Rechtsanwaltskanzlei
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Immer mehr Franchise-Systeme machen sich bereit für die DSGVO

Immer mehr Franchise-Systeme machen sich bereit für die DSGVO

Manche Franchise-Systeme können es schon nicht mehr hören, für viele andere ist es aber immer noch ein Fremdwort: die DSGVO. Doch für alle gilt: der 25.5.2018 kommt bestimmt, und die Verantwortungen, Aufgaben und Konsequenzen gelten (leider) für alle Unternehmer.

Mail Boxes etc. zählt eindeutig zu ersteren und ist bereits jetzt schon sehr gut auf das neue Datenschutz-Regime vorbereitet. Als Service für die Franchise-Partner wurde nun auch ein Seminar zum Thema DSGVO organisiert, in dem Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger die Franchise-Partner aufklärten und schulten.

Schön, dass es diese Unterstützung zur Vorbereitung auf die DSGVO gibt, die einen pragmatischen, aber dennoch hoch qualifizierten Zugang bietet und gleichzeitig den Auftraggeber modular auf die gesetzlichen Verpflichtungen vorbereitet, sei es AGB, Impressum, Vertragsanpassungen, Erstellung von Verträgen gegenüber Dienstleistern und Erstellung der DSGVO-Dokumentation.

Immer mehr Franchise-Systeme setzen wie MBE oder Olina Küchen auf die geballte Kompetenz der Franchise- und Datenschutzrechts-Expertin Nina Ollinger und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten und Unternehmensberater Thomas Ollinger. Nicht ohne Grund: diese Kombination von rechtlicher und wirtschaftlicher Datenschutz-Expertise findet man nur selten, vor allem wenn man den hands-on-Ansatz berücksichtigt: das Motto ist Lösungen erarbeiten statt Angst machen.

Das Feedback ist unglaublich: “Wir sind wirklich unheimlich glücklich darüber, dass unsere Auftraggeber so dankbar für die Unterstützung sind. Besonders der unternehmerische Zugang und der modulare Ansatz, der so individuellste Lösungen sicher stellt, werden von den Franchise-Systemen unheimlich geschätzt”, erzählt Rechtsanwältin Nina Ollinger. Kein Wunder, den so speziell wie Franchise-Systeme mit ihren verschachtelten Verantwortlichkeiten oft sind, so notwendig sind hier individuelle Lösungen, die nur durch die entsprechende Kompetenz erzielt werden können.

Franchise Symposium des Senats der Wirtschaft am 17.4. mit Keynote von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Der Mittelstand kann sich selbst durch Multiplikation erfolgreicher Modelle stärken. Dass es bei Franchising nicht nur um Systemgastronomie, sondern um ein für den Mittelstand hochrelevantes Konzept geht, ist die Kernbotschaft dieses Symposiums.

Wie Franchising genau funktioniert, worauf es dabei ankommt, wie man das am besten schrittweise anpackt und welche rechtlichen Rahmenbedingugen zu bedenken sind, erfährt man in diesem Symposium. Es gibt nämlich eine Menge von Personen, die gerne Unternehmer sein wollen, aber die Geschäftsmodelle nicht selbst entwickeln wollen. Diejenigen die ein solches Modell haben und bereits Jahre oder jahrzehntelang erfolgreich tätig sind, können die Früchte ihrer Erfahrungen und Anstrengungen ernten, indem sie solchen Personen ihr Geschäftsmodell bereitstellen. Das macht Freude, multipliziert deren Lebenswerk und generiert für das Unternehmen Zusatzeinkommen.

Das Franchise Symposium, welches vom Senat der Wirtschaft gemeinsam mit Syncon Franchise Consultants und dem österreichischen Franchise-Verband veranstaltet wird, umfasst Keynotes, Best Practices und Workshops von und mit zahlreichen Experten aus der Franchise-Branche, sowohl erfolgreiche Franchise-Unternehmer wie auch Franchise-Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen. Rechtsanwältin, Franchiserechts-Expertin und Senatorin Nina Ollinger wird in ihrer Keynote zu den rechtlichen Aspekten des Franchisings referieren. Die Anwältin, die ihre Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, ist auch Autorin des Buches “der Franchisevertrag” und teilt ihre Rechtsexpertise bei diesem Symposium, welches am 17.4. in der Volksbank, Kolingasse 14-16,1090 Wien statt findet.

Weitere Informationen zu diesem spannenden Symposium finden Sie in der Agenda.

Küchenhandelsunternehmen Olina setzt bei der DSGVO-Compliance auf Rechtsanwältin Nina Ollinger und ihre Datenschutz-Expertise

Keine 3 Monate mehr haben österreichische Unternehmen Zeit, sich auf die am 25.5.2018 in Kraft tretende DSGVO vorzubereiten. Das Küchenhandelsunternehmen und Franchise-System Olina hat dabei einen vorbildhaft professionellen Zugang.

Nach dem Besuch der Franchise-Werkstatt zu diesem Thema, welches von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger gemeinsam mit der führenden Franchiseberaterin Waltraud Martius sowie dem Unternehmensberater und Datenschutzexperten Thomas Ollinger letzten November zum Thema Datenschutz abgehalten wurde, war klar, dass auch die Franchisenehmer in dieses Thema eingebunden werden müssen.

So wurde Nina Ollinger beauftragt, im Rahmen der ERFA-Tagen das Thema Datenschutz und DSGVO aufzubereiten. Auch diesmal wurde der lebendige, praxisnahe und individuell auf Olina und das Geschäftsmodell zugeschnittene Vortrag gerade von den Franchisenehmern sehr positiv aufgenommen. „Endlich habe ich Klarheit, wie ich mich wirklich vorbereiten soll und was zu tun ist. Ich habe nun schon einige Seminare zur DSGVO besucht – erst jetzt habe ich Klarheit, vielen Dank an Nina Ollinger dafür“, so ein Teilnehmer.

In weiterer Folge werden nun, gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger, das Verarbeitungsverzeichnis und andere notwendige Vorbereitungen erarbeitet, sodass alle notwendigen Hausaufgaben rechtzeitig erledigt sein werden. „Besonders schätzen wir den gesamtheitlichen Zugang von rechtlicher, wirtschaftlicher und prozessorientierter Seite – so können wir uns maßgeschneidert und bestmöglich vorbereiten“, so Geschäftsführer Hannes Biedermann.

Wenn auch Sie sich über die zahlreichen Möglichkeiten informieren wollen, die Ihnen die Rechtsanwaltskanzlei und ihre Kooperationspartner zum Thema DSGVO und Datenschutz zu bieten haben, finden Sie umfangreiche Informationen im Infofolder Datenschutz | DSGVO oder den speziellen Franchise-Infofolder Datenschutz | DSGVO. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Wer ist im Franchiseverhältnis schuld, wenn der erwartete Umsatz nicht kommt?

Der OGH (3 Ob 187/17x vom 25. 10. 2017) hat sich kürzlich in einer Entscheidung mit einem für die Franchisebranche durchaus regelmäßig wiederkehrenden Thema befasst: Bestehen Ansprüche seitens des Franchisenehmers, wenn progostizierte zu erreichende Umsätze nicht eintreten?

Was war im konkreten Fall geschehen? Der für Kundenbetreuung zuständige Mitarbeiter der beklagten Franchisegeberin hat vor Abschluss des Franchisevertrags gegenüber der klagenden Franchisenehmerin eine unrichtige Prognose der (auch) am konkreten Standort zu erzielenden Tagesumsätze abgegeben („bis zu 1.500 €“), obwohl dieser Standort – für einen Fachmann erkennbar – aus verschiedenen Gründen weniger attraktiv war als der ursprünglich in Aussicht genommene in einem Einkaufszentrum; erzielbar wäre nur ein Tagesumsatz von maximal 750 € bis 1.000 € gewesen.

Bestätigt hat der OGH die Beurteilung der Vorinstanz, das Verhalten des Kundenbetreuers des Franchisegebers sei in Anbetracht der Umstände bloß als leicht fahrlässig zu werten: Die Franchisenehmerin drängte auf eine möglichst rasche Genehmigung des von ihr ausfindig gemachten Ersatzobjekts und es musste ihr klar sein, dass der Kundenbetreuer bei der gemeinsamen Besichtigung keine eigene Frequenzbeobachtung vorgenommen hat, sondern sich bei seiner Umsatzprognose auf die diesbezüglichen Angaben der Franchisenehmerin verlassen hat; schon zuvor hatte die Franchisegeberin in einem E-Mail erklärt, das Objekt nicht nur selbst besichtigt und für gut geeignet befunden, sondern auch schon die (positive) Meinung ihres Steuerberaters eingeholt zu haben. Weiters war für sie erkennbar, dass es sich bei der Aussage des Kundenbetreuers betreffend dem erzielbaren Tagesumsatz erstens nur um eine Prognose und nicht eine Zusage handelte und zweitens um eine insofern unpräzise Äußerung, als sie sich nur auf den maximal erzielbaren Tagesumsatz und nicht auf den – für die wirtschaftliche Entscheidung über den Vertragsabschluss relevanteren – durchschnittlich zu erzielenden Umsatz bezog.

Für die Franchisenehmerin war auch aus jener Bestimmung des Franchisevertrags nichts zu gewinnen, wonach die Franchisegeberin für Schäden des Franchisenehmers, die sie im Rahmen der vertraglichen Zusammenarbeit verursacht hat, zwar nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit haftet, schon bei sonstiger, also leichter, Fahrlässigkeit aber dann, wenn sie Pflichten verletzt, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Franchisevertrags erst ermöglicht: Liegt es – so der OGH – doch auf der Hand, dass die unrichtige Umsatzprognose des Kundenbetreuers für sich allein die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags nicht vereitelte.

Was lernen wir daraus: zum einen sollten Franchise-Systeme mit Umsatzerwartungen gegenüber potenziellen Franchisenehmern grundsätzlich vorsichtig sein und den Mitarbeitern hier auch die entsprechenden Werkzeuge und Schulungen zur Hand geben. Zum anderen aber ist auch hier die konkrete Ausformulierung der Haftung in Franchiseverträgen entscheidend, wenn es trotz allem zu Unzufriedenheit seitens eines Franchisenehmers kommt. Wie bei vielen anderen Themen gilt auch hier: die Ausgestaltung eines guten Franchisevertrages ist für den Franchisegeber eine Investition, an der nicht gespart werden sollte, wenn man in der laufenden Arbeit Zeit, Ärger und vor allem Geld sparen möchte.

erfolgreiche Franchise-Werkstatt zum Thema DSG-VO für Franchise-Systeme

Die DSG-VO ist in aller Munde, aber wenn es konkret darum geht, wie sich Unternehmen darauf vorbereiten, ist bei den meisten vieles im Unklaren. Grund genug für Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, gemeinsam mit der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein Seminar zu gestalten. Dies im Rahmen des neuen Formats “Franchise-Werkstatt”, welches das Ziel hat, komplexe Themen, die der Franchise-Szene auf den Nägeln brennen, praxisnah und individuell den Teilnehmern näher zu bringen.

So wurde am 16.11. in den Räumlichkeiten der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei die ausgebuchte Franchise-Werkstatt abgehalten. Das doch sehr komplexe Thema DSG-VO wurde in Workshops, die sich mit Fachvorträgen abwechselten, mit den Franchise-Systemen anhand von Beispielen und Mustern individuell erarbeitet, um ersteren ein Werkzeug in die Hand zu geben, diese Herausforderung mit adäquatem Einsatz zu meistern.
Die größte Herausforderung für die Vortragenden bzw. Workshop-Leiter war die Übersetzung dieser komplexen Thematik in einer für die Teilnehmer verständlichen und verwertbaren Art. Umso schöner, wenn das Feedback der Teilnehmer zeigt, dass sich der Einsatz gelohnt hat. “Ein komplexes Thema wurde praxisnah dargebracht und so greifbar gemacht”, so ein Teilnehmer. Eine Teilnehmerin meint: “Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxis-orientiert – dieses Seminar ist äußerst empfehlenswert!”

Rechtsanwältin Nina Ollinger freut sich naturgemäß sehr über dieses positive Feedback: “Für mich ist es immer wieder das Schönste, wenn die Teilnehmer mir nach einem Vortrag oder Seminar rückmelden, dass die meist doch so sperrigen Rechtsthemen für sie verständlich und greifbar gemacht worden sind”. Etwas, wofür auch Franchise-Expertin Waltraud Martius steht: “Mein Markenzeichen ist es, die Themen in meinen Workshops stets sehr praxisnah und für die Franchise-Systeme aufzubereiten. Ich freue mich sehr, dass uns das auch bei diesem schwierigen Thema geglückt ist!”. Den Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger wiederum freut, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen konnte: “Dies ist in dieser Form sicherlich einzigartig. Der hohe Anteil an Interaktion und Individualität ist zwar für den Workshopleiter eine Herausforderung, aber zweifellos der beste Weg, um den Teilnehmern das notwendige Rüstzeug mitzugeben. Denn dafür sind sie letztendlich da”.

Bis zum Mai 2018 hat man Zeit, sein Unternehmen auf die DSG-VO vorzubereiten. Weitere Möglichkeiten, dies praxisbezogen und effizient im Rahmen einer Franchise-Werkstatt zu machen, wird es für Franchise-Systeme geben!

Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Schon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass “Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen” seien. Andererseits mutmaßte das Europäische Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP vs. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung (“Trade Regulation Rule”) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema “Fairplay Franchising” ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch “der Franchisevertrag” von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema “Fairplay im Franchising” mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertreten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Veranstaltung des österreichischen Franchiseverbandes ÖFV aus der Reihe “Open Stage” wurde letzte WOche von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin und Moderatorin gestaltet. Das Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” lieferte hierbei den Teilnehmern viel Informationen und vor allem eine Sensibilisierung der Franchisegeber für die aktuellen Rechtsthemen. Nina Ollinger führte anhand von aktuellen Beispielen praxisnah und umfassend durch die aktuellen rechtlichen Themen, die es zu beachten und berücksichtigen gilt.

“Nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich mit immer größer werdender Geschwindigkeit – als Franchisegeber ist es dringend angeraten, auch die rechtlichen Implikationen immer im Blick zu haben, um sich nicht unnötig Haftungsrisiken auszusetzen”, stellte Rechtsanwältin Nina Ollinger dar. “Der Franchisevertrag ist gerade heutzutage ein dynamisches Konstrukt, welches ständigen Anpassungen unterworfen sein sollte – sei es aufgrund aktueller Gesetzesänderungen wie der EU-DSGVO oder aktueller Rechtsprechung insbesondere im Kartell- und Wettbewerbsrecht, ganz zu schweigen von der Digitalisierung und – damit einhergehend – den Onlineaktivitäten in Marketing und Vertrieb”, so die Anwältin weiter, die mit ihrem neuesten Buch “Der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit?” einen umfassenden, aber vor allem praktisch ausgelegten Ratgeber veröffentlicht hat.

Ebenfalls ein immer aktuelles Thema ist die Frage, in welcher Form der Franchisenehmer über den Franchisevertrag aufgeklärt sein muss, um das Risiko eines ungültigen Vertrages zu minimieren. Auch dies wurde bei dieser Open Stage beleuchtet. “Zielsetzung dieser Open Stage ist es, zu informieren und zu sensibilisieren – verständlich, praktisch, und auf den Punkt gebracht”, so die Generalsekretärin des ÖFV, Barbara Rolinek. “Wo besteht Handlungsbedarf und was ist zu tun – diese Fragen wurden von Nina Ollinger gut verständlich und umfassend beantwortet.”

Franchising – ein zukunftsweisendes Modell?

Die Vorteile des Franchising liegen für viele auf der Hand; ebenso der partnerschaftliche Zugang als einer der Erfolgsfaktoren. Dennoch tut sich das Franchising hierzulande schwer, die ihm zustehende Akzeptanz zu erhalten. Wenn dazu noch negatives Campaigning kommt, getrieben von Einzelinteressen und unterstützt von einzelnen Medien, ist der Schaden groß. Umso wichtiger wird es, die positiven Seiten des Franchising noch lauter nach außen zu tragen. Ob dies beim Bürgeranwalt gelungen ist, sehen wir am 16.9. auf ORF.

Studien belegen, dass die Franchise-Wirtschaft in Österreich seit Jahren eine steigende Tendenz verzeichnet. Dies hat einen guten Grund: als Kooperations- und Vertriebssystem ist Franchising eine exzellente Alternative für diejenigen, die unternehmerisch tätig sein wollen, aber lieber auf ein erprobtes Geschäftsmodell als Grundlage ihrer Unternehmertätigkeit zurückgreifen wollen. Basis des Franchising ist die Partnerschaft selbständiger Unternehmer, die ein gemeinsames Ziel verfolgen – nämlich ein erfolgreiches Konzept für alle gewinnbringend umzusetzen.

Der partnerschaftliche, wertschätzende und achtsame Umgang ist beim Franchising einer der wichtigsten, wenn nicht die wichtigste, Grundlagen für ein für alle Partner erfolgreiches Handeln. Aus diesem Grund wird das Thema Qualität auch im österreichischen Franchiseverband hoch gehalten, der im Rahmen des System Checks eine Zertifizierung von Franchise-Systemen durchführt.

Dreh- und Angelpunkt ist im Franchising sicherlich der Franchisevertrag. Aus diesem Grund wird sowohl dem Franchise-System wie auch den zukünftigen Franchisenehmern wärmstens empfohlen, sich intensiv mit diesem auseinander zu setzen. Den Franchise-Systemen, da der Franchisevertrag letztendlich eine Visitenkarte des Systems ist: wenn Transparenz, Offenheit, Fairness und nicht zuletzt Aktualität gegeben sind, können eventuell auftretende Probleme schon im Vorfeld bestmöglich vermieden werden. Den Franchisenehmern deshalb, da vielen zu wenig bewusst ist, dass die Tätigkeit eines Franchisenehmers eine Unternehmertätigkeit darstellt. Dies bedeutet die Übernahme von Verantwortung, auch wenn das Franchising in vielen Bereichen umfangreiche Hilfestellungen bietet.

Fairplay ist im Franchising ganz besonders wichtig, wie auch die führende Franchise-Strategieexpertin Waltraud Martius unterstreicht. Dass es im Franchising dennoch – wie in allen anderen Branchen oder Geschäftsmodellen – auch „schwarze Schafe“ gibt, soll nicht bestritten werden. Leider nutzen enttäuschte Unternehmer, meist unterstützt von deren Beratern,  die Medien, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen bzw. um ihre Interessen, meist wenn der Rechtsweg zu einer Niederlage geführt hat, auf diesem Wege durchzusetzen. Besonders traurig ist es dann, wenn sich diese Medien  vor den Karren spannen lassen, wenn es um die einseitige subjektive Darstellung individueller Sichtweisen und Interessen geht, und dadurch der Franchise-Wirtschaft allgemein großen Schaden zugeführt wird, wie dies im Artikel „Wenn Franchise Ärger macht“ des Wirtschaftsmagazins Gewinn der Fall ist. Auch der Bürgeranwalt widmet sich am 16.9. dem Thema „Franchising“ anhand des Falles einer (bereits erstinstanzlich gerichtlich bestätigten) Kündigung durch den Franchisegeber.

Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, Autorin des Buches „Der Franchisevertrag“, berät seit Jahren Franchise-Systeme in der Erstellung oder Anpassung ihrer Franchise-Verträge und vertritt diese in (gerichtlichen) Auseinandersetzungen. Sie berät gleichermaßen (zukünftige) Franchisenehmer bei der Beurteilung der ihnen vorliegenden Verträge. Nina Ollinger ist überzeugt, dass es anhand der oben beschriebenen Entwicklungen immer wichtiger wird, die positiven Aspekte des Franchising noch stärker zu kommunizieren. „Es geht nicht an, dass die ohnehin nicht gerade unternehmerfreundliche Stimmung in Österreich dazu genutzt wird, potenziellen Franchisenehmern einen möglichen zukünftigen beruflichen Weg schlecht zu reden, nur um Eigeninteressen dann durchzusetzen, wenn die anderen Wege erfolglos blieben“. Denn Franchising, davon ist die Rechtsanwältin überzeugt, ist mit seinen Attributen jedenfalls ein zukunftsweisendes Modell – auch in Österreich.

Praxis-Workshop für Franchise-Systeme zur neuen Datenschutz-Grundverordnung mit Waltraud Martius und Nina Ollinger

Auch wenn sie erst im Mai 2018 in Kraft tritt – die DSG-VO wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus und sorgt auch bei Franchise-Systemen meist für große Verwirrung. Was muss ich tun? Welche Maßnahmen muss ich setzen? Die meisten Unternehmen haben sich bereits bei Vorträgen oder Seminaren grundsätzlich informiert – die jeweiligen praktischen Schritte zur Umsetzung sind für die meisten jedoch – noch – im Unklaren.

Genau hier setzt der Workshop “neue Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO) – Was braucht mein Franchise-System, um auf der (rechts-)sicheren Seite zu sein?“ an, welches im Rahmen der “Franchise-Werkstatt”, einem gemeinsamen Format von Syncon Franchise Consultants und der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, angeboten wird. “Wir wollen mit den teilnehmenden Franchise-Systemen-  gemeinsam und individuell auf die jeweiligen Franchise-System abgestimmt – die notwendigen Instrumente und Werkzeuge in diesem Workshop erarbeiten”, so die führende Franchise-Beraterin Waltraud Martius.” Unser Ziel ist es, die teilnehmenden Unternehmen nach dem Workshop in die Lage zu versetzen, die Umsetzung der DSG-VO in Ihrem System leicht bewerkstelligen zu können.”, ergänzt die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger.

Zusätzlich konnte mit dem Unternehmensberater Thomas Ollinger, der eine langjährige Expertise im Bereich der Prozessentwicklung und -einführung aufweisen kann, ein weiterer Fachmann für diese Veranstaltung gewonnen werden. “„Gerade beim Datenschutz ist die Umsetzung die wohl größte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gleich Nägel mit Köpfen zu machen und gemeinsam die Werkzeuge und den Fahrplan zu erarbeiten. Das sichert die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit“, so der Unternehmensberater und Sachverständige.

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Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wird Mitglied im Senat der Wirtschaft

Die auf Franchise- und Vertriebsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wurde Mitglied im Senat der Wirtschaft, einem politisch unabhängigen Think Tank und Gründer der Mittelstands- und Klima-Allianz.

Senats-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands- & Klima-Allianz des Senat der Wirtschaft übergaben im Rahmen des Mittelstands-Allianz-Auftakts im Looshaus Wien am 5. Juli 2017 Nina Ollinger ihre Ehrungsurkunde als Senatorin.

Der Senat der Wirtschaft ist ein politisch unabhängiger, ökosozial ausgerichteter Think Tank mit rund 600 Mitgliedsunternehmen. Unter dem Präsidenten Dr. Erhard Busek werden nach dem Leitspruch „Wirtschaft – Das sind wir Alle“ neue Denkanstöße und innovative ökosoziale Lösungsansätze für die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Ökologie erarbeitet und Initiativen dafür ins Rollen gebracht.

“Ich freue mich, dass auch ich in diesem Kreis dazu beitragen kann, die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstandes zu fördern”, so die Rechtsanwältin, die ihre Wohlfühlkanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt.

erweitertes Angebot für Unternehmer durch Kooperation mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Immer öfters werden wir gerade von unseren Unternehmens-Mandanten auf Beratung im wirtschaftlichen Bereich angesprochen. Das Motto “Alles aus einer Hand” bietet sich gerade bei Fragestellungen hinsichtlich Vertrieb, Marketing oder Organisation an. Diesem Wunsch wollen wir gerne nachkommen und bieten ab sofort bei Bedarf übergreifende Services in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger an.

Thomas Ollinger ist seit 2011 Unternehmensberater. Seine Unternehmensberatung Dr. Ollinger ist dabei auf sämtliche Themen hinsichtlich Strategie und Unternehmensgründung, Marketing und Kommunikation, Vertrieb, Service sowie Organisations- und Personalentwicklung spezialisiert. Eines seiner Schwerpunktthemen ist die regionale Vermarktung; dazu werden auch Workshops angeboten.

Weiters ist der immer wichtiger werdende Online-Bereich eine Expertise, und gerade hier sind die Vorteile der Vernetzung mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger sehr gut sichtbar: besonders als Produzent, Franchisegeber oder auch sonstiger Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen sind neben betriebswirtschaftlichen Entscheidungen hinsichtlich der Vernetzung von Online und Offline auch und vor allem rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Das aktuelle Thema DSG-VO ist nur eines von vielen Beispielen. Hier sind unsere Mandanten sehr dankbar, dass die Möglichkeit besteht, auf gemeinsame Lösungserarbeitung zurück zu greifen.

Das gemeinsame Buch “Online versus Stationär” zeugt von dieser einzigartigen Kombination, die wir nun auch gerne unseren Mandanten anbieten.

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger bei der Franchise Convention des ÖFV

Am 8.6. fand die jährliche Franchise Convention des ÖFV statt und das Programm war wieder sehr umfangreich. Neben der Franchise-Gala, wo alljährlich der Franchise Award an die besten Franchise-Systeme vergeben wird, ziehen vor allem die Workshops zahlreiche Zuhörer in die Vortragsräume des Veranstaltungsortes, diesmal der Schlosspark Mauerbach. Einer der Workshops behandelte dieses Mal das stets aktuelle Thema, welches auch die Franchisebranche beschäftigt: Wie reagiert man auf die rasante Änderung der Technologien und die daraus resultierende Veränderung des Kundenverhaltens? Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger  hielt gemeinsam mit Unternehmens-Berater Dr. Thomas Ollinger einen Workshop zum Thema „Online versus Stationär“

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschrieben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Franchisegeber und -nehmer einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich wurden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich durfte die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind. Und eines war klar: genauso spannend wie die Situation am Markt ist es in diesem Workshop zugegangen!

Aber auch sonst war die Franchise Convention wieder ein – wenn nicht das  Highlight der österreichischen Franchise-Szene. Bei der Franchise-Gala konnte Mrs. Sporty dieses Jahr den Franchise Award für das beste Franchise-System entgegen nehmen, und auch Lernquadrat, das Futterhaus und Bioresonanz Irene konnten sich über Awards freuen.

Workshop der Franchise Convention des ÖFV zum Thema „Online gegen Stationär“ von Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit Co-Autor Thomas Ollinger

Am 8.6. findet die jährliche Franchise Convention statt und das Programm ist wieder sehr umfangreich. Vor allem die Workshops ziehen alljährlich zahlreiche Zuhörer in die Vortragsräume. Einer der Workshops behandelt dieses Mal das stets aktuelle Thema, welches auch die Franchisebranche beschäftigt: Wie reagiert man auf die rasante Änderung der Technologien und die daraus resultierende Veränderung des Kundenverhaltens? Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger  hält gemeinsam mit Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger einen Workshop zum Thema „Online versus Stationär“

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschreiben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Franchisegeber und -nehmer einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich werden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich darf die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

„Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben“, zeigt Thomas Ollinger, Unternehmensberater mit Standorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz auf. Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Die ersten Entscheidungen zum Thema ‚Bestpreisgarantie‘ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen“.

Eines ist klar: genauso spannend wie die Situation am Markt wird es in diesem Workshop zugehen!

Erfolgreiche Franchise-Messe 2016 von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger

Am 4. und 5.11. fand in der Wiener Stadthalle die diesjährige Franchise-Messe statt und alle, die einen Bezug zum Franchise haben, kamen. So selbstverständlich auch die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die am 4.11. im Rahmen der Franchise-Messe zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert hat. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue berufliche Zukunft vorgestellt. Auch heuer waren wieder alle Größen der Franchise-Szene vertreten, sodass auch das Netzwerken wieder eine große Rolle spielte.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leistungen von Nina Ollinger in Anspruch.

Homepage der Franchisemesse
Homepage des österreichischen Franchiseverbandes
Homepage von Syncon Franchise-Berater

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger auf der Franchise Messe 2016

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger referiert am 4.11. um 15 Uhr im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis”. Die interessierten Zuhörer bekommen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

„Little Flower“-Benefizveranstaltung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 21. Oktober fand ein Benefizabend der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im vollen Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die rund 100 Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 100 Stück erstanden. So gut wie jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang mit einem Schal ausgestattet.

Stadträtin Maria Theresia Eder strich in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass in anderen Ländern die Rolle der Frau noch anders definiert wird als bei uns und gerade solche Projekte helfen, auch in diesen Regionen Frauen eine Perspektive zu geben.

Neben einer starken Präsenz der Klosterneuburger Politik und Wirtschaft ließen sich auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von vielen Sponsoren unterstützt wurde, sichtlich wohl. „Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten am Klosterneuburger Rathausplatz, in Purkersdorf und Gablitz.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger organisiert in Klosterneuburg Benefizveranstaltung zugunsten von „Little Flower“ mit Ingrid Amon, der Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik

Die Rechtsanwältin Nina Ollinger unterstützt schon seit längerem „Little Flower“ und freut sich, am 21. Oktober 2016 eine Benefizveranstaltung im Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zugunsten des Vereins zu organisieren.

„Little Flower unterstützt seit 1985 das gleichnamige Lepradorf in Indien und hilft den Menschen aus der Armut und dabei, ihre Zukunft mit zu gestalten. Das Projekt wird mit größtem Einsatz durch eine kleine Gruppe rund um Claudia Vilanek und Waltraud Martius vorangetrieben, das beeindruckt mich sehr und ich freue mich, auch etwas dazu beitragen zu können“, so Nina Ollinger. Waltraud Martius ergänzt: „Seit vielen Jahren unterstütze ich das Lepradorf Little Flower in Indien und garantiere Ihnen, dass jede Spende zu 100% zu den Menschengelangt, die sie brauchen.“

Besonders freut sich Nina Ollinger, dass Ingrid Amon, die Grande Dame der Stimm- und Sprechtechnik und eine Botschafterin von Little Flower, sich spontan bereit erklärt hat, einen Vortrag mit dem Thema „die Macht der Stimme“ im Rahmen der Benefizveranstaltung zu halten. „Ingrid ist der lebende Beweis dafür, dass sich die Ohren der Zuhörer in wenigen Sekunden durch die Stimme öffnen können. Schon alleine deshalb darf man sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen“, zeigt sich die Rechtsanwältin mit Standorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz begeistert und freut sich schon jetzt auf eine gelungene Veranstaltung und eine große Unterstützung für ein Herzensprojekt.

Weiterer Fixpunkt der Veranstaltung ist die Präsentation der „Little Flower Schals“ durch Ingrid Amon und Franchise-Expertin Waltraud Martius, welche bereits ein Klassiker sind. Das sind Seidenschals in mehr als 20 Farben, die gegen eine Spende übergeben werden. Die Rechtsanwältin ist stolz darauf, dass diese Little Flower Schals bereits seit längerem ihren Auftritt und auch jenen des gesamten Kanzlei-Teams mitprägen: der rote Schal darf bei keinem Termin, bei keiner Präsentationsunterlage fehlen. „Der Schal ist zu meinem fixen Begleiter, vor allem in der feuchten und kalten Jahreszeit, geworden. Ich trage sie so häufig und gern, dass sie mittlerweile mein Markenzeichen geworden sind“, so Nina Ollinger. Und weiter: „Am meisten freut mich jedoch, dass es bereits Kollegen gibt, die ebenfalls die Wirksamkeit dieser bunten Schalts erkannt haben und auch als Team mit den Little Flower Schals auftreten“.

Egal, ob man Interesse an einen stimmgewaltigen Vortrag von Ingrid Amon hat, einen Beitrag zu einem wirklich engagierten Hilfsprojekt leisten will oder einfach nur attraktive Seidenschals erhalten möchte, der 21.10. ist sicherlich ein Pflichttermin! Anmeldungen sind erforderlich und werden unter office@ra-ollinger.at, 02243 / 23030 oder auf der Kanzlei-Facebook-Seite entgegen genommen.

„Little Flower“-Benefizveranstaltung bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 22. Jänner fand das erste Highlight am Purkersdorfer Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger im Neuen Jahr statt: ein Benefizabend zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes “Little Flower” in Indien. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im bis zum letzten Platz gefüllten Kellergewölbe der Kanzlei zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 60 Stück erstanden. Fast jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang in den Kanzleiräumlichkeiten mit einem Schal gesehen, unter ihnen die Purkersdorfer Steuerberater Bernd und Jürgen Sykora, die Purkersdorfer Unternehmerin Marianne Jäger, die Chefin des Franchise-Verbandes Barbara Rolinek und die Gablitzer Künstlerin Caroline Vasicek.

Auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von Garten & Gourmet ausgestattet wurde, sichtlich wohl. Die süßen Leckereien, die von Meisterpatissier Herwig Gasser gesponsert wurden, fanden ebenfalls reißenden Absatz.

„Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Von der erfolgreichen Veranstaltung motiviert, wurde schon das nächste Projekt beschlossen: im Herbst wird auch die Klosterneuburger Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ingrid Amon und das Projekt „Little Flower“ kennen zu lernen.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger präsentiert ihr Buch zum Thema „Online versus stationär: zwei Handelsformen im Spannungsfeld”

In ihrer anwaltlichen Tätigkeit ist Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich auf den Online-Handel beziehen. Nicht zuletzt die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen sind für die meisten Unternehmer neu – und vielen sind die teils massiven Konsequenzen nicht bewusst, die eine Nichtbeachtung der rechtlichen Komponente nach sich ziehen kann.

Das Buch kann ab sofort direkt in der Rechtsanwaltskanzlei oder hier per Mail im speziellen Kanzlei-Design wie auch direkt auf Amazon bezogen werden.

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„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte derartiger Vertriebsentscheidungen von Produzenten, Handelsunternehmen sowie Franchise-Systemen war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. Ergänzt wird das Buch durch wirtschaftliche Entscheidungsgrundlagen, für die Thomas Ollinger, Unternehmensberater und Sachverständiger (www.ub-ollinger.at) und somit gleichermaßen in der Praxis mit diesem Thema konfrontiert, verantwortlich zeichnet.

Die große Resonanz schon im Vorfeld zeigt die Brisanz des Themas, das in diesem Buch umfassend aufbereitet wird. So freut sich René Tritscher, Geschäftsführer der Bundessparte Handel der WKO, darüber, dass „die vorliegende Publikation einen besonders wertvollen Beitrag zu mehr Rechtsklarheit für Hersteller, Groß- und Einzelhändler durch einen detaillierten Überblick über die Rechtslage zum Internet-Vertrieb leistet“.

„Rechtssicherheit und seriöse betriebswirtschaftliche Zahlengerüste werden die Fundamente sein, auf die der Online-Handel in der Zukunft aufbauen kann.” meint Handelsexperte Professor Peter Schnedlitz in seinem Geleitwort.

Welcher Preis gilt an der Supermarktkasse?

Wer kennt die Situation nicht? Man ist kurz vor Ladenschluss im Supermarkt und kauft eine Flasche Wein. Diese ist mit einem Angebotspreis ausgezeichnet, der aber laut Werbung erst am nächsten Tag gelten sollte, was im Geschäft nicht ersichtlich ist. An der Kassa dann die große Überraschung: der normale, höhere Preis wird an der Kassa angezeigt. Welcher Preis ist nun zu zahlen?

Um diese Frage zu beantworten, muss ein genauer Blick auf die juristische Definition des Vertragsschlusses geworfen werden. Ein Vertrag besteht grundsätzlich aus zwei übereinstimmenden Willenserklärungen: dem Angebot und der Annahme. Ein Angebot könnte etwa so aussehen: “Möchten Sie den Wein für 9,90 Euro kaufen?” Antworten Sie dann mit “Ja” haben Sie die Annahme erklärt und ein Kaufvertrag ist wirksam zustande gekommen. Jetzt könnte man natürlich auf die Idee kommen, dass auch die Auslage im Supermarkt ein Angebot an den Kunden ist, die Ware zum ausgezeichneten Preis zu kaufen. Dem ist aber nicht so.

Es handelt sich nämlich in aller Regel nur um eine sogenannte “invitation ad offerendum”, was soviel bedeutet wie die Einladung, ein Angebot abzugeben. Gehen Sie also mit der Flasche Wein, die mit einem Preis von 4,99 Euro ausgezeichnet ist, an die Kasse, machen Sie dem Geschäftsbesitzer das Angebot, den Wein zu diesem Preis zu kaufen. Wird der Preis eingegeben, ist der Vertrag wirksam abgeschlossen worden. Wird hingegen ein anderer Preis einboniert, handelt es sich um eine modifizierte Annahme. Im Rechtssinne stellt das Bonieren eines höheren Preises konkret eine Ablehnung Ihres Angebots dar, verbunden mit einem neuen Angebot, den Sekt zum höheren Preis zu kaufen. Bezahlen Sie den höheren Preis, haben Sie das Angebot angenommen und es liegt wieder ein Vertrag vor.

Natürlich sind Sie nicht verpflichtet, den teureren Preis zu zahlen und können den Kauf der Flasche nun ablehnen. Dann haben Sie das Angebot des Verkäufers nicht angenommen. Wie Sie sehen, kann es im Vertragsrecht juristisch ganz schön hin und her gehen. Für die Praxis muss man sich eigentlich nur folgende Grundsätze merken:

  • Der Verkäufer ist an seine Preisauszeichnung in der Regel gegenüber dem Kunden nicht gebunden.
  • Stellt sich an der Kasse heraus, dass der Preis höher ist und Sie möchten diesen nicht bezahlen, können Sie den Kauf ablehnen.

Eine Konsequenz kann eine falsche Preisauszeichnung für den Verkäufer allerdings dann haben, wenn er damit das Wettbewerbsrecht verletzt. Lockt er nämlich Kunden mit Schnäppchen in seinen Laden, die dann aber gar nicht gelten, riskiert er eine Abmahnung von anderen Verkäufern, die mit ihm im Wettbewerb stehen. Sie als Privatperson können eine solche Abmahnung allerdings nicht aussprechen.

Rechtsanwältin Nina Ollinger bei Podiumsdiskussion zum Thema Unternehmerin der Zukunft

Die Rolle von Unternehmerinnen (in) der Zukunft ist ein aktuelles und zugleich spannendes Gesprächsthema und nicht zuletzt deswegen in vieler Munde. Auch das Netzwerk Bizladies widmete sich bei seinem heurigen Summer Cocktail diesem Thema und veranstaltete eine Podiumsdiskussion.

Die Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die mit ihrer Wohlfühlkanzlei in Purkersdorf und Gablitz in 3 Jahren eine mittelständische Boutique-Kanzlei aufgebaut hat, freute sich, unter der Moderation von Johanna König mit hochkarätigen Teilnehmern über dieses Thema vor mehr als 50 interessierten Unternehmerinnen zu diskutieren. Unter anderen widmeten sich noch Alisa Kapic von Regus Austria, Doris Wallner-Bösmüller, Eigentümerin von Bösmüller Print-Management, und die Boxweltmeisterin Nicole Wesner dem Thema “What awaits you? The future Role of a Female Entrepreneur in Central Europe, especially in Austria”.

“Frauen müssen sich als Unternehmerinnen wesentlich mehr zutrauen, an Selbstständigkeit gewinnen und mit Überzeugung Unternehmerinnen sein. Dann können sie problemlos mit der männlichen Konkurrenz mithalten”, mahnt Nina Ollinger mehr Selbstbewusstsein ein. Bei Überlegungen, selbständig zu werden, gewinnt auch bei Frauen das Thema Franchising immer mehr an Bedeutung, meint Nina Ollinger, die auch viele Jungunternehmerinnen zu ihren Mandanten zählt. “Franchising ist eine Möglichkeit des intelligenten und gewissenhaften Starts in die Selbstständigkeit, der Frauen vermehrt anspricht”, meint die Rechtsanwältin abschließend.

Homepage der Bizladies

Erfolgreicher Auftritt auf der 3. Franchise-Messe

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechts-anwältin Dr. Nina Ollinger hat am 7.11. im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem rund halbstündigen Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

Rechsanwältin Dr. Nina Ollinger Vortragende bei der Franchise-Messe

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger ist Vortragende bei der heurigen Franchise-Messe, die am 7. und 8. November in der Wiener Stadthalle stattfindet. Sie wird am 7.11. um 15 Uhr zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchiseverhältnis” referieren.
Bei der Franchise-Messe treffen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzen das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wird eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich: “Ein wichtiger Faktor im österreichischen Gründungsgeschehen ist Franchising. Immer mehr Gründerinnen und Gründer nützen Franchising- und Lizenzvertragssysteme, um im Netzwerk unternehmerisch erfolgreich zu sein. Das Nutzen am Markt erprobter Geschäftsmodelle sichert einen raschen, erfolgreichen Start und damit auch rasches Wachstum.”

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

Homepage der Franchise-Messe

Franchise-Beratung: Gebündeltes Expertenwissen am 26.3.2014

Gebündeltes Expertenwissen am 26.3. von 9:00 – 17:30 beim ARS-Seminar zum Thema “Franchising – Vertriebs- und Organisations – Know- How und rechtlicher Rahmen”. Die Syncon-Chefin und Franchise-Expertin Mag. Waltraud Martius und die Franchise-Anwältin Dr. Nina Ollinger geben in nur einem Seminartag alle Grundinformationen für die erfolgreiche Entwicklung eines Franchise-Systems praxisnah aufbereitet.

Vergleichsweise geringer Kapitaleinsatz, leicht kalkulierbare Risikoverteilung, ein vorgefertigter Businessplan und ein geringer Marketingaufwand machen Franchising so besonders.

An nur einem Seminartag erhalten Sie die Grundinformationen für die erfolgreiche Entwicklung eines Franchisesystems praxisnah aufbereitet:
– Gebündeltes Franchise-Know-how für einen erfolgreichen Start
– Darstellung der Vorteile dieses Vertriebs- und Organisationssystems
– Erkennen der Potenziale für die mögliche eigene Umsetzung
– Der erste Überblick über den rechtlichen Rahmen des Franchising
– Erkennen der heiklen juristischen Themen
– Klarheit über die Erfolgsfaktoren des Franchising
– Wissen über die Spielregeln des Franchising, die zu einer nachhaltigen, erfolgreichen Partnerscha- führen

Weitere Informationen können Sie Informationsfolder der ARS herunterladen.

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger hat 4,85 von 5 Sternen | 54 Bewertungen auf ProvenExpert.com