Nina Ollinger.

neues Buch zum Pferderecht von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger

Seit mehreren Jahren ist die passionierte Hobbyreiterin und Kutschenfahrerin Nina Ollinger eine auf Rechtsangelegenheiten rund ums Pferd spezialisierte Anlaufstelle für Pferdebesitzer und Unternehmen mit Fokus auf Reitsport und Pferdezubehör.

Nun präsentiert die Rechtsanwältin, die ihre Kanzlei an Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ihr neues Buch mit dem Titel „Haftungsfalle Pferd“. Zielsetzung des Werkes ist die praktische Darstellung zentraler Rechtsfragen rund ums Pferd. „Im Rahmen meiner Rechtsberatung habe ich oft erlebt, dass der Bedarf an Basis-Informationen zum Thema Haftung bei Pferden genauso groß wie ungestillt ist“, berichtet Nina Ollinger und erklärt somit ihre Motivation, ihr neues Buch herauszugeben.

Gerold Dautzenberg, der Präsident des niederösterreichischen Pferdesportverbandes, hebt die Alltagstauglichkeit des Buches der Rechtsanwältin hervor, während der Pferde-Sachverständige Michael Seletzky den universellen Einsatz sowie die leichte Lesbarkeit des Buches betont. Für Nina Ollinger jedenfalls „geht es nicht darum, Angst zu schüren, sondern auf dieses für Personen mit Pferdebezug sehr wichtige Thema zu sensibilisieren“.

Neben praktischen Beispielen aus dem Pferde-Alltag steht die Darstellung der Rechtsprechung zu konkreten Fällen rund ums Pferd im Vordergrund. Ergänzt wird das Buch mit einem Kapitel zur Tierhalterhaftung sowie dem Reiten im Straßenverkehr und der Haftung bei Kutschenfahrten. Daraus ergibt sich eine umfassende Darstellung der Haftungsrisiken aller, die mit Pferden zu tun haben.

„Ich freue mich besonders, dieses Buch endlich präsentieren zu dürfen“, so die Purkersdorfer Rechtsanwältin, die davon ausgeht, dass das Buch zur Pflichtlektüre für alle, die gewerblich oder privat mit Pferden zu tun haben, werden wird.

Bestellt werden kann das Buch um €19,80 im exklusiven Kanzlei-Desgin versandkostenfrei direkt in der Kanzlei mittels Bestellformular unten oder unter anderen auf Amazon.

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Rechtsanwältin Nina Ollinger auf der Apropos Pferd

Die Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova findet heuer vom 1.-4-10.2015 statt und Rechtsanwältin Nina Ollinger ist wieder einer der 210 Aussteller.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin berät und vertritt Reitstall- und Gestütsbesitzer, Tierärzte und Reitlehrer in allen haftungsrechtlichen Fragen rund um das Thema Pferd. Das Leistungsspektrum von Nina Ollinger reicht hierbei vom Verfassen von Verträgen über die Beratung bei Problemen bis hin zur Vertretung in Gerichtsverfahren.

Neben dem Stand 165 im Obergeschoss der Haupthalle 1 hält die Rechtsanwältin wieder zahlreiche Fachvorträge. Neben dem Thema “Haftungsfalle Pferd” gibt Nina Ollinger auch rechtliche Tipps zum Pferdekauf und -verkauf im Rahmen eines Vortrages. Beide Vorträge finden jeden Tag statt – das Programm finden Sie auf Seite 13 des Messekataloges bzw. online hier.

Mehr Infos über die Apropos Pferd finden Sie auf der Homepage der Arena Nova.

 

Ausgleichszahlung von Flugunternehmen bei Flugverspätung aufgrund technischen Gebrechens

Der Anspruch des Passagiers auf eine Ausgleichszahlung wegen Flugannullierung bzw -verspätung entfällt, wenn diese auf einen außergewöhnlichen, vom Flugunternehmen nicht beherrschbaren Umstand zurückzuführen ist. Der unerwartete Ausfall von Geräten eines ordnungsgemäß gewarteten Flugzeugs vor dem Abflug ist jedoch nicht als außergewöhnlicher Umstand zu werten.

Art 3 Abs 1 lit b Fluggäste-VO nimmt Flüge von EU-Flugunternehmen aus einem Drittstaat in die EU vom Anwendungsbereich aus, wenn die Passagiere im Drittstaat Gegen- oder Ausgleichs- und Unterstützungsleistungen erhalten haben bzw – je nach Sprachfassung – erhalten könnten. Diese Ausnahmebestimmung ist so zu verstehen, dass das Bestehen eines Anspruchs im Drittstaatausreicht, sofern festgestellt ist, dass dieser dem Zweck der in der VO vorgesehenen Leistungen entspricht und die Voraussetzungen bzw Modalitäten der Inanspruchnahme jenen der VO gleichkommen. Eine bereits erfolgte Leistung muss das Flugunternehmen nicht nachweisen.

Im vorliegenden Fall wurde ein Flug von Ecuador in die Niederlande mit einer Verspätung von 29 Stunden durchgeführt, weil kurz vor dem Abflug ein Triebwerk aufgrund eines Defekts in der Kraftstoffzufuhr ausgefallen war und erst Ersatzteile zum Abflugort gebracht werden mussten. Der Forderung eines Passagiers nach einer Ausgleichszahlung hielt das Flugunternehmen entgegen, das der unerwartete Defekt eines ordnungsgemäß gewarteten Flugzeugs als außergewöhnlicher Umstand iSd Art 5 Abs 3 Fluggäste-VO zu qualifizieren sei. Der EuGH (17. 9. 2015, C-257/14) lehnte diese Argumentation ab. Technische Gebrechen seien nicht außergewöhnlich, sondern Teil des normalen Flugzeugbetriebs, solange nicht etwa Sabotageakte oder versteckte Fabrikationsfehler bei mehreren Flugzeugen der Flotte vorliegen.

Stimmen über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei: Carina Felzmann, Eigentümerin der Kommunikationsagentur Cox Orange

Diese Woche dürfen wir die nächste Stimme präsentieren, die über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei und deren Eigentümerin, Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger berichtet: Carina Felzmann.

Die erfolgreiche Kommunikations- und PR-Expertin sowie Gründerin und Eigentümerin der Marketing- und PR-Agentur Cox Orange kennt Nina Ollinger schon lange und hat schon öfters Gelegenheit gehabt, mit der Rechtsanwältin zusammen zu arbeiten.

Erfahren Sie, was Carina Felzmann über Nina Ollinger zu erzählen hat:

Stimmen über die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei

Dass es die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei geschafft hat, das Vertrauen vieler Mandanten, Partner und Unterstützer zu gewinnen, freut die Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger ganz besonders. Das besondere Verhältnis spiegeln auch die Kommentare unzähliger Wegbegleiter wieder, von denen wir einige einfangen konnten und Ihnen präsentieren möchten.

“Die Stimmen über meine Kanzlei erfüllen mich mit großem Stolz und bewegen mich auch sehr. So individuell sie sind, haben sie die Wertschätzung gemein, die in jedem Fall auf Gegenseitigkeit beruht und neben dem Geschäftlichen vor allem auch das Menschliche in den Vordergrund stellen. Das macht meinen Beruf aus und ist der Grund, warum ich ihn mit so viel Freude ausübe”, sagt Nina Ollinger.

Lernen Sie Nina Ollinger und ihre Wohlfühlkanzlei ganz persönlich kennen und hören Sie sich an, was über sie erzählt wird – in den “Stimmen über die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger”!

Den Anfang machen Bernd und Jürgen Sykora, die gemeinsam die Steuerberatungskanzlei Sykora leiten und bereits einige Jahre sehr erfolgreich mit der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei kooperieren:

Kurze Haltbarkeit von Verschleißteilen als Mangel

Ein neuer Automotor ist wegen Fehlens einer gewöhnlich vorausgesetzten Eigenschaft mangelhaft, wenn er mit Verschleißteilen ausgestattet ist, die bei gewöhnlichem Gebrauch nicht einmal zwei Jahre halten und dann zur Funktionsunfähigkeit des Motors führt. Anderes gilt nur bei Teilen, für die kürzere Austauschintervalle vorgegeben sind oder die schon nach dem allgemeinem Erfahrungswissen eines durchschnittlichen Autofahrers eine kürzere Haltbarkeit aufweisen.

Zum konkreten Fall: Die Klägerin ließ von der beklagten Kfz-Werkstätte einen neuen Motor in ihr Fahrzeug einbauen. Die Beklagte führte in der Folge auch in den vom Hersteller vorgegebenen Intervallen die Servicearbeiten durch. Ca 23 Monate und 65.000 km nach dem Motorwechsel wurde der Dichtring der Nockenwelle undicht, was durch „Weiterfressen“ zur Beschädigung von Kolben und Ventilen und damit zum Totalausfall des Motors führte. Da keine Vorgaben des Herstellers zu bestimmten Austauschintervallen existieren und keine Beschädigung erkennbar war, hatte die Beklagte den Dichtring bei den Servicearbeiten nicht ausgetauscht.

Die Beklagte weigerte sich, den Motorschaden im Rahmen der Gewährleistung zu beheben. Mit der vorliegenden, auf den Rechtsgrund der Gewährleistung gestützten Klage begehrte die Klägerin das Deckungskapital für die Reparatur.

Die Vorinstanzen wiesen die Klage ab. Auch wenn der Dichtring als Verschleißteil aus technischer Sicht länger als 23 Monate halten hätte müssen, sei eine Mangelhaftigkeit im Übergabezeitpunkt nicht festgestellt. Der OGH gab der Klage hingegen statt. Dass ein neuer Motor mit nicht einmal zwei Jahre haltbaren Verschleißteilen ausgestattet sei, stelle per se einen Mangel dar. Da dieser Fehler bei Übergabe bereits latent vorhanden war, treffe die Beklagte die Gewährleistungspflicht. Aufgrund der Weigerung der Beklagten, die Reparatur unentgeltlich durchzuführen, habe die Klägerin Anspruch auf das Deckungskapital.

Wienerwald-Wohlfühlkanzlei lud zu Kanzlei-Fest mit geschichtlichem Vortrag über die „alte Post“ am Purkersdorfer Hauptplatz

Durch den Bezug der Räumlichkeiten der „alten Post“ am Purkersdorfer Hauptplatz 5 durch ihre Rechtsanwaltskanzlei bildete sich bei Kanzlei-Inhaberin und Rechtsanwältin Nina Ollinger der Wunsch, mehr über die Geschichte dieses Juwels in Purkersdorf zu erfahren. So wurde Renate Grimmlinger, Kustodin des Heimatmuseums Gablitz, beauftragt, historische Nachforschungen anzustellen. Die Ergebnisse wurden am 27.5. im Rahmen eines Kanzleifestes als gemeinsamer Vortrag mit dem Purkersdorfer Vizebürgermeister Christian Matzka präsentiert. Über 80 Gäste folgten der Einladung von Nina Ollinger und fanden sich im alten Keller des Gebäudes ein.

Weitere Programmpunkte waren die Segnung der „Wohlfühlkanzlei im Wienerwald“, wie sich die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger bezeichnet, durch den Gablitzer Pfarrer Monsignore Laurent und die Präsentation des neuen Kanzleiauftritts samt Enthüllung des neuen Außenlogos der Kanzlei.

In ihrem Vortrag beschrieb Renate Grimmlinger die bewegte und spannende Geschichte des Hauses, aber auch die nach wie vor vorhandenen Ornamente und Reliefs des Gebäudes. Dabei stellte sie auch den Konnex zur Kanzlei von Nina Ollinger her, zum Beispiel ein Relief, welches Verschwiegenheit darstellt in Zusammenhang mit der Vertraulichkeit, auf die Mandanten von Nina Ollinger zählen können.

Christian Matzka spannte den Rahmen größer und setzte Purkersdorf als Wohlfühlstadt im Wienerwald als Rahmen für die „Alte Post“ und die darin beheimatete Wienerwald Wohlfühlkanzlei.

Auch Nina Ollinger kam zu Wort und erzählte im Gespräch über die großartige Entwicklung ihrer Kanzlei, präsentierte ihr Team und stellte den neuen Kanzleiauftritt vor. Bei Köstlichkeiten von Garten & Gourmet sowie Süßigkeiten von Herwig Gasser unterhielten sich die Gäste noch bis spät in die Nacht. So freute sich Gastgeberin Nina Ollinger wieder über eine gelungene Veranstaltung in ihren Kanzleiräumlichkeiten. Als Abschied erhielt jeder Gast eine Broschüre über die „Alte Post“. Diese ist für Interessierte auch direkt in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, office@ra-ollinger.at,  erhältlich.

neue Verbraucher-Rechte – Informationsveranstaltung

19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Purkersdorf

Ehe und Lebensgemeinschaft – Rechtlich (nicht) dasselbe?

19 Uhr, Gablitzer Gemeindeamt, Festsaal
Artikel im Gablitzer Amtsblatt

Weitere Verstärkung der Purkersdorfer Rechtsanwaltskanzlei von Dr. Nina Ollinger

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger freut sich über eine weitere personelle Verstärkung ihres schlagkräftigen Teams: ab sofort unterstützt Katrin Niedermaier aus Wolfsgraben in sämtlichen administrativen Belangen und begrüßt mit ihrer charmanten Art Kunden am Telefon sowie am Empfang.

Die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei am Purkersdorfer Hauptplatz sowie in Gablitz expandiert weiter. Ab sofort verstärkt Katrin Niedermaier aus Wolfsgraben das Team rund um Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger.

Pistensicherungspflichten bei Renntrainings

Der Pistenbetreiber bzw Pistenhalter ist zur Ergreifung entsprechender Schutzmaßnahmen dann verpflichtet, wenn den Schifahrern atypische Gefahren drohen, also Gefahren, die unter Bedachtnahme auf das Erscheinungsbild und den angekündigten Schwierigkeitsgrad der Piste auch für einen verantwortungsbewussten Schifahrer unerwartet oder schwer abwendbar sind. Das hat der OGH in einer kürzlich veröffentlichten Entscheidung (30. 10. 2014, 8 Ob 95/14z) festgestellt.

Aufgrund der im Wettkampfsport immanenten erhöhten Gefahren trifft den Betreiber von Wettkampfveranstaltungen und gleichermaßen auch jenen von (hier professionellen) Trainingsveranstaltungen eine erhöhte Pflicht zur Gefahrenabwehr. Er muss nicht nur jeder erdenkbaren Gefahr begegnen, sondern auch solche zumutbaren Sicherheitsmaßnahmen treffen, die ein verständiger und umsichtiger, in vernünftigen Grenzen vorsichtiger Mensch für ausreichend halten darf, um andere Personen vor Schaden zu bewahren.

Gleichzeitig ist allerdings zu berücksichtigen, dass Stürze und Fahrfehler beim Schifahren nicht ausgeschlossen werden können und ein Schutz vor jeder möglichen Gefahr nicht erreicht werden kann. Der Umfang der zu treffenden Sicherheitsvorkehrungen hängt ganz erheblich von der Größe und Wahrscheinlichkeit der Verwirklichung einer Gefahr sowie davon ab, ob und inwieweit der Schifahrer selbst in der Lage ist, einer Unfallgefahr zu begegnen.

Für die Prüfung der konkreten Sorgfaltspflichten kommt es auf eine ex-ante-Betrachtung an.

Purkersdorfer Bezirksgericht bleibt im Schloss

Auch das Justizministerium spricht sich nun für eine Beibehaltung des Bezirksgerichtes am Standort Purkersdorf aus. Somit wird auch über den 1.7.2016 hinaus die rechtssuchende Bevölkerung in Purkersdorf und Umgebung ein gut erreichbares Erstgericht im Herzen von Purkersdorf zur Verfügung haben.

Mit Freude liest man den exklusiven NÖN-Bericht, in dem die Erfolge der heimischen Politik im Kampf um die Beibehaltung des derzeitigen Standortes des Bezirksgerichtes Purkersdorf beschrieben werden. Zwar sind noch Hürden zu nehmen, man darf jedoch zuversichtlich sein, dass nach dieser positiven Grundsatzentscheidung auch dafür gemeinsam Lösungen gefunden werden.

Die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei gratuliert zu diesem Erfolg herzlich. Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger: “Ganz besonders freue ich mich natürlich für unsere Mandanten, die somit auch weiterhin Bezirksgericht und Rechtsanwalt in Gehweite und gut erreichbar im Zentrum von Purkersdorf zur Verfügung haben!”

Artikel in der NÖN

Purkersdorfer Anwaltskanzlei wird Lehrbetrieb

Die Eröffnung des neuen Standortes am Purkersdorfer Hauptplatz und die dynamische Expansion ihrer Wienerwald-Wohlfühlkanzlei haben die Gablitzer Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger dazu veranlasst, Lehrbetrieb zu werden. Somit kann die Rechtsanwaltskanzlei auch in diesem wichtigen Bereich einen gesellschaftlichen Beitrag für die Region leisten, was Nina Ollinger, die sich als Wirtschaftsbund-Obfrau für die Wirtschaft in Gablitz stark macht und sich sozial beim Lion’s Club engagiert, besonders freut.

„Es ist schön, jungen Leuten die Möglichkeit einer Berufsausbildung zu bieten”, sagt Nina Ollinger, die sich auch für die Schaffung weiterer Lehrstellen in der Region stark macht. „Meine Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass sich Lehrlinge, wenn der Fit mit dem Betrieb passt, nicht nur stark engagieren, sondern sich auch positiv auf das Betriebsklima auswirken”, bricht sie eine Lanze für die Lehrlingsausbildung.

Die Resonanz auf die Ausschreibung der Lehrstelle zum Rechtskanzleiassistenten war überwältigend. Letztendlich hat die Pressbaumerin Victoria Donner das Rennen gemacht: „Ich freue mich, dass ich im August in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger meine Lehre beginnen kann. Besonders freue ich mich auf das tolle Team und bin überzeugt, sehr viel zu lernen!” Nina Ollinger ergänzt: „Es ist sehr erfreulich, dass auch der Lehrling, so wie alle anderen Mitarbeiter, aus der Region stammt. Somit kommt unserem Slogan ‚Wienerwald-Wohlfühlkanzlei‘ eine noch stärkere Bedeutung zu!”

Beitrag im Bezirksblatt

Eröffnungsfeier am neuen Standort der Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger am Purkersdorfer Hauptplatz

Das traditionsreiche Gebäude der “Alten Post” am Purkersdorfer Hauptplatz ist weiterer Standort der Rechtsanwalts-Kanzlei von Nina Ollinger. Am 12.12. fand im Rahmen der Eröffnung im historischen Keller des Gebäudes eine Festveranstaltung statt, zu der Vertreter aus Politik und Wirtschaft sowie Mandanten der Kanzlei eingeladen waren.

„Ich freue mich, in diesem ehrwürdigen Gebäude meinen weiteren Kanzlei-Standort eröffnen zu können und bin überzeugt, so der Bevölkerung der Region noch besser meine Dienstleistungen anbieten zu können”, sagte Nina Ollinger. Bürgermeister Karl Schlögl betonte in seiner Festrede ebenfalls die historische Bedeutung des Gebäudes und die Möglichkeiten am neuen Standort. „Aus meiner Sicht ist dies ein logischer Schritt für die Kanzlei von Nina Ollinger. Direkt im Ortszentrum von Purkersdorf, gleich neben dem Bezirksgericht, welches uns hoffentlich auch über 2016 hinaus erhalten bleibt, ist die Rechtsanwaltskanzlei ein weiterer guter Beitrag für die lokale Infrastruktur.”

Wolfgang Ecker, Obmann des Wirtschaftsbund Wien Umgebung strich die Erfolge der Kanzlei rund um Nina Ollinger hervor: „Die Wirtschaftskammer freut sich über Expansionen von Unternehmen wie die Kanzlei von Nina Ollinger”. Bernd Sykora, Gründer der Steuerberatungskanzlei Sykora, hielt eine Laudatio über die aufstrebende Rechtsanwaltskanzlei in historischen Gemäuern.

Angestoßen und gefeiert wurde u.a. in Anwesenheit von Claudia Bock, Bürgermeisterin von Wolfsgraben, Josef Schmidl-Haberleitner, Bürgermeister von Pressbaum, Jürgen Sykora, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Purkersdorf, Andreas Kirnberger, Obmann des Wirtschaftsbundes Purkersdorf, den Stadträten Elisabeth Mayer und Albrecht Oppitz sowie WK-Außenstellenleiterin Isabella Petrovic-Samstag.

Purkersdorf wird weiterer Standort der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger

Das traditionsreiche Gebäude der “Alten Post” am Purkersdorfer Hauptplatz wird weiterer Standort der Rechtsanwalts-Kanzlei von Dr. Nina Ollinger. Gleichzeitig mit der Eröffnung findet am 12.12. von 10-16 Uhr ein Tag der offenen Tür statt, an dem die Purkersdorfer Bevölkerung die Kanzlei-räumlichkeiten besichtigen und sich bei Erfrischungen und Snacks über das reichhaltige Angebot der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei informieren kann.

Auch der Kooperationspartner von Nina Ollinger, die Steuerberatungskanzlei Sykora, wird die Besucher über aktuelle Themen und das Angebot informieren.

„Der vielfach geäußerte Wunsch meiner Mandanten, auch in Purkersdorf eine Anlaufstelle zu haben, hat mich veranlasst, diesen großen Schritt zu setzen und so freue ich mich ab sofort auch der Purkersdorfer Bevölkerung meine Dienstleistungen komfortabel anbieten zu können”, so Nina Ollinger.

Beitrag im Bezirksblatt

Herbstfest der Rechtsanwalts-Kanzlei von Dr. Nina Ollinger

Anlässlich der Kanzlei-Erweiterung und des bald dreijährigen Jubiläums ihrer Wienerwald-Wohlfühlkanzlei lud Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger zum Herbstfest. Viele Freunde, Wegbegleiter und Mandanten folgten der Einladung und genossen einen unterhaltsamen Abend.

Ein besonderes Highlight neben den Reden der beiden Laudatoren, dem Gablitzer Bürgermeister Michael Cech und dem Vorsitzenden der Jungen Wirtschaft Jürgen Sykora war die musikalische Untermalung des Abends durch Caroline Vasicek-Pfeifer.

In ihrer Dankesrede strich Nina Ollinger besonders die Unterstützung durch die Gemeinde und den lokalen Wirtschaftsbund hervor. “Ich habe nirgendwo in Gablitz verschlossene Türen vorgefunden – und dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken.”

Die Gäste unterhielten sich und netzwerkten bis in die späte Nacht hinein – und die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei machte ihrem Namen alle Ehre!

Zur Fotostrecke des Herbstfests
Zum Bericht im Bezirksblatt