Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

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Handelsverband begrüßt Rechtsanwältin Nina Ollinger als seinen neuen Partner

Handelsverband begrüßt Rechtsanwältin Nina Ollinger als seinen neuen Partner

Der Handelsverband ist eine Interessenvertretung österreichischer Handelsunternehmen und hilft mit seinem Partnerprogramm seinen Mitgliedern, verlässliche und erprobte Dienstleister zu identifizieren. Vor kurzem wurde auch Nina Ollinger mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei zur Partnerin des Handelsverbandes bestellt.

Die Franchise-, Vertriebs- und Kartellrechtsexpertin betreut schon seit längerem kleine und mittlere Handelsunternehmen mit ihrer umfassenden rechtlichen Expertise. So ist es naheliegend, dass auch eine Mitarbeit in der Interessenvertretung dieser durchaus Sinn macht und erfolgversprechend ist.

„Ich freue mich sehr, nun auch im Handelsverband mit den Mitgliedern zusammen zu arbeiten und mich zu vernetzten, aber auch mit meiner rechtlichen Expertise zu unterstützen“, sagt Nina Ollinger. „Ich bin überzeugt, dass dies eine langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit sein wird“, so die Rechtsanwältin, die ihre Kanzlei mit den Standorten Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt.

Der Geschäftsführer des Handelsverbandes Rainer Will ergänzt: „Wir freuen uns über die Verstärkung unseres Angebots an Rechtsdienstleistern und darauf, gemeinsam Rechts-Services für unsere Mitglieder zu entwickeln“.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Handelsverbandes.

Immer mehr Franchise-Systeme machen sich bereit für die DSGVO

Manche Franchise-Systeme können es schon nicht mehr hören, für viele andere ist es aber immer noch ein Fremdwort: die DSGVO. Doch für alle gilt: der 25.5.2018 kommt bestimmt, und die Verantwortungen, Aufgaben und Konsequenzen gelten (leider) für alle Unternehmer.

Mail Boxes etc. zählt eindeutig zu ersteren und ist bereits jetzt schon sehr gut auf das neue Datenschutz-Regime vorbereitet. Als Service für die Franchise-Partner wurde nun auch ein Seminar zum Thema DSGVO organisiert, in dem Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger die Franchise-Partner aufklärten und schulten.

Schön, dass es diese Unterstützung zur Vorbereitung auf die DSGVO gibt, die einen pragmatischen, aber dennoch hoch qualifizierten Zugang bietet und gleichzeitig den Auftraggeber modular auf die gesetzlichen Verpflichtungen vorbereitet, sei es AGB, Impressum, Vertragsanpassungen, Erstellung von Verträgen gegenüber Dienstleistern und Erstellung der DSGVO-Dokumentation.

Immer mehr Franchise-Systeme setzen wie MBE oder Olina Küchen auf die geballte Kompetenz der Franchise- und Datenschutzrechts-Expertin Nina Ollinger und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten und Unternehmensberater Thomas Ollinger. Nicht ohne Grund: diese Kombination von rechtlicher und wirtschaftlicher Datenschutz-Expertise findet man nur selten, vor allem wenn man den hands-on-Ansatz berücksichtigt: das Motto ist Lösungen erarbeiten statt Angst machen.

Das Feedback ist unglaublich: “Wir sind wirklich unheimlich glücklich darüber, dass unsere Auftraggeber so dankbar für die Unterstützung sind. Besonders der unternehmerische Zugang und der modulare Ansatz, der so individuellste Lösungen sicher stellt, werden von den Franchise-Systemen unheimlich geschätzt”, erzählt Rechtsanwältin Nina Ollinger. Kein Wunder, den so speziell wie Franchise-Systeme mit ihren verschachtelten Verantwortlichkeiten oft sind, so notwendig sind hier individuelle Lösungen, die nur durch die entsprechende Kompetenz erzielt werden können.

erfolgreiche Franchise-Werkstatt zum Thema DSG-VO für Franchise-Systeme

Die DSG-VO ist in aller Munde, aber wenn es konkret darum geht, wie sich Unternehmen darauf vorbereiten, ist bei den meisten vieles im Unklaren. Grund genug für Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger, gemeinsam mit der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius und dem zertifizierten Datenschutzbeauftragten Thomas Ollinger ein Seminar zu gestalten. Dies im Rahmen des neuen Formats “Franchise-Werkstatt”, welches das Ziel hat, komplexe Themen, die der Franchise-Szene auf den Nägeln brennen, praxisnah und individuell den Teilnehmern näher zu bringen.

So wurde am 16.11. in den Räumlichkeiten der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei die ausgebuchte Franchise-Werkstatt abgehalten. Das doch sehr komplexe Thema DSG-VO wurde in Workshops, die sich mit Fachvorträgen abwechselten, mit den Franchise-Systemen anhand von Beispielen und Mustern individuell erarbeitet, um ersteren ein Werkzeug in die Hand zu geben, diese Herausforderung mit adäquatem Einsatz zu meistern.
Die größte Herausforderung für die Vortragenden bzw. Workshop-Leiter war die Übersetzung dieser komplexen Thematik in einer für die Teilnehmer verständlichen und verwertbaren Art. Umso schöner, wenn das Feedback der Teilnehmer zeigt, dass sich der Einsatz gelohnt hat. “Ein komplexes Thema wurde praxisnah dargebracht und so greifbar gemacht”, so ein Teilnehmer. Eine Teilnehmerin meint: “Ein sehr informativer Tag und gleichzeitig sehr praxis-orientiert – dieses Seminar ist äußerst empfehlenswert!”

Rechtsanwältin Nina Ollinger freut sich naturgemäß sehr über dieses positive Feedback: “Für mich ist es immer wieder das Schönste, wenn die Teilnehmer mir nach einem Vortrag oder Seminar rückmelden, dass die meist doch so sperrigen Rechtsthemen für sie verständlich und greifbar gemacht worden sind”. Etwas, wofür auch Franchise-Expertin Waltraud Martius steht: “Mein Markenzeichen ist es, die Themen in meinen Workshops stets sehr praxisnah und für die Franchise-Systeme aufzubereiten. Ich freue mich sehr, dass uns das auch bei diesem schwierigen Thema geglückt ist!”. Den Unternehmensberater und zertifizierte Datenschutzbeauftragte Thomas Ollinger wiederum freut, dass man gleich Nägel mit Köpfen machen konnte: “Dies ist in dieser Form sicherlich einzigartig. Der hohe Anteil an Interaktion und Individualität ist zwar für den Workshopleiter eine Herausforderung, aber zweifellos der beste Weg, um den Teilnehmern das notwendige Rüstzeug mitzugeben. Denn dafür sind sie letztendlich da”.

Bis zum Mai 2018 hat man Zeit, sein Unternehmen auf die DSG-VO vorzubereiten. Weitere Möglichkeiten, dies praxisbezogen und effizient im Rahmen einer Franchise-Werkstatt zu machen, wird es für Franchise-Systeme geben!

Kartellrecht als Herbst-Schwerpunkt von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Wer die europäischen Medien aufmerksam liest, erkennt, dass gerade in den letzten Monaten über Kartellrechtsthemen fast inflationär berichtet wird. Hausdurchsuchungen, Rekord-Bußgelder im Wettbewerbsbereich durch die Europäische Kommission und die Digitalisierung, die nicht zuletzt auch in einen starken Zusammenhang zum Kartellrecht steht, füllen regelmäßig die Wirtschaftsteile der Tageszeitungen.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, die rechtliche Expertise auch in diesem Bereich sicherzustellen bzw. als Anwalt, diese stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu gab es in den letzten Tagen ausreichend Gelegenheit. Im Quartalstreffen der Studienvereinigung Kartellrecht ging es um das höchst brisante Thema “Rabatte im Kartellrecht”, nachdem der EuGH im Prozess „Intel gegen Europäische Kommission” ein wichtiges Urteil gefällt hat. Die Wirtschaftskammer veranstaltete zum 15. Mal ihr Wettbewerbssymposium, wo u.a. Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher in einem Kurzüberblick über die wesentlichen Neuerungen der Kartell- und Wettbewerbsgesetznovelle 2017 referierte. Im 33. Competition Talk der Bundeswettbewerbsbehörde wurde der lang erwartete Leitfaden der BWB zu Hausdurchsuchungen präsentiert.

“Ich schätze den regelmäßigen Austausch sehr, gerade in diesem Bereich, der starken Einflüssen unterlegen und sich deshalb auch in laufender Bewegung befindend ist”, resümiert die Rechtsanwältin Nina Ollinger die drei im Oktober statgefundenen Veranstaltungen.

Rechtsanwältin Nina Ollinger ist eine der wenigen Rechtsanwälte im mittelständischen Bereich, die sich im letzten Jahrzehnt profundes Wissen im Wettbewerbsrecht angeeignet hat. Sowohl ihre Dissertation wie auch ihren Master of Law hat sie dem Kartellrecht gewidmet, bei dem ausgewiesenen eoropäischen Kartellrechts-Experten Prof. Whish studiert und ein Praktikum bei der österreichsichen Wettbewerbsbehörde absolviert. Auch ihre praktische Erfahrung konnte sie in zahlreichen Wettbewerbs-Causen einbringen und erweitern.

Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Schon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass “Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen” seien. Andererseits mutmaßte das Europäische Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP vs. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung (“Trade Regulation Rule”) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema “Fairplay Franchising” ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch “der Franchisevertrag” von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema “Fairplay im Franchising” mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertreten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Ein Abend unter Freunden – Jubiläumsfeier der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger

Rechtsanwältin Nina Ollinger ist bereits seit über 5 Jahren mit ihrer Wienerwald-Wohlfühlkanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz tätig. Das Wachstum zu einer mittelständischen Kanzlei mit 3 Standorten war unglaublich, und Nina Ollinger ist insbesondere stolz darauf, mit ihrer Wohlfühlkanzlei eine neue, andere Dimension der Rechtsberatung anzubieten, in der neben der Kompetenz die Beratung auf Augenhöhe und die persönliche Ebene zum Mandanten eine tragende Rolle spielt. Gerade beim umfangreichen Portfolio – neben der allgemeinen Rechtsberatung für Unternehmen und Privatpersonen weist Nina Ollinger im Franchiserecht und im Pferderecht eine besondere Expertise auf, ist es umso wichtiger, Kompetenz und Vertrauen zu paaren, damit die unterschiedlichen Ansprechpersonen allesamt professionell bedient werden.

Eine derart rasche Entwicklung wäre ohne die Unterstützung von Kooperationspartnern und das Vertrauen der Mandanten, jedenfalls in beiden Fällen ohne eine wechselseitige Wertschätzung in der laufenden Zusammenarbeit nicht möglich und vorstellbar. Umso wichtiger war es Nina Ollinger, bei all jenen “Danke” zu sagen, welche die Rechtsanwältin die letzten über 5 Jahre begleitet, unterstützt, gefördert und mandatiert – ihr einfach ihr Vertrauen geschenkt – haben. Viele davon sind mittlerweile zu Freunden geworden, was Nina Ollinger besonders schätzt und freut.

So wurden am letzten Donnerstag die Kanzleiräumlichkeiten zu Empfangsräumlichkeiten für die zahlreichen Gäste, die der Einladung gefolgt sind, umfunktioniert. Das umfangreiche Programm wurde durch die Eröffnungs- und Dankesworte von Nina Ollinger und eine Begrüßung von Purkersdorfs Bürgermeister Karl Schlögl eingeleitet. Die führende Franchiseberaterin und Ehrenpräsidentin des ÖFV Waltraud Martius hielt eine wundervolle Laudation und eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion diskutierte zum Thema “Unternehmertum in Österreich – quo vadis?”. Das musikalische Highlight war eine Darbietung der beiden Musicalstars Caroline Vasicek-Pfeifer und Boris Pfeifer, die kurzerhand ein 3köpfiges Mädchenensemble mitbrachten und mit einem abwechslungsreichen Potpourri das Publikum verzauberten. Sehen Sie hier einen Rückblick des erinnerungswürdigen Abends:

Neben dem Programm im Veranstaltungskeller der Kanzlei wurde auch – erstmals – der Weinkeller der Kanzlei, in dem zukünftig diskrete und vertrauliche Besprechungen stattfinden werden, präsentiert. Der Empfang sowie das Buffet fanden in den Kanzleiräumlichkeiten statt, wo der Abend auch im entsprechenden Rahmen bei Unterhaltung und Netzwerken ausklang.

Passend zur Veranstaltung wurde die neue Festtags-Broschüre der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger aufgelegt und verteilt, in der viele der Angesprochenen zu Wort kommen und über ihre Erfahrungen mit Nina Ollinger und ihrer Wohlfühlkanzlei berichten. DIe Broschüre kann online über diesen Link durchgeblättert oder in der Kanzlei bestellt werden.

Das Feedback der Gäste war überwältigend, sodass Rechtsanwältin Nina Ollinger zufrieden resümiert: “Eine wunderbare Veranstaltung, in der ich mich, aber auch und vor allem meine Gäste sich sehr wohl fühlten. Schön, wenn ich damit mein Ziel erreicht habe”.

Die komplette Foto-Bibilothek dieses wundervollen Abends finden Sie hier auf Flickr, den Beitrag in den Bezirksblättern hier.

Open Stage des ÖFV zum Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” mit Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Veranstaltung des österreichischen Franchiseverbandes ÖFV aus der Reihe “Open Stage” wurde letzte WOche von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger als Referentin und Moderatorin gestaltet. Das Thema “Trends im Franchiserecht – Update Rechts-Check” lieferte hierbei den Teilnehmern viel Informationen und vor allem eine Sensibilisierung der Franchisegeber für die aktuellen Rechtsthemen. Nina Ollinger führte anhand von aktuellen Beispielen praxisnah und umfassend durch die aktuellen rechtlichen Themen, die es zu beachten und berücksichtigen gilt.

“Nicht nur die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich mit immer größer werdender Geschwindigkeit – als Franchisegeber ist es dringend angeraten, auch die rechtlichen Implikationen immer im Blick zu haben, um sich nicht unnötig Haftungsrisiken auszusetzen”, stellte Rechtsanwältin Nina Ollinger dar. “Der Franchisevertrag ist gerade heutzutage ein dynamisches Konstrukt, welches ständigen Anpassungen unterworfen sein sollte – sei es aufgrund aktueller Gesetzesänderungen wie der EU-DSGVO oder aktueller Rechtsprechung insbesondere im Kartell- und Wettbewerbsrecht, ganz zu schweigen von der Digitalisierung und – damit einhergehend – den Onlineaktivitäten in Marketing und Vertrieb”, so die Anwältin weiter, die mit ihrem neuesten Buch “Der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit?” einen umfassenden, aber vor allem praktisch ausgelegten Ratgeber veröffentlicht hat.

Ebenfalls ein immer aktuelles Thema ist die Frage, in welcher Form der Franchisenehmer über den Franchisevertrag aufgeklärt sein muss, um das Risiko eines ungültigen Vertrages zu minimieren. Auch dies wurde bei dieser Open Stage beleuchtet. “Zielsetzung dieser Open Stage ist es, zu informieren und zu sensibilisieren – verständlich, praktisch, und auf den Punkt gebracht”, so die Generalsekretärin des ÖFV, Barbara Rolinek. “Wo besteht Handlungsbedarf und was ist zu tun – diese Fragen wurden von Nina Ollinger gut verständlich und umfassend beantwortet.”

Hausdurchsuchungen in der Franchise-Branche?

Hausdurchsuchungen von Behörden in Unternehmen kennt man aus den Medien. Wirklich betroffen fühlt sich dabei selten jemand, doch die Bundeswettbewerbsbehörde wird regelmäßig tätig und gerade die Franchise-Systeme sind mit ihrer kartellrechtlichen Exponiertheit durchaus im Kreis der möglich Betroffenen.

“Im Falle des Falles ist das korrekte Verhalten aller Beteiligter unabdingbar” erklärt Rechtsanwältin Nina Ollinger, die aufgrund ihrer Expertise im Kartellrecht bereits Hausdurchsuchungen begleitet hat und weiß, worauf es ankommt. “Oft werde ich von Unternehmen kontaktiert mit der Bitte, ein Seminar für deren Mitarbeiter zum Thema “Kartellrecht in der Praxis” oder “Wie verhalte ich mich richtig bei Hausdurch-suchungen” abzuhalten – oft jedoch, nachdem ein Vorfall stattgefunden hat.

Daraus ist die Überlegung entstanden, einen Workshop zum Thema „Kartellrecht kennen und einhalten – Hausdurchsuchung vermeiden bzw korrekt reagieren“ anzubieten, um gerade Franchise-Systeme auf diese Eventualität vorzubereiten. Neben der Darstellung der Verhaltensweisen wird auch ein individueller Leitfaden erarbeitet.

Der Workshop wird wieder gemeinsam mit Waltraud Martius angeboten, die ihre Expertise gerade in diesem Bereich einbringt, sollte dieses Thema jedenfalls auch in die Know-How-Dokumentation einfließen. Details zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie im Informationsfolder.

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Die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger expandiert weiter und begrüßt drei neue Mitarbeiterinnen

Der Herbst steht vor der Tür – das erkennt man nicht am neuen, herbstlichen Design der Kanzlei-Homepage, sondern auch im sich schon langsam verfärbenden Wienerwald – und er wird intensiv. Um die Anfragen und Agenden der Mandanten auch weiterhin zu ihrer besten Zufriedenheit und in der bewährten Qualität abwickeln zu können, konnte in den letzten Wochen gleich eine dreifache Verstärkung in der Kanzlei von Nina Ollinger begrüßt werden.

So konnte mit Alexandra Trödthandl eine Expertin mit langjähriger Erfahrung bei Liegenschaftstrans-aktionen und im Kurrentienwesen (Mahnwesen, Exekutionen, Forderungsanmeldungen) gewonnen werden. Somit wickelt die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger künftig das Mahnwesen für ihre Unternehmensmandate noch professioneller ab. Martina Bigler sammelte lange Jahre Erfahrung im Sekretariats- und Assistenzbereich großer Unternehmen und unterstützt uns im Assistenzbereich. Frau Mag. Carina Danemann unterstützt die Kanzlei derzeit als juristische Mitarbeiterin, womit auch das juristische Team der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei weiter wächst.

Wir freuen uns, die drei neuen Mitarbeiterinnen herzlich in unserem Team willkommen zu heißen und sind überzeugt, dass unser einzigartiges Service an und für unsere Mandanten dadurch weiter gewinnen wird!

Überzeugen Sie sich selbst von der Professionalität und dem Wohlfühlambiente der Rechtsanwaltskanzeli Dr. Ollinger – wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Praxis-Workshop für Franchise-Systeme zur neuen Datenschutz-Grundverordnung mit Waltraud Martius und Nina Ollinger

Auch wenn sie erst im Mai 2018 in Kraft tritt – die DSG-VO wirft bereits jetzt ihre Schatten voraus und sorgt auch bei Franchise-Systemen meist für große Verwirrung. Was muss ich tun? Welche Maßnahmen muss ich setzen? Die meisten Unternehmen haben sich bereits bei Vorträgen oder Seminaren grundsätzlich informiert – die jeweiligen praktischen Schritte zur Umsetzung sind für die meisten jedoch – noch – im Unklaren.

Genau hier setzt der Workshop “neue Datenschutz-Grundverordnung (DSG-VO) – Was braucht mein Franchise-System, um auf der (rechts-)sicheren Seite zu sein?“ an, welches im Rahmen der “Franchise-Werkstatt”, einem gemeinsamen Format von Syncon Franchise Consultants und der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger, angeboten wird. “Wir wollen mit den teilnehmenden Franchise-Systemen-  gemeinsam und individuell auf die jeweiligen Franchise-System abgestimmt – die notwendigen Instrumente und Werkzeuge in diesem Workshop erarbeiten”, so die führende Franchise-Beraterin Waltraud Martius.” Unser Ziel ist es, die teilnehmenden Unternehmen nach dem Workshop in die Lage zu versetzen, die Umsetzung der DSG-VO in Ihrem System leicht bewerkstelligen zu können.”, ergänzt die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger.

Zusätzlich konnte mit dem Unternehmensberater Thomas Ollinger, der eine langjährige Expertise im Bereich der Prozessentwicklung und -einführung aufweisen kann, ein weiterer Fachmann für diese Veranstaltung gewonnen werden. “„Gerade beim Datenschutz ist die Umsetzung die wohl größte Herausforderung. Umso wichtiger ist es, gleich Nägel mit Köpfen zu machen und gemeinsam die Werkzeuge und den Fahrplan zu erarbeiten. Das sichert die höchste Erfolgswahrscheinlichkeit“, so der Unternehmensberater und Sachverständige.

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Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wird Mitglied im Senat der Wirtschaft

Die auf Franchise- und Vertriebsrecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger wurde Mitglied im Senat der Wirtschaft, einem politisch unabhängigen Think Tank und Gründer der Mittelstands- und Klima-Allianz.

Senats-Vorstandsvorsitzender Hans Harrer und Dr. Johannes Linhart, Geschäftsführer der Mittelstands- & Klima-Allianz des Senat der Wirtschaft übergaben im Rahmen des Mittelstands-Allianz-Auftakts im Looshaus Wien am 5. Juli 2017 Nina Ollinger ihre Ehrungsurkunde als Senatorin.

Der Senat der Wirtschaft ist ein politisch unabhängiger, ökosozial ausgerichteter Think Tank mit rund 600 Mitgliedsunternehmen. Unter dem Präsidenten Dr. Erhard Busek werden nach dem Leitspruch „Wirtschaft – Das sind wir Alle“ neue Denkanstöße und innovative ökosoziale Lösungsansätze für die Bereiche Wirtschaft, Bildung, Gesundheit und Ökologie erarbeitet und Initiativen dafür ins Rollen gebracht.

“Ich freue mich, dass auch ich in diesem Kreis dazu beitragen kann, die Interessen der Wirtschaft und des Mittelstandes zu fördern”, so die Rechtsanwältin, die ihre Wohlfühlkanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt.

erweitertes Angebot für Unternehmer durch Kooperation mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Immer öfters werden wir gerade von unseren Unternehmens-Mandanten auf Beratung im wirtschaftlichen Bereich angesprochen. Das Motto “Alles aus einer Hand” bietet sich gerade bei Fragestellungen hinsichtlich Vertrieb, Marketing oder Organisation an. Diesem Wunsch wollen wir gerne nachkommen und bieten ab sofort bei Bedarf übergreifende Services in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Dr. Ollinger an.

Thomas Ollinger ist seit 2011 Unternehmensberater. Seine Unternehmensberatung Dr. Ollinger ist dabei auf sämtliche Themen hinsichtlich Strategie und Unternehmensgründung, Marketing und Kommunikation, Vertrieb, Service sowie Organisations- und Personalentwicklung spezialisiert. Eines seiner Schwerpunktthemen ist die regionale Vermarktung; dazu werden auch Workshops angeboten.

Weiters ist der immer wichtiger werdende Online-Bereich eine Expertise, und gerade hier sind die Vorteile der Vernetzung mit der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger sehr gut sichtbar: besonders als Produzent, Franchisegeber oder auch sonstiger Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen sind neben betriebswirtschaftlichen Entscheidungen hinsichtlich der Vernetzung von Online und Offline auch und vor allem rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Das aktuelle Thema DSG-VO ist nur eines von vielen Beispielen. Hier sind unsere Mandanten sehr dankbar, dass die Möglichkeit besteht, auf gemeinsame Lösungserarbeitung zurück zu greifen.

Das gemeinsame Buch “Online versus Stationär” zeugt von dieser einzigartigen Kombination, die wir nun auch gerne unseren Mandanten anbieten.

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger bei der Franchise Convention des ÖFV

Am 8.6. fand die jährliche Franchise Convention des ÖFV statt und das Programm war wieder sehr umfangreich. Neben der Franchise-Gala, wo alljährlich der Franchise Award an die besten Franchise-Systeme vergeben wird, ziehen vor allem die Workshops zahlreiche Zuhörer in die Vortragsräume des Veranstaltungsortes, diesmal der Schlosspark Mauerbach. Einer der Workshops behandelte dieses Mal das stets aktuelle Thema, welches auch die Franchisebranche beschäftigt: Wie reagiert man auf die rasante Änderung der Technologien und die daraus resultierende Veränderung des Kundenverhaltens? Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger  hielt gemeinsam mit Unternehmens-Berater Dr. Thomas Ollinger einen Workshop zum Thema „Online versus Stationär“

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschrieben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Franchisegeber und -nehmer einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich wurden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich durfte die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind. Und eines war klar: genauso spannend wie die Situation am Markt ist es in diesem Workshop zugegangen!

Aber auch sonst war die Franchise Convention wieder ein – wenn nicht das  Highlight der österreichischen Franchise-Szene. Bei der Franchise-Gala konnte Mrs. Sporty dieses Jahr den Franchise Award für das beste Franchise-System entgegen nehmen, und auch Lernquadrat, das Futterhaus und Bioresonanz Irene konnten sich über Awards freuen.

Workshop der Franchise Convention des ÖFV zum Thema „Online gegen Stationär“ von Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit Co-Autor Thomas Ollinger

Am 8.6. findet die jährliche Franchise Convention statt und das Programm ist wieder sehr umfangreich. Vor allem die Workshops ziehen alljährlich zahlreiche Zuhörer in die Vortragsräume. Einer der Workshops behandelt dieses Mal das stets aktuelle Thema, welches auch die Franchisebranche beschäftigt: Wie reagiert man auf die rasante Änderung der Technologien und die daraus resultierende Veränderung des Kundenverhaltens? Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger  hält gemeinsam mit Unternehmensberater Dr. Thomas Ollinger einen Workshop zum Thema „Online versus Stationär“

Die beiden Autoren des Buches „Online versus stationär – zwei Handelsformen im Spannungsfeld“ beschreiben die Entwicklung und Spannungsfelder zwischen den beiden Handelsformaten und die Wege, die Franchisegeber und -nehmer einschlagen, um mit diesen umzugehen. Sowohl rechtlich wie auch wirtschaftlich werden anhand von Beispielen die Grenzen der Möglichkeiten aufgezeigt. Natürlich darf die Perspektive nicht fehlen, die Trends, die in diesen Bereichen zu erkennen und zu erwarten sind.

„Der stationäre Handel wird seine Daseinsberechtigung nie verlieren. Diejenigen jedoch, die nicht auf ihre Kernkompetenz setzen und die Regionalität und das Einkaufserlebnis nicht bieten, werden es in Zukunft sicher schwer haben“, zeigt Thomas Ollinger, Unternehmensberater mit Standorten in Klosterneuburg, Purkersdorf und Gablitz auf. Rechtsanwältin Nina Ollinger ergänzt: „Die ersten Entscheidungen zum Thema ‚Bestpreisgarantie‘ zeigen, dass die Kartellbehörden nun auch bei den großen Handelsplattformen wettbewerbswidrige Verhaltensweisen nicht nur erkennen, sondern auch prüfen und untersagen“.

Eines ist klar: genauso spannend wie die Situation am Markt wird es in diesem Workshop zugehen!

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger leitet Workshop bei der Franchise-Convention des ÖFV

Am 8. Juni 2017 findet das jährliche Treffen der Österreichischen Franchise-Wirtschaft statt: die ÖFV Franchise-Convention steht heuer unter dem Motto „Franchise bewegt“ und bietet hochkarätige Keynote-Speaker und Workshops. Unter ihnen leitet die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger einen Workshop zum Thema “Online versus stationär – miteinander oder gegeneinander?”. Gemeinsam mit dem Unternehmensberater und Handelsexperten Dr. Thomas Ollinger wird über die Herausforderungen für den Franchise-Geber durch die Änderungen des Einkaufsverhaltens diskutiert. “Die Wahl der richtigen Vertriebskanäle zählt zu den wichtigsten Entscheidungen jeder Vertriebsorganisation. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt werden die rechtlichen Implikationen immer wichtiger. Der Workshop soll beide Aspekte beleuchten und Möglichkeiten aufzeigen”, so Nina Ollinger und Thomas Ollinger unisono.

Abends findet die Verleihung der Österreichischen Franchise-Awards im Zuge der feierlichen Franchise-Gala im Casino Baumgarten statt. Es werden in den Kategorien „Bestes Franchise-System des Jahres 2017“ und „Bester Franchise-Partner des Jahres 2017“ sowie in beiden Kategorien die Besten Newcomer gekürt.

Zum Programm der Franchise-Convention
weitere Informationen zur Franchise-Convention des ÖFV
weitere Infos zum Thema “online versus stationär”
Homepage der Unternehmensberatung Dr. Ollinger

Sind Wettbewerbsklauseln immer ungültig?

Der OGH hatte sich kürzlich (28.3.2017, 4 Ob 48/17p) wieder mit der Gültigkeit einer Konkurrenzklausel auseinanderzusetzen, dieses Mal mit einer solchen in einem Franchisevertrag. Konkurrenzklauseln, insbesondere nachvertragliche, sind oft weit gefasst und unterliegen daher einer strengen Prüfung durch die Gerichte. Doch was kann wirksam vereinbart werden und wo liegen die Grenzen? Dies wurde vom OGH (in einem Verfahren über einen Antrag auf Erlassung einer einstweiligen Verfügung) erneut beleuchtet und auch für Franchisesysteme klargestellt:

Der Franchisepartner erhielt im Franchisevertrag eine räumlich abgegrenzte Region (eine „mittelgroße Stadt“) zugewiesen. Vereinbart war demgegenüber ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot ohne örtliche Begrenzung und für die Dauer von drei Jahren. Der Franchisegeber kündigte wegen des Verdachts des Vertragsbruchs das Franchiseverhältnis auf. Im Nachgang stellte sich die Frage, ob durch die weitere Tätigkeit des Franchisepartners in der Branche des Franchisesystems eine Verletzung der Konkurrenzklausel gegeben war.

Der OGH stellte dazu klar: Wettbewerbsklauseln sind nicht nur im Geltungsbereich ausdrücklicher gesetzlicher Regelungen (zB Angestelltengesetz, Handelsvertretergesetz), sondern ganz allgemein nur beschränkt zulässig, insbesondere dann, wenn sie die Berufs- und Erwerbsinteressen des Verpflichteten über den Rahmen der schutzwürdigen Interessen des Berechtigten hinaus beschränken. Und weiter: Eine Konkurrenzklausel ist sittenwidrig, wenn durch die Klausel Beschränkungen im übergroßen Umfang ohne zeitliche oder örtliche Begrenzungen auferlegt werden oder ein auffallendes Missverhältnis zwischen den durch das Verbot zu schützenden Interessen des einen Vertragsteils und der dem anderen Teil auferlegten Beschränkung besteht.

Was bedeutet das konkret und für den aufgeworfenen Fall? Laut OGH konnte eine einstweilige Verfügung nicht erlassen werden, denn es konnte nicht festgestellt werden, wie sehr sich die Produkte und Dienstleistungen einschließlich des Vertriebskonzepts des ehemaligen Franchisepartners (nach Ende des Franchiseverhältnisses) an jene des Franchisegebers anlehnten; des Weiteren gab es zahlreiche Mitbewerber mit ähnlichen Dienstleistungen, weshalb abgeleitet werden konnte, dass der klagende Franchisegeber keine nennenswerten wirtschaftlichen Vorteile ziehen könnte. Laut OGH besteht ein auffallendes Missverhältnis zwischen den jeweiligen Interessen, sie beschränkt die Berufs- und Erwerbsinteressen des ehemaligen Franchisepartners über den Rahmen der Interessen des Franchisegebers hinaus, die Klausel wurde als sittenwidrig eingestuft. Der OGH verwarf auch die Möglichkeit einer Teilnichtigkeit der Klausel mit der Begründung, dass die Klausel nach dem im Provisorialverfahren (Verfahren der einstweiligen Verfügung) bescheinigten Sachverhalt in keinem Umfang einem berechtigten Interesse der klagenden Partei entspricht.

Aus dieser Entscheidung zeigt sich, dass der Umfang von Konkurrenzklauseln immer, auch im Zusammenhang mit Franchiseverträgen wohl überlegt und geprüft sein muss. Ein weniger ist hier oft ein mehr, auf die Interessen, insbesondere die Berufs- und Erwerbsinteressen des Franchisepartners nach Ende des Franchiseverhältnisses ist Rücksicht zu nehmen und eine fundierte Interessenabwägung vorzunehmen.

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger nahm am Franchise Forum des deutschen Franchiseverbandes teil

Vom 8. – 10. Mai lud der Deutsche Franchiseverband zu seinem diesjährigen Franchise Forum nach Berlin. Die Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger folgte mit einer Delegation des österreichischen Franchiseverbandes dieser Einladung und nutzte die Möglichkeit, sich auf höchstem Niveau fortzubilden, namhaften Rednern zu lauschen und sich intensiv mit Verbandsmitgliedern, Praktikern und Experten auszutauschen. Die Rechtsanwältin nutzte die Möglichkeit, um ihr neues Buch „der Franchisevertrag – Knebelung oder Klarheit“ vorzustellen.

Höhepunkt der zweitägigen Veranstaltung war wie jedes Jahr die Gala, in deren feierlichem Rahmen die begehrten Franchise Awards verliehen wurden. „Ich war wirklich beeindruckt von der Professionalität der Veranstaltung. In so einem Rahmen macht das Netzwerken wirklich Spaß“, so Nina Ollinger, die sich gute Inputs holen konnte und sich schon auf die Franchise Convention des Österreichischen Franchise Verbandes freut, wo sie heuer mit Unternehmensberater Thomas Ollinger einen Vortrag zum Thema „Online oder stationär“ halten wird. Referiert und diskutiert wird über die immer wichtiger werdende Wahl der Vertriebskanäle im Lichte der neuen Medien und des sich dadurch ändernden Konsumentenverhaltens.

Die Kür der Gewinner der Franchise Awards war ein spannendes Highlight. Heuer wurde enerix Franchise GmbH & Co KG als Franchisegeber des Jahres ausgezeichnet; der Green Franchise Award ging an die TeeGschwendner GmbH.

Zum Buch “der Franchisevertrag” von Rechtsanwältin Nina Ollinger mit einem Gastbeitrag von Waltraud Martius/Syncon Franchise Consultants

Homepage des Deutschen Franchiseverbandes
Homepage des Österreichischer Franchiseverbrandes
Homepage von Enerix Alternative Energietechnik
Homepage von Tee Gschwendner

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger präsentiert ihr neues Buch zum Thema „Franchisevertrag“

Das Buch, das im nwv-Verlag herausgegeben wird, kann im Design der Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger hier bezogen werden – einfach das untenstehende Formular ausfüllen (€ 19,80, portofrei)!

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Wenig überraschend spielt der Franchisevertrag bei jeder Rechtsberatung im Franchisebereich – seitens des Franchisegebers gleichermaßen wie seitens des Franchisenehmers – die entscheidende Rolle, ist dieser doch Dreh- und Angelpunkt der gesamten Beziehung zwischen den beiden Vertragsparteien. So ist Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger regelmäßig mit Fragestellungen konfrontiert, die sich in erster Linie auf den Franchisevertrag beziehen.

„Die praxisnahe Beleuchtung der rechtlichen Aspekte des Franchisevertrages war die Zielsetzung des Buches“, so Nina Ollinger. So widmet sich das vorliegende Buch den gängigen Franchisevertrags-Klauseln und ist – verständlich formuliert und trotzdem umfassend aufbereitet – ein Ratgeber für den Laien gleichermaßen wie für den Fachmann. Mit Beispielen aus der Judikatur und einem klaren Aufbau – mit Zusammenfassungen sowie Tipps am Ende jedes Kapitels – empfiehlt sich dieses Buch für alle, die sich mit dem Thema Franchising näher auseinander setzen.

Ergänzt wird das Buch durch einen Gastbeitrag der Franchise-Strategieexpertin Waltraud Martius von Syncon, die zum Thema „Fairplay Franchising auch beim Vertragsabschluss“ schreibt. „Die Zauberformel für die Zusammenarbeit heißt Vertrauen, das gilt auch und insbesondere für den Vertragsabschluss“, so die Franchiseexpertin.

Die große Resonanz schon im Vorfeld zeigt die Bedeutsamkeit des Themas „Franchisevertrag“, das in diesem Buch umfassend aufbereitet wird. So freut sich der Präsident des Österreichischen Franchiseverbandes Andreas Haider, Geschäftsführer von Unimarkt, darüber, dass „das Buch eine Unterstützung dabei sein wird, bei beiden Seiten Verständnis für die Regelungen im Vertrag, aber auch für die rechtliche Basis der Zusammenarbeit hervorzurufen“.

Auch Matthias Lehner, Vizepräsident des deutschen Franchiseverbandes und Gründer vom Franchisesystem Bodystreet, freut sich sehr, dass dieses Buch entstanden ist, und die Generalsekretärin des österreichischen Franchiseverbandes Barbara Rolinek ist zuversichtlich, „dass sowohl Franchise-Geber wie auch Franchise-Nehmer in diesem Werk eine fundierte und breite Unterstützung in der erfolgreichen Gestaltung der Basis ihres zukünftigen gemeinsamen Handelns vorfinden werden“.

Pressestimmen:
i-Magazin
Bezirksblatt

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger Referentin beim Franchise Future Camp

Das „Franchise Future Camp“ ist ein neues Informationsangebot für Menschen, die überlegen, sich selbständig zu machen – und das womöglich im Franchising.

Das Franchise Future Camp findet vom 22. – 24.6. satt und ist eine Mischung aus Vorträgen, Anwendungsbeispielen, Coaching und Terminen. Der erste Tag ist den Basics der Selbständigkeit und Franchising gewidmet, der zweite Tag ist für das Coaching-Tool der „Heldenreise“ reserviert. Hier werden die Teilnehmer/innen bei ihrer inneren Reflexion zur beruflichen Veränderung begleitet. Am dritten und letzten Tag finden Expertengespräche mit Franchisenehmern (zB von LernQuadrat) und Franchisegebern wie zB. McDonald´s oder das Futterhaus in kleiner Runde statt. Referenten/innen für die Basics kommen u.a. vom Österreichischen Franchise Verband, der Wirtschaftskammer Wien (Steuerrecht, Sozialversicherung) und Mailboxes Etc. (MBE). Die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Dr. Nina Ollinger spricht an diesem Tag über Franchise-Verträge, Mag. Wolfgang Fuchs/SISCON deckt das Thema Businessplan ab.

Veranstaltet wird das Franchise Future Camp von Cox Orange. Carina Felzmann, die Geschäftsführerin von Cox Orange dazu: „Das Future Camp ist für jene Menschen gedacht, die zum einen entdecken wollen, ob die Selbstständigkeit wirklich genug Ziehkraft für sie hat und Franchising ihr Thema ist. Bei dem einen geht es um die innere Bereitschaft, auf eigenen Füßen stehen zu wollen beim anderen ob das Vertriebssystem des Franchisings zu dem Menschen passt. Denn das ist die Voraussetzung für den persönlichen Erfolg auf diesem Weg.“

Mehr Informationen finden Sie in diesem Folder und auf der Homepage von Cox Orange bzw. in diesem Pressebericht.

Erfolgreiche Franchise-Messe 2016 von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger

Am 4. und 5.11. fand in der Wiener Stadthalle die diesjährige Franchise-Messe statt und alle, die einen Bezug zum Franchise haben, kamen. So selbstverständlich auch die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die am 4.11. im Rahmen der Franchise-Messe zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert hat. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue berufliche Zukunft vorgestellt. Auch heuer waren wieder alle Größen der Franchise-Szene vertreten, sodass auch das Netzwerken wieder eine große Rolle spielte.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Nina Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leistungen von Nina Ollinger in Anspruch.

Homepage der Franchisemesse
Homepage des österreichischen Franchiseverbandes
Homepage von Syncon Franchise-Berater

Franchise-Arena zum Thema “Aktuelle rechtliche Themen zum Franchising” mit Rechtsanwältin und Franchise-Expertin Nina Ollinger

Am 3.11.2016 fand im Café Landtmann die 6. Franchise Arena des österreichischen Franchise-Verbandes ÖFV statt. Ziel der Franchise-Arena-ist es, durch das Erfahrungswissen der Experten und Praktiker, die Themen aus allen Blickwinkeln zu beleuchten, um damit einen echten Überblick zu verschaffen. Das Thema der diesjährigen Podiumsdiskussion war „Aktuelle rechtliche Themen im Franchising“; zur Diskussion eingeladen waren die österreichischen Franchiserechts-Experten – neben der Diskussionsleiterin Rechtsanwältin Amelie Pohl die Rechtsanwälte Alexander Petsche, Benedikt Spiegelfeld und Nina Ollinger.

In der lebhaft geführten Diskussion konnten die Teilnehmer – Franchisegeber und Franchisenehmer gleichermaßen – einen fundierten Einblick in die Welt des Franchise-Rechts gewinnen. Zwar gibt es kein eigenes Franchise-Gesetz, aber dafür viele andere Normen, welche das Franchising beeinflussen. Im Rahmen dieser Franchise-Arena wurden aktuelle Themen, wie z.B. vorvertragliche Aufklärung, kartellrechtliche Besonderheiten, Möglichkeiten und Auswirkungen des Online-Vertriebs, Verbrauchereigenschaft des Franchise-Nehmers , Pflichten während der Vertragsbeziehung, Scheinselbständigkeit, nachvertragliche Ansprüche, Streitschlichtungsmöglichkeiten, rechtliche Aspekte bei der Internationalisierung und vieles mehr beleuchtet.

“Das Feedback der teilnehmenden Franchise-Interessierten war sehr positiv”, so Nina Ollinger, die sich über die umfangreiche und intensive Podiumsdiskussion sichtlich freute. “Besser kann dieses Thema im Vorfeld der Franchise- Messe, die in den nächsten 2 Tagen in der Wiener Stadthalle als Leitmesse alle Franchise-Experten und -Interessierte anspricht gar nicht präsentiert werden”, so die Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin, die auch bei der Franchise-Messe dabei sein und einen Vortrag zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” halten wird.

Österreichischer Franchise-Verband
Franchise-Messe

Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger auf der Franchise Messe 2016

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger referiert am 4.11. um 15 Uhr im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis”. Die interessierten Zuhörer bekommen in dem Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

„Little Flower“-Benefizveranstaltung der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 21. Oktober fand ein Benefizabend der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes „Little Flower“ in Indien statt. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im vollen Festsaal der Raiffeisenbank Klosterneuburg zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die rund 100 Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 100 Stück erstanden. So gut wie jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang mit einem Schal ausgestattet.

Stadträtin Maria Theresia Eder strich in Ihrer Begrüßungsrede hervor, dass in anderen Ländern die Rolle der Frau noch anders definiert wird als bei uns und gerade solche Projekte helfen, auch in diesen Regionen Frauen eine Perspektive zu geben.

Neben einer starken Präsenz der Klosterneuburger Politik und Wirtschaft ließen sich auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von vielen Sponsoren unterstützt wurde, sichtlich wohl. „Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten am Klosterneuburger Rathausplatz, in Purkersdorf und Gablitz.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Rechte und Pflichten im Franchiseverhältnis

Vortrag im Rahmen der Franchise-Messe

15:00 Uhr, Wiener Stadthalle

Homepage der Franchise-Messe

„Little Flower“-Benefizveranstaltung bei der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger mit Ingrid Amon, der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik, ein voller Erfolg

Am 22. Jänner fand das erste Highlight am Purkersdorfer Standort der Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger im Neuen Jahr statt: ein Benefizabend zugunsten des Vereins zur Förderung des Lepradorfes “Little Flower” in Indien. Absolutes Highlight war sicherlich der Vortrag „die Macht der Stimme“ von der Expertin für Stimm- und Sprechtechnik Ingrid Amon. Im bis zum letzten Platz gefüllten Kellergewölbe der Kanzlei zog die „Little Flower“-Botschafterin Ingrid Amon mit ihrem packenden Vortrag die Besucher in ihren Bann.

Auch das Projekt „Little Flower“, welches von Waltraud Martius, Franchise-Expertin und langjährig mit „Little Flower“ verbunden, vorgestellt wurde, stieß auf reges Interesse. Von den begehrten, bunten und mittlerweile sogar fairtrade-zertifizierten Seidenschals, die im Lepradorf händisch hergestellt werden, wurden mehr als 60 Stück erstanden. Fast jeder der zahlreichen Gäste war beim anschließenden Empfang in den Kanzleiräumlichkeiten mit einem Schal gesehen, unter ihnen die Purkersdorfer Steuerberater Bernd und Jürgen Sykora, die Purkersdorfer Unternehmerin Marianne Jäger, die Chefin des Franchise-Verbandes Barbara Rolinek und die Gablitzer Künstlerin Caroline Vasicek.

Auch viele Kooperationspartner und Mandanten von Nina Ollinger ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen und fühlten sich beim anschließenden Buffet, welches von Garten & Gourmet ausgestattet wurde, sichtlich wohl. Die süßen Leckereien, die von Meisterpatissier Herwig Gasser gesponsert wurden, fanden ebenfalls reißenden Absatz.

„Ich bin froh und dankbar, mit dieser Veranstaltung das Projekt „Litte Flower“ zu unterstützen und freue mich, dass Ingrid, Waltraud und ich unseren Gästen einen gelungenen Abend bereiten konnten“, so die Rechtsanwältin mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Von der erfolgreichen Veranstaltung motiviert, wurde schon das nächste Projekt beschlossen: im Herbst wird auch die Klosterneuburger Bevölkerung die Möglichkeit haben, Ingrid Amon und das Projekt „Little Flower“ kennen zu lernen.

www.littleflower.at

www.iamon.at

Artikel zum Thema Vertriebsrecht und e-commerce im hub-Magazin der Handelskammer Schweiz-Österreich-Liechtenstein von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Wahl des richtigen Vertriebskanals ist eine der grundlegendsten Entscheidungen. Aus diesem Grund hat Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem Geschäftsführer und Unternehmensberater Thomas Ollinger ein viel beachtetes Buch zu diesem Thema herausgebracht – mehr dazu im Artikel “zwei Handelsformen im Spannungsfeld”.

Auch das Magazin hub der Handelskammer Schweiz-Österreich-Leichtenstein beschäftigt sich mit dem Thema e-commerce. In einem Artikel dazu schreibt auch die Rechtsanwältin und Inhaberin der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz zu diesem Thema.

Der Artikel ist online bei den Publikationen abrufbar, die aktuelle Ausgabe des Magazins ist auf der Homepage der Handelskammer abrufbar.

Fachvortrag Franchiserecht

15:00 Uhr, Franchise-Messe Wien, Stadthalle Wien, Halle E

weitere Infos zur Franchise-Messe

Erfolgreicher Auftritt auf der 3. Franchise-Messe

Die auf Franchise-Recht spezialisierte Rechts-anwältin Dr. Nina Ollinger hat am 7.11. im Rahmen der Franchise-Messe in der Wiener Stadthalle zum Thema “Rechte und Pflichten im Franchise-Verhältnis” referiert. Die interessierten Zuhörer bekamen in dem rund halbstündigen Vortrag wertvolle Erstinformationen zu den rechtlichen Basics im Zusammenhang mit Franchising.

Bei der Franchise-Messe trafen Franchisegeber aus unterschiedlichen Branchen auf zukünftige Franchisenehmer. Vorträge ergänzten das informative und interaktive Programm in der Wiener Stadthalle. Informieren, diskutieren, reinschnuppern – den Interessierten wurde eine neue Berufszukunft vorgestellt.

Die Rechtsanwaltskanzlei von Frau Dr. Ollinger ist spezialisiert auf Franchise-Recht und berät ihre Mandanten zu sämtlichen Themen rund um die Vertragserrichtung und die laufende Geschäftsbeziehung, aber auch bei Beendigung des Franchisevertrages. Hierbei nehmen sowohl Franchisegeber wie auch Franchisenehmer gerne die Leisungen von Frau Dr. Ollinger in Anspruch.

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