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Kartellrecht als Herbst-Schwerpunkt von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Kartellrecht als Herbst-Schwerpunkt von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Wer die europäischen Medien aufmerksam liest, erkennt, dass gerade in den letzten Monaten über Kartellrechtsthemen fast inflationär berichtet wird. Hausdurchsuchungen, Rekord-Bußgelder im Wettbewerbsbereich durch die Europäische Kommission und die Digitalisierung, die nicht zuletzt auch in einen starken Zusammenhang zum Kartellrecht steht, füllen regelmäßig die Wirtschaftsteile der Tageszeitungen.

Umso wichtiger ist es für Unternehmen, die rechtliche Expertise auch in diesem Bereich sicherzustellen bzw. als Anwalt, diese stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Dazu gab es in den letzten Tagen ausreichend Gelegenheit. Im Quartalstreffen der Studienvereinigung Kartellrecht ging es um das höchst brisante Thema “Rabatte im Kartellrecht”, nachdem der EuGH im Prozess „Intel gegen Europäische Kommission” ein wichtiges Urteil gefällt hat. Die Wirtschaftskammer veranstaltete zum 15. Mal ihr Wettbewerbssymposium, wo u.a. Univ.-Prof. Dr. Florian Schuhmacher in einem Kurzüberblick über die wesentlichen Neuerungen der Kartell- und Wettbewerbsgesetznovelle 2017 referierte. Im 33. Competition Talk der Bundeswettbewerbsbehörde wurde der lang erwartete Leitfaden der BWB zu Hausdurchsuchungen präsentiert.

“Ich schätze den regelmäßigen Austausch sehr, gerade in diesem Bereich, der starken Einflüssen unterlegen und sich deshalb auch in laufender Bewegung befindend ist”, resümiert die Rechtsanwältin Nina Ollinger die drei im Oktober statgefundenen Veranstaltungen.

Rechtsanwältin Nina Ollinger ist eine der wenigen Rechtsanwälte im mittelständischen Bereich, die sich im letzten Jahrzehnt profundes Wissen im Wettbewerbsrecht angeeignet hat. Sowohl ihre Dissertation wie auch ihren Master of Law hat sie dem Kartellrecht gewidmet, bei dem ausgewiesenen eoropäischen Kartellrechts-Experten Prof. Whish studiert und ein Praktikum bei der österreichsichen Wettbewerbsbehörde absolviert. Auch ihre praktische Erfahrung konnte sie in zahlreichen Wettbewerbs-Causen einbringen und erweitern.

Hausdurchsuchungen in der Franchise-Branche?

Hausdurchsuchungen von Behörden in Unternehmen kennt man aus den Medien. Wirklich betroffen fühlt sich dabei selten jemand, doch die Bundeswettbewerbsbehörde wird regelmäßig tätig und gerade die Franchise-Systeme sind mit ihrer kartellrechtlichen Exponiertheit durchaus im Kreis der möglich Betroffenen.

“Im Falle des Falles ist das korrekte Verhalten aller Beteiligter unabdingbar” erklärt Rechtsanwältin Nina Ollinger, die aufgrund ihrer Expertise im Kartellrecht bereits Hausdurchsuchungen begleitet hat und weiß, worauf es ankommt. “Oft werde ich von Unternehmen kontaktiert mit der Bitte, ein Seminar für deren Mitarbeiter zum Thema “Kartellrecht in der Praxis” oder “Wie verhalte ich mich richtig bei Hausdurch-suchungen” abzuhalten – oft jedoch, nachdem ein Vorfall stattgefunden hat.

Daraus ist die Überlegung entstanden, einen Workshop zum Thema „Kartellrecht kennen und einhalten – Hausdurchsuchung vermeiden bzw korrekt reagieren“ anzubieten, um gerade Franchise-Systeme auf diese Eventualität vorzubereiten. Neben der Darstellung der Verhaltensweisen wird auch ein individueller Leitfaden erarbeitet.

Der Workshop wird wieder gemeinsam mit Waltraud Martius angeboten, die ihre Expertise gerade in diesem Bereich einbringt, sollte dieses Thema jedenfalls auch in die Know-How-Dokumentation einfließen. Details zum Workshop und zur Anmeldung finden Sie im Informationsfolder.

Sie können sich auch gleich direkt für die Franchise-Werkstatt anmelden:

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Artikel zum Thema Vertriebsrecht und e-commerce im hub-Magazin der Handelskammer Schweiz-Österreich-Liechtenstein von Rechtsanwältin Nina Ollinger

Die Wahl des richtigen Vertriebskanals ist eine der grundlegendsten Entscheidungen. Aus diesem Grund hat Rechtsanwältin Nina Ollinger gemeinsam mit dem Geschäftsführer und Unternehmensberater Thomas Ollinger ein viel beachtetes Buch zu diesem Thema herausgebracht – mehr dazu im Artikel “zwei Handelsformen im Spannungsfeld”.

Auch das Magazin hub der Handelskammer Schweiz-Österreich-Leichtenstein beschäftigt sich mit dem Thema e-commerce. In einem Artikel dazu schreibt auch die Rechtsanwältin und Inhaberin der Wienerwald-Wohlfühlkanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz zu diesem Thema.

Der Artikel ist online bei den Publikationen abrufbar, die aktuelle Ausgabe des Magazins ist auf der Homepage der Handelskammer abrufbar.