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Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – Jahresbilanz von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) – Jahresbilanz von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Österreich folgt dem Credo „Verwarnen statt Strafen“; ob Sie sich dennoch, auch ein Jahr nach deren Einführung, mit der DSGVO auseinandersetzen sollen, muss jeder für sich selbst beantworten. Ist es sinnvoll? Nach Meinung der Rechtsanwältin Nina Ollinger ja, wenn man sich Probleme und vor allen Dingen empfindliche Strafen sparen möchte.

Ein Jahr nach der DSGVO lernen wir auch in Österreich, nichts wird so heiß gegessen wie gekocht. Verwarnen statt Strafen führt zwar dazu, dass die Datenschutzbehörde Bescheide ausstellt, in denen sie die Unternehmen auffordert, ihre Praktiken anzupassen. Strafen werden jedoch keine verhängt. Bezeichnend ist auch, dass es in Österreich seit Einführung der DSGVO, so entnimmt man Medienberichten, bisher nur fünf Strafen gegeben hat. All diese betreffen unerlaubte Videoüberwachung – und das war schon im Datenschutzgesetz aus dem Jahr 2000 entsprechend geregelt. Nach den neuen Bestimmungen, die die DSGVO für uns alle eingeführt hat, gibt es somit in Österreich bislang noch keine offizielle Strafe.

Auch in Deutschland dürften die Unternehmen bisweilen eher verschont geblieben sein, wenngleich man auch vereinzelt über Strafen von Unternehmen aus Deutschland liest. Die Behörde in Frankreich hat über Google jedoch schon eine Strafe in Höhe von 50 Millionen Euro verhängt. In jedem Fall verändert hat sich für die Datenschutzbehörde, dass die Zahl der Beschwerden an die Behörde eklatant angestiegensind. Hier liest man davon, dass sich die Anzahl der Beschwerden verzehnfacht hat und ein Drittel der Beschwerden aus dem Ausland stammt. Auch Rechtsauskünfte wurden fast doppelt so viele bei der Datenschutzbehörde eingeholt als in den Jahren zuvor.

Datenschutzkonform dürften nach Umfragen nur etwas mehr als 10% der Unternehmen sein, Deutschland spricht von 25%. Man liest von Zahlen, dass sich 40% der Unternehmen damit beschäftigen, dass sie die DSGVO umzusetzen haben. Auch im Beratungsgeschäft spürte man das Interesse, zumindest um den 25.5.2018, dem Inkrafttretensdatum der DSGVO. Eine starke Umsetzungsrate haben in jedem Fall die größeren Unternehmen und Konzerne. Kleinere Unternehmen schrecken sicher öfter davor zurück, die Vorschriften der DSGVO umzusetzen, da sie immerhin einige Anforderungen an Unternehmer stellt, oftmals umfangreiche Umsetzungen erforderlich sind oder aber auch kleinere Unternehmen die wirklich für sie relevanten Bestimmungen aus der Vielzahl der Vorschriften und der vielen Informationsmaterialien schwer herausfiltern können.

Der Vorteil der DSGVO ist aber auch klar: Unternehmen befassen sich mit den Daten, die sie verarbeiten. Die Grundsätze von Datenminimierung und Transparenz führen dazu, dass mit Sicherheit schon vielerorts ein Umdenken in Bezug auf die Datenflut stattgefunden hat bzw noch stattfinden wird.

Das Wichtigste, vor allen Dingen für kleinere und mittlere Unternehmen, ist und bleibt die Datenschutzerklärung, die am besten auf die Homepage gestellt wird und auf die im Regelfall verwiesen werden sollte. Oft zeigt sich, dass Unternehmer darüber verunsichert sind, welche Daten sie verarbeiten dürfen. Klar ist, dass man alle Daten, die man zur Auftragsabwicklung bzw zur Durchführung der Aufträge benötigt, auch entsprechend verarbeiten darf. Alles was darüber hinausgeht, erfordert eine Einwilligung. Die Einwilligungserklärung ist insbesondere für Marketingmaßnahmen (Newsletter und Ähnliches) einzuholen. Werden Daten verschickt und andere Personen beauftragt, damit zu arbeiten (zum Beispiel Marketingagentur für den Newsletter-Versand), muss geprüft werden, ob ein Auftragsverarbeitervertrag notwendig ist. Zuletzt ist es auch wichtig, ein Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten zu führen, wobei dieses gerade für kleinere Unternehmen auch vom Umfang her eher überschaubar gehalten werden kann. Sicherlich benötigt man dazu ein gewisses Verständnis der DSGVO, viele Anwälte und sonstige Beratungsstellen stehen jedoch für die Hilfestellung zur Verfügung. Daneben müssen auch die technischen Anforderungen angepasst werden, entsprechende Hinweise auf den Homepages angebracht werden (Hinweise auf Datenschutzerklärungen, Cookie Hinweise, etc.); in dem Zusammenhang empfiehlt sich auch eine Überprüfung des Impressums und der Tätigkeiten im Social-Media-Bereich.

Alles in allem nach einem Jahr DSGVO: Wer sich noch nicht damit auseinandergesetzt hat und sich auf den österreichischen Grundsatz „Verwarnen statt Strafen“ verlässt, hat vielleicht noch ein paar Jahre Glück. So wird es aber aus meiner Sicht sicher nicht bleiben und eines ist auch klar: Unzufriedene Menschen in unserer Umgebung (Kunden, ehemalige Mitarbeiter, sonstige nahestehende oder weniger nahestehende Personen) haben jederzeit die Möglichkeit, sich bei der Datenschutzbehörde zu beschweren. Und ganz sicher ist: Wer einmal auffällt, bekommt beim zweiten Mal auf jeden Fall eine Strafe. In dem Sinne: Auch wenn sich die Berichterstattung über die DSGVO nach einem Jahr abgekühlt hat, es ist und bleibt ein Gesetz, das insbesondere Unternehmer, und zwar auch kleine und mittlere, zu befolgen haben.

Beitrag auf elektro.at

Es ist soweit – die DSGVO tritt in Kraft

Mit dem heutigen Tag, dem 25.5.2018, beginnt datenschutzrechtlich in der EU eine neue Zeitrechnung: die EU-Datenschutz-Verordnung DSGVO tritt in Kraft. Zeit für ein paar Fakten…

Viel wurde gerade in den letzten Wochen und Monaten dazu kommuniziert – fast jeden Tag fand sich ein Beitrag darüber in den Medien. Leider, wie so oft, mit irreführenden Informationen. Wir durften in den letzten Monaten unzählige Unternehmen – vom EPU bis hin zu mittelständischen Unternehmen, Vereinen und Organisationen – bei ihren datenschutzrechtlichen Vorbereitungen unterstützen. In diesem Zusammenhang wurden an die100 Schulungen und Seminare abgehalten und tausende Beratungsstunden absolviert.

Besonders freut uns hierbei, dass der praktische und pragmatische Ansatz, den wir stets verwenden, besonders geschätzt wird. „Nicht Angst schüren, sondern Sensibilisieren, Aufklären und an der Lösung arbeiten war, ist und bleibt unsere Devise – das ist wohl auch ein Grund, warum unsere Mandanten unsere Arbeit schätzen”, so Rechtsanwältin Nina Ollinger, die das DSGVO-Paket stets in Zusammenarbeit mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten, Unternehmensberater Thomas Ollinger, anbietet. “Unser Angebot ist insofern einzigartig, als es sowohl die rechtlichen Aspekte wie AGB, Datenschutzerklärung und Vertragsergänzungen gleichermaßen professionell umfasst wie das projekt- und prozessorientierte Erstellen des Verarbeitungsverzeichnisses”, ergänzt der Datenschutz-Experte.

Umso spannender waren die Erlebnisse, die die beiden im Rahmen ihres Datenschutz-Einsatzes bislang sammeln durften. Der Beginn des neuen Datenschutz-Regimes ist ein guter Zeitpunkt, um darüber zu reflektieren.

Die Regierung hat ja nun die DSGVO entschärft und angewiesen, dass nicht gestraft werden darf. Bin ich, der nun vorbereitet ist, der Depp?

Das kommt darauf an. Fakt ist, dass die Datenschutzbehörde eine weisungsfreie Behörde, die auch die innerdienstlichen Aufgaben selbständig ordnet, ist. So gesehen würde selbst eine Anweisung des zuständigen Ministeriums (BM für Justiz) ins Leere laufen. Unabhängig davon wird die Zeit zeigen, ob Beschlüsse der österreichischen Regierung den Spielraum der DSGVO nutzen oder sie überschreiten und somit europarechtswidrig sind.

Alle Dienstleister, die ich zwecks Auftragsverarbeitervertrag kontaktiere, erklären mir, sie seien gemeinsam Verantwortliche und brauchen demnach keinen Auftragsverarbeitervertrag. Stimmt das?

Wohl eher nicht. Es gibt Ausnahmen, wie im Fall von Anwälten, Banken und Behörden – Ihrem IT-Dienstleister, der dies behauptet, würden wir eine DSGVO-Nachschulung nahe legen.

Ich habe von einer Facebook-Gruppe eine PN erhalten, in der ich aufgefordert werde, mittels einer Nachricht zuzustimmen, sonst werde ich ausgeschlossen. Das ist laut DSGVO notwendig, meinen die Administratoren.

Wie bei kaum einer anderen EU-Regelung waren die letzten Wochen von Panikmache und Falschmeldungen geprägt. Diese gehört definit dazu. Diese „Disclaimer”, wie sie derzeit von vielen Gruppeninhabern und Seitenbetreibern gepostet werden, sind ohne jegliche Wirkung, da man auf einer Facebook-Seite oder Gruppe selbst nicht in der Rolle des Betreibers ist. Man ist für die technische Umsetzung weder verantwortlich, noch hat man überhaupt eine Möglichkeit, diese zu beeinflussen.

Fakt ist jedoch, dass viele Unternehmen noch weit entfernt sind, vorbereitet zu sein, wie auch die u.a. Grafik von bitkom zeigt. Dies wiederum halten wir für ziemlich riskant. Ohne in Panik zu verfallen: werden Sie aktiv, denn die Haftung für Versäumnisse hat jeder Unternehmer, unabhängig von der Berichterstattung in den Medien. Informieren Sie sich, zum Beispiel bei der WKO, die online ein reichhaltiges Spektrum an Informationen bereithält, oder lassen Sie sich beraten. Gerne stehen auch wir für Sie zur Verfügung – kontaktieren Sie uns für ein Status-Gespräch und, daraus resultierend, Ihr individuelles DGVO-Paket.

Kompakter DSGVO- und Datenschutz-Praxisworkshop am 25. April 2018 in der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger

Rechtsanwältin und Expertin im Datenschutz Nina Ollinger ist stark in die Bemühungen ihrer Mandanten hinsichtlich der Erfüllung der DSGVO-Erfordernisse eingebunden. Dennoch ist der Bedarf an Basis-Informationen wie vor allem hinsichtlich der praktischen Relevanz nach wie vor enorm.

So hat sich Nina Ollinger aufgrund der vielen Anfragen kurzerhand entschlossen, den erfolgreichen Praxis-Workshop zum Thema DSGVO und Datenschutz noch einmal anzubieten. „Die Teilnehmer erhalten darin die relevanten Infos und nehmen Anleitungen für ihren Alltag mit. Im Anschluss können sie selbst Ihre Unterlagen fertigstellen oder dabei auf unsere Erfahrung und Expertise zurückgreifen“, so die Rechtsanwältin.

Gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger geht es nur um Ihre Praxis. Was brauchen Sie, um DSGVO-fit zu sein? Was müssen Sie vorbereiten, was beachten? Welche Geschäftsprozesse in Ihrem Unternehmen müssen Sie eventuell anpassen, um Ihr Risiko zu minimieren? Wie sieht das mit dem Newsletter-Versdand aus?

Die Veranstaltung wird am 25.4. von 15-18 Uhr wieder in den Seminarkeller-Räumlichkeiten der Kanzlei in Purkersdorfs alter Post durchgeführt. Sichern Sie sich schnell einen Platz für diesen begehrten Workshop!

In diesem Informationsblatt erfahren Sie weitere Details zum DSGVO-Workshop

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DSGVO-Workshop in der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger voller Erfolg

Aufgrund der starken Nachfrage nach einem praxisorientierten Workshop zum Thema DSGVO veranstaltete die Rechtsanwältin und Expertin im Datenschutz Nina Ollinger einen Praxisworkshop für die Unternehmer der Region.

Gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger wurden im Kellergewölbe der alten Post in Purkersdorf sowohl die rechtlichen Aspekte wie auch der Prozess zur Umsetzung der Datenschutzpflichten erarbeitet und praxisnah dargestellt. „Die Teilnehmer erhielten die relevanten Infos und nahmen Anleitungen für ihren Alltag mit. Nun können sie selbst Ihre Unterlagen fertigstellen oder dabei auf unsere Erfahrung und Expertise zurückgreifen“, so die Rechtsanwältin.

Auch diesmal war es gerade der praxisorientierte und pragmatische Zugang, der bei den Teilnehmern auf ein sehr positives Echo stieß. „Wunderbar – in drei Stunden habe ich einen wirklich umfassenden Überblick über dieses Thema erhalten und weiß jetzt, was ich zu tun habe“, so ein Teilnehmer. Eine Teilnehmerin ergänzt: „Kein langes und schwammiges Geschwafel, sondern kompetent und fundiert auf den Punkt gebracht. Einfach super!“. Kein Wunder, dass noch vor dem 25.5. – dem Tag des Inkrafttretens der DSGVO – ein weiterer Termin angeboten wird – Vormerkungen werden bereits in der Rechtsanwaltskanzlei entgegen genommen!

Immer mehr Franchise-Systeme machen sich bereit für die DSGVO

Manche Franchise-Systeme können es schon nicht mehr hören, für viele andere ist es aber immer noch ein Fremdwort: die DSGVO. Doch für alle gilt: der 25.5.2018 kommt bestimmt, und die Verantwortungen, Aufgaben und Konsequenzen gelten (leider) für alle Unternehmer.

Mail Boxes etc. zählt eindeutig zu ersteren und ist bereits jetzt schon sehr gut auf das neue Datenschutz-Regime vorbereitet. Als Service für die Franchise-Partner wurde nun auch ein Seminar zum Thema DSGVO organisiert, in dem Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger die Franchise-Partner aufklärten und schulten.

Schön, dass es diese Unterstützung zur Vorbereitung auf die DSGVO gibt, die einen pragmatischen, aber dennoch hoch qualifizierten Zugang bietet und gleichzeitig den Auftraggeber modular auf die gesetzlichen Verpflichtungen vorbereitet, sei es AGB, Impressum, Vertragsanpassungen, Erstellung von Verträgen gegenüber Dienstleistern und Erstellung der DSGVO-Dokumentation.

Immer mehr Franchise-Systeme setzen wie MBE oder Olina Küchen auf die geballte Kompetenz der Franchise- und Datenschutzrechts-Expertin Nina Ollinger und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten und Unternehmensberater Thomas Ollinger. Nicht ohne Grund: diese Kombination von rechtlicher und wirtschaftlicher Datenschutz-Expertise findet man nur selten, vor allem wenn man den hands-on-Ansatz berücksichtigt: das Motto ist Lösungen erarbeiten statt Angst machen.

Das Feedback ist unglaublich: “Wir sind wirklich unheimlich glücklich darüber, dass unsere Auftraggeber so dankbar für die Unterstützung sind. Besonders der unternehmerische Zugang und der modulare Ansatz, der so individuellste Lösungen sicher stellt, werden von den Franchise-Systemen unheimlich geschätzt”, erzählt Rechtsanwältin Nina Ollinger. Kein Wunder, den so speziell wie Franchise-Systeme mit ihren verschachtelten Verantwortlichkeiten oft sind, so notwendig sind hier individuelle Lösungen, die nur durch die entsprechende Kompetenz erzielt werden können.

Küchenhandelsunternehmen Olina setzt bei der DSGVO-Compliance auf Rechtsanwältin Nina Ollinger und ihre Datenschutz-Expertise

Keine 3 Monate mehr haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSGVO vorzubereiten. Das Küchenhandelsunternehmen und Franchise-System Olina hat dabei einen vorbildhaft professionellen Zugang.

Nach dem Besuch der Franchise-Werkstatt zu diesem Thema, welches von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger gemeinsam mit der führenden Franchiseberaterin Waltraud Martius sowie dem Unternehmensberater und Datenschutzexperten Thomas Ollinger letzten November zum Thema Datenschutz abgehalten wurde, war klar, dass auch die Franchisenehmer in dieses Thema eingebunden werden müssen.

So wurde Nina Ollinger beauftragt, im Rahmen der ERFA-Tagen das Thema Datenschutz und DSGVO aufzubereiten. Auch diesmal wurde der lebendige, praxisnahe und individuell auf Olina und das Geschäftsmodell zugeschnittene Vortrag gerade von den Franchisenehmern sehr positiv aufgenommen. „Endlich habe ich Klarheit, wie ich mich wirklich vorbereiten soll und was zu tun ist. Ich habe nun schon einige Seminare zur DSGVO besucht – erst jetzt habe ich Klarheit, vielen Dank an Nina Ollinger dafür“, so ein Teilnehmer.

In weiterer Folge werden nun, gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger, das Verarbeitungsverzeichnis und andere notwendige Vorbereitungen erarbeitet, sodass alle notwendigen Hausaufgaben rechtzeitig erledigt sein werden. „Besonders schätzen wir den gesamtheitlichen Zugang von rechtlicher, wirtschaftlicher und prozessorientierter Seite – so können wir uns maßgeschneidert und bestmöglich vorbereiten“, so Geschäftsführer Hannes Biedermann.

Wenn auch Sie sich über die zahlreichen Möglichkeiten informieren wollen, die Ihnen die Rechtsanwaltskanzlei und ihre Kooperationspartner zum Thema DSGVO und Datenschutz zu bieten haben, finden Sie umfangreiche Informationen im Infofolder Datenschutz | DSGVO oder den speziellen Franchise-Infofolder Datenschutz | DSGVO. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Vortrag zum Datenschutzrecht und zur DSGVO von Rechtsanwältin Nina Ollinger beim Business-Netzwerk “Frau im Fokus”

Das Thema Datenschutz ist, da die DSGVO am 25.5.2018 ihre Wirksamkeit entfaltet, gerade jetzt in aller Munde. Anlass genug für das Business-Netzwerk “Frau im Fokus”, einen Vortrag zu diesem Thema zu organisieren.

Rechtsanwältin und Datenschutzexpertin Nina Ollinger durfte also am 29.1. den zahlreichen Teilnehmerinnen das Thema “Datenschutzgesetz: Gewusst wie!” näher bringen. In ihrem zweistündigen Business Impuls wurden sämtliche Grundbegriffe wie “Betroffenenrechte”, “Verarbeitungsverzeichnis” und “Auftragsverarbeiter” dargelegt. Nach dem praxisnahen und – man glaubt es kaum – unterhaltsamen Vortrag gab es viele Fragen von den Teilnehmerinnen. “Ich freue mich immer, wenn nach meinen Vorträgen viel nachgefragt wird – das wie auch das direkte positive Feedback zeigt, dass er informativ, interessant und unterhaltsam war. Genau das ist mein Ziel”, so Rechtsanwältin Nina Ollinger.

Mehr dazu gibt es auch auf der Homepage von “Frau im Fokus”.

Rechtsanwältin Nina Ollinger hielt gemeinsam mit Unternehmensberater und zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein DSGVO-Seminar für den Software-Hersteller mesonic

3 Monate haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSG-VO vorzubereiten. Gerade IT-Unternehmen sind gefordert, da diese neben den eigenen Anforderungen oft auch Vorkehrungen für deren Kunden zu treffen haben. Grund genug für mesonic, einem der führenden Softwarehersteller im deutschsprachigen Raum, seine Fachhandelspartner zu einem DSG-VO Workshop einzuladen. Als Referenten konnten der Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger und Rechtsanwältin Nina Ollinger gewonnen werden.

So verbrachte man einen ganzen Tag in der mesonic-Unternehmenszentrale und beschäftigte sich mit dem Thema DSG-VO. Am Ende des Tages zogen die Teilnehmer wie auch die Veranstalter zum Teil erschöpft, aber sehr positiv Bilanz. „Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxisorientiert! Das Thema war sehr gut aufbereitet und präsentiert und ist für mich jetzt gut umzusetzen“, so einer der Teilnehmer. Auch Thomas Ollinger zog zufrieden Bilanz: „Natürlich war das Niveau der Teilnehmer überdurchschnittlich – jeder hatte davor mindestens einen Vortrag zum Thema DSG-VO gehört. Das Feedback war überaus positiv und alle Teilnehmer waren vor allem vom praxisnahen Zugang begeistert!“, so der zertifizierte Datenschutzbeauftragte.

Thomas Ollinger, der auch regelmäßig Beiträge zu diesem Thema verfasst, freut sich bereits auf seine nächsten Seminare zur DSG-VO. Die Nachfrage ist naturgemäß sehr groß, denn viel Zeit bleibt den Unternehmen für die Vorbereitung und vor allem für die Umsetzung der Erfordernisse nicht mehr!

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