Rechtsanwaltskanzlei
Dr. Ollinger

T 02231 / 22365
F 01 / 342 42 300 300
E office@ra-ollinger.at

Neubestellung des OEPS-Direktoriums unter der Wahlleitung von NOEPS-Rechtsreferentin Nina Ollinger

Neubestellung des OEPS-Direktoriums unter der Wahlleitung von NOEPS-Rechtsreferentin Nina Ollinger

Am 12. Juni 2018 fand die diesjährige Generalversammlung des österreichischen Pferdesportverbandes statt, deren Höhepunkt zweifelsohne die Wahl des neuen Präsidiums darstellte.

Die 127 Delegierten bestätigten unter der Wahlleitung der Rechtsanwältin und Referentin des NOEPS-Referats Recht und Pferd Nina Ollinger die Präsidentin Elisabeth Max-Theurer, die somit in ihre bereits sechste Amtsperiode eintrat. Neu im Präsidium ist der NOEPS-Vizepräsident Erich Huber-Tentschert.

Sissy Max-Theurer bedankte sich in ihrer Rede für das ausgesprochene Vertrauen. Emotionaler Höhepunkt war sicherlich ihre Laudatio an den NOEPS-Präsidenten Gerold Dautzenberg, der aus dem Direktorium zurück trat und für seine Verdienste für den Pferdesport die höchste Trophäe des OEPS, die OPES-Throphy, überreicht bekommen hat.

Auch für die Pferderechts-Expertin Nina Ollinger war die Veranstaltung durchaus emotional, wurde ihr doch mit der Übertragung der Wahlleitung ein großes Vertrauen und gleichzeitig eine große Verantwortung übertragen. “Ich bin dankbar, dass mir dieses Vertrauen ausgesprochen wurde und sehr froh, dass alles geordnet und nach Plan verlief. Ich gratuliere Sissy Max-Theurer und dem Präsidium zur Wahl und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit!”.

Kolumne “Recht gehabt”: Darf ich als Veranstalter einem Reiter die Teilnahme an einem Turnier verweigern?

NOEPS-Mitglieder fragen – Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger antwortet: Teil 16 des NOEPS Mitgliederservices sagt Ihnen, wie Sie sich vor ungebetenen Gästen schützen können.

Frage: „Darf ich als Veranstalter einem Reiter die Teilnahme an meinem Turnier, das auf meinem Grund stattfindet, verweigern? Wie ist hier die Rechtslage?“

„Aus aktuellen Anlässen häufen sich Fragen zu den Rechten der Veranstalter von Turnieren im Umgang mit Reitern, deren Verhalten im Rahmen des Sports, gegenüber ihren Pferden oder anderen Turnierteilnehmern bzw anwesenden Personen ungebührlich ist. Gleich vorweg: Der Veranstalter kann neben den üblichen Wegen – insbesondere gemäß der Österreichischen Turnierordnung (ÖTO) – auch sein Hausreicht ausüben und – im Regelfall – Personen von der Teilnahme an seinem Turnier im Vorhinein ausschließen. Doch wie ist die Rechtslage genau?

Was die ÖTO dazu sagt:

Unabhängig vom Veranstalter und dessen Hausrecht gilt: Gemäß der ÖTO gibt es Ordnungsmaßnahmen, und zwar neben Verwarnung, Geldbuße, gelber oder roter Karte letztlich auch das zeitlich oder dauernde Teilnahmeverbot oder Betretungsverbot pferdesportlicher Veranstaltungen, die gegenüber Reitern verhängt werden können. Zugrunde liegen muss ein Verhalten, das ein Disziplinarvergehen darstellt. Ein solches liegt etwa dann vor, wenn die Person das Ansehen des Pferdesports schädigt, sich unreiterlich oder unsportlich benimmt, verbal ausfällig wird oder Drohungen ausstößt, dies gegenüber mehr als 2 Personen (dh öffentlich) oder gegenüber einem Richter oder anderen Funktionären. Handgreiflichkeiten sind selbstverständlich auch umfasst. Ob das Disziplinarvergehen im Rahmen von pferdesportlichen Veranstaltungen erfolgt oder außerhalb ist irrelevant.

Verhängt werden solche Maßnahmen vor allem vom Turnierbeauftragten oder Richter, der nach der ÖTO sogar sofort bei Wahrnehmung bzw Information über derartiges Verhalten sofort zu entscheiden hat. Und von dieser Möglichkeit sollte von diesem Personenkreis auch umgehend Gebrauch gemacht werden.

Doch auch Turnierleiter, die schließlich den Veranstalter repräsentieren, sind befugt, gegen jede Person einzuschreiten und sie auch des Veranstaltungsortes des Turniers zu verweisen, die gegen die allgemeinen Anordnungen oder die Bestimmungen der ÖTO verstößt oder auf andere Weise den geregelten Ablauf der Veranstaltung stört. Anschließend ist darüber durch den Veranstalter sofort dem zuständigen Landesfachverband zu berichten. Damit hat der Turnierleiter bzw der Veranstalter auch die Möglichkeit, unabhängig von Richtern und Funktionären tätig zu werden und selbst zu handeln, wenn Ausfälligkeiten, ungebührliches Verhalten gegenüber dem Pferd, anderen Turnierteilnehmern oder überhaupt anderen Personen stattfindet.

Interessant ist natürlich die Frage, ob es dem Veranstalter zusteht, Personen von der Teilnahme an seinem Turnier auszuschließen, bevor das Turnier überhaupt stattgefunden hat. Grundsätzlich gibt die ÖTO dem Turnierleiter und damit dem Veranstalter durch die eben dargelegte Möglichkeit viel Macht in die Hand, sie schränkt aber auch dahingehend ein, dass private Gründe bei Meisterschaftsturnieren nicht herangezogen werden dürfen.

Das Hausrecht

Rechtlich gesehen hat der Veranstalter – neben der ÖTO und von dieser unbeeinflusst – das sogenannte Hausrecht. Das ist unabhängig davon, ob der Austragungsort in seinem Eigentum steht oder gepachtet wird. Der Veranstalter darf demnach entscheiden, wen er auf „seinem“ Grund und Boden duldet. Bei den meisten Turnieren ist das zulässig. Es ist nämlich insbesondere auch anerkannt, dass das Hausrecht dort, wo Konfliktpotential besteht, zur Trennung von Personen ausgeübt werden kann, um eine angespannte Situation zu entschärfen.

Das Hausrecht endet allerdings dort, wo Personen darauf angewiesen sind, bei einem konkreten Turnier auftreten zu dürfen, etwa Berufsreiter, das allerdings abhängig vom veranstalteten Turnier. Der Veranstalter des Turniers unterwirft sich schließlich der ÖTO. Bei Meisterschaftsturnieren ist ein Ausschluss ohne stichhaltige Begründung daher wohl kaum argumentierbar.

Zusammenfassend hat der Veranstalter bereits nach der ÖTO Möglichkeiten zur Reaktion während eines Turniers, im Rahmen der ÖTO dürfen und müssen insbesondere die Richter und Funktionäre tätig werden, um Disziplinarvergehen sofort zu ahnden. Davon sollte bisweilen auch rascher und mehr Gebrauch gemacht werden. Auch im Vorfeld kann der Veranstalter reagieren und sein Hausrecht aussprechen.“

Dieser Beitrag findet sich auch auf der Homepage des NOEPS im Referat Recht und Pferd, wo Sie auch alle anderen Beiträge finden, sowie in der aktuellen Ausgabe der Pferderevue im Bereich des NOEPS-Mitgliederservices.

Das Anbieten von Pferden durch den Besitzer ist seit 1.6.2017 wieder möglich!

Die intensive Öffentlichkeitsarbeit von der Pferdecommunity (siehe auch das Interview von Nina Ollinger für den ORF) und vor allem auch die Arbeitsgespräche des OEPS mit dem Ministerium und den Behörden haben sich ausgezahlt. Pferde dürfen somit auch weiterhin von ihren Besitzern öffentlich zum Kauf angeboten werden.

Am 31. Mai fand eine Sitzung des Vollzugsbeirat gemäß des § 42a Tierschutzgesetz statt. Dieser Beschluss stellt die Rechtsansicht, der für den Vollzug zuständigen Bundesländer dar.

Diese verständigten sich In dieser Sitzung zur Frage „Wer darf Tiere öffentlich zum Kauf oder zur Abgabe anbieten?“ auf folgende Auslegung des Tierschutzgesetzes:

Auf Grund der Bestimmungen des § 8a dürfen zukünftig folgende Tiere öffentlich angeboten werden:

  • Tiere aus gemäß § 31 Abs. 1 TSchG genehmigten Haltungen (gewerbliche oder wirtschaftlich tätige)
  • landwirtschaftliche Nutztiere (Im Sinne des § 24 Abs. 1 Z 1 TSchG: Pferde und Pferdeartige, Schweine, Rinder, Schafe, Ziegen, Schalenwild, Lamas, Kaninchen, Hausgeflügel, Straußen und Nutzfische)
  • Tiere aus gemäß § 31 Abs. 4 TSchG gemeldeten oder von der Meldung ausgenommenen Züchtungen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Tiere, die gemäß der Systematik des Tierschutzgesetzes zu landwirtschaftliche Nutztier zählen – wie eben auch Pferde oder Pferdeartige – hin künftig vom Besitzer öffentlich angeboten werden dürfen.

Ergänzend dazu werden die Bestimmungen der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung aus 2009 hinsichtlich der Pferdepässe sowie der behördlichen Registrierung von Pferdehaltungen in Erinnerung gerufen.

Gegenseitiges Verständnis hat diese Entscheidung zu Gunsten der PferdesportlerInnen möglich gemacht, ist der OEPS überzeugt. OEPS-Generalsekretär Dietrich Sifkovits meint dazu: “Das ist unser Stil. Auch im Direktorium und Präsidium reden wir miteinander und verhandeln über unterschiedliche Positionen. In diesem Fall haben wir mit den zuständigen Personen im Ministerium für Gesundheit und Frauen Lösungsvorschläge erarbeitet, um eine unerträgliche Situation für die Betroffenen zu beenden. Wir haben damit nicht nur im Interesse unserer Mitglieder, sondern aller Pferdebesitzer gehandelt“. Die Pferdesportverbände danken allen Initiativen und den Mitgliedern der Verhandlungsrunden für die rasche und konstruktive Umsetzung, dem Verständnis zur Sache und insbesondere dem Verhandlungsleiter des BM Gesundheit und Frauen, Hr. Dr. Ulrich Herzog, für deren Einsatz.

“Das bedeutet damit auch weiterhin, dass die rechtlichen Rahmenbedingungen zum Thema Pferdeverkauf auch und gerade für den privaten Verkäufer eine wichtige Rolle spielen”, meint Pferderechts-Expertin und Rechts-Referntin des NOEPS, RA Nina Ollinger. Mehr Informationen dazu bietet das Buch “Pferde(ver)kauf” von Nina Ollinger. Lesen Sie hier weiter.

Kurz zusammengefasst bedeutet dies: Tiere, die gemäß der Systematik des Tierschutzgesetzes also zu den landwirtschaftlichen Nutztieren zählen, dürfen künftig vom Besitzer öffentlich angeboten werden. Dass dabei die Bestimmungen der Tierkennzeichnungs- und Registrierungsverordnung aus dem Jahr 2009 hinsichtlich der Pferdepässe sowie der behördlichen Registrierung von Pferdehaltungen zu beachten sind, versteht sich von selbst.

Das Bundesministerium wird die bekannte Internetplattform willhaben.at noch im Juni darüber informieren, dass das Feilbieten für Pferdebesitzer wieder erlaubt ist.

Neues NOEPS-Referat Recht & Pferd mit Rechtsanwältin Nina Ollinger als Referentin

Bereits im Mai 2016 hat der NOEPS im Zuge seiner Angebotserweiterung für Mitglieder auch den Rechtsbereich als Entwicklungsfeld identifiziert. Und so erfolgte der Startschuss des NOEPS-Mitglieder-Services „Recht gehabt?“, in dem der NOEPS seinen Mitgliedern Hilfe in Rechtsfragen anbietet.

In Kooperation mit der Pferderechts-Expertin Dr. Nina Ollinger werden rechtliche Fragen beantwortet und als Rubrik auf der NOEPS-Homepage, im NOEPS-Newsletter und in der Pferderevue veröffentlicht. Darüber hinaus werden im Rahmen von NOEPS-Veranstaltungen Vorträge zu pferderechtlichen Themen von Nina Ollinger abgehalten. Für Ehrungen, Jubiläen und andere besondere Anlässe wurde eine eigene NOEPS-Edition des begehrten Buches „Haftungsfalle Pferd“ aufgelegt.

Die Initiative wurde nicht nur sehr positiv von den Mitgliedern aufgenommen – aufgrund der so positiven Rückmeldungen hat der NOEPS-Vorstand beschlossen, die Rechts-Services weiter aufzuwerten und in ein eigenes Referat auszuweiten. Das neu gegründete Referat „Pferd und Recht“, mit deren Leitung die nunmehrige Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger betraut wurde, hat als Aufgabe, das Angebot an Rechtsinformation für die Mitglieder nochmals zu vergrößern.

So sind Termine für eine kostenlose erste rechtsanwaltliche Auskunft durch die Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger vorgesehen, und auf der NOEPS-Homepage wird eine neue Rubrik „Recht“ entstehen, wo die Mitglieder kostenlos Rechtsinformationen u.a. zu den Themen Pferde(ver)kauf, Haftungsthemen, Einstellverträge und Einzäunung in Form von Artikeln, die auch heruntergeladen werden können, erhalten werden.

Kostenlose anwaltliche Erstberatung
Der NOEPS bietet im Rahmen des neu errichteten Referats eine kostenlose erste rechtsanwaltliche Auskunft durch die Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger. Einmal im Monat – gegen Voranmeldung und Terminvergabe durch das NOEPS Sekretariat – wird Mitgliedern des NOEPS die Möglichkeit geboten, erste Orientierung zu Rechtsfragen im Rahmen eines 10 minütigen Gesprächs (persönlich in den Kanzleistandorten der Rechtsreferentin oder telefonisch) zu erhalten. Dabei kann eine mögliche weitere Vorgehensweise abgeklärt werden (Wie kommt man zu seinem Recht? Welche grundsätzlichen Ansprüche bestehen?) und – bei weniger komplizierten Sachverhalten bereits die Frage geklärt werden, ob eine Rechtsdurchsetzung Sinn macht.

Rechtsreferentin Dr. Nina Ollinger
Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger betreibt seit über 5 Jahren ihre Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz. Die passionierte Hobbyreiterin engagiert sich bereits seit mehreren Jahren beim NOEPS. Sie ist Autorin der Pferderechts-Bücher „Haftungsfalle Pferd“ und „Perde(ver)kauf“ und Vortragende sowie Lektorin. Nina Ollinger berät Pferdebesitzer und Unternehmen mit Fokus auf Reitsport und Pferdezubehör in allen Rechtsfragen.

Mehr Infos gibt es auf der Homepage des NOEPS.

Niederösterreichischer Pferdesportverband legt das Buch “Haftungsfalle Pferd“ in verbandseigener Auflage auf

Der niederösterreichische Pferdesportverband NOEPS setzt im Rahmen des Mitglieder-Service einen weiteren Schwerpunkt auf Rechtsfragen.

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger steht schon jetzt allen Mitgliedern Frage und Antwort in rechtlichen Belangen und hält im Rahmen von NOEPS-Veranstaltungen regelmäßig Vorträge zu pferderechtlichen Themen. Da gerade die haftungsrechtlichen Fragen großes Interesse und Aufmerksamkeit der Mitglieder wecken, hat sich der NOEPS entschieden, das Buch „Haftungsfalle Pferd“ als NOEPS-Edition aufzulegen. In diesem Buch werden von Nina Ollinger leicht lesbar und mit praktischen Beispielen aus dem Pferde-Alltag die Haftungsrisiken dargestellt.

NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, der in seinem Geleitwort zum Buch die rechtlichen Grundkenntnisse neben Sorgfalt, Umsicht und Vertrauen als Grundpfeiler zur Haftungsvermeidung beschreibt, freut sich über das neue Mitglieder-Service: „Die Aufklärung über haftungsrechtliche Fragen ist von zentraler Wichtigkeit für die Pferdewelt, dazu möchten wir als NOEPS einen Beitrag leisten“. Bei der gemeinsamen Präsentation des Buches betont auch die Pferderechts-Expertin Nina Ollinger die Wichtigkeit des Wissens über die rechtlichen Rahmenbedingungen: „Das Motto „nachher ist man gescheiter“ muss nicht gelten und kann gerade in dieser Sportart viel Ärger, Probleme und Kosten vermeiden“.

Dass dieses Service von Mitgliedern geschätzt wird, erkennt man auch an den zahlreichen Anfragen für die Kolumne „Recht gehabt“, die monatlich im NOEPS Aktuell der Pferde-Revue erscheint. Eine gute Motivation für diese weitere Akzentsetzung!

Zur NOEPS-Homepage

Erfolgreicher Messeauftritt der Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger auf der Apropos Pferd

Von 6.-9. Oktober fand die diesjährige Apropos Pferd statt. Auch heuer war die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwalts-Kanzlei Dr. Ollinger mit Standorten in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz Aussteller. Zusätzlich referierte Dr. Nina Ollinger im Rahmen des Fachvortrags-Angebotes zu den Themen “Pferde(verkauf)”, “Einstellverträge” und “die richtige Einzäunung”.

“Das Interesse der Besucher war auch heuer sehr groß und zeigt, dass das Bewusstsein, auch die rechtlichen Implikationen schon im Vorfeld zu bedenken, immer größer wird”, so Nina Ollinger, die auch als Autorin von Büchern zu rechtlichen Themen im Pferdesport tätig ist. Aber auch die Möglichkeit, sich mit vielen Akteuren des Pferdesports zu unterhalten, wird wert geschätzt.

So konnten unter anderen der NOEPS-Präsident Gerold Dautzenberg, Versicherungsmaklerin Ingrid Svetecz sowie Yasmine Dörflinger und Elisabeth Branka vom Institut für Tiermassage am Stand der Rechtsanwältin begrüßt werden. Und auch sonst war die Resonanz sehr positiv.

“Ich kann jedenfalls ein positives Resumée ziehen”, so Nina Ollinger, die sich schon auf die Apropos Pferd 2017 freut, abschließend.

Niederösterreichischer Pferdesportverband veranstaltete Vortrag mit Rechtsanwältin Nina Ollinger zum Thema “Haftungsfalle Pferd“

Am 13. Juni veranstaltete der niederösterreichische Pferdesportverband NOEPS einen Vortrags- und Frageabend. Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger referierte zu den alltäglichen “Haftungsfallen” im Umgang mit Pferden.

„Selten ist das Publikum so aufmerksam und vorbereitet – so wird der Vortrag lebendiger und macht noch mehr Spaß“, fasste Nina Ollinger die Veranstaltung Altlengbacher Hotel Das Steinberger zusammen. Diese ist Teil des NOEPS-Mitglieder-Services „Recht gehabt“, in dem die Rechtsanwältin rechtliche Fragen beantwortet.

Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin Nina Ollinger hält im Rahmen des NOEPS Mitglieder-Service Vortrag zum Thema Haftung und Pferd

Im Rahmen eines neuen umfassenden Mitgliederservice des NOEPS hält Rechtsanwältin Nina Ollinger am 13.6.2016 im Hotel Steinberger in Altlengbach einen Vortrag zum Thema „Haftungsfalle Pferd“.

Wer haftet bei einem Unfall während einer Reitstunde? Was passiert, wenn sich ein Einstellpferd in der Box verletzt? Wofür haftet der Pferdebesitzer? Wer ist Tierhalter und was bedeutet Tierhalterhaftung? Diese und andere Rechtsfragen, die auch im Buch „Haftungsfalle Pferd“ von Nina Ollinger behandelt werden, werden bei der Informationsveranstaltung mit anschließender Diskussionsrunde beantwortet. „Ich freue mich, über den NOEPS pferdebegeisterte Menschen egal welchen Hintergrundes im Rahmen dieses Vortrages sensibilisieren zu dürfen. Wer sich vorab informiert, ist immer besser geschützt!“, so die Rechtsanwältin und Pferderechts-Expertin.

Der Vortrag ist Teil der Kooperation mit dem NOEPS, die auch eine laufende Hilfestellung bei Rechtsfragen beinhaltet. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe der Pferde-Revue oder der Artikel zum Durchlesen.

Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ des NOEPS

Unter dem Motto „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ führte die traditionelle Tagesfahrt von Tullnerbach bis Purkersdorf. Im Mittelpunkt stand ganz das Thema Pferd – mit all seinen Facetten.

Am 23. April führte die Tagesfahrt zahlreiche Pferdeinteressierte an besondere Orte im westlichen Wienerwald. Historische und kulturelle Facetten rund ums Thema Pferd standen in der traditionell von Otto Kurt Knoll, dem Kultur- Referenten des Niederösterreichischen Pferdesportverbandes (NOEPS), organisierten Veranstaltung im Vordergrund. Das Programm erstreckte sich thematisch von der schulischen Ausbildung über Ochs und Pferd bis hin zu Fragen des Pferderechts. Geografisch führte die Fahrt von Tullnerbach über Breitenfurt bis nach Purkersdorf.

Die Tagesfahrt begann in der Landwirtschaftlichen Fachschule Norbertinum, wo der Tullnerbacher Bgm. Johann Novomestsky die Teilnehmer begrüßte. Direktorin Daniela Marton moderierte das Thema „Pferd und schulische Ausbildung“. Die zweite Etappe führte die Teilnehmer zum Landwirtschaftsbetrieb der Familie Schöny in Breitenfurt. Hausherr Hubert Schöny eröffnete den zweiten Themenblock „Ochs und Pferd“ mit einer Beleuchtung des Pferdes in der Landwirtschaft. Ernst Morgenbesser, Bürgermeister der Marktgemeinde Breitenfurt, freute sich, dass mit dieser Veranstaltung, neben der sportlichen auch die kulturelle Komponente des Pferdes in seiner Gemeinde erstmals beleuchtet wird.

Danach folgte die Fahrt nach Purkersdorf, wo Bürgermeister Karl Schlögl die Teilnehmerschar herzlich willkommen hieß. Vizebürgermeister und Kulturstadtrat Christian Matzka vermittelte die besondere historische Bedeutung der Stadtgemeinde im Hinblick auf die Postgeschichte. In der ehemaligen Poststation am Purkersdorfer Hauptplatz ist der Mythos Pferd auch heute noch spürbar – die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger betreibt in der „alten Post“ ihre Kanzlei. In den historischen Keller-Räumlichkeiten gab die Rechtsanwältin einen Überblick zum Thema Pferd und Recht. Ihren Ausklang fand die Tagesfahrt mit einem weiteren Highlight: Die aus dem Jahr 1848 stammende Purkersdorfer Postkutsche wurde eindrucksvoll präsentiert – eine wahre österreichweite Rarität.

Tagesfahrt Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald am 23.4. endet in der “Alten Post” in Purkersdorf

Im Rahmen des Referates Kultur und Pferd, das 2004 im Niederösterreichischen Pferdesportverband errichtet wurde – die erste diesbezügliche Einrichtung einer Landesorganisation des Österreichischen Pferdesportverbandes – soll der kulturelle Aspekt zum Thema Pferd sowie das spezifische Verständnis dessen gefördert werden. Eine der wichtigsten Veranstaltungen ist die Tagesfahrt, die jährlich veranstaltet wird und heuer in Breitenfurt, Tullnerbach und Purkersdorf Halt macht. Somit führt die Tagesfahrt “Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald” zu Orten, die in Geschichte und Kultur sowie in Gegenwart einen Bezug zum Pferd im westlichen Wienerwald aufweisen. Der Bogen spannt sich vom Bereich des Brauchtums, der Kunst- und Kulturgeschichte, des Ausbildungs- und Rechtswesens bis hin zur Pferdehaltung.

Der Purkersdofer Bürgermeister Karl Schlögl ergriff letztes Jahr bei der Buchpräsentation von „WallfahrtsWeg WienerWald“ die Gelegenheit und sprach dem Kulturreferenten des niederösterreichischen Pferdesportverbandes NOEPS Otto Kurt Knoll die Einladung aus, dass im Jahr 2016 die Tagesfahrt „Kultur und Pferd im westlichen Wienerwald“ in Purkersdorf ihren Abschluss finden könne.

Darüber freute sich auch Purkersdorfer Vizebürgermeister Dr. Christian Matzka, der einerseits als wandelndes Lexikon der Stadtgeschichte gilt und sich andererseits – da seine Tochter eine begnadete Reiterin ist – durch diese Veranstaltung einen neuen Schwung für die Purkersdorfer Pferdefreunde erhofft.

Purkersdorf ist schon seit jeher tief mit Pferden verbunden. In der Stadtgemeinde befindet sich noch heute eine historische Postkutsche, die zu besonderen Anlässen gefahren wird. Ab dem 16. Jahrhundert war Purkersdorf auf der Strecke Wien – Brüssel eine wichtige Poststation mit der Möglichkeit Pferde zu wechseln. Die klassizistische Hauptfassade der ehemaligen Poststation auf dem Hauptplatz ist sichtbares Zeichen dieser Vergangenheit.

Die Zeiten haben sich zwar geändert, die Verbindung mit dem Pferd blieb bestehen: Im Postgebäude befindet sich heute die Wienerwald-Wohlfühlkanzlei von Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, die selbst begeisterte Reiterin ist und das Thema Pferd auch beruflich erfolgreich behandelt. Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wird die Purkersdorfer Rechtsanwältin einen kurzen Impulsvortrag zum Thema “Pferd und Recht” halten.

Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Die schriftliche Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich.

Einladung zur Tagesfahrt Kultur und Pferd

Informationen zum Thema Pferderecht

Interessanter Besuch bei der 5. Österreichischen Pferdefachtagung

Die auf Pferderecht spezialisierte Rechtsanwältin Nina Ollinger, die mit ihrer Wienerwald-Wohlfühlkanzlei Standorte in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz betreibt, war einer der vielen Teilnehmer der 5. österreichischen Pferdefachtagung in Aigen/Ennstal. Diskutiert wurde insbesondere über das Thema “Pferde und Gesellschaft”. Weitere interessante Beiträge behandelten die Themen “Kolik und Notfallmaßnahmen” sowie “Pferdetraining als Prävention”. Hochkarätige Vortragende ließen tiefe Einblicke in die Themen zu und fesselten das österreichische Fachpublikum.

Ebenfalls breiten Raum ließen die Veranstalter der Vernetzung innerhalb der österreichisches Pferdebranche. “Nicht nur waren die Themen der Veranstaltung sehr interessant und die Vorträge spannend; ich hatte die Gelegenheit, einen netter Erfahrungsaustausch mit Brancheninsidern wahrzunehmen und liebe Gespräche mit vielen Bekannten zu führen”, so Nina Ollinger. Auch der Austausch innerhalb des Österreichischen Pferdesportverbandes, mit Gerold Dauzenberg, Präsident des NÖ Pferdesportverbandes und Vizepräsident des OEPS sowie Dietrich Sifkovits, Präsident des Burgenländischen Pferdesportverbandes und ebenfalls OEPS-Vizepräsident, war sehr informativ.

 

Eine großartige Apropos Pferd für Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger

Soeben ist die 24. Apropos Pferd in der Wiener Neustädter Arena Nova zu Ende gegangen, und Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger zieht beeindruckt Bilanz: “Ich bin nun zum dritten Mal Aussteller und sehr zufrieden über den Messeauftritt”.

Die Entwicklung der interessierten Besucher sowohl am Messestand wie auch bei den zahlreichen Vorträgen der auf Pferderecht spezialisierten Rechtsanwältin ist überaus positiv, und das soeben erschienene Buch “Haftungsfalle Pferd” stieß auf reges Interesse der Besucher, aber auch der Fachszene. Zahlreiche prominente Besucher zeigten sich überaus interessiert, allen voran der Präsident des niederösterreichischen Pferdesportvereins, KR Ing. Gerold Dauzenberg und der Kulturreferent des NOEPS, Otto Knoll.

Aber auch die professionelle Organisation der Messe und die Unterstützung der Community hat Nina Ollinger sehr beeindruckt. “Mit jedem Jahr wird man stärker integriert. Ich schätze die offene und partnerschaftliche Art sehr – es macht mir sehr viel Spaß!”, so die Rechtsanwältin aus Gablitz, die neben dem Kanzleisitz in Purkersdorf auch in Klosterneuburg einen Kanzleistandort betreibt.

Die Hobbyreiterin und -fahrerin, die auch in ihrer Freizeit gerne Zeit mit und am Pferd verbringt, beschäftigt sich im Rahmen ihrer “Wienerwald-Wohlfühlkanzlei” mit sämtlichen Rechtsfragen in Bezug auf Pferdekauf und -haltung, sowohl gewerblich als auch privat. Ein besonders wichtiger Bereich der Beratung betrifft Haftungsfragen sämtlicher Berufsgruppen aber auch Privatpersonen, die sich mit dem Lebewesen Pferd umgeben.

Dass das erste Buch zum Pferderecht, “Haftungsfalle Pferd”, erschienen ist, unterstreicht die Kompetenz im Pferdebereich von Nina Ollinger, die neben ihrer Tätigkeit als Rechtsanwältin auch als Autorin tätig ist. Die Zielsetzung, ein leicht verständliches und für die reitende Allgemeinheit lesbares Buch zu veröffentlichen, war Rechtsanwältin Nina Ollinger besonders wichtig und scheint auch gut anzukommen, wie die ersten Reaktionen zeigen. Zu beziehen ist das Buch auch direkt in der Rechtsanwaltskanzlei – kontaktieren Sie uns unter office@ra-ollinger.at!

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger hat 4,85 von 5 Sternen | 54 Bewertungen auf ProvenExpert.com